Angeschmiert

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Diebstahl Peinlichkeit Masturbation Familie

Ich (w/19) habe den Vibrator meiner Schwester geklaut, weil ich zu schüchtern war, mir selber einen zu kaufen. Bestellen geht nicht, da ich noch daheim wohne. Gestern als meine Familie Einkaufen fahren wollte, habe ich so getan, als hätte ich Durchfall, damit ich nicht mit muss. Als sie dann ohne mich losgefahren sind, holte ich den Vibrator aus seinem Versteck und suchte auf meinem iPhone einen Porno um mich zu vergnügen. Als ich fertig war ging ich ins Bad und habe Fotos von mir gemacht. Plötzlich hörte ich, wie die Tür aufging und meine Familie viel früher vom Einkaufen wieder kam, als ich es erwartet hatte. Dummerweise war meine Schwester so lieb und hat mir aus der Apotheke ein Medikament gegen Durchfall besorgt und hat es auf mein Bett gelegt, wo noch immer mein iPhone lag, auf dem der Porno geöffnet war und daneben ihr Vibrator mit meiner Schmiere dran. So peinlich!

Beichthaus.com Beichte #00028808 vom 07.04.2011 um 19:08:50 Uhr (44 Kommentare).

Gebeichtet von godot
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Komasaufen

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Trunksucht Maßlosigkeit Peinlichkeit Last Night Mettmann

Ich bin eigentlich jemand, der seinen Alkoholkonsum sehr gut unter Kontrolle hat. Ich trinke relativ häufig mal was, bin allerdings wirklich wer, von dem man sagen würde "der kennt seine Grenzen". Hatte nie größere Probleme, komme immer gut nach Hause und mache keinen Unfug, wenn ich betrunken bin. Mit einer Ausnahme leider: Ich war auf einer Gartenparty von einem relativ guten Freund eingeladen. Seine halbe Familie inklusive Bekanntenkreis und seine Freundin (die auch eine Freundin von mir ist) waren anwesend. Ich kam etwa 3 Stunden später als der Großteil der anderen Gäste und hatte demnach an Alkoholkonsum einiges nachzuholen, da alle anderen bereits gut angeheitert waren. Also trank ich kräftig drauf los, unterhielt mich ein wenig und mir wurde ständig guten Willens nachgeschenkt, so dass ich schon nach kurzer Zeit, ohne es richtig zu realisieren, viel zu viel in mich reingekippt hatte. Wie das so ist, merkt man dann immer erst, wie viel man intus hat, wenn man mal aufsteht. So auch bei mir - ich musste auf Toilette, ging ins Haus und merkte auf dem Weg, wie höllisch betrunken ich in dieser kurzen Zeit geworden war (ich war vielleicht eine Stunde anwesend). Ich torkelte also zur Toilette und erleichterte meine Blase, hatte allerdings Probleme, meinen Hosenknopf wieder zuzumachen. Kurz gespült, weiter versucht, torkelte ich dabei langsam zurück, bis ich auf einmal rückwärts über den Badewannenrand stolperte und mit dem Hintern (zum Glück ohne mich ernsthaft zu verletzen) in der Wanne landete. Meine Beine hingen noch über den Rand und ich versuchte mit aller Kraft, mich wieder aufzurichten, was allerdings völlig zwecklos war - ich war viel zu betrunken.


So lag ich also in der Badewanne in einem etwa 15-Minütigen, mäßig angenehmen "Koma", als plötzlich die Tür zum Bad aufging und einige Sekunden später ein schriller Schrei zu hören war. Eine Bekannte meines Freundes wollte auf Toilette gehen und hatte mich erst entdeckt, als sie sich bereits mit herunter gelassener Hose hingesetzt hatte. Wieder einige Minuten mussten wohl vergangen sein, als mein Freund mich mit einem kräftigen Ruck aus der Badewanne zog, und in ein Zimmer brachte, wo ich mich aufs Bett legen konnte. Alles drehte sich höllisch, wie selten zuvor. ich erinnere mich nur noch verschwommen, wie er und seine Freundin im Raum waren und er etwas auf seinem Keyboard spielte, als es mir plötzlich hoch kam. Ohne Vorwarnung kotzte ich sein halbes Zimmer voll und war zu überhaupt nichts mehr in der Lage. Als die Gäste davon mitbekamen brach eine kleine Panik aus und sie überlegten, ob sie einen Krankenwagen rufen sollten. Die Party war jedenfalls geplatzt. Schließlich riefen sie mir dann ein Taxi und beauftragten den Taxifahrer, mich in meine Wohnung zu bringen.
Das alles wurde mir im Nachhinein so erzählt. Der Freund von mir hat es zwar nie zugegeben, aber seit diesem Tag ist der Kontakt größtenteils abgebrochen und ich denke, ich bin bei ihm und seinem Bekanntenkreis ziemlich untendurch.

Beichthaus.com Beichte #00028796 vom 02.04.2011 um 18:25:05 Uhr in Mettmann (Herrenhauser Straße) (24 Kommentare).

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Die Freundin meines Bruders

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Boshaftigkeit Ekel Unreinlichkeit Hass Familie Hamburg

Mein Bruder hatte vor Jahren eine wahre Dummbratze als Freundin. Anfangs war sie noch ganz nett, dann hat sich ihr wahrer manipulativer widerlicher Charakter gezeigt. Da Liebe bekanntlich blind macht, hat mein Bruder davon nicht allzu viel mit bekommen. Besagte Dummbratze hat so einige gemeine Dinge über meine Mutter gesagt, die nicht stimmten. An einem Wochenende hat sie bei meinem Bruder übernachtet und ihre Schuhe standen unten. Mir kamen plötzlich abartige Rachegelüste. Mir fiel etwas wirklich dämliches ein: ich hob ihren Schuh auf, holte meinen Gulliver heraus und pinkelte ein bisschen in ihren Schuh hinein. Was das letztendlich bringen sollte, frage ich mich heute noch. In diesem Moment war ich aber super zufrieden und wieder glücklich mit der Welt. Glücklicherweise hat sich Miss Pissschuh von meinem Bruder getrennt. Ich bezweifle aber stark, dass es an ihrem urinverseuchten Schuh lag. Im Stillen hoffe ich es so.

Beichthaus.com Beichte #00028779 vom 30.03.2011 um 19:30:21 Uhr in Hamburg (19 Kommentare).

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Meine Beziehung mit einer Prostituierten

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Prostitution Wollust Lügen Feigheit

Ich (m/21/Student) beichte, dass ich mit einer 31-jährigen Ex-Prostituierten zusammen bin und mein ganzes Umfeld darüber belüge. Als ich 18 war, besuchte ich im Rausch des Alkohols während einer Studienfahrt nach Prag, zum ersten mal ein Bordell. Waren damals alle ziemlich angeheitert und dachten wir müssten das mal machen. Ich hatte durchaus keine Probleme auch so Mädels kennen zu lernen, aber es war ein gewisser Reiz da und so verbrachten wir also zwei Stunden in einem Bordell und waren dann alle 150 Euro ärmer.
Wieder Zuhause überkam mich dann die Lust, so etwas nochmal zutun. Aber ich wollte nicht in ein Bordell oder sonstwohin, wo man mich hätte sehen können. Also besuchte ich eine Privatwohnung, in der alle 2 Wochen eine andere Frau anzutreffen war, vornehmlich aus Osteuropa. Mir gab das einfach einen Wahnsinnskick und so wiederholte ich das Ganze etwa einmal im Monat. Der Sex war nicht immer gut, aber es war der Kick den ich brauchte, es war wie eine Sucht.


Dies ging etwa 1 Jahr so weiter, bis ich Anina in einer der Wohnungen kennenlernte. Mit ihr war es anders, ich fand direkt einen Draht zu ihr, sie sprach perfektes Deutsch und sah auch noch umwerfend aus, eine Mischung die im ganzen Jahr davor nicht vorkam. Man konnte sich auch Prima mit ihr unterhalten, weshalb ich eigentlich nicht dort war, aber es war toll. Mehr als der selbstverständliche Sex und ein sehr nettes Gespräch war es erstmal nicht. Ein weiteres Jahr sollte verstreichen, bis ich sie wiedersehe.
Ich hatte sie schon fast vergessen, als ich also etwa ein Jahr später wieder mal im Internet nach den aktuellen Anzeigen schaute. Auf einem Bild meinte ich sie wiederzuerkennen und machte gleich einen Termin bei ihr aus. Und ich konnte es kaum glauben, sie erinnerte sich an mich und sogar an die Themen über die wir sprachen. Das hat mich echt gewundert nach einem Jahr. Ich spürte das wir uns langsam näher kamen, wir waren irgendwie genau auf einer Wellenlänge. Ich folgte ihr jetzt auch in Nachbarstädte, wo sie auch immer mal Wohnungen belegte und es blieb nicht mehr bei meinen Besuchen alle 4 Wochen, sondern ich war fast jede Woche bei ihr. Ich bezahlte für 20 Minuten, aber blieb teilweise bis zu 2 Stunden, weil wir uns noch ewig über Filme und weiteres unterhielten. Wir fingen dann auch an gemeinsam Filme zu schauen, das war irgendwie eine große Gemeinsamheit, wir waren beide Filmbegeistert.


Es kam dann nach einigen Wochen auch zum ersten mal, dass wir Sex hatten ohne das ich dafür bezahlte. Sie meinte schon das wäre ok. Bis hierhin dachte ich, sie würde vielleicht nur gut schauspielern, um mich als Stammkunden zu halten. Wir gingen dann öfters zusammen ins Kino, etwas trinken oder einfach nur feiern. Wir sahen uns fast jeden Tag und ich wunderte mich schon, ob sie denn nicht arbeiten müsste. Sie meinte aber, dass sie viel lieber mit mir etwas unternimmt, anstatt zu arbeiten und das sie das eh nicht mehr lange weiter machen wird, sie hätte sich in den letzten 5 Jahren schon soviel Geld zusammengespart, dass sie ausgesorgt hätte. Inzwischen hat sie komplett aufgehört mit ihrer Tätigkeit und wir sind quasi zusammen. Allerdings wissen weder meine Eltern, noch meine Freunde darüber Bescheid. Ich weiß einfach nicht, wie ich ihnen beibringen soll, dass ich mit einer 10 Jahre älteren ehemaligen Prostituierten zusammen bin und sie liebe. Sie gehört im übrigen nicht zu den schäbigen Straßennutten, sondern gehört der gehobenen Klasse an. Der Altersunterschied spielt bei uns überhaupt keine Rolle und keiner würde sie auch nur einen Tag älter als 27 einschätzen, von ihrer ganzen Art wirkt sie einfach erfrischend jugendlich, aber trotzdem wird es schwer zu erklären sein. Ich fürchte den Tag, an dem ich nicht mehr darum herum kommen werde.

Beichthaus.com Beichte #00028773 vom 29.03.2011 um 23:33:25 Uhr (43 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Mord vor meinem Haus

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Rache Boshaftigkeit Kinder

Mord vor meinem Haus
In unserem kleinen Örtchen wohnen ein paar nervige Kinder, circa 8 bis 9 Jahre alt, die seit mindestens 3 Jahren an jedem 31. Oktober abends verkleidet durch die Straßen laufen, an den Türen der Leute klingeln und "Süßes oder Saures" spielen. Dieses Kopieren von Halloween aus Amerika geht meiner Meinung nach gar nicht und ich (m) schenke dem auch keine besonders große Achtung. Im Jahr 2007 (da waren sie bestimmt höchstens 6 oder 7 Jahre alt) habe ich ihnen widerwillig ein paar Süßigkeiten gegeben, damit ich meine Ruhe hatte. Am 31. Oktober 2008 ist abends niemand zu Hause gewesen, dementsprechend stand unser Haus leer. Als ich nach Hause kam, war vor unserer Haustür ein Schlachtfeld aus Toilettenpapier und unser Briefkasten war mit Edding mit hässlichen Fratzen bemalt worden. Das hat mich tierisch sauer gemacht, weil sich das Geschmiere nicht mehr entfernen ließ und somit ein neuer Briefkasten her musste. Eine gute Bekannte, die etwas weiter unten in unserer Straße wohnt, bestätigte auch, dass diese Kinder ebenfalls bei ihr geklingelt hätten. So beschloss ich, dass ich den Giftzwergen irgendwann einen Denkzettel verpassen werde.

Die Gelegenheit ergab sich dann am 31. Oktober 2009, einem Samstagabend. Ich hatte mir zuvor ein Scream-Kostüm, wie aus dem Film mit schwarzer Robe und Gespenstermaske gekauft. Dazu noch ein unechtes Messer bei dem beim Zustechen die Klinge in den Griff gedrückt wird. Ich habe mir schon denken können, dass die besagten Bälger wieder die Gegend unsicher machen wollen und bat im Vorhinein meine Bekannte aus meiner Straße, mich anzurufen, falls die Rotzlöffel wieder bei ihr klingeln sollten.
An dem Abend war meine Freundin bei mir. Sie wohnt circa 20 Kilometer von mir entfernt, weswegen sie in meiner Gegend auch nicht wirklich bekannt ist. Wir beide wollten ihnen einen Schrecken einjagen indem ich meine Freundin vor deren Augen "ermorde". Dazu hatten wir Kunstblut angefertigt, mit Wasser, Mehl und roter Lebensmittelfarbe und es wie Wasserbomben in geringer Menge in kleine Ballons abgefüllt. Sie hat sich einen alten hellen Pullover mitgebracht, den sie nicht mehr braucht und hat ihn an einigen Stellen eingeschnitten und zerrissen. Schließlich folgte dann tatsächlich der Anruf der Bekannten. Ein breites Grinsen kam in meinem Gesicht, ich zog mir mein Scream-Kostüm an und meine Freundin ihren zerfetzten Pulli, den ich noch ordentlich mit roter Soße beschmiert habe. Sie sah wirklich verdammt gut aus. Also machten wir uns auf und legten uns beide an einer Ecke in der Nähe meines Hauses auf die Lauer.
Es war schon ein düsterer Schauplatz: dunkel, kalt und eine einzelne Straßenlaterne spendete etwas Licht. Irgendwann hörte man schon aus der Ferne das Gequake und Gelächter der kleinen Kinder. Meine Freundin kippte noch etwas von dem Kunstblut in ihren Mund, aber nur so viel, dass sie auch noch sprechen konnte. Als die Kinderstimmen immer näher kamen, ging meine Freundin um die Ecke den Kindern entgegen. Ich konnte sie nicht sehen, nur hören. Hörte von ihr schwer atmend ein wimmerndes "Bitte, helft mir, bitte!". Die Kinder sagten "Au scheiße, ist das echt?". In dem Moment sprang ich in meinem Kostüm aus der Ecke, mit der einen Hand stach ich ihr in den Rücken, mit der anderen Hand klatschte ich ihr eine Wasserbombe mit Kunstblut an den Rücken. Ich denke mal, es ging schnell genug, sodass die drei Kiddies das mit der Wasserbombe nicht gemerkt haben.

Meine Freundin spuckte das Blut aus und schrie mit schmerzverzerrtem Gesicht, während ich sie festhielt und weiter auf sie ein stach. Sofort rannten die Kinder kreischend die Straße runter. Das war ihnen wohl zu viel. Eines der Kinder hat offenbar geheult, zumindest konnte ich in der Ferne noch ein kindliches Weinen hören. Meine Freundin ließ sich auf die Straße fallen. Sie drehten sich beim Rennen noch ein paar Mal um, ich packte derweil meine Freundin an beiden Beinen und zog sie um die Ecke während sie noch einen letzten "Todesschrei" von sich gab. Da bekam ich selbst sogar eine Gänsehaut, sie war große Klasse! Als wir aus ihrem Blickfeld waren, verschwanden wir schnell wieder im Haus und lachten uns einen Ast. Offenbar haben die Bengel es uns wirklich abgekauft, denn meine Freundin hat wirklich großartige Arbeit geleistet.

Ich glaube, dass keiner der Nachbarn das Spektakel mitbekommen hat. Es hat sich zumindest nie jemand beschwert oder sonstige Anzeichen gemacht, die auf diesen Abend hingedeutet haben. Und selbst wenn, ich war ja sowieso maskiert. Am 31. Oktober 2010 blieb sogar wieder unsere Klingel stumm. Für die Kinder tut es mir ein wenig Leid, aber für die Schweinerei im vorigen Jahr, sind wir jetzt quitt.

Beichthaus.com Beichte #00028767 vom 28.03.2011 um 16:01:40 Uhr (34 Kommentare).

Gebeichtet von muetzy
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