Einbruch aus Langeweile

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Dummheit Diebstahl Waghalsigkeit Nachbarn Kinder Borken

Vor ungefähr zehn Jahren wussten meine beiden Schwestern und ich (w/19) nicht, was wir machen sollten. Wir überlegten hin und her, bis ich dann auf die Idee kam, in das Haus unseres Nachbarn zu gehen. Wir wussten, dass sie an diesem Tag weggefahren waren, und hatten auch das Pärchen, dass die obere Etage gemietet hatte, beobachtet, wie sie das Haus verließen. Da wir oft mit dem Nachbarsjungen spielten, wussten wir auch, dass irgendwo ein Notfall-Schlüssel in der Nähe der Tür deponiert war. Wir hatten unheimlich viel Spaß beim Suchen, bis wir den Schlüssel dann tatsächlich fanden - unter der Fußmatte. Also gingen wir in das Haus und sahen uns in den verschiedenen Zimmern um, und weil es so aufregend war, beschlossen wir, auch noch ein Andenken mitzunehmen. Jede von uns suchte sich also eine Kleinigkeit aus, steckte sie ein und wir verließen das Haus wieder. Gerade, als wir das Grundstück verlassen hatten, kam das Pärchen zurück. Ich bitte um Absolution für unsere Dummheit und dafür, dass wir einfach dort hineinspaziert sind und uns dann auch noch an ihrem Besitz bedient haben. Es war unheimlich leichtsinnig, schließlich konnten uns alle sehen, und wenn wir auch nur ein paar Minuten länger dort gewesen wären, hätten uns die Mieter erwischt. Die Aktion war total dämlich und es tut mir immer noch leid.

Beichthaus.com Beichte #00032002 vom 05.10.2013 um 19:06:01 Uhr in 46325 Borken (6 Kommentare).

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Die nächtlichen Aktivitäten meiner Schwester

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Masturbation Peinlichkeit Familie Wien

Ich teile mir mit meiner kleinen Schwester ein Zimmer. Seit sie in die Pubertät gekommen ist, masturbiert sie ziemlich häufig. Sie macht es immer nachts, wenn sie denkt, dass ich eingeschlafen bin. Es ist unglaublich peinlich, wenn sie drei Meter neben mir liegt und eindeutige Geräusche von sich gibt. Ich traue mich aber nicht, sie darauf anzusprechen, da mir das unangenehm wäre - und ihr wahrscheinlich noch viel mehr. Deswegen täusche ich, wenn sie gerade dabei ist, gerne mal einen Hustenanfall vor, den ich "im Schlaf" bekomme. Es muss für sie ziemlich frustrierend sein, wenn sie jedes Mal unterbrochen wird. Sorry Schwesterchen, aber ich kann einfach nicht anders und bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00031998 vom 04.10.2013 um 08:59:08 Uhr in 1110 Wien (Ganghofergasse) (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Fotocollage seiner One-Night-Stands

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Boshaftigkeit Eifersucht Rache Familie

Ich habe einen total nervigen Bruder, der wirklich jeden Tag ein anderes Mädel in seinem Bett hat. Schön für ihn! Ich würde mich ja für ihn freuen, wenn er nicht derart arrogant damit angeben würde. Er hält sich für den größten Womanizer auf diesem Planeten. Wenn ich eine Freundin habe, habe ich sie ja auch nur deswegen, weil sie ihn noch nicht gesehen hat. Er ist mittlerweile schon so extrem, dass er "zufällig" vergisst, die Tür seines Zimmers zu verschließen, wenn er mal wieder eine seiner "Freundinnen" da hat. Großer Fehler, Bruderherz! Seit zwei Monaten mache ich von jedem One-Night-Stand einen kleinen Schnappschuss. Ich habe daraus mit mühseliger Handarbeit eine kleine Fotocollage gemacht, welche jetzt majestätisch über seinem Bett hängt. In ein paar Stunden wird er mir wieder seine neueste Errungenschaft präsentieren, bevor er dann mit ihr im Schlafzimmer verschwindet. Ich werde mich gemütlich mit einem Bierchen im Wohnzimmer platzieren und warten. Ich schäme mich ein wenig für die Aktion, doch ich bewahre dieses Mädchen vor einem Fehler und mache meinem Bruder klar, dass ich eben kein "kleiner Versager" bin!

Beichthaus.com Beichte #00031992 vom 03.10.2013 um 15:05:44 Uhr (18 Kommentare).

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Das Leben mit der Schwiegermutter

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Hass Zorn Rache Engherzigkeit Familie

Seit ungefähr acht Monaten haust meine Schwiegermutter mit ihrem Kater bei uns. Sie nervt einfach nur und der Kater macht alles kaputt! Mein Freund, unser gemeinsamer Sohn und ich leben in einer drei Zimmer Wohnung auf 66qm. Also ist klar, dass durch den - eigentlich […]
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Beichthaus.com Beichte #00031945 vom 24.09.2013 um 14:27:10 Uhr (23 Kommentare).

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Die Bremsspur vernichtet

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Ekel Unreinlichkeit Rache Engherzigkeit Kollegen

Die Bremsspur vernichtet
Bei mir (w/26) auf der Arbeit gibt es eine Kollegin, die kaum einer leiden kann. Sie ist ständig krank, unzufrieden, erledigt Aufgaben nur, wenn man dabei sitzt, und verunglimpft mit Vorliebe andere Kollegen. Leider gibt es in unseren Arbeitsfeldern einige Schnittstellen, sodass ich häufig ihre Fehler und Versäumnisse ausbaden darf. Zusätzlich zu ihrer Arbeitseinstellung scheint sie auch menschlich eher defizitär aufgestellt zu sein. Aussagen wie "Frauen, die Miniröcke tragen, sind selbst schuld, wenn sie vergewaltigt werden" gehören bei ihr zur Tagesordnung. Der Betrieb, in dem wir arbeiten, hat dann einen Betriebsausflug ins Ausland unternommen, und wie das bei dieser Art von Veranstaltungen so ist, gab es Doppelzimmer. Und mich hat das Los getroffen, mit eben dieser Arbeitskollegin ein Zimmer zu teilen. Direkt, nachdem wir den Zimmerschlüssel bekamen, ging das Gezeter los: Sie bräuchte wegen ihres Asthmas das Bett am Fenster. Ich müsse meinen Zeitplan mit ihrem abgleichen, damit sie ausreichend Zeit im Bad und ausreichend Schlaf bekäme, dementsprechend müsste sie von sieben bis acht Uhr morgens das Bad benutzen. Und da unser Programm immer um halb neun startete, blieb mir nichts anderes übrig, als vorher zu duschen - natürlich leise! Mein persönlicher Höhepunkt war dann, dass sie mich bat, mich umzudrehen, damit sie die Kombination in das Zahlenschloss ihres Schminkkoffers eingeben konnte.

Zwei Tage lang habe ich mir ihre diversen Dramen (Wasser zu heiß, Wasserdruck zu niedrig, schlechtes Personal, dreckige Stadt, unbequeme Betten, schlechtes Essen, Wetter zu warm, Wetter zu kalt, mein Atmen stört beim Schlafen, meine Zahnpasta hat eine eklige Farbe etc.) gegeben, aber irgendwann rastet jeder normale, friedliche Mensch aus. Ich habe mich dann irgendwann für fünf Minuten alleine auf das Zimmer zurückgezogen, weil sich ein größeres Geschäft ankündigte. Nach Vollendung des Geschäftes fiel mir auf, dass es keine Toilettenbürste gab. Ich bin ziemlich hektisch geworden, weil die Vorstellung, dass die Olle vor dem gesamten Betrieb erzählt, dass ich Bremsstreifen im Klo zurückgelassen hätte, doch eher übel war. Ich beichte also, dass ich mit der Zahnbürste meiner Kollegin das WC von sämtlichen Bremsspuren befreit habe, die zwei Tage des ungewohnten Essen so verursachen können. Ich beichte auch, dass ich am Abend mit Genugtuung dabei zugesehen habe, wie sie sich die Zähne damit geputzte. Und als ich keine zehn Minuten später das nächste Genörgel zu hören bekam, war auch das schlechte Gewissen wie weggeblasen.

Beichthaus.com Beichte #00031937 vom 23.09.2013 um 13:51:57 Uhr (20 Kommentare).

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