Der ungewollte Mitfahrer

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Betrug Feigheit Lügen Last Night Nürnberg

Ein Freund und ich wollten vor fünf Jahren auf ein Konzert fahren, das 50 Kilometer von uns entfernt stattfand. Am Abend vor besagtem Konzert haben wir uns kräftig besoffen und dieses dann einem ehemaligen Klassenkameraden schmackhaft gemacht. Er könne sogar bei uns mitfahren, haben wir das Konzert angepriesen. Am nächsten Tag kam der geballte Schlag der Reue als der Bekannte anrief und freudig mitteilte, dass er jetzt auch ein Ticket für 27 Euro gekauft hatte und sich sehr freue, mit uns dorthin zu fahren. Denn wir wollten ihn jetzt, in nüchternem Zustand, nicht mehr dabei haben. Also trafen mein Freund und ich uns und tankten das Auto voll, währenddessen wir dem Bekannten am Telefon sagten, dass wir wohl zu müde und mitgenommen von der vorherigen Nacht wären und besagtes Konzert ausfallen lassen müssten. Ich wusste damals schon, dass es nicht schön und falsch war. In diesen Tagen jährt sich das Ereignis zum fünften Mal und mein Gewissen ist nach wie vor sehr belastet.

Beichthaus.com Beichte #00030488 vom 23.11.2012 um 22:01:10 Uhr in Nürnberg (Fürther Straße) (13 Kommentare).

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Geheime Liebe

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Verzweiflung Liebe

Ich möchte beichten, dass ich total verliebt bin und es niemandem sagen kann.

Beichthaus.com Beichte #00004017 vom 04.01.2006 um 05:25:02 Uhr (1 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Ellbogentechnik ist nicht sinnvoll!

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Boshaftigkeit Engherzigkeit

Ich arbeite als Auszubildender in einem IT-Dienstleistungsunternehmen. Ich bin zu allen Kunden immer sehr freundlich, rücksichtsvoll und erkläre ihnen die Dinge so, wie die Kunden sie auch verstehen würden. Darüberhinaus versuche ich auch immer sehr zuvorkommend zu wirken. Auf Rückfragen antworte ich meist direkt und ehrlich. Mein Chef meint, ich soll dies unterlassen, da es schlecht für das Geschäft sei. Des Weiteren schwanke ich meistens zwischen zwei Lösungen: Der Lösung, die meiner Meinung nach logischer und ehrlicher gegenüber dem Kunden ist, und der Lösung, die nicht immer logisch (und rational) sowie unehrlich gegeben über dem Kunden ist. Meistens entscheide ich mich für erstere Lösung, da es in meiner Natur liegt, ehrlich zu sein. Ich kann einfach niemanden übers Ohr hauen, da ich selbst nicht übers Ohr gehauen werden möchte. Ich verlange also Gleichbehandlung.

Mein Chef ist der Meinung, dass diese Lösung und Einstellung nicht zu viel führen wird. Die "Ellbogentechnik" wäre wohl die sinnvollste. Ich halte nicht viel davon und führe sie auch nur bedingt aus, beispielsweise nur dann wenn der Kunde ein Arschloch ist und mich anmeckert für Fehler, die eigentlich seine Fehler sind (also Anwenderfehler), und dann eigentlich auch nur, weil ich schnell weg will bevor ich genervt bin und damit unzuverlässig werde. Das ich deswegen mit meinem Chef öters auf Kriegsfuss stehe stört mich gelegentlich, aber deswegen werde ich mich auch nicht ändern. Ich frage mich nur ob ich ein Leben lang so handeln kann, wenn die Menschen scheinbar nur egoistisch und profitorientiert denken.

Beichthaus.com Beichte #00021052 vom 01.02.2007 um 08:25:08 Uhr (2 Kommentare).

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Mein Opa, der Flaschensammler

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Peinlichkeit Ekel Lügen 50+ Herbertingen

Mein Opa ist mir (w) entsetzlich peinlich, wenn ich mit ihm unterwegs bin. Er lebt von Hartz IV und wühlt in den Abfalleimern nach Pfandflaschen. Wenn er das macht, gehe ich immer ganz weit weg, damit niemand merkt, dass ich zu ihm gehöre. Mittlerweile gehe ich generell nur weit entfernt von ihm, weil er eigentlich immer auf der Suche nach Flaschen ist. Solange er das macht, bleibt mir nichts anderes übrig, als ihn zu verleugnen. Schade, dass er daran nichts ändern will und sich nirgends bewirbt. Er ist erst 58 und hat nichts gelernt, aber er hat früher immer Aushilfsarbeiten gemacht. Jetzt sagt er, er würde eh nichts finden und probiert es nicht mehr. Und er achtet absolut nicht auf sein Äußeres, trägt manchmal eine Hose, die er dreckig gemacht hat, noch mehrere Tage. Das ist mir auch peinlich. Zusammen mit dem Flaschensuchen führt das leider dazu, dass ich immer sage, ich würde ihn nicht kennen. Ich finde das außerdem eklig und lasse mich von ihm auch nicht mehr umarmen oder mir die Hand geben, wenn ich weiß, dass er eben noch Flaschen gesucht hat.

Beichthaus.com Beichte #00036090 vom 04.07.2015 um 16:20:04 Uhr in Herbertingen (16 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Hoffentlich bekommt er einen Herzinfarkt!

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Zorn Hass Nachbarn Boshaftigkeit

Ich muss beichten, dass ich meinen Nachbarn extrem hasse! Dieser dämliche Spießer labert ständig Sch**** und ist ein totales Arschloch am liebsten würde ich ihn und seine ganze verdreckte Familie, die ich genauso hasse, umbringen. Ich hoffe dieses fette Sch**in […]
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Beichthaus.com Beichte #00009964 vom 09.06.2006 um 05:49:30 Uhr (0 Kommentare).

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