Das Dilemma eines Gläubigen

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Selbstsucht Ohrdruf

Wir wurden in der Familie sehr konservativ und nach diesem Verständnis auch religiös erzogen. Das bedeutete die klassische Karriere vom sonntäglichen Kirchgang, über den Messdiener bis hin zum Verbot vorehelichen Verkehrs. Über Letzteres bin ich (m/32) längst hinweggekommen, sonst wäre das Leben doch zu trist. Nach ein paar Freundschaften habe ich nun eine Partnerin, die mir sehr gut gefällt, mich sexuell aber in arge Gewissenskonflikte stürzt. Sobald wir uns lieben, wird sie so butterweich, dass ich mich tatsächlich wie die sprichwörtliche Salami im Flur fühle, wenn ich in ihr bin. Nun sind wir zwar schon eine Weile zusammen, aber erst kürzlich haben wir für uns beide die Doggy-Position entdeckt, gerade auch aus religiösen Gründen hat das ein wenig länger gedauert. Aber nun zu meiner Beichte: Wenn ich von hinten andocke, dann will ich nur noch Analverkehr mit ihr, da ich nur so kommen kann. Analverkehr aber verbietet mir wiederum mein Glauben. Ich beichte also, dass ich entweder permanent nicht kommen kann oder vorsätzlich gegen meinen Glauben verstoße, was mich deprimiert.

Beichthaus.com Beichte #00035166 vom 28.02.2015 um 17:28:55 Uhr in Ohrdruf (21 Kommentare).

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Leidenschaftliche Herpes-Küsse

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Ignoranz Begehrlichkeit Gesundheit Dating Berlin

Leidenschaftliche Herpes-Küsse
Ich (w/31) hatte gerade ein Date mit einem gut aussehenden Mann. Bevor ich mich heute fertigmachte, entdeckte ich ein kleines Bläschen auf meiner Oberlippe, welches ich gut mit Make-up überdecken konnte. Ich bekomme immer Herpes, wenn ich Stress habe. Wir haben uns gerade sicher fünf Minuten lang geküsst. Ich hätte STOP sagen sollen.

Beichthaus.com Beichte #00035161 vom 28.02.2015 um 06:25:35 Uhr in Berlin (Friedrichstraße) (23 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Wie man eine Alleinerziehende verführt

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Begehrlichkeit Falschheit Fremdgehen

Ich (m/41) möchte heute beichten, dass ich unglaublich scharf auf die Mutter einer Mitschülerin meines Kindes bin und die Freundschaft unserer jeweiligen Kinder dazu benutze, um an sie heranzukommen. Ich bin in festen Händen, ich kann also nicht über emotionale oder sexuelle Missstände klagen. Dennoch geht mir diese Frau nicht mehr aus dem Kopf. Das geht schon so, seit unsere Kinder gemeinsam eingeschult wurden. Bisher hielt sich meine Kontaktaufnahme zu ihr in sehr engen Grenzen. Das habe ich jedoch geändert, da sie sich vor Kurzem von ihrem Partner getrennt hat. Seither spiele ich den hilfreichen Freund, zum Beispiel wenn sie mal länger arbeiten muss. Dann hole ich ihr Kind für sie von der Schule ab, wenn ich auch mein Kind abhole. Zum Glück sind unsere Kinder gut miteinander befreundet und ich nutze jede Gelegenheit, um zu ihr gehen zu können, indem ich beispielsweise ihr Kind nach Hause bringe.


Mittlerweile verstehe ich mich so gut mit dieser Frau, dass wir uns persönliche Angelegenheiten oder Sorgen anvertrauen können. Wir begrüßen und verabschieden uns mit einer innigen Umarmung, die jedes Mal große Sehnsüchte in mir weckt. Ich würde definitiv mit ihr etwas anfangen, wenn sie mir entsprechende Signale geben würde. Da sie das bisher nicht getan hat, benutze ich weiterhin die gute Freundschaft unserer Kinder, um mit ihr Kontakt haben zu können. Ich werde das so lange tun, bis ich meine erotischen Sehnsüchte mit ihr ausleben konnte, oder bis sie den Kontakt zu mir nicht mehr in solch einer engen Weise möchte. Mittlerweile geht es so weit, dass ich im Bett mit meiner Partnerin die Augen schließe, um jene andere Frau währenddessen vor Augen zu haben. Auf der einen Seite hoffe ich, dass diese Fantasien mich nur deshalb so erregen, weil es Fantasien sind - und somit auch Fantasie bleiben können. Dann würde nichts weiter geschehen.


Auf der anderen Seite hoffe ich aber auch, dass meine Gefühle auf Dauer nicht unbeantwortet bleiben. Dann jedoch würde ich fremdgehen und meine Partnerin betrügen. Ich vermeide ganz bewusst Gedanken darüber, was nach einem etwaigen Fremdgehen auf mich zu kommen würde. Diese Überlegungen blende ich aus und denke lieber an den Anblick der Frau, die ich begehre. Ich bin sehr vorsichtig, ich lasse mir nichts anmerken, weder gegenüber meiner Partnerin noch der Anderen gegenüber. Ich möchte nicht meine Beziehung verlieren, noch möchte ich erpressbar werden. Daher kann ich nur zusehen, wie sich die Dinge hoffentlich in eine aufregende Richtung entwickeln. Die Geduld dazu aufzubringen, mindert meine Gefühle natürlich nicht, im Gegenteil. Ich bekenne an dieser Stelle, dass ich die Freundschaft unserer Kinder benutze, um meine Lust auf eine fremde Frau zu befriedigen. Ich fühle mich dabei wirklich schlecht, bin aber zugleich vom Verbotenen magisch angezogen.

Beichthaus.com Beichte #00035156 vom 26.02.2015 um 06:54:40 Uhr (11 Kommentare).

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Wenn Frauen die Initiative übernehmen müssen

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Zorn Verzweiflung Begehrlichkeit Studentenleben

Wenn Frauen die Initiative übernehmen müssen
Mich (w/22) nervt die Partnersuche nur noch. An der Uni muss man seine Kommilitonen schon überfallen, nur um mit denen halbwegs in Kontakt zu kommen. Alles schüchterne Typen, die mich nie im Leben angesprochen hätten, egal wie viele "Signale" ich gesendet hätte. Selbst die gut aussehenden Typen, von denen man mehr Selbstbewusstsein erwarten würde, verhalten sich extrem passiv. Früher käme ich nie auf den Gedanken einen anzusprechen, heute jedoch lassen mir die Umstände keine andere Wahl. Selbst auf der Straße, in der Disco etc. wird nur noch geguckt, nicht mehr aktiv gehandelt. Nur einige Mucki-Typen ohne Gehirn, kein Wunder. Ich bin weder hässlich noch ein Supermodel und würde mich allenfalls als etwas überdurchschnittlich bezeichnen, aber mittlerweile ist es schwierig geworden, selbst wenn man nur abgeschleppt werden will. Ich bin auch keine Emanze, aber aktives Handeln von beiden Seiten wäre wirklich erwünscht. Ich beichte also, dass mich die heutigen Männer und die damit verbundene Partnersuche nur noch nerven!

Beichthaus.com Beichte #00035150 vom 25.02.2015 um 16:11:05 Uhr (72 Kommentare).

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Der perfekte Fantasiemann

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Falschheit Begehrlichkeit Verzweiflung Selbstsucht Partnerschaft Wien

Es gibt einen Traummann für mich. Leider existiert er nur in meiner Fantasie. Diese Fantasien mit ihm - gar nicht so der Sex, sondern eher das gemeinsame Miteinander - gehen schon auf meine Teeniezeit zurück, also schon über zehn Jahre. Ich bin jetzt in einer Beziehung und möchte mit diesem Mann mein Leben verbringen - auch wenn ich ihn liebe, weiß ich, dass ich ihn niemals so sehr lieben werde wie meinen Fantasiemann. Am meisten nämlich liebe ich an meiner realen Beziehung, dass er mich vergöttert und alles für mich tun würde. Ich versuche ihm vieles zurückzugeben, aber nur, weil ich weiß, dass mein Traummann niemals real werden kann. Theoretisch finde ich mich also mit jemandem ab, der eine "sichere Nummer" ist, weil ich weiß, dass meine kühnsten Träume ohnehin nicht wahr werden. Das habe ich noch nie jemandem erzählt und werde es auch nicht tun, denn es ist einfach absurd. Das hindert mich aber nicht daran, von seiner Stimme und seinen Berührungen zu träumen.

Beichthaus.com Beichte #00035144 vom 24.02.2015 um 19:50:33 Uhr in Wien (Bachgasse) (16 Kommentare).

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