Meine Wüstenrennmaus Mickey

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Mord Waghalsigkeit Dummheit Tiere Kinder Schillingsfürst

Als ich (m/26) circa 7 Jahre alt war, habe ich meine Wüstenrennmaus Mickey getötet. Mein zwei Jahre jüngerer Bruder und ich spielten wie immer mit meiner Maus und seinem Wellensittich Tweety. Wir hatten eine riesige blaue Kiste voller Legosteine und haben die immer […]
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Beichthaus.com Beichte #00030038 vom 11.06.2012 um 11:51:08 Uhr in Schillingsfürst (Brunnenhausweg) (21 Kommentare).

Gebeichtet von Letsdoit
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Freund in der Not

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Diebstahl Missbrauch Gewalt Last Night Gesundheit

Mir (m/23) gehts gerade ausgesprochen scheiße, denn ich habe eben gelesen, dass mein ehemals bester Freund in die Psychiatrie eingewiesen wurde. Und ich habe das Gefühl, dass ich daran mit schuldig bin, oder zumindest hätte ich verhindern können, dass das passiert. […]
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Beichthaus.com Beichte #00030022 vom 01.06.2012 um 22:06:57 Uhr (45 Kommentare).

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“Beichte

Spielzeugkiste

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Neugier Masturbation Morallosigkeit Oldenburg

Ich (w/25) war mehrere Jahre mit meinem Freund zusammen. Er hat damals noch zu Hause gewohnt. Ich konnte bei ihm zu Hause ein und ausgehen wie ich wollte. Ich bin mega neugierig und schaue immer in anderer Leute Schränke, wenn diese nicht da sind oder es nicht merken. Als ich einmal in dem Schrank der Mutter meines Freundes stöberte, fand ich dort eine Kiste mit ganz viel Sexspielzeug. Ich war noch jung und hatte noch nicht viel Erfahrung diesbezüglich. In der Kiste war alles, was das Herz begehrt und ich war so mega aufgeregt und wurde auch ein bisschen scharf.

Ich weiß, dass es eigentlich ziemlich ekelig ist, aber ich habe es mir auf dem Fußboden gemütlich gemacht und einige der Teile getestet. Das hat mich so scharf gemacht, weil ich zwar alleine zu Hause war, aber die Eltern oder mein Freund jederzeit hätten nach Hause kommen können. Das ganze habe ich bestimmt zehn mal gemacht. Natürlich habe ich die Teile danach immer sehr gründlich sauber gemacht, aber trotzdem tut es mir Leid, weil ich es auch nicht wollen würde, dass jemand mein Spielzeug benutzt. Es tut mir Leid und würde es heute nicht mehr machen.

Beichthaus.com Beichte #00030012 vom 26.05.2012 um 16:47:22 Uhr in 26129 Oldenburg (Bloherfelder Straße) (17 Kommentare).

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Die Situation ausgenutzt

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Ignoranz Morallosigkeit Selbstsucht

Ich (m/23) habe mir vor circa 6 Jahren ein krasses Minus in der persönlichen Kharma-Buchhaltung geleistet. Ich kannte damals ein Mädchen (damals auch so um die 17), das wegen ihres perfekten Körpers und ihrer sympathischen Art allseits umschwärmt wurde. Jeder Junge, der sie kannte, war unweigerlich hinter ihr her. Unglücklicherweise für alle ihre Werber war sie jedoch wenigstens genauso unnahbar wie gut aussehend. Einen Typen nach dem anderen schmetterte sie mit einem Lachen ab. Ich, damals nicht gerade hübsch oder sportlich, machte mir gleich gar keine Hoffnungen. Doch durch ein krasses Unglück sollte sich das Blatt für mich wenden.

Durch ungünstige Umstände verlor besagtes Mädel innerhalb einer Woche ihre beiden Elternteile. Von dem daraus resultierenden Nervenzusammenbruch erholte sie sich nur äußerst langsam. Ich, damals von Hormonen und dem Teufel gelenkt und was Mädels angeht noch sehr unerfahren, begriff dies seltsamerweise, wie ich heute sagen muss, als Chance. In den folgenden Wochen erlog ich mir hartnäckigst und auf unverschämteste Art und Weise den Status des großen Trösters. Brauchte sie etwas, lief ich. Musste etwas handwerklich in der Wohnung gemacht werden, tat ich es. Bedurfte sie einer emotionalen Stütze, war ich da. Weinte sie, nahm ich sie in den Arm. Das Schlimme dabei war, dass ich die ganze Zeit nur daran dachte, wann sich das ganze endlich für mich auszahlen würde, das heißt im Klartext: wann ich auch im Bett ihr Tröster sein durfte. Nach einigen Wochen war es dann tatsächlich so weit und nachdem ich ihr bei einer besonders heftigen Heulattacke beigestanden hatte, landeten wir gemeinsam in der Kiste.

Die Nacht mit ihr war mein erstes sexuelles Abenteuer, sie eine echte Schönheit und ich war dementsprechend beeindruckt. Klar, dass ich noch mehrere Wochen weiter ihren Tröster spielte, um noch mehr Sex abzustauben, was auch gelang. Irgendwann wurde es zur Gewohnheit, dass wir, nachdem sie sich ausgeheult hatte, zwangsläufig Verkehr hatten, in 90 Prozent der Fälle jedoch auf mein Drängen hin. Manchmal weinte sie sogar etwas dabei. Einmal gestand sie mir unter Tränen, sie mache das alles nur mit, weil sie sich irgendwie für meinen emotionalen Beistand revanchieren wolle, obwohl es ihr eigentlich sehr unangenehm sei. Nun, ich dummer Esel gab damals jedenfalls nichts auf ihre Worte und führte das Spielchen weiter.
Dann irgendwann kam es zu der Nacht, in der sich alles nochmal schlagartig ändern sollte. Ich weiß noch, dass ich gerade auf dem Heimweg von einem Kumpel war und unter dem Sternenhimmel noch einen Joint rauchte, als mich die Einsicht traf. All die Trauer und Angst, die ich in der Vergangenheit so schamlos ausgenutzt und gleichzeitig effektiv verdrängt hatte, brachen auf einmal über mich herein. Hatte ich mir mein übles Verhalten bis zu diesem Zeitpunkt immer wieder schön geredet, so war ich nun umso angeekelter von mir selbst. Ich konnte nicht glauben, dass ich, ohne nachzudenken welch emotionale Schäden ich verurachen könnte, so lange ein so mieses Spielchen getrieben hatte. Vorher hatte ich mir ab und zu so meine Gedanken gemacht, aber richtig bewusst wurde mir all dies erst in jener Nacht. Leider hatte ich damals nicht den Verstand und die "Cochones", die Sache mit Weitblick zu beenden. Stattdessen schrieb ich in einer Kurzschlussreaktion einen unverblümt ehrlichen Brief, in dem ich meine von Anfang an vorhandenen Hintergedanken mit drastischen Worten offenlegte.


Das unrühmliche i-Tüpfelchen: Als ich sie am nächsten Tag besuchte (eigentlich um mich zu entschuldigen und ihr den Brief zu geben), überkam mich erneut die Lust und ich überredete sie ein letztes Mal zum Sex. Dabei fühlte ich mich die ganze Zeit furchtbar schuldig und wie das letzte Arschloch des Planeten. Ich konnte ihr danach nicht mehr unter die Augen treten- ich schmiss nur schnell noch den Brief ein, wechselte in den kommenden Tagen meine Handynummer und tauschte mein Zimmer im Wohnheim mit einem Bekannten. In der nachfolgenden Zeit erfuhr ich von Freunden, dass besagtes Mädel einen erneuten Nervenzusammenbruch gehabt hatte - ob wegen meines Schriebs weiß ich nicht, nehme es aber an. Sie verbrachte daraufhin längere Zeit in einer psychiatrischen Einrichtung- keine Ahnung, wie lange genau. Ich verlor sie aus den Augen.
Warum ich jetzt - nach all der Zeit - beichte? Nun, ich habe von einem Bekannten erfahren, dass dieses Mädchen (jetzt wohl eher Frau) wieder aufgetaucht ist und demnächst (in circa einem Monat) in die Nähe der Gegend ziehen wird, in die es auch mich nach der Ausbildung verschlagen hat. Seit beinahe zwei Tagen kann ich nun schon nicht schlafen und überlege, wie ich mit der Situation umgehen soll. Hat das Schicksal das so eingerichtet, damit ich mich entschuldigen kann und gut machen, was noch gut zu machen ist? Oder riskiere ich bei einer Konfrontation eher, wieder alte Wunden aufzureißen, die vielleicht gerade wieder einigermaßen verheilt sind? Würde es ihr helfen, nach dem ganzen Mist, den ich abgezogen hab, wieder mit mir zu sprechen? Oder würde ich damit nur wieder alles kaputt machen? Ich weiß nicht weiter. Eins ist mir klar: Ich bin moralischer Abschaum, der eine emotionale Notlage wieder und wieder für Sex ausgenutzt hat und der kein gutes Ende verdient. Aber wie gehe ich jetzt damit um?

Beichthaus.com Beichte #00029966 vom 29.04.2012 um 23:06:47 Uhr (47 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Betrug beim Leergut

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Falschheit Betrug Habgier Shopping Bremen

Ich arbeite in einem Getränke-Markt und werde sehr schlecht bezahlt (950 Euro im Monat). Um das etwas zu ändern, haben mein Kollege und ich ein System entwickelt, um Kunden systematisch beim Leergut zu betrügen. Nun muss man aber sagen, dass der Laden in einer sehr reichen Gegend liegt und viele Kunden mit Autos vorfahren, die mein 5-faches Jahreseinkommen entsprechen. Wenn ich dieses egoistische Verhalten von diesen Leuten schon sehe, könnte ich kotzen. Jedenfalls bringen die mir meist fünf Kisten Bier und eine Menge Kleines. Dann "vergesse" ich halt mal eine Kiste oder so. Die Leute interessiert das nicht, denn sie bringen das Leergut nicht wegen dem Geld zurück, sondern um was für die Umwelt zu tun. Ich möchte beichten, dass ich mich so im letzten Jahr mit circa 2.000 Euro bereichert habe. Abends lege ich oft wach im Bett und denke daran, was ich doch für ein Betrüger bin.

Beichthaus.com Beichte #00029918 vom 06.04.2012 um 02:28:21 Uhr in Bremen (51 Kommentare).

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