Ich bin gern im Wald und liebe meinen Penis.

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Fetisch Masturbation Neurosen In vielen Städten....besonders in Wien

Hallo. Also ich bin sehr froh das nun loszuwerden, ein bisschen schäme ich mich ja doch. Ich(64, m) bin seit meiner frühesten Jugend Exhibitionist und es wird immer mehr. Wuchs mit 3 Schwestern und eine Mutter auf, als Junge habe ich im geheimen entdeckt was Masturbation ist. Ich fand das besonders, und wollte es immer anderen zeigen, besonders fremden Frauen, so ging ich in den Park, in den öffentlichen Bussen, Bahn, etc. später sogar in Kneipen, unterm Tisch. In Damen WC sperrte ich die Tür nicht ab, zeigte wie ich meinen Penis verehre. Hauptsache war, es konnte mich jemand beobachten, sogar jetzt mit bald 65 erfahre ich ganz große sexuelle Lust. Ich verbringe fast ausschließlich meine Freizeit im Walde z. B., im Urlaub... über viel Stunden, ja Tage und es wird nicht weniger!
Ich möchte mich darüber austausche, vielleicht gelingt es hier. Vielen Dank Peter.

Beichthaus.com Beichte #00042144 vom 10.08.2020 um 10:41:29 Uhr in In vielen Städten....besonders in Wien (1 Kommentare).

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Gerade noch einmal gut gegangen.

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Ehebruch Schamlosigkeit Intim Heimeranplatz

Letzte Woche Freitag habe ich(m) mit einer Bekannten gevögelt, ohne Gummi. Am Tage darauf mit meiner Frau. Meiner Frau hatte am nächsten Tag plötzlich einen Ausschlag im Intimbereich. Bis zum Termin beim Frauenarzt hab ich ordentlich geschwitzt und mir die wildeste Geschichte ausgedacht um den Seitensprung nicht zugeben zu müssen. Der Arzt hat ihr eine Creme verschrieben. Meine Frau hat mir ausführlich berichtet, dass es was Harmloses sei und dass es nichts ist, was man sich z.b. in den letzten vier Wochen eingefangen hat. Ich war so erleichtert wie noch nie. Andrerseits habe ich den Verdacht, dass meine Holde sich kurz zuvor einen fremden Schwanz ohne Gummi einverleibt hat und jetzt Angst hatte, dass sie vielleicht was beichten muss. Wir sind glücklich zusammen von daher werden wir wohl weiter nebenbei andere Partner vögeln, wobei ich lieber ein Gummi überzieh beim nächsten Mal.

Beichthaus.com Beichte #00042101 vom 18.06.2020 um 15:36:28 Uhr in Heimeranplatz (München) (2 Kommentare).

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Mein 14. Geburtstag in der Türkei

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Waghalsigkeit Urlaub Türkei

Es war mein 14. Geburtstag. Ich (w/heute 29) hatte noch nie einen Urlaub außerhalb von Deutschland erlebt und meine Mutter wollte mir anscheinend eine Freude machen und schenkte mir eine Reise in die Türkei. Es war eine Überraschung und ich freute mich sehr. Da sie selber Flugangst hat und meine "Tante" (eigentlich nur eine sehr gute Freundin meiner Mutter) mit ihrem Freund und deren Tochter (glaube sie war 11 Jahre oder so) bereits gebucht hatten konnte ich mich dort anschließen, war ja alles vom Mutti vorher organisiert. Am frühen Morgen ging es los, ich war aufgeregt und hatte auf dem Flug schmerzen in den Ohren da ich zu spät den Druckausgleich gemacht hatte. Endlich angekommen, war ich überwältigt von der Freundlichkeit der Menschen und zugleich geschockt von den Zuständen (Shuttle zum Hotel fuhr mit geöffneter Tür hinten und vorn, vielleicht weil keine Klima?!) Auch egal, kommen wir zu der eigentlichen Geschichte:

Ich kann nicht sagen, wie viele Tage wir schon da waren (ist bereits knapp 15 Jahre her) aber einer der Mitarbeiter/Kellner des Restaurants, Anfang/Mitte 30 machte mir kleine Freuden zum Frühstück wie z. B. mit frisch gepressten O-saft (hätte man eigentlich für bezahlen müssen) und Rosen aus Servietten gefaltet. Er fragte (abseits des Frühstücks) meine Tante ob er mich einladen dürfe, denn gegenüber des Hotels war ein kleines Cafe, mit diversen kleinen Läden und da ich darauf bestand in meinem jugendlichen Leichtsinn, sage sie ja und wir trafen uns in besagtem Cafe. Meine Tante brachte mich noch und ich versprach ihr dort zu bleiben, in 2 Stunden könne sie mich wieder abholen.

Er setzte sich aber gar nicht mit mir in das Cafe sondern nahm mich in einen der kleinen Läden mit und dort sollte ich mir ein Armband aussuchen, was ich freudestrahlend tat. Ehe ich mich versah standen wir draußen an der Straße, er überredete mich in einen Bus zu steigen, denn er wollte mit mir etwas essen fahren. Wäre ich nur nie in diesen Bus gestiegen. Nach circa einer halben Stunde fahrt weit abseits von unserer Anlage, stiegen wir aus. Ich weiß bis heute nicht wo wir genau waren und in was für ein Haus er mich mitgenommen hat (sah von außen aus wie ein normales Haus) aber als wir dort eintrafen war mir schon etwas komisch, denn im ersten und zweiten Stock lag Geld vor den Wohnungen und nicht wenig...es waren Bündel!! Hier hätte ich spätestens reiß aus nehmen müssen wie mir heute klar ist.

Ich musste kurz vor seiner Wohnung warten, warum kann ich nur vermuten. Als ich dann eintrat nahm er mich mit in sein Zimmer, die anderen Räume waren verschlossen und es waren noch mehr Menschen in der Wohnung wie ich hören konnte. Wir redeten etwas, ein wenig englisch und wenig deutsch, da er beides nicht gut verstand und mein englisch zu der Zeit miserabel war. Doch lange wollte er nicht reden, er nahm meine Hand und zog mich zu sich ran, küsste mich und ich bekam von da an so richtig angst. Ich war Jungfrau, wie man sich vielleicht denken kann und versuchte ihn abzuhalten, weiter zu machen. Davon unbeeindruckt machte er aber weiter, wurde immer wilder, griff dann in meine Hose und wollte seine Finger in mich stecken. Bevor ihm das gelang und ich wollte seinen Zorn nicht erwecken, erklärte ich ihm das ich Jungfrau sei und es zu schnell ginge. Er verstand nicht oder wollte nicht. Ich wurde panisch und hatte angst er würde wütend werden.

Also nahm ich ein Deutsch-Türkisches Wörterbuch, welches zum Glück da lag und blätterte wild umher nach den Worten die ich brauchte, zeigte auf Worte wie "warten" und "zu schnell" und versuchte ihn zu linken in dem ich behauptete, in Deutschland wäre es erst beim zweiten Treffen "normal" sich näher zu kommen und wir können uns morgen wieder sehen. Doch er legte sich auf mich und küsste (eher sabbernd und leckend) mich weiter bis es ihm wohl zu langweilig wurde, denn ich war steif vor angst, wie ein Brett. Irgendwann ließ er von mir ab und sagte wir würden nun etwas essen gehen. Ich war so froh das "nichts weiter" passiert ist und bejahte. Im der Nähe gab es ein Restaurant in dem er etwas bestellte, ich bekam fast nichts runter und wollte nur zurück ins Hotel, musste aber weiter so tun als wäre alles okay um den Schein zu wahren nicht, das er mich nicht zurück bringt, denn ich hatte keine Ahnung wo wir waren und wie ich es allein schaffen könnte. Endlich fertig mit dem Essen musste ich ihm meine Telefonnummer geben. Ich tat es, um weiter an der Friede-Freude festzuhalten, damit er nicht bemerkt, dass ich es nicht ernst meinte. Als er diese hatte und einen Testanruf machte war es wohl okay für ihn mich zurück zu bringen. Zum Glück!! Die Rückfahrt war alles andere als angenehm, ich war immer noch hoch angespannt und musste mich weiter seinen schlabberigen Küssen hingeben, die ganze Fahrt über lies er kaum von mir ab. Aber der Gedanke gleich in Sicherheit zu sein, ließ es mich ertragen.

Der Bus hielt dann irgendwann wieder an dem Cafe vor unserem Hotel und ich musste ihm versprechen, uns morgen wieder zu sehen. Da sicher mehr als zwei Stunden in der ganzen Zeit vergangen sind (ich schätze wir waren 3-4 Stunden weg, genau weiß ich es nicht) war meine Tante nicht an dem Cafe aufzufinden und ich rannte rüber ins Hotel. Sie lag am Pool und war sauer, hatte keine Ahnung was mir passiert war und machte mir Vorwürfe ich hätte mich nicht an die Abmachung gehalten. Sie wäre in Gedanken schon alles mögliche durchgegangen, wo ich sein können und wollte schon die Polizei informieren. Im Hotel hat sie bereits gefragt ob mich jemand gesehen hat. Dadurch flog auf, dass der Mitarbeiter sich mit. mir getroffen hatte, was nicht gestattet ist. Er wurde noch am selben Tag entlassen, wie mir vom einem anderen Mitarbeiter berichtet wurde. Zu meinem Glück! Denn ich wollte ihn selbstverständlich nie nie wieder sehen und habe von dem Tag an seine Anrufe und SMS ignoriert, wovon massig kamen, besonders am nächsten Tag an dem wir uns eigentlich erneut treffen wollten.

Meiner Tante habe ich erst letztes Jahr von meinem Erlebnis erzählt. Nicht so detailliert wie hier aber ich musste es ihr einfach sagen was geschehen ist. Sie war natürlich schockiert und machte sich wahnsinnige Vorwürfe = verständlich, wenn man es aus heutiger bzw. aus Sicht eines Erwachsenen betrachtet! Nun ja, ich habe es bis heute nicht wirklich verarbeitet, daher diese Beichte über meine - ich nenn es mal jugendliche Naivität. Ich hoffe ich kann anderen damit die Augen öffnen, die Kulturen unterscheiden sich dermaßen und es ist saugefährlich sich jemanden in einem fremden Land anzuvertrauen.

Beichthaus.com Beichte #00041915 vom 05.09.2019 um 15:11:29 Uhr in Türkei (Kemer, Antalya) (7 Kommentare).

Gebeichtet von Kanaren2015
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Meine Nymphomanie-Phase

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Wollust Maßlosigkeit Intim

Zwischen meinem 19. und 22. Lebensjahr habe ich mich jedem Mann hingegeben, egal wie alt und egal wie er aussah. Auch wildfremden aus dem Internet. Ich habe Sexpraktiken mitgemacht, die mich im Nachhinein schockieren. Umso härter/dreckiger der Sex war, umso verachtenswerter fühlte ich mich. Für mich war es befriedigend einen Grund für meinen Selbsthass zu haben. Ich schäme mich für die Anzahl an Männern, denen ich mein Körper achtlos zur Verfügung gestellt habe und bereue es sehr mir keine professionelle Hilfe gesucht zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00041870 vom 07.07.2019 um 14:01:28 Uhr (15 Kommentare).

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Jeder macht mal Fehler

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Aggression Hass Schule Stuttgart

Mir geht diese Abi-Geschichte, die im Moment durch Deutschland zieht, sowas von auf die Nerven. Das passt dermaßen zu unserer Generation und Gesellschaft und der Erziehung heutzutage, das ist unmöglich. Das Motto lautet doch, egal was Du tust, schieb es einfach auf andere. Gebrüllt ist schnell, lernen wäre auch zu anstrengend gewesen. Vermutlich wird hierunter wieder der reinste Shitstorm losbrechen, die armen Abiturientinnen und Abiturienten, Mensch, die haben es aber auch schwer heute. Mal die Verantwortung übernehmen ist einfach nicht mehr.

Ich bin ein 47-jähriger Mann mit 3 Kindern, aber sowas gab es bei uns nicht. Da wurde zuerst mal vor der eigenen Türe gekehrt und nach eigenen Fehlern gesucht. Heute sind es immer die Anderen. Das erlebe ich auch im Arbeitsalltag. Beispiel: ich leite unter anderem Seminare, teils auch PC basiert, Du kannst so oft Du willst den Leuten erklären, alles bitte Schritt für Schritt, nur nach meinen Anweisungen machen, nichts anderes was ich sage. Es gibt immer mindestens 3 Teilnehmer (eher mehr) die einfach nicht auf mich hören. Irgendwann im Seminar stecken sie dann fest, weil irgend ein Schritt übersprungen wurde (nach dem Motto, ich schaff das schon selbst, brauch keinen dazu). Dann komme ich nachschauen, der erste Satz ist immer: "ich habe aber nichts gemacht". Sowas ist echt nervig. Bitte, wir sind alle Menschen, steht doch einfach dazu, wenn Ihr Fehler gemacht habt und zeigt Eier (oder Eierstöcke). Aber verdammt, schiebt es nicht immer auf andere oder sucht gleich den erst besten Strohhalm, um aus der Sache rauszukommen. Einfach mal vor der eigenen Türe kehren.

Eigentlich könnten für diese Beichte die Kommentarfunktion deaktiviert werden, weil mir vermutlich jeder Zweite erklärt, ich solle mich nicht so anstellen, das ist denen ihr gutes Recht, die Prüfung war wirklich zu schwer bzw. es kamen Dinge drin vor, die zu Umfänglich waren oder die kaum durch genommen wurden oder zu viel Text... haha, zu viel Text, ja klar, wenn man schon nicht richtig lesen gelernt hat, weil das Handy wieder wichtiger war als alles andere, klar, dann ist überall zu viel Text. Also bitte, mehr an der eigenen Nase packen, anstatt an fremden Nasen zu ziehen und ihr macht sicherlich nicht nur mich ein wenig glücklicher. Viel Erfolg bei den restlichen Prüfungen. In diesem Sinne...

Beichthaus.com Beichte #00041831 vom 07.05.2019 um 19:00:34 Uhr in Stuttgart (12 Kommentare).

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