Feuer im Kühlschrank

10

anhören

Dummheit Vandalismus

Als ich 10 war, bin ich mal in das Vereinsheim meines damaligen Minigolfvereins mit einem Dietrich eingebrochen und habe alles verwüstet. Nur aus Langeweile zündelte ich ein bisschen herum, bis die Küchenrolle Feuer fing. Aus Unwissenheit und Dummheit schmiss ich die brennende Rolle in den Kühlschrank. Ein Fehler, wie ich bemerkte. Kälte löschte das Feuer leider nicht. Ich entfernte mich ganz schnell vom Tatort und lief davon bis ich irgendwann die Sirenen heulen hörte. Mit meinen Freunden schaute ich mir das Spektakel dann von Weitem an. Zwischenzeitlich explodierte eine in der Küche stehende Gasflasche. Innerhalb weniger Minuten brannte der Schuppen lichterloh. Bis heute weiß keiner, wer oder was wirklich dahinter steckte.

Beichthaus.com Beichte #00026347 vom 26.05.2009 um 11:51:30 Uhr (10 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Antrag nach dem Seitensprung

18

Fremdgehen Darmstadt

Mein Freund hat mir einen Antrag gemacht - einen Tag nachdem ich mit seinem besten Freund geschlafen habe, und jetzt weiß ich einfach nicht, wie ich ihm das erklären soll.

Beichthaus.com Beichte #00025983 vom 29.03.2009 um 15:48:47 Uhr in Darmstadt (18 Kommentare).

Gebeichtet von Guldert aus Düsseldorf
In WhatsApp teilen

“Beichte

Windeln mit zwölf Jahren

10

Fetisch Freudenberg

Ich (w/22) trage sehr gerne Pampers und benutze sie auch dementsprechend. Angefangen hat alles mit ungefähr 12 Jahren, als ich bei einer Freundin übernachtete. Sie war damals neun Jahre alt, brauchte nachts aber noch Pampers. Ich habe mir dann auch eine geben lassen […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00035890 vom 09.06.2015 um 15:02:14 Uhr in Freudenberg (10 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Ich hätte die Schlampe schlagen sollen!

45

Diebstahl Hass Boshaftigkeit Schule Hamburg

Ich (w/20) muss etwas beichten. Damals war ich sechzehn. Ich hatte eine Mitschülerin, die mir total auf die Nerven ging. Sie war klein, zierlich und schön. Während ich übergewichtig und unterer Durchschnitt war. Zuerst nervte sie mich nur, doch nach und nach habe […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00039881 vom 12.06.2017 um 21:10:26 Uhr in Hamburg (45 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“Folge

Parken vor der Villa

13

anhören

Dummheit Peinlichkeit Masturbation Studentenleben Genf

Parken vor der Villa
Vor vielen Jahren habe ich meinen MBA an der Webster University in Genf gemacht und weil das Studium ohnehin sehr teuer war und für mich nur knapp leistbar, wohnte ich in einer WG mit drei anderen Männern auf entsprechend knappem Raum. Mein Zimmer war so toll gelegen, dass man durchgehen musste, wenn man ins Bad wollte, also absolut das Letzte. Ich konnte nicht nur nachts nicht schlafen, wenn einer aufs Klo musste, ich konnte vor allem morgens nicht gut Hand anlegen, wie ich es gewohnt war. Im Bad ging es zwar schon, aber man musste schnell machen, weil ja die anderen auch rein wollten. Wie die das Problem gelöst haben, weiß ich nicht, ich jedenfalls schämte mich, wenn ich an mir rumspielte und einer kam rein. Es versaute mir nicht nur die ganze Sache, ich bekam richtige Potenzstörungen deswegen. Gott sei dank fand ich bald die Lösung meines Problems: Wegen meiner Geldnot nahm ich einen Job als Zusteller bei einer Firma an, die Milch und Frühstück an Haushalte liefert. Der Dienst begann um halb fünf Uhr morgens und endete gegen acht. Ich musste also um vier aufstehen, zu der Firma radeln, den Lieferwagen holen und dann laut Adressenliste die Sachen, zumeist in den Villenvororten Ferney Voltair und Moens und Umgebung, ausliefern. Es war recht gut bezahlt, manchmal gab es auch gutes Trinkgeld und vor allem hatte ich einen Mercedes T1 für mich allein, um zu erledigen, was zu Hause nicht mehr ging.

Zu diesem Zwecke hatte ich in dem locker bebauten Gebiet eine Einfahrt gefunden, die meinen Bedürfnissen ganz ideal entsprach. Es war eine breite Allee, die nach etwa 50 Metern bei einem riesigen, grauen Eisentor endete. Wohl die Grundstückseinfahrt einer sehr noblen Villa. Jedenfalls bog ich jeden Werktagmorgen dort ein, parkte im hinteren Drittel zwischen den Bäumen und legte los. Meistens war es sogar noch dunkel, sodass ich mir eigentlich nie beobachtet vorkam. Im Gegenteil, ich legte mir keine Zwänge an. Danach warf ich die dreckigen Papiertaschentücher aus dem Wagen - mitführen bis zum nächsten Mülleimer wollte ich sie nicht - und nicht selten drückte mich danach auch noch die Blase. Das Problem löste ich an einem der Bäume oder der Mauer. Mit der Zeit fanden sich dort eine Menge Taschentücher, wohl alle von mir. Und dann, nach ungefähr einem Monat, als ich gerade mal wieder dabei war, es mir selbst zu machen, klopfte es an die Autoscheibe. Eine Frau stand draußen, vielleicht um die 50, in einem Mantel. Sie sah mich herablassend an. Ich wusste nicht recht, was ich nun tun sollte. Natürlich bedeckte ich als Erstes mit dem Sweater bestimmte Regionen. Ich glaube nicht, dass sie was gesehen hatte, der Mercedes war ja auch ziemlich hoch. Ich öffnete das Fenster runter und sie fragte: "do you speak french, german or english?" Ich stammelte "alles". Daraufhin sprach sie auf deutsch weiter: "Seien Sie doch so nett und suchen Sie sich einen anderen Platz, ja? Die Einfahrt ist ja schon übersät mit Ihren Taschentüchern, und dass sie jeden Tag an die Wand urinieren, wird langsam ein Geruchsproblem."

Danach drehte sie sich um und verschwand durch ein kleines Tor in der grauen Einfahrt. Ich war fertig. Ich kann mir nur vorstellen, dass die damals schon eine Videoüberwachung hatten und zwar keine schlechte, und mich dort beobachtet haben. Was genau man da alles sah, weiß ich nicht. Ich denke mal, nicht zu viel, aber eben das Pinkeln. Aber peinlich ist mir das heute noch. Ich habe danach immer einen großen Umweg gemacht, bin fast bis Bretigny gefahren, weil es dort einige Wäldchen gab, und hab es dann dort gemacht. Aber seit diesem Morgen war ich immer sehr nervös dabei. Und heute bin ich überglücklich, dass ich mehrere Zimmer ganz für mich allein habe, wenn es mich überkommt.

Beichthaus.com Beichte #00030659 vom 08.01.2013 um 21:51:31 Uhr in Genf (Route de Prévessin) (13 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

Lies neue Beichten und vote für die Veröffentlichung! Hilf mit im PRECHECK - Bereich!