Die kindliche Experimentierfreude

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Masturbation Peinlichkeit Neugier Kinder

Ich (w) habe zu beichten, dass ich als Kind schon sehr experimentierfreudig war, was meinen Körper angeht. Ich habe mit ungefähr drei oder vier Jahren angefangen, mich selbst zu befriedigen. Und nein, das ist kein Scherz. Meine Mutter hat es zu dieser Zeit sogar gefilmt. Sie fand es natürlich witzig, weil sie ja wusste, dass ich keine Ahnung hatte, was ich da tat. Ich habe mir immer meine Decke genommen, sie zusammengeknüllt und rutschte dann so lange darauf rum, bis ich dadurch "schöne Gefühle" bekam. Damals habe ich einfach gedacht, ich muss auf die Toilette und könnte das so anhalten. Danach bin ich deswegen jedes Mal auf die Toilette gegangen und habe kurz darauf wieder von vorne angefangen. Meine Mutter hatte sich dazu auch einen albernen Namen ausgedacht, sie nannte es immer "Rummeln". Erst als ich elf Jahre alt wurde, wurde mir klar, was ich da tat. Und da ich zu dieser Zeit ein Zimmer mit meiner Schwester teilte, war mir das sehr peinlich. Ich möchte beichten, dass ich schon als Kleinkind gesündigt habe und dass ich jetzt, wenn ich mit meinem Partner Sex habe und zum Orgasmus komme, daran denken und schmunzeln muss. Vor allem, da meine Orgasmen weitaus intensiver sind, wenn ich oben bin. Liegt wohl an der jahrelangen Übung.

Beichthaus.com Beichte #00031710 vom 08.08.2013 um 04:16:07 Uhr (49 Kommentare).

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Die Nachbarin belauscht

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Masturbation Neugier Morallosigkeit Schamlosigkeit Nachbarn Dittersdorf

Vor einigen Tagen verspürte ich (w/20) abends den Wunsch zu baden. Dementsprechend machte ich mich auf den Weg ins Bad, um das Wasser einzulassen und mir einen schönen Badezusatz auszusuchen. Ich lebe allerdings in einer Dachwohnung und die Fenster an den Dachschrägen liegen recht nah beieinander. Schon als ich die Tür zu meinem Badezimmer öffnete, hörte ich nebenan jemanden. Leise stellte ich mich ans offene Fenster und schielte herüber. Ins Fenster hinein zu sehen war natürlich nicht möglich, aber an dem lauen Sommerabend war das Fenster geöffnet. Das sanfte Licht und die leise Musik nebenan deuteten daraufhin, dass die Frau nebenan ihren Abend alleine genoss. Peinlich berührt wollte ich auf dem Absatz kehrt machen. Da ich sie aber nicht bloßstellen wollte - denn sie hätte es auf jeden Fall gehört, wenn ich das Fenster geschlossen, oder etwas anderes getan hätte - blieb ich leise stehen und wollte warten, bis sie fertig ist. Fehlanzeige! Sie hörte und hörte einfach nicht auf. Ich konnte sogar mithören, dass sie nicht nur auf ihre Hände Lust hatte, sie probierte wohl ihre halbe Palette an Spielzeug durch.
Zu meiner Beichte: Ich wollte sie nicht bloßstellen und darum nicht bemerken lassen, dass ich sie gehört habe, schließlich sieht man sich öfters im Hausflur oder beim Einkaufen. Allerdings machte sie ziemlich lustige Geräusche dabei und führte Dirty Talk mit sich selbst. Das Lachen musste ich mir regelrecht verkneifen, vor allem weil ich ja das Gesicht zum Geräusch kenne. Nach einiger Zeit wurde die Geräuschkulisse aber uninteressant und ich stellte mir vor, was ich sehen würde, wenn ich durch das Fenster blicken könnte. So stand ich also dicht an meinem Badfenster und belauschte meine Nachbarin, die es sich sehr exzessiv besorgte. Als sie dann fertig war, ließ ich mein Badewasser ein und schämte mich kurz darauf wegen meiner Gedanken. Eigentlich hätte ich leise aus dem Bad gehen und warten sollen, anstatt mich über sie lustig zu machen und noch dabei geil zu werden.

Beichthaus.com Beichte #00031696 vom 04.08.2013 um 20:58:48 Uhr in Dittersdorf (13 Kommentare).

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“Beichte

Gezielte Attacke im Krankenhaus

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Ekel Boshaftigkeit Rache Gesundheit

Gezielte Attacke im Krankenhaus
Ich war vor ein paar Jahren für eine Operation im Krankenhaus und teilte mir ein Zimmer mit einer jungen Türkin. Ihr wurden die Mandeln entfernt. Tagsüber gab sie sich leidend und bestellte ungefähr zwanzig Mal Eis bei den Krankenschwestern. Außer, wenn die Großfamilie mit knapp zehn Mann anrückte, die dann in unzähligen Tupperdosen Essen mitbrachte. Oder, wenn ihr Freund da war, der ständig in ihrem Bett lag und an ihr rumfummelte, obwohl die Krankenschwestern sie immer wieder entnervt anwiesen, dass dies doch bitte aus hygienischen Gründen unterlassen werden sollte.

Schließlich hatte ich meine Operation. Es lief zwar so weit alles glatt, aber ich habe die Narkose nicht gut vertragen. Mir war den ganzen Tag speiübel und ich hatte Halluzinationen. Aber meine liebe Zimmergenossin hatte nichts Besseres zu tun, als bis Mitternacht Germanys Next Topmodel zu gucken und nebenbei die ganze Zeit lautstark mit einer Freundin zu telefonieren. Natürlich trotz der "ach so starken" Halsschmerzen. Als ich sie das erste Mal recht freundlich fragte, ob sie denn vielleicht demnächst mal Ruhe geben könnte, hieß es, die Sendung sei ja bald vorbei. Zwanzig Minuten später war sie aber immer noch laut. Ich hatte genug und stand auf, um mich bei den Krankenschwestern zu beschweren - ich wollte wegen so etwas ja nicht gleich den Notknopf drücken. Allerdings war mir so schlecht, dass ich mich übergeben musste. Um die Chance zu nutzen, richtete ich es strategisch schlau so ein, dass ich "zufällig" auf ihr Bett und über ihre Beine kotzte. Das Geschrei war groß, und die Tusse wurde als Übergang in ein frisches Bett in ein anderes Zimmer verlegt, wo sie dann auch blieb. Es tut mir an sich nicht leid, weil dieses Weib wirklich unheimlich nervig war, aber die armen Krankenschwestern mussten die Sauerei leider wegmachen. Und für diesen Kollateralschaden tut es mir schon leid.

Beichthaus.com Beichte #00031693 vom 04.08.2013 um 00:27:20 Uhr (65 Kommentare).

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Meine Zahlenblindheit

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Feigheit Peinlichkeit Lügen Geld

Ich (19) möchte beichten, dass ich unter Dyskalkulie leide und nie fähig war, entsprechend auf meine Umwelt zuzugehen. Für alle, die es nicht wissen: Dyskalkulie wird auch Zahlenblindheit oder Rechenschwäche genannt. Es ist zwar meistens so, dass Betroffene einer solchen Beeinträchtigung Meister des Versteckens sind und unangenehme Situationen bewusst vermeiden, aber dennoch hätte ich etwas tun sollen. Zuvor war mir dies allerdings nie so bewusst, ich habe mich einfach instinktiv von "gefährlichen" Situationen ferngehalten. Dies gelang mir auch, bis ich sechzehn wurde. Denn ab diesem Zeitpunkt bestand meine Oma darauf, dass ich mir ein Konto für das monatliche Taschengeld zulege, das ich von ihr erhielt. Ich sagte zu, hatte aber niemals die Absicht, mir ernsthaft ein Konto einzurichten.


Ein paar Monate vergingen und ich konnte den Fragen meiner Oma, bezüglich meines Kontos, immer ausweichen. Irgendwann beschloss sie dann spontan, mit mir zur Bank zu gehen und eines anzulegen. Ich hatte keine Chance, dem zu entkommen. Unruhig ließ ich mir dann Tausende Zettel geben, die ich ungesehen unterschrieb. Es war eine Sache von zehn Minuten und man sagte mir, ich würde demnächst Post bekommen und dass ich mich bei Fragen gerne melden könne. Jedenfalls bekam ich dann meine PIN und meine Karte. Damit war die Sache für mich erledigt. Immer, wenn meine Oma mich dann fragte, ob das Taschengeld überwiesen wurde bzw. ob ich nachgeschaut hätte, sagte ich Ja und irgendwann verlief das Ganze im Sand. Aber nach einiger Zeit bekam ich Post von meiner Bank, in der meine Kontoauszüge waren. Die Ersten paar öffnete ich noch, war aber völlig überfordert und bunkerte sie in meinem Zimmer. Ich glaube, für Außenstehende klingt das ziemlich dumm, aber was Solls. Es wurde zur Gewohnheit, diese Kontoauszüge in einen Karton zu werfen und mich nicht um mein Konto zu kümmern. Mir wurde zwar bewusst, dass ich jetzt weniger Bargeld hatte, für mich damals das einzige Geld, aber mit zehn Euro in der Woche, die ich mit Nachhilfe in Deutsch verdiente, kam ich ganz gut über die Runden.


Jedenfalls, vor gut drei Monaten, ließ ich dann endlich die Bombe platzen. Dass ich schon immer Probleme im Fach Mathematik hatte, war meiner Familie bewusst, doch als ich ihnen gestand, wie viele Probleme mir Zahlen allgemein machten, waren wir fest entschlossen, einen Test zu machen. Dieser fiel dann tatsächlich positiv aus und ich bin jetzt in Therapie bei einem speziellen Dyskalkulietherapeuten. Dort habe ich auch besagtes Konto erwähnt und er brachte mich dazu, es meiner Mutter zu erzählen. Also setzten wir uns zusammen und sie erklärte mir die Grundzüge der Kontoführung. Danach gingen wir meine Kontoauszüge durch und stellten fest, dass ich knapp 1.300 Euro angespart hatte. Zugegebenermaßen war mir das relativ egal, denn die Strapazen, die ich damit hatte, waren ziemlich schwerwiegend. Das ist meine Beichte. Ich war zu feige, um mich meinem schwerwiegenden Zahlenproblem zu stellen und log unverfroren alle in meinem Umfeld an. Nicht nur diese Tatsache setzt mir zu, sondern alles, was mit ihr zusammenhängt. Jetzt habe ich zwar eine Anzahlung zum Führerschein, aber ich habe immer noch starke Bedenken. Ich hoffe, in der Therapie baut sich mein Selbstbewusstsein wieder etwas auf. Danke fürs Lesen.

Beichthaus.com Beichte #00031675 vom 31.07.2013 um 12:45:12 Uhr (16 Kommentare).

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Der peinliche Bewerbungszusatz

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Ekel Peinlichkeit Dummheit Arbeit

Ich (w/24) hatte vor einer Weile ein Bewerbungsgespräch bei einer Firma, deren Job mich wirklich ansprach. Da sich auch viele andere auf die Stelle beworben hatten, war es sozusagen eine "Ehre", dass ich in die engere Auswahl kam. Ich sollte zum Gespräch meinen Lebenslauf, Qualifikationen und Ähnliches mitbringen und habe diese am Abend davor noch schnell ausgedruckt und die Bewerbungsmappe in meinem Schlafzimmer liegen lassen. Am nächsten Morgen bin ich hoch motiviert zu meinem Vorstellungsgespräch gefahren. Es lief auch super, der Chef war mir sympathisch und ich glaube, er war von mir auch ganz positiv überrascht. Ich wähnte mich schon im Arbeitshimmel, bis wir zur Besprechung des Lebenslaufs kamen. Die Mappe hatte ich natürlich dabei, der Mann schlug sie auf - und da war es. Ein unglaublich kringeliges, dunkles Schamhaar. So etwas Peinliches ist mir in meinem Leben noch nicht passiert. Peinlich berührt hat mein Gesprächspartner das Haar weggewischt und das Gespräch weitergeführt. Zwei Wochen später bekam ich eine Absage. Hiermit beichte ich, dass ich mir durch meine Unordentlichkeit zu Hause einen wirklich tollen Job versaut habe. Ich weiß, dass ich eigentlich niemandem etwas getan habe, aber das Ganze war mir so peinlich, dass ich es bisher noch keinem erzählt habe und es musste jetzt einfach mal raus.

Beichthaus.com Beichte #00031674 vom 31.07.2013 um 10:45:58 Uhr (16 Kommentare).

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