Partnerwechsel nach fünf Jahren

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Verrat Ex

Ich muss auch mal beichten. In meiner letzten Beziehung lief es eigentlich gar nicht mehr, abgesehen vom Sex. Wenn sie auf mir drauf saß und mit sanften Bewegungen mich und sich selbst in die Ekstase trieb, ja dann war alles in Ordnung. Und immer am nächsten Morgen pendelte es sich wieder auf Normalleben ein. Wie langweilig! Es nützte auch nichts, dass sie nur mit Strapsen und Hüfthalter durch die Wohnung lief, aufräumte und sogar so das Essen machte. Wenn ich dann nicht wollte oder konnte, was ja irgendwie logisch ist, ich kann schließlich nicht immer das gleiche essen, dann durfte ich mir immer ihre Maulereien anhören und das ging tageweise. Oder sie sprach dann kein Wort. Innerlich musste ich dann immer laut lachen, weil damit tat sie mir nicht weh, im Gegenteil. Wenn es mir zu viel wurde, verzog ich mich immer unter Vorwand. Schließlich hat sie sich dann von mir getrennt, mit der Ausrede, dass wir einfach nicht zusammenpassen. Dabei stand der Nächste schon mit gepackten Koffern in der Tür und nach fünf Jahren wurde es mal wieder Zeit, mal ausgewechselt zu werden.

Beichthaus.com Beichte #00020256 vom 07.01.2007 um 03:49:15 Uhr (1 Kommentare).

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Eine Frau zum Bierabstellen

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Fetisch Manie Berlin

Ich beichte, dass ich bei kleinen Frauen immer auf die Kopfform achte. Dabei kontrolliere ich, ob der Kopf oben flach ist, damit ich mein Bier darauf abstellen könnte, nachdem sie mir einen im Stehen geblasen hat. Ist halt eine komische Phantasie.
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Beichthaus.com Beichte #00009977 vom 09.06.2006 um 10:56:53 Uhr in Berlin (9 Kommentare).

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“Beichte

Nackt im Messeteich

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Peinlichkeit Trunksucht Schamlosigkeit Mailand

Nackt im Messeteich
Ich möchte beichten, dass ich gestern, am letzten Messetag der EICMA Motorradmesse in Mailand, vor den Augen hunderter Zuschauer nackt im Messeteich baden war. Schuld ist eindeutig der Red Bull Stand, an dem es herzhafte Wodka Red Bull Mischungen gab. Fußpilz habe ich jetzt auch. Ein neues Motorrad konnte ich leider nicht finden.

Beichthaus.com Beichte #00025091 vom 10.11.2008 um 12:56:09 Uhr in Mailand (20 Kommentare).

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Mein Alltag beim mobilen Pflegedienst

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Morallosigkeit Engherzigkeit Arbeit 50+ Stuttgart

Ich (m/30) arbeite in einem örtlich renommierten Pflegedienst und habe so gezwungenermaßen mit vielen kranken & alten (und jungen) Menschen zu tun. Ich habe diesen Job gewählt, weil ich mit der Ausbildung zum Altenpfleger quasi niemals arbeitslos werden kann. Wie man sich sicher vorstellen kann, habe ich also Kontakt zu vielen Menschen mit Krankheiten und Gebrechen aller Art. Bezogen auf den gewählten Beruf beichte ich folgende drei Dinge:

1) Bei komplizierten, ekelerregenden Pflegefällen, gerade bei massiv dementen Menschen, denke ich mir immer nur "wieso kannst Du nicht einfach sterben". Wenn die Patienten dann mal sterben, bin ich ehrlich gesagt froh, da nicht mehr hin zu müssen und bin froh eine entspanntere Pflegetour zu haben.

2) Viele meiner Kolleginnen zögern immer wieder, beispielsweise bei steigendem Fieber oder einer Verschlechterung des Allgemeinzustandes des Patienten einen Arzt oder RTW zu rufen. Das hat einen guten Grund - wenn jemand Altes mit multiplen Gebrechen und Krankheiten mal ins Krankenhaus verwiesen wird, kommen sie oft nie wieder zurück. Ich persönlich habe kein Problem damit und rufe stets sofort einen Arzt an - an sich mache ich ja nichts falsch. Oftmals ist die medikamentöse Behandlung des Hausarztes sowieso massiv infrage zu stellen. Wenn die Menschen dann doch wieder heimkommen, sind sie durch das Krankenhaus medikamentös viel besser eingestellt und ihnen geht es sichtlich besser. Die faulen Hausärzte (ich hasse sie) übernehmen stets, ohne Ausnahme, die Medikamentenpläne aus dem KH. Bitte nicht falsch verstehen - ich pflege die Menschen dennoch auf hohen fachlichen Niveau und sehr gewissenhaft. Ich würde niemals die noch vorhandene Gesundheit eines Patienten gefährden. Aber alles andere geht mir quasi am Arsch vorbei. Ich habe nur manchmal ein schlechtes Gewissen, aber nur weil meine Freundin sagt, ich sei herzlos.

3) Da ich ein männlicher Pfleger bin, gehen mir die weiblichen Kundinnen, welche keinen Mann als Pfleger wollen - aus welchen Gründen auch immer - massiv auf den Sack. Meine Chefin ist offensichtlich zu dumm, um diese Kundinnen mir nicht zuzuteilen und mir ist es zu blöd, diese mit meinen Kolleginnen zu tauschen. Angesprochen habe ich das Problem schon oft - interessiert nur keinen. Ich marschiere einfach hin, lasse mich aus der Wohnung "rausschmeissen", dokumentiere "Pflege abgelehnt" und chille dann beim Bäcker bei einem gemütlichen Kaffee. Ein schlechtes Gewissen habe ich nicht. Meiner Meinung ist Pflege geschlechtsneutral. Wer wirklich Hilfe will, lässt sich auch helfen.

Beichthaus.com Beichte #00040390 vom 30.09.2017 um 14:53:06 Uhr in Stuttgart (11 Kommentare).

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Wohlhabender Leiharbeiter

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Falschheit Hochmut Geld Frankfurt

Ich lasse mir von der Bank extra 100- und 200-Euro-Scheine geben, nur um dann beim Einkaufen von Beträgen unter 20 Euro zu sagen, dass ich es leider nicht kleiner habe. Nur damit die Leute um mich herum denken, ich wäre wohlhabend. Dabei bin ich nur Leiharbeiter.

Beichthaus.com Beichte #00040924 vom 27.01.2018 um 16:09:47 Uhr in Frankfurt (8 Kommentare).

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