Hotel-Swimmingpool-Regeln in Oslo

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Ignoranz Urlaub Norwegen

Hotel-Swimmingpool-Regeln in Oslo
Ich (m) möchte beichten, dass ich diesen Urlaub das Schild am Eingang des kleinen Schwimmbades im Keller unseres Hotels ignoriert habe. Darauf stand, dass man sich, bevor man das Schwimmbad betritt, wegen der Brandschutzbestimmungen bei der Hotelrezeption registrieren soll. Da mir diese beschissene Regelung aber so etwas von gegen den Strich ging, habe ich meiner Familie einfach erzählt, dass das für Hotelgäste nicht gilt und wir sind trotzdem reingegangen.

Erstens war ich schon in sehr vielen skandinavischen Hotels, und in KEINEM gab es solch eine Regelung, zweitens sehe ich es nicht ein, vor und nach jedem Schwimmbadbesuch zur Rezeption hochzudackeln, nur um mich in irgendeine Liste ein- und wieder austragen zu lassen! Am liebsten wäre es dem Hotel sicher gewesen, wenn jeder Besucher eine Karte mit seinem Namen erhält und diese vor dem Schwimmbadeingang ablegt, sodass dann wie bei einer Stechuhr kontrolliert werden kann, wer im Schwimmbecken ist. Sorry, nicht mit mir! Ich möchte auch meinen Spaß haben, ohne stets überwacht zu werden! Über manche Dinge muss man sich auch hinwegsetzen. Beichten möchte ich, dass ich damit meine Familie und mich in "Gefahr" gebracht habe.

Beichthaus.com Beichte #00036310 vom 05.08.2015 um 17:08:18 Uhr in Norwegen (Oslo) (13 Kommentare).

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Warum ich meine WG mit Racheplan verlasse

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Zwietracht Rache WG Berlin

Warum ich meine WG mit Racheplan verlasse
Ich (w/20) bin als Zwischenmieterin in eine 4-er WG mit drei Jungs gezogen. Ich habe heute ein Gespräch zwischen den beiden mitgehört. Nebeninfo: In unserer Wohnung hört man einfach alles, weil es bei jedem - trotz einer geschlossenen Tür - unten bei der Türseite einen 0,5 cm-Schlitz gibt und sie glaubten, dass ich außer Haus bin. Dabei hatte ich mich fürs Schlafen hingelegt und machte deshalb keine weiteren Geräusche. Dabei haben sie mich auf das Übelste beleidigt. Sie haben gesagt, dass es Frauen gibt, die sich nur außerhalb der Wohnung schön anziehen und dass ich halt so eine wäre. Außerdem meinten sie, dass ich hässlich bin. Und auch, dass ich nie das Geschirr wegspüle und dass ich deshalb eine dumme Schlampe wäre.

Okay zum ersten: Ja, ich bin nicht schön, wenn ich ungeschminkt bin. Aber ich bin doch schließlich zu Hause, wo wenn nicht hier, sollte ich sein können, wie ich möchte! Zum zweiten Punkt muss ich ein bisschen ausholen. Das Mädchen, dessen Zimmer ich für vier Monate übernehmen sollte, hat mich nur kurz gesehen und eine richtige Besichtigung der Wohnung gab es nicht. Ich hatte zu dem Mädchen gesagt, dass ich eigentlich nichts brauche, außer ein Bett. Tja und das ist auch das Einzige, was da ist. In meinem neuen Zimmer habe ich es mir inzwischen gemütlich gemacht und es ist alles okay. In der Küche sieht es aber anders aus: Es gibt nur einen Kochtopf, drei Löffel, vier Gabeln, fünf Brotmesser, einen tiefen Teller, drei normale Teller, zwei scharfe Messer und drei Gläser. Ganz ohne Witz! Mehr gibt es einfach nicht.

Ich habe bei meinen Eltern meine ganzen Küchenutensilien gelassen und die wohnen 600 Kilometer entfernt. Also ist ein schnelles und einfaches Rübergehen und holen meiner eigenen Sachen nicht möglich. Ich bin außerdem sehr knapp bei Kasse und kann es mir einfach nicht leisten, solche Dinge, wie beispielsweise einen Schneebesen, noch ein zweites Mal zu kaufen! In meiner alten WG hatte ich mein Geschirr aber auch ein oder zwei Tage benutzt stehen gelassen. Aber da jeder sein eigenes Geschirr nutzte, gab es nie Reibereien. Da ich mich selbst aber nur zu gut kenne, hatte ich für diese neue WG meinen eigenen Kochtopf, zwei Müslischalen und zwei Tupperdosen mitgebracht. Ich koche jetzt nicht in der WG und selbst wenn, dann benutze ich nur meine eigenen Sachen. Oder nein, ich korrigiere. Messer, Löffel und Gabel von den anderen benutze ich auch, aber wirklich nur das.

Sie lästern also über meine (mir gehörenden) Sachen. Und dass ich meine (mir gehörende) Sachen nicht abspüle. Ja es stimmt, dass ich sie stehen lasse, aber es sind schließlich meine eigenen Sachen. Also warum lästern sie deshalb über mich und tun so, als ob es ihr Eigentum wäre. Sie haben so viel Schlechtes über mich geredet, es hat mich persönlich einfach sehr verletzt. Und ich habe gestern mit ihnen noch ein Bier getrunken und Fußball geschaut. Ich hatte nicht im Traum damit gerechnet, dass Jungs so fies sein können.

Ich schmiede jetzt also einen kleinen Racheplan. Ich wohne seit einem Monat bei ihnen und müsste theoretisch noch drei weitere Monate bleiben, bis dann letztlich der neue, mit ihnen befreundete Mitbewohner einzieht. Ich zahle meine Miete immer an einen der Jungs, der mit mir wohnt. Für nächsten Monat erhält er keine Miete mehr von mir und ich ziehe am letzten Tag des Monats (hoffentlich) in eine neue WG. Ich habe keinen schriftlichen Mietvertrag gemacht und musste auch keine Kaution bezahlen. Es gab bei dem allerersten Gespräch per Telefon mündlich die Aussage, wie lang ich dort wohne. Ansonsten wurde es nie irgendwo schriftlich festgehalten. Nicht per Facebook, nicht per SMS oder WhatsApp. Man kann mir also nichts Konkretes nachweisen. Wenn alles klappt, ziehe ich quasi in einer Nacht und Nebel Aktion aus und hinterlasse noch einen Zettel mit der Nachricht, dass man nicht ungestraft so übel über jemanden lästert.

Ich war noch vor einigen Jahren Mobbing-Opfer und konnte mich damals nicht wehren. Bei dieser Aktion werde ich zwar wieder mal nur wegrennen, aber ich kann selbst entscheiden, dass ich mit solchen Leuten nichts zu tun haben möchte. Dennoch frage ich mich ernsthaft, ob ich das überhaupt tun kann. Ich bin absolut kein Mensch, der so etwas tut, und ich möchte es eigentlich auch nicht machen. Ich werde es mir auch noch einmal gründlich überlegen, weil ich die Jungs auch nicht hängen lassen möchte. Ich habe also sehr große Gewissensbisse und beichte jetzt einfach schon einmal im Vorfeld, falls ich so gemein sein könnte wie meine Mobber und ich tatsächlich meinen Racheplan durchsetzen sollte.

Beichthaus.com Beichte #00036309 vom 05.08.2015 um 16:33:38 Uhr in Berlin (Katharinenstrasse) (32 Kommentare).

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Schwanger und zurück auf Anfang

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Waghalsigkeit Lügen Schwangerschaft Oldenburg

Schwanger und zurück auf Anfang
Im Februar habe ich (w/19) einen netten Kerl kennengelernt, mit dem ich mir auch eine Zukunft hätte vorstellen können. Allerdings hatten wir schon Sex miteinander, bevor wir in einer emotionalen Verbindung waren. Allerdings musste er mich jedes Mal überreden, damit ich mit ihm schlafe. Er hat mir klar und deutlich gesagt, dass er zeugungsunfähig wäre und das somit auch kein Problem wäre. Ich habe ihm erzählt, dass ich die Pille abgesetzt habe. Nun war es aber natürlich so, dass ich von ihm schwanger wurde. Was auch definitiv nur von ihm sein konnte, da ich mit niemandem sonst sexuell in Kontakt war.

Er allerdings hat mich von da an ignoriert, schlecht geredet und als Lügnerin dargestellt. Ich habe versucht, mit ihm zu reden und eine Lösung für unser Problem zu finden. Er behauptete trotz Ultraschallbildern und Mutterpass, dass ich lügen würde. Also habe ich ihm mitgeteilt, dass ich abtreiben würde, auch dies war ihm ziemlich egal. Allerdings hätte ich es nicht übers Herz bringen können, ein Kind abzutreiben. Leider habe ich das Kind aber in der 11. Woche durch einen Reitunfall verloren. Als er gehört hat, dass ich im Krankenhaus liege, fing er an mir Vorwürfe zu machen, warum ich eine Abtreibung im Alleingang durchziehen würde, und ich ihm ja auch hätte die Chance geben müssen, mitzuentscheiden. Dass ich einen Reitunfall hatte und ich das Kind dabei verloren habe, hat er mir natürlich nicht geglaubt. Er ist der festen Überzeugung, ich hätte vorher schon abgetrieben.

Und nun zu meiner Beichte: Ich wünsche mir ein Kind. Das Gefühl, schwanger zu sein, war einfach wahnsinnig toll. Ich bereue es, dass ich nicht mit dem Reitsport aufgehört habe. Mir war das Risiko bewusst, da mein Pferd nicht einfach zu reiten ist. Allerdings teilte mein Arzt mir mit, dass auch bei einem Sturz nichts passieren kann, da ich noch am Anfang der Schwangerschaft war. Seither lüge ich jeden Mann an, mit dem ich Sex habe, ich würde mit der Pille verhüten und hoffe jedes Mal, dass ich schwanger werde. Ich weiß, dass es absolut nicht richtig ist und ich werde mein Verhalten ab jetzt ändern und auf den Richtigen warten, auch dem Kind zuliebe. Ich bitte um Absolution - zum einen dafür, dass ich die Männer angelogen habe und zum anderen, dass ich in meiner Schwangerschaft so leichtsinnig war und trotzdem mein Hobby weiter ausgeführt habe.

Beichthaus.com Beichte #00036308 vom 05.08.2015 um 15:01:35 Uhr in Oldenburg (Bahnhofstraße) (42 Kommentare).

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Mein Bruder ist ein fauler Schmarotzer!

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Ekel Rache Aggression Familie Nassenfels

Ich (w/17) beichte, dass ich häufig eklige Dinge mit dem Essen meines Bruders mache. Mein Bruder ist 21 und lebt zu Hause. Er arbeitet nicht und bemüht sich nicht darum, meine Eltern finanziell zu entlasten. Die beiden sind zu gutherzig, um ihn rauszuwerfen und ich muss neben der Schule arbeiten, was in der 11. Klasse nicht unbedingt einfach ist. Er schreit mich häufig an, zum Beispiel wenn ich ihm nichts vom Einkaufen mitbringe, was ich natürlich auch selbst zahlen soll. Er neigt zu aggressiven Ausbrüchen, weshalb ein direktes Gespräch für mich nicht infrage kommt. Deshalb verschaffe ich mir die Genugtuung, eklige Dinge mit seinem Essen zu machen. Das Harmloseste ist, dass ich morgens in seinen Kaffee oder O-Saft rotze, bevor ich mir die Zähne putze. Zu den fieseren Dingen gehört, dass ich eine Mettwurst, die er als Einziger im Haus isst, an meinem Hintern gerieben habe. Die größte Genugtuung ist es für mich aber, immer nach einer 8-stündigen Schicht als Kellnerin in Ballerinas seine Zahnbürste für die Innenseite meiner Schuhe und meine verschwitzten Füße herzunehmen. Ich weiß, dass das nicht richtig ist, und bereue es, aber irgendwie muss ich mir Genugtuung für diesen Schmarotzer verschaffen.

Beichthaus.com Beichte #00036293 vom 01.08.2015 um 20:47:26 Uhr in Nassenfels (15 Kommentare).

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Unvergesslicher Urlaub in der Türkei

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Schamlosigkeit Begehrlichkeit Urlaub Türkei

Ich (m/25) beichte, dass eine Deutsche Mutter und ihre Tochter meinen bis dahin langweiligen Urlaub gerettet haben. Ich bin ein Türke und lebe in Deutschland, wie jedes Jahr im Sommer verbringe ich meinen Urlaub in der Heimat meiner Vorfahren. Die Stadt Izmir ist auch bei deutschen Touristen sehr beliebt. Eines Abends ging ich zu der Promenade in Alsancak, setzte mich auf eine Bank, rauchte und genoss einfach die Aussicht. Da fiel mir eine Mutter (44) und ihre Tochter (20) auf, sie haben sich auf Deutsch gestritten, weil sie sich nicht einigen konnten, was sie machen sollen. Ich habe das Geschehen dann eine zeitlang beobachtet und ging schließlich zu ihnen, erzählte, dass ich auch aus Deutschland komme und auch nicht weiß, was ich machen soll. Ich habe ihnen angeboten, mit ihnen zusammen loszuziehen, da ich beide Sprachen beherrsche und wir somit voneinander profitieren würden. Sie haben sofort zugestimmt und es war ein schöner Abend. Wir haben getrunken, gefeiert und viel gelacht. Früh morgens habe ich sie noch bis zum Hotel begleitet und wir haben Nummern getauscht, da wir die restlichen zwei Wochen wieder zusammen um die Häuser ziehen wollten. Ich habe mich mit der Tochter super verstanden, wir haben uns jeden Tag getroffen und es ist das passiert, was schon vorhersehbar war: Ab dem zweiten Tag hatten wir drei Tage lang täglich Sex am Strand an unserem "geheimen Abschnitt".


Die nächsten Tage ging sie nicht ans Handy, sodass ich beschloss, zu ihrem Hotel zu fahren. Dort habe ich die Mutter getroffen und sie hat mir gesagt, dass die Tochter früher abreisen musste. Ich war sauer, dass sie sich nichtmal per SMS verabschiedet hat. Die Mutter hat mir erzählt, dass sie seit sechs Jahren getrennt lebt und die Tochter, die eine sehr starke Bindung zu ihrem Vater habe, zu ihm gegangen sei, weil er aus gesundheitlichen Gründen ins Krankenhaus kam. Naja, wir haben uns dann darauf geeinigt, das Beste daraus zu machen und die restlichen Tage noch einmal richtig "auf die Kacke zu hauen" um ihren Urlaub schön abzuschließen. Wir haben uns jeden Abend getroffen, gingen tanzen und was trinken. Am Tag vor ihrer Abreise hat sie mir im Rausch erzählt, dass sie sich in jeglicher Hinsicht sehr einsam fühle und sich wünsche, im Urlaub ein Abenteuer zu erleben. Wir sind in das Hotel gefahren und hatten die ganze Nacht bis zu ihrem Abflug Sex. Ich habe sie noch zum Flughafen gebracht und wir haben uns verabschiedet. Falls eine von euch das lesen sollte: Ich entschuldige mich vielmals. Trotzdem war es ein unvergesslicher Urlaub.

Beichthaus.com Beichte #00036278 vom 29.07.2015 um 14:46:51 Uhr in Türkei (Izimir) (19 Kommentare).

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