Telefon manipuliert

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Habgier Diebstahl Telefon Bremen

Telefon manipuliert
Wenn man einmal angefangen hat zu beichten, fallen einem so Stück für Stück alle Jugendsünden wieder ein. So habe ich im Alter von 12 oder 13 Jahren mein mageres Taschengeld, welches im Pfennig Bereich lag, wie folgt aufgebessert: Die Telefonzellen damals hatten bei der Geldrückgabe nur eine Klappe und der Schacht innen war nicht verdeckt, so wie es später üblich war. Ich hatte mir also verschiedene Telefonzellen in unserer Gegend ausgesucht und den Geldrückgabeschacht unsichtbar mit einem Stück Stoff verstopft. Wenn nun jemand telefonierte und keine Verbindung zustande kam, ist beim Auflegen des Hörers das Telefongeld im Schacht auf mein Stoffbündel gefallen und nicht unten angekommen. Nach knapp zwei Tagen habe ich dann unauffällig meine Telefonzellen abgeklappert und den Stofffetzen herausgezogen. Ich glaube mich zu erinnern, dass meine damaligen Einnahmen mein Taschengeld weit übertroffen haben. Jedenfalls konnte ich jeden Sonntag ins Kino (60 Pfennig Eintritt) und mir einiges an Eis leisten. Entschuldigung an all die Herren von der Post, welche sich die Beschwerden der Kunden anhören mussten, die ihr Telefongeld nicht zurückbekamen.

Beichthaus.com Beichte #00026555 vom 22.06.2009 um 20:05:39 Uhr in Bremen (14 Kommentare).

Gebeichtet von JimKnopf
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Die Schokoladen-Fee

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Neugier Familie Kinder München

Ich beichte, dass ich jeden Morgen meiner kleinen Schwester heimlich Schokolade auf die Fensterbank stelle. Sie denkt, es wäre eine Fee. Das Seltsame daran ist, sie hasst mich. Sie redet nicht mit mir und denkt, ich sei der mieseste Bruder den es gibt. Dabei habe ich ihr nie etwas getan. Ich freue mich trotzdem, wenn sie jeden Morgen glücklich ist.

Beichthaus.com Beichte #00040966 vom 09.02.2018 um 18:50:21 Uhr in München (12 Kommentare).

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“Folge

Der Erste, der Erfolg hatte

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Drogen Wollust Sucht

In der siebten Klasse bekamen wir ein Mädchen in die Klasse, welches mir beigebracht hat mit dem Schwanz zu denken. Es ging nicht nur mir so, die ganze Klasse war hinter ihr her. Keiner war in sie verliebt, alle wollten sie nur ins Bett kriegen. Sie hatte mit vierzehn […]
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Beichthaus.com Beichte #00031271 vom 24.05.2013 um 15:32:32 Uhr (21 Kommentare).

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Er könnte mich erpressen!

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Peinlichkeit Falschheit Selbstsucht Oderberg

Ich habe ein ziemlich peinliches Geheimnis und nur ich und die Person, mit der ich die Peinlichkeit begangen habe, wissen davon. Jetzt habe ich vor, mich politisch aktiv zu engagieren und das ist das Problem. Wenn ich jetzt erfolgreich werde und reich und berühmt werden würde, und er/sie weiter ein dummer, armer Prolet bleibt, will er sicher auch etwas vom Kuchen und könnte mich erpressen. Ich finde das ziemlich beschissen, weil ich ihn entweder öffentlich diskreditieren muss, um ihm alle Glaubwürdigkeit zu nehmen, oder ihn anderweitig mundtot machen muss. Aber ich will keinen Freund/keine Freundin von mir töten lassen. Shit.

Beichthaus.com Beichte #00011538 vom 06.07.2006 um 00:02:15 Uhr in Oderberg (2 Kommentare).

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“Beichte

Hochzeitsempfang von Fremden

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Schamlosigkeit Trunksucht Waghalsigkeit Diebstahl Völlerei Waldmünchen

Vor Kurzem war ich mit meiner Freundin beim Fotografen, um professionelle Bilder machen zu lassen. Wir hatten uns dazu natürlich sehr schick angezogen. Im Anschluss sind wir im Sonnenschein um einen nahegelegenen See spaziert. Direkt am See ist ein sehr nobles Hotel, wegen des schönen Wetters waren alle Glastüren nach draußen geöffnet. Nach und nach sind immer mehr Leute eingetroffen und es ist uns aufgefallen, dass es sich um eine riesige Hochzeitsgesellschaft handeln musste. Wir sind dann aus Neugier hingelaufen. Dort wurden wir von einer Hotelangestellten empfangen, da sie wohl dachte, wir gehören zur Gesellschaft. Wir erhielten Champagner und labten uns reichlich an den kalten Platten. Meiner Freundin war dies anfangs sehr peinlich, sie hatte dann aber auch Spaß an unserem Verhalten. Ich wurde immer dreister und unterhielt mich sogar mit Gästen, sodass ich die Namen des Hochzeitpaares herausfand. Unter den vielen Gästen fielen wir nicht im Geringsten auf. Meine Freundin trank ihr fünftes Glas Schampus und ich bestellte mir mein sechstes Bier, als der Stehempfang beendet war. Damit war auch unser Schauspiel vorüber, denn im Saal des Hotels standen Namensschildchen auf den Tischen. Wir waren beide pappsatt und auch ziemlich angetrunken. Selbstverständlich hat meine Freundin auch Rosen mitgenommen, die eigentlich jede Frau am Ende des Festes bekommen hätte. Wir hatten wirklich zwei wunderschöne Stunden, allerdings bin ich danach auch noch Auto gefahren.

Beichthaus.com Beichte #00035305 vom 23.03.2015 um 17:14:18 Uhr in Waldmünchen (12 Kommentare).

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