Meine Rolle als Baum

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Dummheit Peinlichkeit Schule Gesundheit

Meine Rolle als Baum
Als ich (m) in die Grundschule ging (1. oder 2. Klasse) war ich in der Theater AG der Schule. Weil ich mir nie richtig den Text merken konnte (wollte), kriegte ich immer die doofen Rollen. Eine davon war die Rolle als Baum. Ich musste einfach nur da stehen und nix machen. Als die Vorstellung war, bin ich umgefallen, weil man mich in was ganz enges rein gesteckt hatte und mich nicht bewegen konnte. Das war mir so peinlich. Nicht nur, dass ich hingefallen bin, sondern auch weil ich den doofen Baum spielen musste.

Beichthaus.com Beichte #00027542 vom 21.02.2010 um 02:16:45 Uhr (40 Kommentare).

Gebeichtet von MrRoyal
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Sextraum neben meiner Freundin

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Peinlichkeit Masturbation Morallosigkeit Regensburg

Ich (19) war mit einer Freundin wegen einer Sprachreise in Japan, wo wir uns ein Zimmer teilten. Nach einer Party mit anderen Sprachreisenden legten wir uns in dasselbe Bett, um noch ein bisschen zu reden. Irgendwann schliefen wir dann beide ein, und schon ging es los. Ich hatte einen Sextraum, indem ich mit meinem Freund schlief. Es war ein unheimlich realistischer Traum, und so kam es, dass ich mit einem Orgasmus aufwachte, der noch einige Sekunden anhielt. Ich wusste bis dahin nicht einmal, dass so etwas möglich ist. Ich kann zwar nichts dafür und man sollte sich wohl nicht dafür schämen, aber genau das tue ich und deshalb beichte ich, dass ich neben meiner ahnungslosen, schlafenden Freundin einen Orgasmus hatte.

Beichthaus.com Beichte #00031646 vom 25.07.2013 um 21:48:30 Uhr in 93047 Regensburg (Hauzensteinerstraße) (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Breitbeinig in der Bahn

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Zorn Ungerechtigkeit Bahn & Co.

Ich (w) beichte, dass ich in der Straßenbahn einen Mann bloßgestellt habe. Ich fahre jeden Tag mit der Straßenbahn zur Arbeit und auch wieder zurück nach Hause und auf dem Rückweg ist mir in letzter Zeit oft ein Mann aufgefallen, der - obwohl die Bahn um diese Zeit ziemlich voll ist - immer mindestens zwei Sitze in Beschlag nimmt, weil er die Beine so weit spreizt, dass neben ihm keiner mehr Platz findet. Ich finde das ziemlich egoistisch. Ich bin aber eine von Natur aus eher schüchterne Person und würde wegen so etwas nie jemanden ansprechen, aber heute wurde es mir zu bunt mit diesem Typen. Ich bin eingestiegen und suchte einen Sitzplatz. Die Bahn war heute besonders voll. Und da sah ich den Mann auf einer Dreierbank in der Mitte sitzen und links und rechts von ihm die einzigen freien Sitzplätze. Viele Leute standen schon, aber ich wollte mich gerne setzen, weil ich seit meiner Knieoperation oft Schmerzen habe, wenn ich zu lange stehe und da habe ich mich einfach links neben diesen Typen gesetzt. Er hat zwar sein Bein ein kleines bisschen zur Seite genommen, aber kurz darauf berührten sich unsere Knie. Mir war das unangenehm und ich bin ein Stück zur Seite gerutscht und habe mich ganz eng an die Armlehne gepresst, aber kurz darauf war sein Knie schon wieder da. Da reichte es mir endgültig.

Ich habe ihn angefaucht, was das soll und ob er sich nicht vernünftig hinsetzen kann. Es schien ihn wenig zu beeindrucken. Er ist einfach nur ein Stück zur Seite gerutscht und hat sich mittig auf den beiden anderen Sitzen breitgemacht. Ich habe dann ziemlich laut gesagt, dass sich da doch auch noch jemand hinsetzen könnte und ich sein Verhalten egoistisch finde. Er ist dann einfach aufgestanden und weiter nach vorn gegangen, wo ich ihn nicht mehr sehen konnte - ohne ein Wort zu sagen. Das war von mir vielleicht doch ein bisschen zu hart, ich wollte ihn ja nicht bloßstellen, aber in dem Moment konnte ich gar nicht an mich halten. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00036656 vom 17.09.2015 um 20:11:46 Uhr (20 Kommentare).

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Ich habe eine dreckige Papierserviette geklaut!

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Dummheit Zwang Verzweiflung Rhinow

Ich (m/17) bin Kleptomane, sprich ich muss zwangsweise stehlen. Und ich fühle mich immer schlechter wegen dem Scheiß. Ich tue das aber weder aus persönlichen Gründen, noch um jemandem zu Schaden oder aus Gier. Ich MUSS einfach stehlen! Das Traurige ist, dass ich 2/3 des gestohlenen garantiert in den Abfalleimer schmeiße oder nie benutzte. Ich klaue einfach bei der ersten Gelegenheit, die sich bietet, und zwar überall. In der Schule, im Geschäft, bei Freunden, in Restaurants, in Kinos etc. Beispiele gefällig?

Als mich mein Chef mal zu einem Kunden mitgenommen hat, habe ich Folgendes mitgehen lassen: eine Lineal mit Firmenlogo, eine kabelloses Telefon, das man nur im internen Firmennetzwerk brauchen kann und eine Packung Zuckerwürfel. Oder als ich bei einem Kumpel zu Hause war: eine Tube Haargel, ein Bleistift, ein Einweg-Plastikbecher, ein Plüschtier seiner kleinen Schwerster und beim gehen habe ich noch ein Regenschirm mitgenommen, obwohl es nicht regnete. Das Problem ist: Ich weiß eigentlich nicht genau, wieso ich das mache. Ich bin inzwischen so gut darin das es kaum noch ein Nervenkitzel für mich darstellt. Ich habe auch eine Jacke mit extra vielen und großen Taschen gekauft. Ich würde bei alldem noch nie erwischt und ich denke, das werde ich auch nie. Dabei ist das Wertvollste, das ich je geklaut habe, ein paar Ohr-Ringe im Wert von etwa 150 Euro, dabei hätte ich schon viel teurere Sachen mitgehen lassen können. Das Wertloseste, was ich je mitgenommen habe, war eine dreckige Papierserviette. Ich weiß langsam nicht mehr was ich machen soll, zurückgeben kann ich ja nicht alles, weil ich das meiste sowieso weggeworfen habe, da es für mich unbrauchbar ist. Ich fühle mich einfach immer schlechter, meine Moral frisst mich auf. Ich hoffe es gibt dagegen irgendeine Therapie sonst flipp ich noch aus.

Beichthaus.com Beichte #00022684 vom 18.09.2007 um 06:04:58 Uhr in Rhinow (3 Kommentare).

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Denkzettel für meine Ex

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Rache Verrat Boshaftigkeit Ex

Vor etwas über zwei Jahren lernte ich meine jetzige Exfreundin kennen. Es war von meiner Seite aus Liebe auf den ersten Blick, und sie sagte mir, dass es ihr ebenso ginge. Die ersten sechs Monate lang waren wir zu zweit glücklich, dann wurde ihr das allein jedoch langweilig und sie begann verhältnismäßig viel Zeit mit ihren Freunden und Freundinnen zu verbringen. Ich akzeptierte das, denn ich wollte ja, dass es ihr gut ging. Ich bot ihr und ihren Freunden meine Wohnung zum Feiern und Übernachten an. Sie bekam mein Auto wann immer sie wollte. Ich zahlte bei jeder sich bietenden Gelegenheit ihre Rechnungen. Ich lud sie ins Theater, Kino und ins Museum ein. Leider wurde sie trotzdem immer unzufriedener, und verbrachte sehr viel Zeit mit ihrem besten Freund. Ich wusste zwar, dass sie vor einigen Jahren zusammen gewesen waren, und ich hatte immer ein mulmiges Gefühl im Bauch wenn sie zu ihm fuhr, aber dennoch äußerte ich mein Unbehagen nicht wirklich, da ich nicht als grundlos eifersüchtiger Trottel dastehen wollte. Die Beiden gingen oft stundenlang spazieren, während ich alleine zu Hause saß und mir ziemlich dumm vorkam. Eines Tages war ich mit ihr beim Geburtstag ihres besten Freundes. Die ganze Familie hielt sie für seine Freundin, und ich bekam eine Menge Ablehnung zu spüren, als ihr bester Freund diese Annahme sehr flapsig korrigierte. Ich verschwand so schnell wie möglich von der Party und ließ meine Freundin alleine. Nach einiger Zeit kam sie betrunken nach Hause, und beschimpfte mich grundlos. Ich drohte ihr, mich von ihr zu trennen, und sagte, dass ich sowieso keinen Sinn mehr in einer Beziehung sähe, die derartig einseitig auf ihre Bedürfnisse ausgerichtet sei. Am nächsten Morgen war sie wieder zur Vernunft gekommen und entschuldigte sich, allerdings nur um mir am Nachmittag mitzuteilen, dass sie mit ihrem besten Freund und ein paar von dessen Freunden nacktbaden ging. Ich wurde sauer, aber sagte lieber nichts dazu, denn ich hatte Angst, mir würde der Kragen platzen. Natürlich ging es schief und sie knutschten erst miteinander herum und hatten dann Petting, als sie bei ihm zu Hause waren. Das gestand sie mir unter Tränen eine Woche später, weil ich bemerkt hatte, dass sie sich mir gegenüber seltsam verhielt. Ich trennte mich also schweren Herzens von ihr.


Zwei Wochen später traf ich eine ihrer Freundinnen im Einkaufszentrum und wir unterhielten uns. Schließlich gingen wir einen Kaffee trinken und sie erzählte mir, dass mir meine Ex-Freundin wohl schon in der Beziehung mit einigen der Typen fremd gegangen war, die sie mir als Freunde oder Bekannte vorgestellt hatte. Langsam wurde ich wirklich richtig stinkwütend. Ich brütete einige Tage darüber ob und wie ich ihr einen Denkzettel verpassen sollte, entschied mich dann aber dagegen. Einen Monat nach der Trennung rief mich meine Ex an und verlangte von mir, dass ich ihr einige Dekoartikel zurückgebe, die sie in meiner Wohnung aufgestellt hatte. Dabei tat sie so, als hätte ich versucht mir die Dinger unter den Nagel zu reißen, außerdem beleidigte sie mich während des Gespräches mehrmals und tat so, als hätte nicht sie auf meine, sondern ich auf ihre Kosten gelebt. Ich sah rot und setzte einen meiner Rachepläne in die Tat um. Ich schickte alle meine SMS, Facebook-Konversationen und Mails, in denen sie über irgendeine ihrer Freundinnen lästerte an die jeweils betreffende Freundin, sowie den Abschnitt in dem sie sich über die Sexgewohnheiten ihrer Ex-Freunde, unter anderem auch ihres besten Freundes ausgelassen hatte, an alle ihre Ex-Freunde. Darin stand unter anderem, dass sie bei ihrem besten Freund immer nur vorgetäuscht hatte, weil er keine Ahnung hatte, wie man eine Frau befriedigen musste. Teilweise schilderte sie Situationen und Vorgänge so detailgetreu, dass das als Echtheitsbeweis vollkommen ausreichte. Ich listete außerdem alle Kosten auf, die sie mir im Laufe der Zeit verursacht hatte, schickte die Liste samt aller Kassenzettel, die ich finden konnte, per Mail und fragte sie, ob sie wirklich so unverschämt sein wolle, mit mir um Geld oder Gegenstände zu feilschen. Ihr bester Freund bekam natürlich die Liste ebenso zugeschickt. Nach dieser Aktion wollte erst einmal niemand mehr etwas mit ihr zu tun haben. Mittlerweile bereue ich zwar, mich auf dieses Niveau herabgelassen zu haben, aber ich konnte sie einfach nicht ungestraft davonkommen lassen.

Beichthaus.com Beichte #00029984 vom 08.05.2012 um 11:32:53 Uhr (54 Kommentare).

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