Das Geld des Drogendealers

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Morallosigkeit Habgier Drogen Diebstahl Last Night

Folgendes ist passiert: Ich (m/19) war gerade mit einem befreundeten Pärchen in einer Bar und tanzte so vor mich hin, als ein Bekannter von mir - ein Dealer - reinkam. Wir begrüßten uns und redeten ein bisschen. Wir machten aus, dass wir um 12 in die Disco unseres […]
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Beichthaus.com Beichte #00034572 vom 10.12.2014 um 21:39:15 Uhr (6 Kommentare).

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Warum ich meiner Schulfreundin die Liebe nicht gestehe

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Feigheit Begehrlichkeit Liebe

Es geht um mich (w/19) und eine gute Freundin von mir. Wir kennen uns schon seit der Grundschule und wir waren beide nie die Art Mensch, die bei allen beliebt sind und in der Masse mitschwimmen. Vor allem sie ist so anders als alle anderen an unserer Schule, sie hat schon so viel durchgemacht und dennoch nicht aufgegeben. Ihr Musik- und Lebensstil ist so anders, auf eine nerdige Art cool. Ich fand sie schon immer toll und wir verstehen uns echt gut. Gerade diese Andersartigkeit hat uns echt zusammen geschweißt. In der 10. Klasse haben wir dann gemeinsam einen Tanzkurs gemacht, einen Tag der Woche war ich also nachmittags bei ihr und dann sind wir gemeinsam zum Tanzkurs. Während dieser Zeit habe ich irgendwie bemerkt, dass ich für sie mehr empfinde als nur reine Freundschaft. Ich habe mir in allen erdenklichen Situationen ausgemalt wie es wäre, wenn ich sie einfach küssen würde und vielleicht auch mehr. Natürlich habe ich mich das nicht getraut. Auch, weil ich nicht wusste, ob sie auf Frauen steht oder nicht, und ob ich auf Frauen stehe.

Mittlerweile ist das zwei Jahre her und dennoch bin ich nicht komplett darüber weg und denke nach wie das wohl wäre. Man muss dazu sagen, dass wir beide momentan in einer heterosexuellen Beziehung sind, das war während des Tanzkurses nicht der Fall. Jedenfalls waren wir Beide gestern auf einer Geburtstagsfeier und bei einem Trinkspiel habe ich dann erfahren, dass sie bisexuell ist. Also, dass außer küssen noch nichts gelaufen wäre, aber sie nicht abgeneigt wäre auch anderes auszuprobieren. Ich glaube mein Herz ist in dem Moment stehen geblieben. Ich habe mir fest vorgenommen mit ihr darüber zu reden, sie hat mich dann auch nach Hause gebracht. Wir hätten viel Zeit gehabt darüber zu reden. Ich möchte nun also beichten, dass ich einfach nur feige bin in jeglicher Hinsicht. Weil ich mich weder vor zwei Jahren noch jetzt getraut habe, sie darauf anzusprechen. Ich denke auch nicht, dass ich das jemals machen werde, weil ich Angst habe die Freundschaft zwischen uns kaputt zu machen. Außerdem möchte ich beichten, dass ich mir ausmale meinen Freund zu betrügen und ihn auch betrügen würde.

Beichthaus.com Beichte #00039222 vom 15.01.2017 um 12:58:21 Uhr (9 Kommentare).

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“Folge

Ein Leben mit meinem Lehrer

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Ehebruch Fremdgehen Begehrlichkeit Schule Frankreich

Vor vier Monaten hatten wir in der Schule einen Lehrerwechsel in einem Fach. Als der neue Lehrer, er ist übrigens 32, ich bin 17, in den Saal gekommen ist, war es für mich Liebe auf den ersten Blick. Seine Ausstrahlung und sein Charme sind einfach unbeschreiblich. Und wie das Schicksal es will, hat er sich auch in mich verliebt. Da er aber verheiratet ist und zwei Kinder hat, wollte er es anfangs nicht wahr haben, aber die Blicke im Unterricht waren deutlich genug. Irgendwann haben wir nicht mehr weiter versucht, uns voneinander fernzuhalten, sondern haben auf unsere Herzen gehört. Meine erste Beichte wäre, dass wir sogar so dumm waren und nachmittags in der Schule Sex hatten. In einem abgeschlossenen Saal natürlich. Es war so ein geiles Gefühl und ich bereue es nicht, auch wenn wir aufgrund unserer Lautstärke leicht erwischt werden konnten.

Ich muss sagen, dass ich mich in dieser Beziehung richtig wohlfühle und sie für keine andere eintauschen würde. Der Altersunterschied macht mir inzwischen auch nicht mehr viel aus. Meine zweite Beichte wäre, dass ich, dadurch, dass ich in sein Leben gekommen bin, seine Ehe zerstört habe. Seine Frau weiß inzwischen auch Bescheid, so wie fast die ganze Schule. Es gibt solche Leute, die meinen, wir wären total verrückt, aber andere, die wissen, was wahre Liebe ist, stehen hinter uns. Da wir beide französischer Herkunft sind und die französische Staatsbürgerschaft haben, haben wir uns entschlossen, einen Neustart dort anzufangen. Vor zwei Tagen sind wir also komplett nach Mâcon gezogen, wo er an einer Schule weiter als Lehrer tätig sein wird und ich in einer anderen Schule mein Abitur zu Ende machen werde. Ich bereue nicht, diese Entscheidung getroffen zu haben, denn für mich fühlt es sich richtig an und zum ersten Mal in meinem Leben fühle ich mich geliebt, als Frau und als Mensch. Danke fürs Zuhören.

Beichthaus.com Beichte #00025826 vom 07.03.2009 um 14:11:02 Uhr in Frankreich (Macon) (27 Kommentare).

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Sex in der JVA

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Fremdgehen Begehrlichkeit Waghalsigkeit Polizei Arbeit

Ich (w/24) habe vor einem halben Jahr meinen Dienst in einer JVA angetreten. Der Job macht mir wahnsinnig viel Spaß, ich liebe die Uniform, komme mit den Häftlingen so weit zurecht und ich verstehe mich super mit den Kollegen. Einen Kollegen, er ist Ende 30, kannte ich schon vorher. Er hat mich anfangs etwas unter seine Fittiche genommen, wann immer wir gemeinsam Dienst hatten. Auch privat treffen wir und immer wieder, da wir dasselbe Hobby haben und auch mal gemeinsam eine Runde Laufen gehen. So weit, so gut.

Irgendwann im Zuge meines Aufnahmeverfahrens habe ich Gefühle für ihn entwickelt. Ich konnte mich immer an ihn wenden, wenn ich unsicher war und er redete mir immer gut zu. Als ich ihn das erste Mal in Uniform sah, wurde mir erst bewusst, wie gut er eigentlich aussieht. Wenn wir uns unterhielten oder schrieben, bekam ich schon das eine oder andere Kompliment, aber ich dachte mir nicht viel dabei, immerhin ist er mittlerweile verheiratet. Als wir vor etwa einem Monat gemeinsam Nachtdienst hatten, ist es dann passiert. Ich war in dieser Nacht die einzige weibliche Beamtin und zog mich gegen Mitternacht in den Schlafraum zurück. Wo ich natürlich ganz alleine war. Ich war gerade am Dahindösen, als jemand klopfte.

Er kam herein, legte sich zu mir und dann passierte es eben. Am nächsten Morgen verhielten wir uns wieder ganz normal. Ich weiß nicht, ob die anderen Kollegen etwas mitbekommen haben. Seitdem kommt es immer wieder mal vor, dass er mich irgendwo kurz hinter eine Ecke zieht - natürlich wenn niemand da ist, der uns beobachten könnte - und mich küsst und befummelt, zum Sex kam es seitdem allerdings nicht mehr. Ich wollte das eigentlich nur mal loswerden, weil ich meinen Freunden nicht erzählen will, dass da was mit einem Kollegen läuft. Und mit den Kollegen kann ich erst recht nicht darüber sprechen. Leidtut mir bei der ganzen Aktion eigentlich nur seine Frau. Aber ehrlich gesagt glaubte ich, dass es bei einem Mal bleiben würde. Und, so egoistisch das auch klingen mag, ich genieße es begehrt zu werden und zu wissen, dass es jemanden gibt, der mich attraktiv findet.

Beichthaus.com Beichte #00038903 vom 07.11.2016 um 18:49:25 Uhr (10 Kommentare).

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“Beichte

Der Kamm aus dem Schwimmbad

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Diebstahl Kinder

Der Kamm aus dem Schwimmbad
Ich möchte beichten, dass ich gehandelt habe, ohne zu denken. Als ich mich vor einigen Wochen im Schwimmbad umzog, fiel mir in der Umkleidekabine ein Kamm ins Auge, der meinem Kamm zu Hause sehr ähnlich sah. Ich dachte, ich hätte ihn versehentlich eingesteckt, weil ich noch ein bisschen high war, und packte ihn in meine Tasche, dies stellte sich aber als Irrtum heraus, als ich beim Rausgehen einen kleinen Jungen sah. Dieser hatte Tränen in den Augen und suchte wie verrückt seinen Kamm, es war zwar nichts Teures, aber darauf kommt es Kindern ja auch nicht an. Sein Vater half ihm beim Suchen und mir war relativ schnell klar, dass ich die Sache so nicht beenden kann. Einem kleinen Jungen so viel Trauer zu bereiten, ist einfach nicht meine Art, dennoch war sein Kamm in meiner Tasche.

Ich half ein wenig mit, in den Umkleiden zu suchen und begab mich dann Richtung Ausgang, wo ich den Kamm einfach auf den Treppen habe fallen lassen. Da es ein nur einen Weg nach draußen gibt, musste der Junge also auch da lang und einige Minuten später, als ich im Auto saß, kam der Kleine mit seinem Vater ebenfalls raus und hatte ein Grinsen im Gesicht. Es macht zwar absolut keinen Sinn, dass der Kamm plötzlich nicht mehr bei den Umkleiden war und außerdem hätte mein Kumpel fast etwas bemerkt, aber im Endeffekt ging ich mit gutem Karma nach Hause. Dennoch sollte ich das nächste Mal etwas mehr nachdenken.

Beichthaus.com Beichte #00035664 vom 07.05.2015 um 22:03:49 Uhr (5 Kommentare).

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