Die Katze meiner heißen Nachbarin

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Begehrlichkeit Rache Nachbarn Tiere

Ich habe die Katze meiner verhassten Nachbarin bei mir im Keller eingesperrt. Ich hasse dieses Weib und ihr Vieh einfach. Selbst das Bewerfen mit Steinen hält die Frau nicht davon ab, das Tier nach draußen zu lassen. Also musste ich zu anderen Mitteln greifen. Ich habe das Tier mit Futter zu mir gelockt und dann in meinen Keller gesperrt. Dort versorge ich sie halbwegs, damit sie mir nicht verreckt. Das mache ich schon seit einem Monat so. Es war eine Genugtuung, zu sehen, wie die Alte ausgerastet ist und überall Flyer verteilt hat, um ihre Katze wiederzufinden.

Sogar zu mir kam sie heulend, ob ich irgendwas gesehen hätte. Ich frage mich nur, wie lange ich das Tier behalten will. Vielleicht setze ich es auch irgendwo aus, denn eigentlich ist es mir egal, was mit dem Vieh passiert. Ich bin einfach ein böser Mensch und meiner Meinung nach, hat diese Schnepfe es auch verdient. Am Anfang habe ich es noch im Guten versucht, habe sie oft zum Essen zu mir eingeladen und ihr meine Vorzüge gezeigt, aber sie wies mich zurück und jetzt hat sie den Salat. Niemand lässt mich einfach so liegen und kommt damit davon.

Beichthaus.com Beichte #00006789 vom 23.03.2006 um 02:43:31 Uhr (4 Kommentare).

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Die Tochter der neuen Frau meines Vaters

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Begehrlichkeit Wollust Masturbation Morallosigkeit Liebe Zürich

Ich bin 22 Jahre alt und meine Eltern leben seit ich 4 bin getrennt. Mein Vater hat jedoch als ich 13 war erneut geheiratet. Seine Frau hat eine Tochter die damals 15 war. Wir haben uns alle sehr gut verstanden, was ja eigentlich nicht so häufig der Fall ist, aber […]
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Beichthaus.com Beichte #00030082 vom 10.07.2012 um 23:05:49 Uhr in Zürich (Kreis 11) (26 Kommentare).

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“Beichte

Sie stirbt mit 37 Jahren

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Tod Gesundheit

Ich kenne jemanden, sie wiegt bei 165 cm 150 kg und hat voll das hübsche Gesicht. Sie bekam ein Magenband, half nichts, sie hat nur noch eine Niere, man entfernte ihr die Galle. Sie schnauft ganz erbärmlich beim Gehen. Ich habe manchmal das Gefühl. dass sie nicht mehr lange lebt. Das fände ich sehr schade. Sie ist 37.

Beichthaus.com Beichte #00009941 vom 08.06.2006 um 22:14:42 Uhr (5 Kommentare).

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Homophobe Fußballer

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Begehrlichkeit Falschheit Lügen Verzweiflung Sport Eichede

Ich bin Fußballer bei einem Verein, der unter anderem in der Regionalliga Nord spielt. Mein Team und meine Mannschaftskollegen sind wirklich klasse! Wir haben eine Menge Spaß und Reden über jeden Scheiß. Aber sie kennen mein größtes Geheimnis nicht. Ich bin schwul. Ich weiß nicht, wie sie darauf reagieren würden, wenn sie es erfahren. Ich habe wirklich Angst, dass sie mich dann aus dem Team "ausschließen". Fußballer sind im Allgemeinen ja eher homophober. Da sind echt viele gut aussehende und sexy Typen in der Mannschaft. Und oft nutze ich beim Duschen die Gelegenheit, ihre nackten Körper so unauffällig wie möglich zu beobachten. Aber das eigentliche Geheimnis ist, dass ich während des Trainings in die Umkleidekabine gegangen bin und an der Hose eines Mannschaftskollegen gerochen habe.

Beichthaus.com Beichte #00032074 vom 20.10.2013 um 12:59:29 Uhr in 22964 Eichede (Matthias-Claudius-Straße) (11 Kommentare).

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“Folge

Die Alkoholsucht meiner Oma

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Trunksucht Lügen Verrat 50+

Seit ich zurückdenken kann, gab es in meiner Familie nur Streit und Aggression. Wir Kinder, ich hatte noch zwei jüngere Brüder, und meine im selben Haus lebenden Großeltern litten sehr unter dem Verursacher all diesen Terrors - meinem Vater. Am schlimmsten war die häusliche Situation aber für meine Großmutter, meine Mutter und mich. Zudem litt meine Oma an starken Depressionen.
Oft flüchtete sie in Panik vor meinem Vater mitten in der Nacht ins Freie, und sie musste manchmal tagelang gesucht werden, bis man sie völlig erschöpft in irgendeinem Schlupfloch aufstöbern konnte. Dazu kam noch, dass sie heimlich an die Schnapsvorräte meines Vaters ging - Depressionen und Alkohol - man kann sich wohl vorstellen, was das bedeutet: Alle paar Monate landete sie deswegen in der Klapse.
Deshalb gab es ein striktes Alkoholverbot für meine Oma, und ich wurde von meiner Mutter miteingebunden, dies zu überwachen.
So schlimm es auch klingen mag, aber ich war zu dieser Zeit geradezu süchtig nach Streit, was ich natürlich erst jetzt als Erwachsener so sehen kann.
Als meine Mutter wieder einmal verlauten ließ, dass meine Großmutter endgültig in der Irrenanstalt landen würde, sollte sie noch ein einziges Mal versuchen an Schnaps zu kommen. Ich weiß auch nicht-jedenfalls verpetzte ich meine Oma und erfand noch so einiges dazu, nur um zu sehen, wie meine Mutter ausflippte.
Das Traurigste an der Geschichte aber ist, dass sich meine Großmutter mit Nitroverdünnung vergiftete und einen qualvollen Tod starb. Das schlechte Gewissen lässt mich seither nicht mehr los, irgendwie zu der Verzweiflungstat mitbeigetragen zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00027731 vom 22.04.2010 um 10:09:34 Uhr (33 Kommentare).

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