Auf der schiefen Bahn

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Drogen Gewalt Diebstahl Dummheit Düsseldorf

Ich (36) schäme mich sehr dafür, was ich vor 15 Jahren getan habe. Habe selber Migrationshintergrund und bin in multikulti Cliquen aufgewachsen, doch leider sehr früh auf die schiefe Bahn gekommen. Habe Drogen verkauft, Leute abgerippt und angepöpelt. Man wollte […]
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Beichthaus.com Beichte #00028945 vom 19.05.2011 um 08:18:50 Uhr in Düsseldorf (20 Kommentare).

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Pubertätsprobleme

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Neugier Peinlichkeit Intim Familie Frauenfeld

Als ich 12 war, las ich immer Aufklärungsbücher und meinte ich sei voll in der Pubertät. Plötzlich kam ich auf eine Seite im Buch in welcher die Stellungen genaustens beschrieben waren. Die einen fand ich interessant und fragte meinen kleinen Bruder, ob er sie mit […]
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Beichthaus.com Beichte #00028923 vom 12.05.2011 um 12:42:39 Uhr in 8500 Frauenfeld (Breitenstrasse 3) (26 Kommentare).

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“Folge

Jugendsünde mit Folgen

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Masturbation Schamlosigkeit Dummheit Intim Familie Gießen

Als ich 16 war, habe ich mich vor meinen damals 8 und 10-jährigen Cousins selbst befriedigt. Ich habe hinterher mit Gewalt gedroht, sollten sie mich verraten. Der Kontakt zu der Familie ist abgebrochen, verständlich. Ich habe versucht, mich mit ihnen darüber zu unterhalten, […]
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Beichthaus.com Beichte #00028908 vom 06.05.2011 um 17:55:37 Uhr in Gießen (Alicenstraße) (41 Kommentare).

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Nachbars Kinder

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Gewalt Verrat Kinder Nachbarn

Vor einigen Jahren ist eine Familie in die Wohnung unter mir eingezogen. Ihr wisst genau was ich meine, wenn ich sage, dass sie insgesamt einen ziemlich asozialen Eindruck gemacht haben, auch wenn es gemein klingt. Die Mutter war stark übergewichtig, extrem ungepflegt […]
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Beichthaus.com Beichte #00028907 vom 06.05.2011 um 16:30:17 Uhr (45 Kommentare).

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“Beichte

Ein Freund ein guter Freund

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Diebstahl Ungerechtigkeit Rache Mönchengladbach

Ich möchte beichten das ich einen ehemaligen Freund von mir in ziemliche Schwierigkeiten gebracht habe. Das Ganze ist jetzt ungefähr 13 oder 14 Jahre her, wir sind zusammen in eine Schulklasse gegangen und waren die dicksten Kumpels und haben ziemlich viel Blödsinn veranstaltet wie man es in seiner Jugend nun mal tut. Eines Tages waren wir mal wieder unterwegs und wir hatten jeder einen Rucksack dabei, weil wir zum Schwimmbad wollten. Wir kamen an einem großen SB-Warenhaus vorbei und wir gingen kurz rein weil er sich sich was zu trinken zu holen wie er sagte, und während er in den Laden ging war ich am Zeitschriftenregal und blätterte ein wenig rum. Nach ungewöhnlich langer Verweildauer kam er wieder, sagte nur das er doch nichts will und wir gingen raus. Auf dem Parkplatz machte er seinen Rucksack auf und drückte mir plötzlich ein paar PlayStation-Spiele in die Hand mit dem Verweis die schnell einzustecken. Bevor ich überhaupt gecheckt hatte was los war, kamen zwei bullige Typen angerannt und hielten uns fest. Sie wiesen sich als Hausdetektive aus und plötzlich fing mein Kumpel an denen vorzuweinen ich hätte die Spiele eingesteckt und wollte sie ihm geben damit er sie für mich versteckt. Er war wohl sehr überzeugend für die Beiden, sie ließen ihn laufen und nahmen mich mit, riefen die Polizei und die brachten mich nach hause. Alles leugnen und alle Beteuerungen halfen nichts, ich musste Arbeitsstunden ableisten, die Strafprämie zahlen und durfte meine Sommerferien zu hause verbringen.


Danach habe ich nichts mehr gesagt, für mich war er gestorben. Ohne Retourkutsche sollte er mir allerdings nicht davonkommen darum habe ich circa ein halbes Jahr gewartet bis es soweit war. Er hatte von seinen Eltern ein Handy geschenkt bekommen und war stolz wie Oskar auf das Teil. Über ein paar Ecken bin ich dann an seine Nummer gekommen und habe mich sogleich ans Werk gemacht und seine Nummer mit einschlägigen Anzeigen in allen Zeitungen mit sexuellen Kontaktanzeigen (Happy Weekend etc.) veröffentlicht. In einigen als schwuler Jüngling, in anderen als nymphomane Hausfrau, ich hab seine Nummer mit eindeutigem Inhalt an die Wände diverser Toiletten verteilt. Was folgte kann sich jeder vorstellen, Anruf der ekelhaftesten Sorte zu jeder Tages- und Nachtzeit, bis es dann einmal im Unterricht klingelte, der Lehrer ihm das Handy wegnahm und mit seinen Eltern ein Gespräch anberaumte. Was danach genau passiert weiß ich bis heute nicht, aber bis zu seinem nächsten Handy durfte er eine lange Zeit warten, zudem musste er im Familienurlaub anstatt mit auf die Dominikanische Republik auf den Bauernhof seiner Großeltern und ein wenig ackern. Er hatte es verdient, weil er meinen Ruf in den Dreck gezogen und mir unheimliche Probleme bereitet hat. Darum beichte ich rachsüchtig zu sein, aber ich schäme mich keineswegs dafür.

Beichthaus.com Beichte #00028895 vom 03.05.2011 um 11:46:08 Uhr in Mönchengladbach (Hovener Straße) (19 Kommentare).

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