Bitte Zimmer aufräumen!

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Boshaftigkeit Urlaub Spanien

Ich bin (m/36), ein unverbesserlicher Frühaufsteher, der im Urlaub schon um vier Uhr wach liegt und raus muss. Letzten Sommer im großen Hotel-Resort auf Lanzarote, mitten in der Vulkanlandschaft bei Playa Blanca, hab ich es wieder getrieben. Morgens zwischen vier und sechs bin ich in leisen Turnschuhen durch die endlosen Flure geschlichen. An gefühlt jeder zweiten Türklinke baumelte so ein „Bitte nicht stören“-Schild. Ich hab es einfach mit zwei Fingern leise umgedreht, damit „Bitte Zimmer aufräumen“ oben stand – sonst nichts, nur dieses schnelle, lautlose Drehen. Warum ich das mache? Weil ich diesen zwanghaften Tick hab, dass die Reinigungsteams früh loslegen sollen, während ich schon allein am Buffet sitze und den Sonnenaufgang über den schwarzen Felsen genieße. Es gibt mir einen total absurden Kick, mir auszumalen, wie die Putzfrauen die Türen aufschließen und die noch schlafenden Gäste plötzlich hochschrecken, weil jemand mit Staubsauger und frischen Handtüchern reinkommt, total verwirrt und halb nackt, während sie eigentlich bis mittags pennen wollten. Ich habe später am Pool die zerzausten Paare gesehen, die sich gegenseitig fragten, ob sie das Schild falsch hingehängt hatten. Diesmal habe ich über dreißig Türschilder umgedreht, bevor die ersten Wecker überhaupt piepten. Ich schäme mich, weil es so ein hinterhältiger, kontrollfreakiger Eingriff in fremde Urlaubsruhe ist, aber gleichzeitig kribbelt es vor verrückter Genugtuung.

Beichthaus.com Beichte #00042335 vom 06.04.2026 um 08:53:40 Uhr in Spanien (Lanzarote) (3 Kommentare).

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Beichte #00042334

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Dummheit Masturbation Freunde Jederort

Ich (m, damals 35) war ein paar Tage geschäftlich in einer anderen Stadt. Eine sehr gute Freundin wohnte relativ nahe und wir wollten uns am Wochenende treffen. Sie lebte zu dem Zeitpunkt in Scheidung und hatte schon seit über einem Jahr keinen Sex mehr (wir redeten ziemlich offen wenn wir telefonierten). Ich fand sie durchaus attraktiv, aber bis dahin war sie wirklich nur eine gute Freundin.
Es war durchaus geplant, dass sie bei mir im Hotelzimmer übernachtet (war ein DZ) und auch da hatte ich keine Hintergedanken. Wir sind also auf die Piste gegangen und hatten Party, genauer gesagt, hatte sie Party. Sie genoss es mal aus ihrem Trott herauszukommen, donnerte sich auf uns ließ es krachen. Während ich ein sehr kontrollierter Typ bin und auch seltenst über die Strenge schlage (manche würden wohl Langweiler sagen), hat sie es krachen lassen und auch sehr viel Alkohol konsumiert. Dabei machte sie auch Typen an, aber auch mich. Es kamen sehr eindeutige Berührungen, Bemerkungen und sie wurde immer "rolliger". Leider auch betrunkener.
Das widerum weckte den Beschützerinstinkt in mir und ich fühlte mich für sie verantwortlich.
Irgendwann, ich glaube, es war inzwischen schon fast 3 Uhr, gelang es mir, sie davon zu überzeugen, dass wir ins Hotel gehen. Sie dann aufs Zimmer zu kriegen war schon eine Kunst und sie hing mir am Hals und küsste mich und erzählte mir, was ich doch für ein guter Freund sei.
Ich bin mir sicher, dass ich von ihr in dieser Nacht alles bekommen hätte, wenn ich es darauf angelegt hätte, aber wir sind dann irgendwie jeder in sein Bett und sie hat auch sofort geschlafen. Ich hingegen war so aufgegeilt und erregt, dass ich noch lange wachlag.
Am nächsten Morgen wachte sie mit -erstaunlich wenig - Kater auf und es war, als hätte es die letzte Nacht nicht gegeben. Ich bin dann zuerst ins Bad und beim Blick auf ihre Zahnbürste konnte ich nicht anders und habe darauf masturbiert. Ich musste einfach den Druck, der sich die Nacht aufgestaut hatte, loswerden.
Ich gestehe, dass es mich wahnsinnig erregt hat, dass sie danach ins Bad ist und so mein Sperma im Mund hatte und ich bereue, dass ich ein solcher Langweiler bin und nicht in der Nacht zuvor mit ihr geschlafen habe!
Am meisten ärgert es mich, dass sie kurz danach auf einem Rock-Festival einen Stecher kennengelernt hat, der ihre Art und ihre Trunkenheit sofort ausgenutzt hat und sie seitdem fickt... aber wir können ja Freunde bleiben ... sind wir aber inzwischen nicht mehr.

Beichthaus.com Beichte #00042334 vom 12.04.2023 um 13:18:34 Uhr in Jederort (0 Kommentare).

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Versteigerte mich an zwei 20-Jährige für ein Wochenende

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Ehebruch Schamlosigkeit Wollust Köln

Ich (w/45) bin verheiratet. Ich versteigere mich schon mehrfach auf einer Sex-Auktionsseite gegen Geld. Mein Mann weiß nichts davon. Um richtig viel Geld zu bekommen gehe ich auf alle Wünsche der Bieter ein. Zuletzt verbrachte ich ein komplettes Wochenende mit zwei […]
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Beichthaus.com Beichte #00042326 vom 28.08.2022 um 21:43:27 Uhr in Köln (0 Kommentare).

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Großer Glasplug verschwand tief im Darm

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Fetisch Peinlichkeit Intim Berlin

Ich (m/19) habe heimlich immer wieder mit Analplugs gespielt. Aus purer Neugier kaufte ich einen großen Glasplug mit dünnem Stoppring. Als ich ihn allein ausprobierte, kam mein Freund unerwartet zurück. Ich sprang auf und zog die Jeans hoch. Wir redeten kurz. Er […]
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Beichthaus.com Beichte #00042307 vom 09.02.2022 um 17:22:38 Uhr in Berlin (0 Kommentare).

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Ich fühle mich wie eine Stute beim Decken

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Partnerschaft Schwangerschaft Familie Frankfurt

Meine Lebensgefährtin (w/47) und ich (w/36) wollen ein Kind. Sie ist schon 47. Deshalb kam nur ich als Mutter infrage. Wir entschieden uns für die Bechermethode. Im Internet fanden wir einen Samenspender. Er wollte nur die Fahrtkosten. Wir trafen uns in einem Hotelzimmer. Ich blieb unsichtbar im Raum. Meine Freundin holte ihn an der Rezeption ab. Er ejakulierte in der Toilette in einen Becher. Sie spritzte das Sperma mit einer Spritze in mich. Wir wiederholten es mehrmals. Es klappte nicht. Meine Freundin schlug die natürliche verkürzte Methode vor. Er sollte nur kurz vor dem Höhepunkt in mich eindringen. Ich war nicht begeistert. Doch ich liebe sie. Deshalb stimmte ich zu. Ich stellte mich im Vierfüßlerstand aufs Bett. Ich deckte mich komplett zu. Meine Freundin hielt mich fest. Der Spender kam erregt ins Zimmer. Er drang von hinten in mich ein. Er stieß lange und kräftig zu. Ich hörte sein lautes Stöhnen. Dann ejakulierte er in mich. Es war schrecklich. Ich fühlte mich wie eine Stute. Ich verharrte in der Position. Danach weinte ich. Wir wollten es noch zweimal machen. Ich konnte es nicht. Ich will mich nicht noch einmal vergewaltigen lassen. Zum Glück wurde ich nicht schwanger. Meine Freundin möchte die Bechermethode wiederholen. Ich will das nicht. Doch ich traue mich nicht, es ihr direkt zu sagen. Ich habe Angst, dass sie Schluss macht. Ich überlege ein Scheintreffen ohne Spender. Dann sage ich, dass ich schwanger bin. Später erzähle ich von einer Fehlgeburt. So hätte ich erst einmal Ruhe. Ich bin so hilflos.

Beichthaus.com Beichte #00042301 vom 24.02.2022 um 16:02:45 Uhr in Frankfurt (0 Kommentare).

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