Angst vor der perfekten Frau

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Feigheit Begehrlichkeit

Ich habe eine tolle Frau kennengelernt. Sie ist in mich verschossen, will ständig Sex mit mir und unbedingt eine Beziehung. Ich erzähle ihr, dass meine Gefühle nicht ausreichen würden. In Wirklichkeit habe ich aber Angst, dass sie irgendwann erkennt, dass sie viel zu attraktiv für mich ist und mich verlässt. Das darf sie niemals erfahren. Mittlerweile versuche ich deshalb sogar, dem hervorragenden Sex mit ihr aus dem Weg zu gehen. Es tut mir sehr leid, da sie auch ein toller Mensch ist und wir uns super verstehen.

Beichthaus.com Beichte #00035121 vom 20.02.2015 um 14:46:27 Uhr (14 Kommentare).

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Sexperimente außerhalb der Ehe

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Ehebruch Begehrlichkeit Neugier

Ich bin Mitte 30, seit acht Jahren verheiratet, und habe ein Kind. Ich habe über eine Flirtseite im Internet eine Frau kennengelernt, mit der ich jetzt einige Wochen geschrieben habe. Sie ist Ende 40, seit 22 Jahren verheiratet, und hat zwei Kinder. Wir beide spielten schon länger mit dem Gedanken, Sex mit einer anderen Person zu haben, da bei uns beiden das Sexleben eingeschlafen und Routine eingekehrt ist. Offensichtlich haben wir beide das Verlangen nach Abwechslung. Ich z.B. habe meine Frau immer wieder gesagt, dass ich gerne mal Sex an einem außergewöhnlichen Ort hätte, mir wünsche, dass sie mich mal mit sexy Dessous verführt und so weiter - nur bin ich dabei nie auf Interesse gestoßen. Meinem Flirt geht es analog so, dass sie ihren Mann versucht hat, mit sexy Dessous zu verführen etc. - ohne Erfolg. Unsere Partner sind offensichtlich zufrieden mit der allwöchentlichen Kuschelsexnummer bei Kerzenschein im Ehebett. Uns reicht das nicht.


Wir haben uns letztendlich den Mut gefasst und haben uns getroffen. Direkt nach der Begrüßung haben wir beschlossen, in ein Hotel zu gehen, und als die Zimmertür zufiel, sind wir direkt wie zwei Ausgehungerte übereinander hergefallen. Sie hatte sogar extra die Strapse an, die sie eigentlich gekaufte hatte, um ihren Mann hinter dem Ofen vorzulocken. Letztendlich waren wir drei Stunden lang im Hotelzimmer und haben wie zwei Frischverliebte in allen erdenklichen Positionen gevögelt und Sachen ausprobiert, die wir schon immer mit unserem Partner machen wollten, diese aber nicht interessiert hat. Nach diesem Porno-Fick-Marathon mit reichlichem Körperflüssigkeitenaustausch, Dirty Talk und Spermaspielen haben sich unsere Wege wieder getrennt. Wir sind jetzt weiterhin per Chat in Kontakt und schreiben uns darüber, wie toll es war und planen schon, dass wir uns in einigen Wochen wieder treffen werden, einen Schritt weitergehen und uns z.B. einen zweiten Mann dazuholen, in ein Swingerclub gehen und Ähnliches. Mich plagt natürlich schon mein Gewissen. Ich war untreu aber fühle mich auch gleichzeitig von meiner Partnerin unverstanden. Ich bitte um Absolution und die Kraft, beim nächsten Mal Nein sagen zu können.

Beichthaus.com Beichte #00035119 vom 20.02.2015 um 08:30:22 Uhr (7 Kommentare).

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Trotz Ehe plötzlich lesbisch?

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Begehrlichkeit Fremdgehen Verzweiflung Ehebruch Kollegen

Trotz Ehe plötzlich lesbisch?
Ich bin 32 Jahre alt und habe mich in meine Arbeitskollegin verliebt. Ach ja, ich bin weiblich und seit sieben Jahren verheiratet. Manchmal habe ich das Gefühl, dass ich nie richtig heterosexuell war, aber das konnte ich mir wohl selbst nie zugestehen. Mit meinem Mann lebe ich zwar schon lange zusammen und wir gelten allgemein auch als gutes Paar, aber für eine weitere Zukunft braucht es mehr als nur das. Leider habe ich diese Gefühle zu lange vor mir hergeschoben, jetzt scheinen sie ausbrechen zu wollen. Kinder wollten wir beide sowieso nie haben, daher fällt es mir wohl leichter, diese Gedanken weiterzuspinnen. Soviel zum momentanen Stand der Dinge.

Meine Arbeitskollegin ist zwei Jahre älter als ich und nicht einmal sehr attraktiv. Im Gegenteil, mit den kurzen Haaren und den Piercings ist sie eher der maskuline Typ. Aber nicht das Äußere reizt mich an ihr, sondern das Gesamtpaket. Sie ist sehr intelligent und sehr weltgewandt. Mein Mann dagegen hat sich zu einem unterhemdtragenden Sportschau-Biertrinker entwickelt - so kann man sich etwa ein Bild von ihm machen. Er hat abends, wenn er von der Baustelle kommt, bereits so viel Bier getrunken, dass ich auch keine Zärtlichkeiten mehr erwarten kann bzw. auch nicht will. Er geht zwar nicht in Kneipen, mit mir aber dafür auch nicht mehr aus. Das letzte Mal, als wir gemeinsam etwas unternommen haben, war auf der Hochzeit meines Bruders vor zwei Jahren und da war mein Mann bereits vor dem Abendessen betrunken. Er ist zwar sparsam und auch überhaupt nicht böse zu mir, aber das genügt nicht. Wenn ich ihm Vorwürfe gemacht habe und mit ihm geredet habe, kannte ich die Antwort: "Das ist bei allen Paaren einfach so" bereits im Voraus.

Als mich mein Mann vor vier Wochen mit meiner Arbeitskollegin zum Bahnhof gefahren hat, um uns in den Kurzurlaub zu verabschieden, gab er mir nicht einmal einen Abschiedskuss. Am ersten Abend in unserem Wellnesshotel fragte sie mich dann, ob die Beziehung zu meinem Mann wirklich intakt sei. Ich bin noch ausgewichen, aber am dritten Abend habe ich ihr alles erzählt. Ich habe mich dann so befreit gefühlt. An diesem Abend sind wir noch in getrennte Betten. Am nächsten Tag, nach viel Sekt, hat sie mich an der Hand genommen und sozusagen verführt. Es war natürlich ganz anders als mit einem Mann, aber an Zärtlichkeit nicht zu überbieten. Wir hatten dann noch drei weitere Tage. Als wir zurückkamen, war alles anders. Wir haben uns zwar nicht mehr zu sexuellen Handlungen getroffen, aber mich dürstet danach. Sie meinte, dass alles Weitere bei mir läge. Wir schauen uns immer verführerisch in die Augen und küssen uns heimlich, aber mehr geht im Moment nicht. Jetzt stehe ich vor einer Entscheidung, die mein Leben komplett ändern wird. Was ich tun soll, kann mir keiner raten, nur komme ich meinem Mann gegenüber schäbig vor, weil ich eine Entscheidung fällen muss.

Beichthaus.com Beichte #00035118 vom 19.02.2015 um 19:35:19 Uhr (15 Kommentare).

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Zu wenig Sex in der Beziehung

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Verzweiflung Lügen Begehrlichkeit Partnerschaft

Ich (w/31) bin extrem unzufrieden mit meinem Sexualleben. Mein Freund hält höchstens fünf Minuten lang durch. Wenn ich ihn vorher in den Mund nehme, noch deutlich kürzer. Zudem muss ich ihn immer zum Sex verführen, er geht nur sehr selten in die Offensive. Früher war zumindest das mal anders. Wir sind schon seit acht Jahren zusammen, ich bin in dieser Zeit weder dick noch hässlich geworden und trotzdem finde ich mich nicht mehr begehrt. Natürlich reicht mir unser Sex nicht, um auch Spaß zu haben. Zumindest ab und zu macht mein Freund es mir vor dem eigentlichen Akt mit der Hand, wobei ich auch komme. Selbst lecken ist zu viel verlangt, da er sagt, dass ihn das überfordere. Natürlich habe ich schon oft mit ihm darüber gesprochen und ihm ist das alles sehr unangenehm. Er hatte vor mir nur eine kurzzeitige Beziehung und als wir zusammenkamen war er noch recht unerfahren und ängstlich, was er auch nie ganz abgelegt hat.


Um ihn nicht noch mehr unter Druck zu setzen, sage ich inzwischen immer, dass es schon okay ist, solange ich zumindest durch seine Hände zum Höhepunkt kommen darf. In Wirklichkeit stört es mich extrem. Ich will auch was vom eigentlichen Sex haben und nicht auf Oralsex verzichten, nur weil dann sofort alles vorbei wäre. Ich wünsche mir mal wieder richtig ausdauernden Sex, bei dem ich richtig rangenommen werde. Ich weiß nicht, was ich noch tun soll. Ich bin so chronisch underfucked, dass ich kaum noch an etwas anderes denken kann. Ich will meinem Freund nicht wehtun und sein Ego verletzen. Wir werden diesen Frühling heiraten. Da Fremdgehen für mich keinesfalls infrage kommt, werde ich ihm wohl weiterhin vorlügen, dass ich auch so meinen Spaß habe und es mir heimlich selbst machen, auch wenn das nicht das ist, was ich will.

Beichthaus.com Beichte #00035103 vom 17.02.2015 um 14:58:55 Uhr (16 Kommentare).

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Pretty Woman an den einsamen Straßen der Großstadt

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Begehrlichkeit

Ich (m/21) träume insgeheim davon, mal bei einem nächtlichen Spaziergang durch die einsamen Straßen einer Großstadt einer jungen Prostituierten zu begegnen, die womöglich von einer traurigen Vergangenheitsgeschichte verfolgt wird und sich deshalb in jenem Moment die Augen ausheult. Ich würde mich in diese verlorenen, aber tiefen Augen verlieben und die junge Frau mit einem sanften Kuss trösten. Nachdem ein gewisses Vertrauen zu spüren ist, würden wir uns öfter sehen und ich täte alles, um sie aus ihrem gottverdammten Loch zu befreien und ihr Selbstvertrauen zu stärken. Wenn die Dinge im Nachhinein gut verlaufen, wird sie meine Freundin, wir ziehen in ein Haus, heiraten und kriegen Kinder. Vielleicht habe ich zu oft "Pretty Woman" gesehen, aber wer möchte nicht auch eine solche Liebesgeschichte, wo man für die eigene Frau ein Held auf ewige Zeiten ist?

Beichthaus.com Beichte #00035092 vom 15.02.2015 um 23:20:33 Uhr (15 Kommentare).

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