Die scharfe Blondine und der Blowjob

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Dummheit Engherzigkeit Lügen Internet

Ich bin eine total scharfe Blondine. Und steh total auf Oralsex. Manchmal auch mit Typen, die ich gar nicht kenne. Ich schlucke den Scheiß auch immer. Das macht mich einfach immer total an. Eigentlich bin ich übrigens ein Typ und möchte beichten, dass ich das gerade geschrieben habe. Bestimmt ist ein paar Leuten das Wasser im Mund zusammengelaufen.

Beichthaus.com Beichte #00000570 vom 11.10.2005 um 09:05:25 Uhr (12 Kommentare).

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Ladendetektive kann ich riechen

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Diebstahl Habgier Geiz Ungerechtigkeit Dresden

Ich habe eine Karriere als äußerst erfolgreicher Ladendieb hinter mir. Es ist jetzt schon ein paar mehr Jahre her, ich wohnte noch im Osten der Republik und ging zur Schule, bekam kein Taschengeld und war aufgrund der Klamotten die ich von meinen beiden älteren Cousinen (weiblich!) auftragen musste, ein ziemlicher Aussenseiter. Irgendwann ist es einfach zu fies, dass sich "alle anderen" alles leisten können und mit Markenklamotten zur Schule kommen und man selbst wird ausgelacht weil man einen Strickpullover aus den 80ern trägt. Jedenfalls musste ich Kohle machen und hab Kleinzeug geklaut (CD's etc.) und "draußen" für die hälfte vom Ladenpreis verkauft. Das war mit der Zeit so erfolgreich, (auch die Art des Diebesguts änderte sich, zum Schluß waren es Laptops) dass ich meinen Eltern irgendwie plausibel machen musste woher mein plötzlicher Reichtum kommt. Ich suchte mir also einen Job und verteilte kurz darauf Werbung in Briefkästen. Gleich bei meiner ersten Tour stieß ich ausgerechnet auf den Briefkasten des Detektivs der mich als erstes erwischt hatte. Kurzum, ich habe ihm seit dem jeden Mittwoch und Samstag über zwei Jahre die komplette Post geklaut und in den Papiercontainer geworfen. Selbst als ich schon länger nichtmehr als Ladendieb aktiv war, schaute ich regelmäßig dort vorbei um Ihn dafür zu strafen, dass er meinen Weg aus der Armut verhindern wollte. Ich war ja nicht auf den Kopf gefallen, ich hab mir vernünftige Sachen gekauft, bezahlte sogar selbst meine Nachhilfestunden um in der Schule besser zu werden. Ich machte schließlich Abi und bin heute im Südwesten Deutschlands Leiter einer recht großen Mahnabteilung. Für meine Begriffe habe ich es geschafft, aber ich bin immer noch sauer auf alle vier Detektive die mich damals erwischt haben. Ich hasse Detektive immer noch. Selbst wenn ich heute in Geschäfte gehe, rieche ich die noch zehn Meter gegen den Wind. Macht einen anderen Job. Es gibt Leute die müssen klauen, um ihr Leben auf die Reihe zu kriegen! Das ist ein opferloses Verbrechen!

Beichthaus.com Beichte #00027908 vom 15.06.2010 um 14:35:38 Uhr in Dresden (62 Kommentare).

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Ich missbrauche meinen Körper!

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Maßlosigkeit Drogen Trunksucht Gesundheit

Ich möchte beichten, dass ich seit circa vier Wochen meinen Körper schonungslos missbrauche. Ich bleibe die ganze Nacht auf, gehe um 8.00 auf Arbeit, komme um 16.00 wieder und leg micht ins Bett. Um 22.00 stehe ich wieder auf um wieder durchzumachen. Dieser Lebensrythmus […]
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Beichthaus.com Beichte #00008958 vom 08.05.2006 um 14:55:26 Uhr (5 Kommentare).

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Der falsche Draht

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Dummheit Waghalsigkeit Arbeit

Ich habe für eine großes Elektrounternehmen gearbeitet. Unter anderem in Kraftwerken und großen Proktionen. Einmal habe ich in einem Hauptverteiler Raum eines Kraftwerkes etwas umverdrahten müssen. Mir wurden vorher noch einige Hinweise gegeben, bezüglich heißer Leitungen von denen ich die Finger zu lassen habe. Trotz der Warnung meines Vorgesetzten habe ich aus Versehen den falschen Draht entfernt und in ca. 1/4 unserer Nachbarstadt war Stromausfall für 10 Minuten. Ich hätte es auch nicht für möglich gehalten, dass man so leicht eine große Gasturbine abschalten kann. Es war aber natürlich keine Absicht.

Beichthaus.com Beichte #00022759 vom 20.09.2007 um 07:29:44 Uhr (1 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Gerontopsychiatrie

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Eitelkeit Faulheit Ekel Arbeit

Im Dezember habe ich (w) ein soziales Praktikum gemacht. Ich wollte unbedingt in den psychiatrischen Bereich und habe dabei ganz sicher nicht an die Gerontopsychiatrie gedacht. Dort bin ich dann allerdings für einen Monat gelandet. Es hat mir eigentlich auch gut gefallen, vor allem wenn die Leute sich gefreut haben, dass ich Zeit hatte, um mit ihnen zu spielen. Die Schwestern waren teilweise extrem gestresst. Allerdings haben sie während ihrer Arbeitszeit eigentlich nur geraucht oder über die Patienten gelästert. Das sorgte natürlich dafür, dass die Arbeitenden noch mehr Stress hatten.
Ich bewundere die Menschen, die dort (wirklich) arbeiten, denn für mich war dieser Pflegebereich gar nichts. Es tut mir so unendlich Leid, aber ich konnte die Patienten einfach nicht auf die Toilette bringen oder ihnen die Windeln wechseln. Jedes Mal überkam mich ein extremer Würgereiz. Ich finde mein Verhalten respektlos, denn für die Patienten ist das (sofern sie es mitbekommen) auch nicht angenehm, zumal sie ja auch wirklich nichts dafür können. In den ersten beiden Wochen habe ich das noch gemacht, aber nach einem wirklich ekligen Vorfall, ging es nicht mehr. Also habe ich immer, wenn es um diese Arbeiten ging, die rauchenden, lästernden Schwestern gedrängt, ob sie das nicht gerade übernehmen könnten. Wahlweise sagte ich, dass ich auf anderen Stationen helfen müsse oder einfach bei anderen Patienten sein muss und sie zu ihren Therapien begleite, obwohl das gar nicht notwendig war. Eine kleine Stimme in mir sagt, dass es nicht so schlimm war. Diese Leute haben sich ihren Beruf so ausgesucht und verbringen den Tag mit Nichtstun. Sie regen sich über die ekelhaften Vorfälle mit den Patienten auf und beschweren sich, dass diese nicht an sich halten können. Doch, dass ich mich vor der Arbeit gedrückt habe tut mir wirklich Leid. Vor allem, weil ich im Alter doch selber Hilfe bekommen möchte. Ich würde nicht wollen, dass sich jemand vor mir ekelt. Im Nachhinein denke ich, dass ich mich hätte zusammenreißen müssen.

Beichthaus.com Beichte #00028505 vom 10.01.2011 um 21:40:52 Uhr (17 Kommentare).

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