Gegenleistung für die Gratissender

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Habgier Morallosigkeit Schamlosigkeit Medien Wien

Heute war der Monteur des Kabelnetzbetreibers da, um mir meinen Internetanschluss zu installieren. Er hat mir erklärt, dass ich auch die Bezahlsender umsonst haben könnte - er müsse nur einen "Filter" am Verteilerkasten entfernen, wenn ich mich dafür erkenntlich zeigen würde. Da ich für die Sender 30 Euro zusätzlich im Monat bezahlen müsste, habe ich mich hinreißen lassen und mit ihm geschlafen. Ich bin Studentin und habe ohnehin nicht viel Geld. Und da ich schon längere Zeit keinen Freund hatte, habe ich zugesagt. Gerade schaue ich einen der "Gratissender" und freue mich, dass ich endlich wieder mal Sex hatte, befriedigt bin und außerdem auch eine Menge Geld spare. Außerdem denke ich ernsthaft darüber nach, den Monteur noch einmal anzurufen, einfach für eine Wiederholung des Abenteuers. Ich bitte um Vergebung für mein nuttiges Verhalten.

Beichthaus.com Beichte #00033128 vom 24.04.2014 um 19:12:45 Uhr in 1020 Wien (Rotensterngasse) (28 Kommentare).

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Analverkehr vor der Live-Übertragung

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Engherzigkeit Boshaftigkeit Ekel Medien Wien

Analverkehr vor der Live-Übertragung
Vor einigen Monaten habe ich bei einer Charity Veranstaltung eine Moderatorin, welche das Frühstücksfernsehen bei einem Fernsehsender moderiert, kennengelernt. Wir hatten beide zu tief ins Glas geschaut und so landeten wir bei mir. Wir hatten Sex und dabei passiert ein kleines Malheur, denn ich rutschte ab und erwischte ihren "Hintereingang". Ich erwartete ein fürchterliches Donnerwetter, aber wider Erwarten gefiel es ihr sogar und sie ging voll mit. Da ich nicht weit weg vom Sendestudio wohne und sie unregelmäßig moderiert, übernachtet sie meistens jede zweite Woche bei mir, weil sie dann, wenn sie gegen drei oder vier Uhr morgens ins Studio muss, nicht weit zu gehen hat. Mittlerweile schlafen wir jede Nacht, in der sie bei mir ist, miteinander und haben dabei meistens Analverkehr. Unlängst hat sie mir berichtet, dass sie während der Sendung, welche übrigens live ist, aufgrund des Analverkehrs der letzten Nacht schlimme Bauchkrämpfe hatte und es gerade noch so während einer Einspielung aufs Klo geschafft hat. Mittlerweile habe ich mir einen Spaß daraus gemacht, sie jedes Mal kräftig in den Allerwertesten zu nageln und meinen Saft in ihr loszuwerden. Erstens steht sie total drauf und zweitens sehe ich mir jetzt jedes Mal ihre Sendung an, bevor ich ins Büro fahre - nur um zu sehen, ob sie vielleicht im Fernsehen eine Miene verzieht oder man ihr ansieht, dass sie Krämpfe in der Magengegend hat. Ich möchte hiermit beichten, dass ich eine eigentlich ganz liebe Dame absichtlich kräftig von hinten durchnehme, in der Hoffnung, dass ihr während der Sendung mal ein "Tönchen" entkommt oder sie sich sogar anscheißt. Ich bitte um Absolution für mein Verhalten.

Beichthaus.com Beichte #00033021 vom 08.04.2014 um 22:04:10 Uhr in 1020 Wien (Nestroyplatz) (38 Kommentare).

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Vorbei ist vorbei!

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Ehebruch Fremdgehen Selbstsucht Lügen Partnerschaft Wien

Ich (w/26) bin verheiratet und hatte bis vor sieben Monaten eine Affäre mit einem verheirateten, 45-jährigen Mann. Wir wussten beide, dass wir unsere jeweiligen Partner bescheißen, aber es war uns egal. Wir konnten einfach unsere Finger nicht voneinander lassen. Irgendwann haben unsere Partner es mitbekommen und somit ist es zwischen uns aus. Meiner Ex-Affäre tut es überhaupt nicht leid - mir schon. Ich habe meinem Mann nun erzählt, dass es ein Flirt war und mehr nicht. Im Moment läuft es wieder gut, aber wenn ich ehrlich bin, denke ich oft an "ihn" zurück. Aber vorbei ist VORBEI. Ich hoffe auf Vergebung!

Beichthaus.com Beichte #00032914 vom 23.03.2014 um 21:32:51 Uhr in 1020 Wien (Hoffmeistergasse) (19 Kommentare).

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Im Führerhäuschen der U-Bahn

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Ekel Unreinlichkeit Peinlichkeit Last Night Bahn & Co. Wien

Ich war dieses Wochenende in der Stadt ein bisschen feiern. Wir haben in einem noblen Lokal zu Abend gegessen und sind danach in einen Club gegangen. Als der Spaß dann frühmorgens zu Ende war und ich mit der U-Bahn nach Hause fahren wollte, merkte ich, wie mein Abendessen urplötzlich seinen Weg in Richtung Ausgang suchte. Ich hatte keine Zeit mehr, um bis zur nächsten Station abzuwarten und dort ein Klo aufzusuchen. In meiner Not sah ich, dass die Tür zum unbesetzten Führerstand in der Mitte der Bahn geöffnet war. Ich ging schnell hinein, zog mein Kleid hoch, riss meinen String mit wirklich letzter Kraft runter und kackte mir förmlich die Seele aus dem Leib. Ich bin eigentlich gut erzogen worden und komme aus gutem Hause, aber als ich die Wahl hatte, mich in der U-Bahn anzuscheißen oder mein Geschäft in dem dunklen Führerstand ohne fremde Blicke zu verrichten, entschied ich mich für Nummer Zwei. Es tut mir leid für denjenigen, der meine Bescherung anschließend reinigen musste und ich bitte deshalb um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00032731 vom 16.02.2014 um 14:32:18 Uhr in 1010 Wien (Herrengasse) (24 Kommentare).

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Das Mädchen an der Rezeption

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Engherzigkeit Selbstsucht Boshaftigkeit Lügen Wien

Im neuen Jahr war ich beruflich in Österreich und übernachtete für ein paar Tage in einem Hotel in Wien. Abends hatte ich keine Lust wegzugehen und setzte mich deshalb an die Hotelbar. Wie das so ist, war am späten Abend dann nicht mehr viel los und eines der Mädels von der Rezeption kam öfters zur Bar, um zu tratschen. Sie war eigentlich nicht mein Geschmack, aber ich merkte, dass sie locker drauf war und Interesse an mir hatte, was meinen Jagdinstinkt weckte. Und so ergab eines das andere, und nachdem sie Dienstschluss hatte, besuchte sie mich auf meinem Zimmer. Wir hatten das volle Programm, und ich glaube, ihr gefiel es auch ganz gut. Am nächsten Morgen, bevor ich dann wieder geschäftlich zu tun hatte, brachte ich sie nach Hause. Und kaum war sie ausgestiegen war mir die ganze Geschichte auch schon unglaublich peinlich, schließlich ist die Kleine bestimmt dreißig Jahre jünger als ich. Sie hat bei der Verabschiedung auch richtig verliebt rumgetan und sogar schon von einer Wiederholung gesprochen. Was ich jetzt beichten möchte? Ich habe mich die nächsten Tage, die ich im Hotel war, wie ein Arschloch verhalten. Ich habe ihre Anrufe abgewimmelt und versucht, ihr so gut wie möglich aus dem Weg zu gehen, was jedoch nicht immer möglich war, da ich sie natürlich an der Rezeption traf. Deshalb war ich einfach immer extrem unfreundlich zu ihr. Also Liebes, falls du das lesen solltest, es tut mir leid, dass ich dich so mies behandelt habe. Das Ganze war eine einmalige Geschichte und aus uns hätte nie etwas werden können. Ich bitte um Absolution für mein furchtbares Verhalten dem Mädel gegenüber.

Beichthaus.com Beichte #00032704 vom 11.02.2014 um 12:27:31 Uhr in 1100 Wien (Hertha-Firnberg-Straße) (20 Kommentare).

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