Das Orgasmusgestöhne meiner Mutter

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Hass Engherzigkeit Wollust Intim Familie

Das Orgasmusgestöhne meiner Mutter
Ich hasse meine Mutter dafür, dass sie immer das ganze Haus zusammenbrüllt, wenn sie von meinen Vater gefickt wird. Es gibt nichts widerlicheres als am Morgen durch das Orgasmusgestöhne seiner Mutter geweckt zu werden. Zumal sie kaum Sinn für schöne Kunst haben, […]
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Beichthaus.com Beichte #00023138 vom 16.10.2007 um 07:40:33 Uhr (62 Kommentare).

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Liebe Frauen, sucht doch mal die richtigen Männer!

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Verzweiflung Begehrlichkeit Ungerechtigkeit Windsbach

Ich (19) bin seit zwei Jahren aufgrund einer dummen Geschichte Rollstuhlfahrer. Es ist nicht so, dass ich überhaupt nicht laufen könnte, jedoch eignen sich meine Fähigkeiten nicht für weitere Strecken und anderes, weshalb ich fast immer im Rollstuhl anzutreffen bin. Ich kann normal urinieren und normal stuhlen und auch mein Schwanz steht, wie er nur stehen könnte. Obwohl ich gut aussehend und sportlich bin, und vor meinem Unfall viele Frauen hatte, bekomme ich jetzt nurmehr welche ab, die ich überhaupt nicht will, und welche mich nicht wollen. Mein Hass auf die meisten Frauen ist teilweise so groß, das ich mir wünsche, jeder Einzelnen ginge es mal genau gleich. Ich habe 234212 Freundinnen, die alle hammergut aussehen, aber mir immer nur ihre Beziehungsprobleme reindrücken und dabei überhaupt nicht merken, was für ein beschissenes Glück sie haben und was es für eine Frechheit ist, mir das alles überhaupt zu erzählen. Ich bin kurz davor überhaupt gar nicht mehr mit Frauen zu reden, die in meinem Alter sind, weil ich bis auf ein paar wenige Ausnahme jede Einzelne gerne den Krokodilen zum Fraß vorwerfen würde.

Ohne selbstverliebt rüberkommen zu wollen sage ich, dem Großteil der Frauen, die mich so achtlos ignorieren, oder mich zwar als Tratsch-Freund, nicht aber als sexuell brauchbares Objekt hernehmen, entgeht ganz gewaltig was. Und wenn sie sich dann bei mir über ihre sonnenstudiogebräunten Prollo-Freunde beschweren, dann würde ich ihnen manchmal einfach gerne ihre Augen ausstechen, damit sie so blind sind, wie sie ja offensichtlich der Person ihnen gegenüber (ich) weismachen wollen. Denn wenn sie mal genau schauen würden, würden sie vielleicht erkennen, dass ich nicht so bin, und dass ich einer der Guten bin, und mich auch verdammt nochmal darum bemühe. Es kotzt mich nur mehr an. Frauen, für was habt ihr Augen?!?

Beichthaus.com Beichte #00022663 vom 15.09.2007 um 22:42:20 Uhr in Windsbach (4 Kommentare).

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“Beichte

Kulturelle Aneignung

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Hass Zorn Maßlosigkeit Gesellschaft

Kulturelle Aneignung
Ich (m) arbeite in einem Büro einer Organisation, die im sozialen Bereich tätig ist. Im Großen und Ganzen macht mir mein Job auch viel Spaß, wären da nicht die miese Bezahlung und diese ewige Philosophie, die quasi bei jedem Wort betrieben wird. Bei regelmäßig […]
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Beichthaus.com Beichte #00038623 vom 12.08.2016 um 15:55:21 Uhr (48 Kommentare).

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Mallorca Urlaub Saufen Kotzen

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Trunksucht Maßlosigkeit Engherzigkeit Ignoranz Urlaub Spanien

Mein Mann kotzt sich gerade die Seele aus dem Leib, weil er im Urlaub unbedingt schon am frühen Morgen mit dem Saufen anfangen muss. Anstatt um ihn besorgt zu sein, finde ich es einfach nur ekelerregend. Muss er wirklich so laut kotzen, dass es gleich die ganze Etage hört?

Beichthaus.com Beichte #00031449 vom 17.06.2013 um 15:03:45 Uhr in Spanien (Cala Millor) (23 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Die Beziehung zu meiner heißen Lehrerin

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Schule

Ich möchte nach 28 Jahren beichten, dass ich immer noch an meine Klassenlehrerin denken muss. Sie war die erste Frau, die ich gerochen und geschmeckt habe, allein das Schreiben über unsere lang anhaltende sporadische Beziehung, lässt mich alles noch einmal und genauso intensiv erleben. Also, unsere Lehrerin trug immer knöchellange Wickelröcke mit einem superlangen Schlitz und war sehr zierlich, sodass sie zwischen uns Schülern kaum auffiel. Zu dem besagten Zeitpunkt lief im Fernsehen der Film: "Die Blechtrommel". Angeregt, in meiner jugendlichen Fantasie, stellte ich mir vor, was ich unter ihrem Rock so alles machen könnte. Ihre unbefangene Art im Unterricht unterstützte meine Fantasien in ungeahnter Art und Weise. Sie setzte sich öfters auf den Lehrertisch und stütze ihr anderes Bein mit den Zehenspitzen auf dem Boden ab.

An ihren wunderschönen Fesseln blinkte ein Silberkettchen mit einem kleinen hellblauen Stein, etwas tiefer begannen die High Heel Sandaletten, ihre kleinen filigranen Zehen guckten hervor und schienen zu rufen: "Küss mich." Wenn sie vor dem Lehrertisch auf dem Stuhl saß, schlug sie die Beine übereinander und ließ sie mitunter minutenlang wippen. Bei ihrem Gang durch die Bankreihen konnte man hin und wieder ihre wunderschönen Beine durch den sich öffnenden Rockschlitz sehen. Die sommerlichen Blusen verrieten gelegentlich ihren Erregungszustand indem sich ihre Knospen überdeutlich abzeichneten. Meine Aufgeregtheit konnte ich nicht verstecken, obwohl ich so tat, als würde mich das nicht anheben. Es kam, was kommen musste, ich konnte die Blicke nicht von ihr lassen, verfolgte sie und nicht den Unterricht. Ich kann mich noch genau erinnern, nach der zweiten Stunde, es gingen alle in die Pause, forderte sie mich auf zu bleiben. Sie setzte sich zu mir, aber auf die Tischkante, dabei rutschte der Rock, der seitlich zusammengewickelt war, am Schlitz herunter. Sie tat als ob nichts war.

Ich saß ca. 50 cm von ihrem Oberschenkel entfernt, in mir drehte sich alles, ich sah einen Teil des weißen Slips, ich wollte sie jetzt und sofort, ich bekam nichts mehr mit, doch dann hörte ich: "Können Sie dann kommen, haben sie Zeit?" Ich war sofort wieder da und sagte zu. "Gut, dann kommen sie morgen um 15.30 Uhr zu mir und wir bereden alles Weitere." Was wollte sie bereden? Ich wusste nichts, bis auf das ich morgen um 15.30 Uhr bei ihr sein sollte. Ich ging zu ihr, mit jedem Meter den ich näherkam packte mich die Angst, ich wurde immer unsicherer. Angekommen, klingelte ich, sie öffnete. Ich ging rein und setzte mich verklemmt hin. "Sie trinken doch Kaffee", fragte sie. Ich sagte ja, und sie stellte mir eine Tasse Kaffee auf den Tisch und einen Weinbrand. Dann verschwand sie, ich saß da wie bestellt und nicht abgeholt. Wie lange ich dort saß, weiß ich nicht, ich trank den Weinbrand und schenkte mir noch zwei Mal ein, in der Hoffnung, dass ich zur Ruhe komme. Weit gefehlt, sie kam die Treppe herunter, das Beinkettchen, High-Heel-Sandaletten, der flauschig weiche weiße Bademantel, die nassen blonden Haare nach oben zusammengesteckt. Binnen weniger Sekunden hatte ich eine feuchte Hose.

Ich saß eingeschüchtert auf der Couch, sie kam zu mir, stellte sich vor mir, öffnete den Bademantel. Oh, ich dachte mein Schw…. würde platzen, er schmerzte stark vor Erregung. Alles andere passierte mehr oder weniger unbewusst. Wir haben in dieser Nacht alles durchlebt, es war nie wieder so, aber immer außergewöhnlich. Bis vor unserem Umzug vor 6 Jahren haben wir uns ca. 2-3-mal im Jahr getroffen. Vor zwei Jahren hat sie ihr Haus verkauft und ist auch weggezogen. Wenn meine Frau davon wüsste, würde sie mich wahrscheinlich zur Hölle jagen, und das mit Recht. Aber ich bereue nichts.

Beichthaus.com Beichte #00021229 vom 06.02.2007 um 07:55:10 Uhr (7 Kommentare).

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