35 Euro fürs Pinkeln

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Prostitution Habgier Fetisch Schamlosigkeit Geld

Ich (w/19) beichte, dass ich, aufgrund meines geringen Kontostandes (dazu muss ich sagen, dass meine Eltern mich nicht finanziell unterstützen) einem Mann für 35 Euro ins Gesicht gepinkelt habe. Es ist bei mir zu Hause passiert und hat nicht einmal fünf Minuten gedauert. […]
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Beichthaus.com Beichte #00038826 vom 16.10.2016 um 11:08:04 Uhr (26 Kommentare).

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Die Tricks eines Buchhalters

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Betrug Diebstahl Habgier Geld Arbeit

Ich (m/46) möchte beichten, dass ich, seit ich vor 25 Jahren in meiner Firma zu arbeiten anfing, jeden Monat Geld beiseitegeschafft habe und mich damit Ende des Monats zur Ruhe setzen werde. Ich bin dort als einziger Buchhalter angestellt und konnte so jeden Monat seit 25 Jahren immer relativ große Summen "unter den Tisch" fallen lassen. Wir arbeiten zwar mit Computern, aber ich habe es geschafft, lange vor der Umstellung eine Scheinfirma aufzunehmen, die das Geld erhält. Schämen tue ich mich dafür schon, aber wenn ich mir ansehe, was ich an Rente später bekommen soll, dann bleibt mir fast nichts anderes übrig.

Beichthaus.com Beichte #00038701 vom 05.09.2016 um 23:02:40 Uhr (23 Kommentare).

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“Beichte

Spendenvertrag von Taubstummen aufgeschwatzt bekommen

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Dummheit Verschwendung Geld

Ich stapfe blauäugig durchs Leben und habe absolut keinen Sinn für Geld. Außerdem kann ich nicht "Nein" sagen. Ich bin ein erwachsener Mann, der immer versucht, nett zu sein. Heute kam jemand mit einem Klemmbrett zu mir und wollte eine Unterschrift. Da sie taubstumm war, konnte sie mir nicht genau erklären, was ich zu tun hatte. Da ich jedoch den Zweck der Unterschrift auf dem Klemmbrett erkennen konnte, habe ich mich einfach einmal eingetragen. Da ahnte ich noch nicht, dass sie nicht nur Unterschriften sammelt. Dann deutete sie auf die Spalte "Spende" und ich versuchte, aus der Nummer rauszukommen, aber ich bringe es nicht übers Herz einfach zu gehen oder Nein zu sagen. Im Endeffekt habe ich ihr fünf Euro gegeben und hoffe, dass sie keine Betrügerin war. Mir wurde danach nämlich erzählt, dass es eine Betrügermache sein könnte. Ich bin ein solcher Trottel. Das Schlimme ist, dass mir so etwas nicht zum ersten Mal passiert. Ich habe auch aus gutem Glauben mehrere Hundert Euro an einen sehr bekannten Umweltschutzverein gespendet, weil ich nicht Nein sagen konnte.

Beichthaus.com Beichte #00038654 vom 23.08.2016 um 14:55:09 Uhr (33 Kommentare).

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40 Euro aus der Snack-Kasse

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Diebstahl Schamlosigkeit Habgier Geld

Ich war damals nach der Schule in einer Nachmittagsbetreuung. Aus irgendeinem Grund mochten mich die Betreuer dort nicht und ich sollte ständig den Hof kehren, beim Abwasch helfen, aufräumen - oder was auch immer. Da ich nach den Hausaufgaben sowieso nur Hörbücher auf meinem MP3-Player angehört habe, machte mir das nichts aus. Ich fand es nur ein wenig unfair, dass nur ich diese Aufgaben erledigen sollte. Irgendwann wurde ein Snackverkauf eingerichtet, in dem Knabberzeug verkauft wurde. Das Geschäft lief echt super, denn die Kasse war nach einigen Wochen prall gefüllt. Aufbewahrt wurde die Kasse im Hausaufgabenraum auf dem Schreibtisch der Betreuer. Unbeobachtet und nicht abgeschlossen. Es kam, wie es kommen musste und ich sollte mal wieder die 50 Tische in besagtem Raum wienern. Dabei lächelte mich die Kasse die ganze Zeit an.

Da ich sowieso kleptomanisch veranlagt bin, habe ich meinen Rucksack aus dem Nebenraum geholt und schnellstmöglich alle 2-Euro-Münzen reingestopft, ohne darauf zu achten, wie viele das sind. In der Kasse waren bestimmt insgesamt 300 Euro, aber ich nahm eben nur die 2-Euro-Münzen. Insgesamt um die 40 Euro. Ich war damals erst 13 und für mich war das echt eine Wahnsinnssumme, da ich auch kein Taschengeld bekam. Es hat nie jemand versucht, den Täter zu finden. Allerdings wurde die Kasse seitdem immer weggeschlossen. Ich bereue bis heute nur, dass ich nicht noch mehr genommen habe. Immerhin habe ich mich dort immer wieder abgerackert, während alle anderen sich nur vergnügt haben.

Beichthaus.com Beichte #00038614 vom 10.08.2016 um 13:54:46 Uhr (8 Kommentare).

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Auszuwandern war die beste Entscheidung meines Lebens!

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Begehrlichkeit Falschheit Geld

Auszuwandern war die beste Entscheidung meines Lebens!
Vor etwa einem Jahr bin ich nach Ostasien ausgewandert, weil ich mit knapp 30 Jahren keine Festanstellung in Deutschland finden konnte, mich von Job zu Job hangelte und es einfach leid war, trotz eines abgeschlossenen Studiums einen Lebensstandard wie ein Hartz-IV-Empfänger zu haben. Außerdem war ich in Deutschland Dauer-Single und litt sehr unter meiner Einsamkeit, auch wenn ich eine tolle Familie hatte und einige sehr gute Freunde. Alles in allem war es aber einfach kein Zustand mehr, in dem ich weiterleben wollte. Also habe ich den einzigen Ausweg genommen, der mir abgesehen von Selbstmord einfiel: Ich habe meine Sachen gepackt und bin in ein tropisches Entwicklungsland gegangen, wo ich eine Stelle bei einer internationalen Firma angenommen habe.

Mittlerweile verdiene ich etwa fünf bis sechs Mal mehr als der Durchschnitt der Bevölkerung, muss nur zehn bis fünfzehn Prozent meines Lohns für Steuern abdrücken und habe daher netto genau so viel übrig, wie ich in Europa übrig hätte. Es gibt bloß einen Unterschied: Die Lebenshaltungskosten sind hier viel niedriger, sodass ich von allen Menschen hier als stinkreicher weißer Mann aus dem Westen wahrgenommen werde, obwohl das überhaupt nicht stimmt. Ich bin nur mäßig gut krankenversichert und habe keine Sozialversicherung, dafür kann ich es mir leisten, jeden Tag in feinen Restaurants essen zu gehen, mir ständig schicke Klamotten zu kaufen und fast nach Lust und Laune ganz Südostasien zu bereisen.

Auch privat hat sich bei mir etwas verändert - ich habe eine wunderbare Frau kennengelernt und denke gar nicht daran, sie für irgendetwas auf der Welt zu verlassen. Vielleicht wird sie irgendwann von sich aus den Wunsch haben, mit mir nach Deutschland zu gehen, aber solange das nicht der Fall ist, bleibt nur eines zu sagen: Liebe Eltern, liebe Familie, liebe Freunde - außer um Urlaub zu machen, werde ich nicht mehr nach Deutschland zurückkehren. Ich bin hier zwar schlecht abgesichert, fühle mich aber dafür frei, glücklich und genieße es, mich an jedem Tag selbst zu verwirklichen, neue Dinge zu essen, eine neue Sprache zu lernen, neue Aktivitäten auszuprobieren, neue Orte zu bereisen, Zeit mit meiner Freundin zu verbringen und mein Leben zu genießen.

Und sollte ich mit 60 oder 65, nach 30 oder 35 erfüllten Jahren nicht mehr arbeiten können und wegen der Entscheidung, die ich jetzt getroffen habe, nicht genug Geld haben, um mich um mein eigenes Wohl zu kümmern, und sollte es auch niemanden geben, der das für mich tut, wie z. B. meine Kinder oder Kindeskinder, dann werde ich nicht verzweifelt in irgendwelchen Müllcontainern nach Essen suchen. Eher würde ich mir, mit 60, 65 oder 70 nach 3-4 erfüllten Jahrzehnten aufrecht stehend selbst in den Kopf schießen, um meinem wunderbaren Leben ein würdiges selbstbestimmtes Ende zu setzen, als mit 90 in irgendeinem Heim in Deutschland dahinzuvegetieren und unglücklich darüber zu sein, dass ich nie die Chance ergriffen habe, mich auszuleben.

Ich bin glücklich hier und bereit, notfalls den Preis für das Risiko zu bezahlen, das ich auf mich nehme, wenn ich langfristig bleibe. Auch bin ich bereit, für mein neues Leben meine langjährigen Freundschaften in Deutschland zu opfern und meine Eltern, außer im Video-Chat, nur noch alle zwei Jahre zu Weihnachten oder zum runden Geburtstag zu sehen.

Beichthaus.com Beichte #00038596 vom 06.08.2016 um 20:15:35 Uhr (25 Kommentare).

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