Kostenlose Kopien

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Geiz Zorn Falschheit Arbeit

Ich (w/25) arbeite als medizinische Fachangestellte in einer Gemeinschaftspraxis. Mein Chef ist ziemlich geizig und bezahlt uns natürlich auch unter dem Tarif. Ich gebe Patienten, die Kopien oder Ähnliches haben möchten, diese immer umsonst mit, anstatt dafür pro Seite 25 Cent zu verlangen, wie es unser Chef gerne hätte. Dies werde ich auch in Zukunft so machen, bis ich die Praxis nächstes Jahr verlasse. Ganz ehrlich - ich kann es einfach nicht leiden, wenn Menschen, die zwei Häuser besitzen, ein schickes Cabrio fahren und täglich Essen gehen, sich gegenüber ihren Mitmenschen so geizig verhalten.

Beichthaus.com Beichte #00032293 vom 25.11.2013 um 23:02:10 Uhr (24 Kommentare).

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Die schmale Rutsche

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Boshaftigkeit Schamlosigkeit Hochmut Last Night

Ich war letzte Woche mit Freunden in der Disco - und wie das so ist, floss der Alkohol in Strömen. An dem Abend habe ich auch eine sehr nette Frau kennengelernt und wir kamen uns immer näher. Schließlich haben wir uns auf den Weg zu ihr gemacht. Wir waren aber so heiß aufeinander, dass wir schon auf einem Spielplatz übereinander herfielen. Bis ich sie dann mit gespreizten Beinen auf der Rutsche liegen sah. Ich dachte mir noch, dass die Rutsche ganz schön schmal ist, oder sie eben zu fett und suchte dann ganz schnell das Weite. Sie blieb dort alleine zurück und dafür möchte ich mich entschuldigen, aber meine Geilheit war auf einmal wie weggeblasen. Sorry!

Beichthaus.com Beichte #00032292 vom 25.11.2013 um 16:53:03 Uhr (16 Kommentare).

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“Beichte

Zu viele Schlampen auf dieser Welt

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Hass Falschheit Boshaftigkeit Maßlosigkeit

Ich (m/25) war nie wirklich ein Aufreißer. Ich sehe zwar recht gut aus, aber Sex war für mich eben immer etwas Besonderes, das man nicht mit jeder teilt. Ich hatte mit 16 meine erste richtige Freundin und mit ihr auch mein erstes Mal. Aber im Laufe der Beziehung habe […]
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Beichthaus.com Beichte #00032291 vom 26.11.2013 um 01:35:00 Uhr (54 Kommentare).

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Der surfende Neffe von Brad Pitt

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Lügen Falschheit Maßlosigkeit Urlaub Dating

Der surfende Neffe von Brad Pitt
Als ich (m/22) letztes Jahr allein auf Weltreise ging, habe ich mir einen Spaß daraus gemacht, mir ständig neue Identitäten zuzulegen und mich in diese Rolle hineinzuversetzen. Ich war unter anderem Bürgermeister in meiner Stadt, Haiforscher, Biologe, Skispringer, Profi-Fußballer in der amerikanischen Liga, der Neffe von Brad Pitt, Pilot, Surflehrer, Schriftsteller, mit dem englischen Königshaus verwandt, ein enger Freund von Paris Hilton oder ein Prinz in einem der Menschheit kaum bekannten Zwergstaat. Natürlich war ich auch mal ein Fotograf, der "dich sehr, sehr berühmt machen wird." Ich arbeitete bei der NASA, war Anwärter auf einen Literaturnobelpreis - und vieles mehr. Und das nur, weil ich es unheimlich lustig fand, so Frauen abzuschleppen. Es mag sein, dass ich einen an der Waffel habe, aber da ich richtig Spaß daran hatte, ist das eigentlich egal. Seit ich wieder zu Hause bin, mache ich das natürlich nicht mehr, schließlich fühle ich mich in meiner Haut echt wohl und muss niemandem etwas beweisen, zumal man mich hier ja kennt. Mir tun nur die Frauen leid, die diese gequirlte Scheiße geglaubt haben und deshalb mit mir schliefen.

Beichthaus.com Beichte #00032290 vom 25.11.2013 um 19:35:11 Uhr (16 Kommentare).

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Was man findet, darf man behalten!

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Habgier Selbstsucht Engherzigkeit Geld

Ich war vor längerer Zeit mit meinem Freund unterwegs - wir wollten durch einen Elektronikmarkt schlendern und haben zuvor noch etwas gegessen. Wir saßen draußen, das Wetter war echt schön. Irgendwann tippte mein Freund mich an und deutete leicht mit dem Kopf auf einen Hundert Euro Schein, der am Boden lag. Direkt neben den Schuhen des Mannes, der am Nachbartisch saß. Wir warteten, bis der Mann aufstand, um zu gehen, was nicht lange dauerte. Mein Freund stand dann gleich auf und hob den Schein auf. Mit dem Geld sind wir dann direkt besser gelaunt zu dem Elektronikmarkt spaziert - dann kam uns allerdings der Mann entgegen, der etwas hektisch aussah. Er war wohl offensichtlich auf der Suche nach seinem Geld - aber was hätten wir tun sollen? Ihm entgegenlaufen und den Schein zurückgeben? Wir haben es nicht gemacht. Vermutlich weil der Mann einen feinen Anzug anhatte, und nicht wirklich so aussah, als hätte er zu wenig Geld zur Verfügung. Ich habe dennoch ein schlechtes Gewissen, weil er so verzweifelt aussah - und vielleicht hatte er auch Kinder, denen er etwas schenken wollte. Aber man ist einfach auch selbst schuld, wenn man etwas verliert.

Beichthaus.com Beichte #00032289 vom 25.11.2013 um 23:53:57 Uhr (18 Kommentare).

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