Knackärsche in der Öffentlichkeit

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Neugier Manie Wien

Knackärsche in der Öffentlichkeit
Ich (m/23) möchte beichten, dass ich in öffentlichen Verkehrsmitteln und auf öffentlichen Plätzen, immer wieder heimlich geile Frauen fotografiere. Meistens schaue ich mich nach etwas älteren Damen um, aber auch Gleichaltrige bleiben nicht verschont. Ich fotografiere hauptsächlich ihre geilen Ärsche, die sie in den Jeans bis zum absoluten Limit pushen, damit man schön den Knackarsch sieht. Ich weiß nicht, warum, aber es geilt mich auf. Masturbiert habe ich darauf allerdings noch nie und manchmal lösche ich sie auch nach Genauerem betrachten.

Beichthaus.com Beichte #00034302 vom 11.11.2014 um 11:29:11 Uhr in 1060 Wien (Mollardgasse) (11 Kommentare).

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Sex mit dem Ex der besten Freundin

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Begehrlichkeit Morallosigkeit Schamlosigkeit Verzweiflung Wien

Ich (w/25) schlafe mit dem Ex-Freund meiner Freundin, in den ich seit vier Jahren heimlich verliebt bin. Ich war immer in ihn verliebt, wusste aber auch, dass meine Gefühle einseitig sind. Lange waren wir beide Single und schliefen auch miteinander. Irgendwann lernte er dann meine Freundin kennen. Die beiden verliebten sich und wurden ein Paar. Ich mag beide sehr gerne und habe ihnen auch gewünscht, dass es klappt. Jetzt haben sie sich getrennt und ich versuche, für beider Liebeskummer ein Ohr zu haben. Allerdings konnte ich mich nicht zusammenreißen, als er, frisch getrennt von meiner Freundin, mit mir schlafen wollte. Ich fühle mich wie ein wirklich schrecklicher Mensch. Natürlich weiß niemand, wie lange und wie unglücklich ich schon in ihn verliebt bin, aber gleichzeitig hoffe ich irgendwie, dass die beiden wieder zusammenkommen. Denn sie liegen mir beide sehr am Herzen und ich weiß sehr sicher, dass er mich nicht liebt, sondern nur mein guter Freund sein will - der gelegentlich eben Sex mit mir hat. Vermutlich bin ich einfach ein totaler Vollidiot, der sich selbst sabotiert. Ich wünschte, ich könnte meine Gefühle abstellen. Ich versuche es seit Jahren. Es geht einfach nicht.

Beichthaus.com Beichte #00034122 vom 16.10.2014 um 17:11:17 Uhr in 1040 Wien (Mozartgasse) (9 Kommentare).

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Stinkende Hunde

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Lügen Ekel Falschheit Tiere Wien

Ich sage meiner Freundin ständig, dass ich sie nicht besuchen kann. Dabei hätte ich durchaus Zeit, aber ich möchte nicht zu ihr - nämlich wegen ihres Hundes. Ich mag Hunde einfach nicht. Wenn man mal keine Zeit zum Gassi-Gehen hat, scheißen sie in den Garten, sie legen einem angesabberte Bälle vor die Füße, stinken und sabbern die Wohnung voll. Ich sage nicht, dass ich Hunde hasse, ich bin auch nicht so eine Verrückte, die sagt, es sollte eine Großjagd auf Hunde geben. Und ich weiß, dass Hunde, genau wie andere Tiere, nichts dafür können, dass sie eben Hunde sind. Es gibt durchaus viele liebevolle, süße Hunde. Aber ich mag sie einfach nicht und daran wird sich wahrscheinlich nichts ändern.

Beichthaus.com Beichte #00033624 vom 18.07.2014 um 20:10:57 Uhr in 2700 Wien (Goldschlagstraße) (18 Kommentare).

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Vibrator für Zwei

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Boshaftigkeit Ekel Rache Familie Wien

Ich habe meine Schwester schon seit einiger Zeit im Verdacht, dass sie meinen Vibrator benutzt. Ich konnte es ihr aber nie beweisen, und da ich die ganze Sache ziemlich ekelig fand, habe ich sie auch nicht darauf angesprochen. Eigentlich wollte ich das gute Stück schon wegwerfen, denn mit meiner Schwester würde ich nicht mal meine Zahnbürste teilen und schon gar nicht mein Sex-Spielzeug. Dann kam mir jedoch eine bessere Idee. Meine Mutter hat in der Küche eine große Dose mit Ascorbinsäure in Pulverform. Ich habe ein paar Löffel davon in Gelatine gelöst und den Vibrator mit den ersten paar Zentimetern darin eingetaucht - wenn die Schicht getrocknet war, habe ich den Vorgang wiederholt, bis sich eine schön glänzende Schicht gebildet hat. Seit Kurzem war mein Schwesterherz immer wieder mal beim Frauenarzt, weil sie untenrum einen leichten Juckreiz verspürt. Vielleicht sage ich ihr Mal, was der Grund dafür ist, und dass sie meine Sachen in Ruhe lassen soll. Aber jetzt habe ich noch meinen Spaß daran und werde auch nicht so bald damit aufhören. Ich bitte um Vergebung für mein Verhalten.

Beichthaus.com Beichte #00033346 vom 27.05.2014 um 12:13:57 Uhr in 1230 Wien (Haymogasse) (18 Kommentare).

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Selbstmord am Gleis

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Engherzigkeit Tod Bahn & Co. Wien

Selbstmord am Gleis
Ich bin U-Bahn-Fahrer von Beruf. Ich mache den Job gerne, auch wenn es von den Dienstzeiten her manchmal etwas unangenehm ist, aber es macht Spaß und ist ein krisensicherer Job. Vor einiger Zeit hatte ich meinen ersten Selbstmörder. Es ist keine Frage, ob man einen Springer hat oder nicht, sondern bloß, wann es so weit sein wird. Bei mir hat es doch einige Jahre gedauert, aber dann kam es so. Viele Kollegen haben nach so einem Erlebnis den Job geschmissen, weil sie nicht damit klarkamen, doch bei mir war es genau das Gegenteil. Ich habe nicht einmal damit gerechnet, weil der Mann plötzlich aus heiterem Himmel losgerannt und gesprungen ist. Ich habe noch das Geräusch gehört, als ich ihn überfuhr und die entsetzten Gesichter der Menschen am Bahnsteig gesehen, als der Vorfall mitten in der Rush Hour am Nachmittag passiert ist. Aber ich war weder schockiert noch sonst etwas. Leitstelle angefunkt, Stromschiene erden, Fahrgäste aus dem Zug bringen, und so weiter, machte ich einfach so, wie ich es gelernt hatte. Kurz danach waren schon die ersten Einsatzkräfte da und für mich war der Arbeitstag ab diesem Moment gelaufen. Mir ging es nach dem Vorfall nicht schlecht, und alle haben sich vorbildlich um mich gekümmert. Ich war sogar bei einem Psychologen, weil die Firma das anbietet. Dem konnte ich aber auch nur sagen, dass alles in Ordnung ist und dass ich seine Hilfe eigentlich nicht benötige.

Ich bekam eine Woche frei und mein Vorgesetzter meinte, dass ich noch eine weitere Woche freibekommen und auch danach noch eine Weile "Innendienst" machen könnte. Das habe ich aber dankend abgelehnt und mich über die eine Woche Sonderurlaub gefreut. Ich bin nach Hause zu meiner Frau und meinen Kindern, habe von der Sache erzählt und zu Abend gegessen als sei nichts gewesen. Eigentlich ist man in der Firma ein gesichtsloser Niemand mit einer Personalnummer. Nach dem Unfall haben sich aber alle so toll um mich gekümmert und jeder fragte, wie es mir geht und so weiter. Aber das Beste war, dass ich eben eine Woche Sonderurlaub bekommen habe. Aber jetzt zu meiner eigentlichen Beichte. Auch wenn es verrückt klingt, aber irgendwie warte ich schon darauf, dass sich wieder eine arme Seele genau vor meinem Zug das Leben nimmt. Auch wenn es gefühlskalt klingt, bin ich sonst ein herzlicher Mensch, der viele Freunde hat und seine Familie liebt, aber durch den Selbstmörder hatte ich eigentlich nur Vorteile. Ich bitte um Absolution für meine Einstellung.

Beichthaus.com Beichte #00033194 vom 03.05.2014 um 22:40:36 Uhr in 1100 Wien (Favoritenstraße) (32 Kommentare).

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