Angst vor Verantwortung im Job-Center

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Feigheit Arbeit Düsseldorf

Ich arbeite seit drei Jahren als Mitarbeiter in einem Jobcenter, für viele wäre das schon Beichte genug. Mein Problem ist eher mein Gewissen, seitdem ich hier arbeite, wurde mir relativ schnell klar das manche erfolgreiche Jobvermittlung eine familiäre Katastrophe mit sich bringt. Was auch allgemein im Jobcenter bekannt ist. Nur um ein Beispiel zu nennen, vor einem Jahr habe ich einem jungen Vater einen Job als Fernfahrer vermittelt, ein halbes Jahr später war er dann als getrennt lebend geführt. Einem anderen wiederum habe ich einen Job in Schichtarbeit vermittelt, auch mit einem ähnlichen Ergebnis. Manche Jobs scheinen nur für Singles geeignet zu sein, die älteren Mitarbeiter beachten meine Einwände aber kaum. Ich versuche immer soweit mir möglich solche Stellen auszusortieren, habe deshalb aber auch schon Ärger und eine Verwarnung bekommen. Leider bin ich im wesentlichen ein ängstlicher Mensch und suche weniger die Konfrontation, eine Beförderung habe ich auch schon einmal abgelehnt da ich Angst vor der Verantwortung hatte. Ich hoffe das irgendwann jemand anderes kommt und sich darum kümmert.

Beichthaus.com Beichte #00040194 vom 17.08.2017 um 20:02:48 Uhr in Düsseldorf (10 Kommentare).

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Meine speziellen Backkünste

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Masturbation Schamlosigkeit Ekel Schule

Ich (m/19) möchte beichten, dass ich in meiner Schulzeit in einen selbst gebackenen Kuchen onaniert habe. Als ich mal wieder etwas vergessen hatte, forderte meine Lehrerin mich auf, einen Kuchen zu backen und diesen mit der gesamten Klasse zu teilen. So ging ich ans Werk und kam auf die Idee, in den Kuchen zu onanieren. Gesagt, getan. Nachdem ich mich entleert hatte, schob ich das Prachtexemplar in die Röhre. Diesen brachte ich mit in die Schule und verteilte ihn gerecht. Jeder bekam ein Stück - auch meine Lehrerin. Dort konnte ich mir nur schwer das Schmunzeln verkneifen. Das Beste daran war, dass mich meine Lehrerin auch noch für meine Backkünste gelobt hat. Bitte vergebt mir, auch wenn ich schon wieder ein Grinsen auf dem Gesicht habe.

Beichthaus.com Beichte #00034725 vom 30.12.2014 um 01:11:50 Uhr (18 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Meine Jahre mit der Lindenstraße

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Begehrlichkeit Verzweiflung Medien

Zuerst beichte ich mal, dass ich regelmäßig die Lindenstraße gucke und das schon jahrelang! Jetzt wirds unanständiger: Ich wünsche mir, dass ich einfach mal irgendwo einen richtig geilen Typen treffe, mit ihm im Klo verschwinde und er mich mal richtig geil rannimmt! Leider ist dies noch nie passiert.

Beichthaus.com Beichte #00006823 vom 24.03.2006 um 04:22:20 Uhr (4 Kommentare).

Gebeichtet von Medun aus Oelde
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Der Geschmack des Bieres

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Schamlosigkeit Unreinlichkeit Ekel Hamburg

Ich habe einmal in der S-Bahn auf dem Weg zum Kiez, eine leere Bierflasche vollgepisst, da ich mich nicht mehr halten konnte. Meine Freunde und ich kamen mit einem Penner ins Gespräch, dem ich dann vor dem Aussteigen mein Bier anbot. Er war gut angetrunken und merkte den Uringeruch nicht, daraufhin kostete er und wunderte sich über den "komischen" Geschmack des Bieres.

Beichthaus.com Beichte #00028051 vom 10.08.2010 um 22:27:25 Uhr in Hamburg (27 Kommentare).

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Kummerkasten für eine Nacht

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Feigheit Lügen Selbstsucht

Ich (w) möchte beichten, dass ich zu einer Zeit, in der ich mit meinem Freund lang anhaltenden und heftigen Streit hatte, einem völlig unbeteiligten Mann übel mitgespielt habe, um mich besser zu fühlen. Damals verbrachte ich gerade einige Tage bei meinen Eltern, da ich für eine Prüfung lernen musste, und daheim nicht die nötige Ruhe finden konnte. Auch an diesem Tag war ich wieder ziemlich down, weil es trotz der Distanz wieder Streit gegeben hatte. Wir hatten versucht, uns einfach ganz normal per Telefon zu unterhalten, und das war in die Hose gegangen, als die Gereiztheit wieder überhandnahm. Daraufhin wurde verärgert aufgelegt, und ich schmiss vor lauter Frust mein Vorhaben, an dem Tag noch das Kapitel durchzuarbeiten. Stattdessen setzte ich mich mit einem Bier vor meinen Rechner und begann, auf einer x-beliebigen Chatseite mit den Menschen zu texten. Ich wollte einfach mal ein paar freundliche Worte hören, und da es bereits spät war, wollte ich weder meinen besten Freund noch meine Schwester mit meinem Rededrang behelligen. Relativ schnell kam es dazu, dass ich mich mit einem jungen Mann gut verstand, er war, wenn ich mich recht entsinne, etwa 23 Jahre alt, also etwas jünger als ich. Wir unterhielten uns am Telefon, und mir war schnell klar, dass dies ein schüchterner Kerl mit wenig Erfahrung war, der gerade einfach überglücklich war, mit einer Frau zu sprechen. Noch dazu einer, die seine Interessen teilte und anscheinend alles toll fand, das er von sich gab. Das stimmte aber auch tatsächlich. Angesichts der Streitereien fand ich diesen Mann gerade einfach supernett und hielt ihn für den feinsten Kerl der Welt. Dementsprechend war ich freundlich und höflich zu ihm, aber muss zugeben, dass es mir ebenso recht gewesen wäre, wenn ein x-beliebiger anderer freundlicher und lieber Mensch dort gesessen und mit mir geredet hätte.


Es tat einfach so gut, einmal nette Worte von einem Mann zu hören. Das ich vergeben war, sagte ich ihm nicht, er fragte jedoch auch nicht, und ich stellte ihm nichts in Aussicht. Aber ich denke, er hat sich ziemlich große Hoffnungen gemacht. Das merkte ich dann am nächsten Morgen, kurz nach acht Uhr in der Früh, als knappe fünf Stunden nach dem Auflegen eine SMS von meinem Gesprächspartner kam. Er konnte es nicht einmal einen Tag lang aushalten, der unbeholfene Kerl. Ich verfluchte mein Ich vom Vorabend. Dass ich herzloses Weib nun wohl die süßeste männliche Jungfrau der Welt für andere Frauen verdorben haben könnte, einfach nur durch mein kaltes und egoistisches Verhalten. Da ich jedoch andere Sorgen hatte, schob ich die Aufklärung der Angelegenheit auf die lange Bank. Dies tat ich immer wieder, bis ich eines Tages, Jahre später, wieder die SMS in meinem Speicher fand - ich hatte sie nie gelöscht, weil ich mich immer darum hatte kümmern wollen. Nun ist es natürlich zu spät und ich schäme mich dafür. Ich beichte hiermit, dass ich nicht den Mumm hatte, einem lieben Kerl vernünftig zu sagen, dass ich weder etwas von ihm wollte, noch wirklich Interesse an ihm als Person hatte. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00032390 vom 12.12.2013 um 20:41:51 Uhr (9 Kommentare).

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