Trinkgeld in der Spielothek

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Ekel Unreinlichkeit Rache Geiz Arbeit

Ich beichte hiermit meine Sünden bei der Arbeit. Wenn kein Gast da ist, ich arbeite in einer Spielothek, dann trinke ich aus der Flasche: Egal ob Cola, Wasser oder Saft. Und freue mich jedes Mal wieder, wenn jemand dann das entsprechende Getränk bestellt und ich weiß, ich habe vorher aus der Flasche getrunken. Die Gäste haben das wirklich verdient, denn so gut wie niemand gibt Trinkgeld. 872,20 gewonnen? Da denkt man nicht mal daran, dass 2,20 dann für die nette Servicekraft wären! Das wird lieber wieder in die Automaten geschmissen. Geizige, asoziale Kotzbrocken. Sie haben es verdient! Dennoch möchte ich beichten, denn es ist nicht richtig, ihnen quasi ins Getränk zu spucken, aber es tut einfach zu gut.

Beichthaus.com Beichte #00036041 vom 29.06.2015 um 09:26:24 Uhr (22 Kommentare).

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Was die Klassenlehrerin alles frisst

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Boshaftigkeit Kinder Schule

In der Grundschule in der ersten Klasse erzählte mein Banknachbar einmal, was die Klassenlehrerin alles fressen würde. Als ich fassungslos sagte, dass ich nun der Lehrerin erzählen müsse, was für böse Wörter er über sie sagt, wurde er schnell panisch und flehte mich eindringlich an, nichts zu sagen. Also hielt ich dicht. Die Lehrerin musste später für fast ein ganzes Jahr ins Krankenhaus. Als sie wieder kam, erinnerte ich mich plötzlich wieder an die alte Geschichte und drohte meinem Banknachbarn fortan immer wieder damit, zu ihr zu gehen und alles zu sagen, woraufhin er jedes Mal in Tränen ausbrach. Das wurde so eine Art Spiel für mich. Einige Male machte ich mich auch auf den Weg zu ihr, langsam natürlich um alles auszukosten. Er wurde direkt hysterisch, fiel vor mir auf die Knie, versprach mir, alles zu tun, wenn ich es nur nicht sagte.

Irgendwann aber verlor ich die Lust an der Sache und auch aus reiner Neugier, wie denn nun die Reaktion ausfallen würde, machte ich eines Tages meine Drohung wahr und sagte der Lehrerin alles. Wie es kommen musste, rotierte mein Banknachbar schreiend und heulend auf dem Boden. Für ihn musste das die Erfüllung sämtlicher Albträume sein. Die Lehrerin blieb aber cool, beließ es bei einer Ermahnung, sagte "so etwas sagt man aber nicht" und damit war alles vorbei. Auch wenn es nicht danach klingt, waren wir beste Freunde, bis uns zwei Umzüge unserer Familien trennten. Danach sahen wir uns noch einmal, es gab nie Streit zwischen uns. Ich möchte beichten, dass ich einen armen Jungen immer wieder und wieder leiden ließ, nur weil es mir so viel Spaß bereitete, ihm eine Lektion zu erteilen. Trotzdem: So etwas sagt man einfach nicht.

Beichthaus.com Beichte #00034561 vom 09.12.2014 um 23:20:49 Uhr (6 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Besser auf den Herd gespritzt!

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Mein Vater sagt immer "Hätte ich lieber auf den Herd gespritzt - da hätte es nur 5 Minuten gestunken!" Manchmal weine ich deswegen nachts.

Beichthaus.com Beichte #00021898 vom 29.05.2007 um 10:16:51 Uhr (12 Kommentare).

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Das große Geschäft zwischen den Matratzen

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Unreinlichkeit Lügen Familie

Das große Geschäft zwischen den Matratzen
Vor etwa 20 Jahren bin ich mit meinen Eltern einmal auf Campingurlaub gewesen. Eines Nachts, oder vielleicht auch tagsüber, bin ich aufgewacht und habe dringend kacken müssen. Ich weiß nicht mehr, weshalb, aber jedenfalls habe ich mitten in unser Schlafabteil - zwischen die Matratzen - geschissen. Als mein Vater das Erzeugnis entdeckte, war das Geschrei glücklicherweise nicht sonderlich groß, weil das einfach so eine bescheuerte Aktion war. In etwa genauso idiotisch war es von mir, meine Mutter als Schuldige zu bezeichnen. Man kann es ja mal probieren!

Beichthaus.com Beichte #00026688 vom 17.07.2009 um 11:18:17 Uhr (20 Kommentare).

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Diagnose: Hypertonie

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Gesundheit Trunksucht

Nach drei Jahren Arbeitslosigkeit, wenig Bewegung, 30 Bier in jeder Woche und Adipositas, gab mir mein Arzt nach einem Gesundheitscheck die Diagnose Hypertonie. Mich besorgt es doch einigermaßen. In den drei Jahren habe ich 30 Kg zu genommen. Über die Hypertonie sorge ich mich schon sehr. Aber eigentlich saufe ich trotzdem weiter und ändere nichts. Der Rausch gefällt mir doch zu sehr. Ich hoffe, dass Herz und Niere meinen Konsum mitmachen. Ich bin zu gerne im Rausch.

Beichthaus.com Beichte #00006755 vom 22.03.2006 um 18:00:16 Uhr (0 Kommentare).

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