Verbotene Beziehung

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Begehrlichkeit Verzweiflung Morallosigkeit

Ich (m/19) beichte, dass ich in einer Beziehung bin, in der ich eigentlich nicht sein sollte. Meine Eltern verbieten mir es, deswegen mache ich es versteckt. Sie wollen, dass ich dieselbe Nationalität heirate, ich bin aber so verliebt in sie. Wenn ich das nicht tue, werde ich "verstoßen". Was soll ich machen?

Beichthaus.com Beichte #00035238 vom 11.03.2015 um 16:48:46 Uhr (17 Kommentare).

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Freizügige Bilder von privaten Laptops

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Diebstahl Begehrlichkeit Morallosigkeit Schamlosigkeit Arbeit Kaisheim

Ich (m/21) beichte, dass ich als Informatiker arbeite und auch mit privaten Laptops zutun habe. Ich habe mir bei den Laptops auch mal die Bilder angeguckt. Manche Bilder sind dann auch auf meinem USB-Stick gelandet. Um genau zu sein, waren es die Bilder von der Tochter (19), allerdings keine Nacktbilder und Bilder von der Person selbst - freizügige Fotos in Unterwäsche. Ich bereue es, die Fotos geklaut zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00035234 vom 10.03.2015 um 18:40:56 Uhr in Kaisheim (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Mein Leben als Musiker

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Verzweiflung Begehrlichkeit Selbstsucht Musik

Zuerst einmal zu mir (m/37): Ich spiele seit nun knapp 20 Jahren in einer Metal-Band Gitarre, die in der Szene schon einige Erfolge erzielen konnte. Auch bin ich einer der kreativen Köpfe der Gruppe, also ich bin essenziell am Songwriting, am Schreiben der Texte und an der Produktion der Alben beteiligt. Ich habe die Band als Teenager mit meinen vier Kumpels, die heute noch mit mir gemeinsam in der Band spielen, gegründet und zuerst war es gar nicht geplant, dass wir eine ernsthafte Karriere als Musiker einschlagen, wir spielten als Cover-Band in diversen Clubs und irgendwann meldete sich der Chef einer kleinen Independent-Plattenfirma, der von unserem Auftritt sehr angetan und sehr interessiert war. In unserem jugendlichen Leichtsinn sagten wir natürlich zu und irgendwann hatten wir nach unserem ersten Demo-Album und positiven Resonanzen seitens der Szene das nötige Geld, um unser Debütalbum zu veröffentlichen und wir erspielten uns eine kleine Anhängerschaft auf unserer ersten Deutschlandtour.

Zuerst waren wir sehr aufgeregt und absolut neu in diesem Business, doch irgendwann spielte sich eine Art Routine bei uns ein und wir begannen, unser gesamtes Leben nach der Band zu richten. Der Schneeball, der ins Rollen gebracht wurde, wurde größer und größer und mit jedem Album verkauften wir mehr CDs, mehr Karten, mehr Merchandise und so weiter. Wir brachen alle unsere Ausbildung ab bzw. kündigten unsere Jobs, nachdem wir neben der Musik nicht mehr arbeiten mussten, und blühten in der Szene richtig auf. Wir haben schon mehrere Alben veröffentlicht, und auch wenn wir mit unserer Musik das Rad nicht neu erfunden haben, erreichten wir für eine Band unseres Formats doch beachtliche Platzierungen in den Album-Charts und gelten in der Szene als musikalisch hochwertige Band. Klar gibt es Nörgler, die etwas an unserem Stil auszusetzen haben, aber Rechtmachen kann man es ja nun mal leider niemandem. Nun zu meiner Beichte: Nun sind wir schon seit 20 Jahren eine Band und noch kein einziges Bandmitglied hat die Gruppe verlassen, da wir als Einheit unglaublich stark sind und mit Herzblut an die Sache rangehen.

Doch merke ich langsam, dass dieses Leben, das ich zurzeit lebe, nicht das ist, was ich bis zu meiner Rente machen will. So langsam macht sich doch das Alter bemerkbar und ich merke, dass es für mich langsam schwerer wird, dem ständigen Tour-Album-Tour Rhythmus zu folgen. Ich bin einfach nur noch ausgelaugt und habe ehrlich gesagt keine große Lust, die Band noch weiterzuführen. Allerdings sehe ich keine Möglichkeit, nach meinem Austritt, sollte ich diesen Schritt jemals wagen, wieder in einen Beruf einzusteigen, da ich meine Ausbildung damals zugunsten der Band abgebrochen habe. Und eine kleine Pause von einem oder anderthalb Jahren können wir uns zurzeit auch nicht leisten, da wir gerade an einem neuen Album arbeiten und schon etwas unter Zeitdruck stehen. Die anderen vier zeigen nicht annähernd die Anzeichen der Erschöpfung wie ich und stehen nach knapp 20 Jahren immer noch unter Strom und haben Energie, dass es schon fast pervers ist. Ich finde einfach keinen geeigneten Zeitpunkt, um mich in Ruhe mit meinem Kollegen zusammenzusetzen und ihnen zu sagen, dass ich in meiner derzeitigen Situation unglücklich bin. Ich hatte schon seit mehreren Jahren keine feste Beziehung mehr, da die Arbeit in meiner Band mich zu sehr in Anspruch nimmt, auch mein Wunsch nach dem Aufbauen einer kleinen Familie rückte innerhalb der letzten Jahre immer mehr in den Hintergrund. Meine Eltern und meine Geschwister habe ich auch schon seit knapp einem Jahr nicht mehr gesehen. Auch möchte ich die Band nicht verlassen, da ich die Hälfte meines Lebens an Arbeit und Schweiß und Blut und Tränen in sie gesteckt habe. Es wäre einfach ein riesiges Loch in meinem Herzen, wenn ich plötzlich meine Sachen packen würde und die Band verlassen würde. Auch den Fans, bei denen ich mir schon eine Art Kultstatus erspielt habe, könnte ich das nicht antun. Doch ich weiß: Wenn sich nicht bald etwas ändert, werde ich wohl oder übel eine Entscheidung treffen müssen. Ich beichte hiermit, dass ich mit dem Gedanken spiele, nach 18 Jahren das Schiff zu verlassen, um endlich das zu tun, was ich tun will, auch wenn ich noch nicht weiß, was. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00035226 vom 09.03.2015 um 22:55:22 Uhr (8 Kommentare).

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Die perfekten Brüste

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Begehrlichkeit Morallosigkeit Sex

Ich (m/23) hatte früher eine platonische beste Freundin, mit der nie etwas lief. Bis wir vor einigen Jahren dann auf einer Party so betrunken waren, dass ich sie in meinem Bett schlafen ließ - ich schlief auf der Couch. Dann waren alle weg und sie ging noch mal ins […]
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Beichthaus.com Beichte #00035219 vom 08.03.2015 um 17:42:30 Uhr (13 Kommentare).

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Ähnlichkeit zum Pornostar

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit

Ich habe bei einer alten Arbeitsstelle ein nettes Mädel kennengelernt. Sie war Azubi und wir verstanden uns recht gut, da ich auch noch nicht so alt bin. Irgendwann habe ich dann allerdings die Arbeitsstelle gewechselt und beim Stöbern im Internet sah ich einmal Werbung für Pornovideos, und das Gesicht der einen Darstellerin sah dem meiner ehemaligen Arbeitskollegin sehr ähnlich. Ich habe mir das Video dann angesehen und auch runtergeladen. Sie ist es nicht, aber die Ähnlichkeit ist wirklich verblüffend. Meine ehemalige Arbeitskollegin sieht wirklich gut aus, und ich muss beichten, dass ich oftmals, nachdem ich mal wieder mit ihr gechattet habe, diesen einen Pornoclip anschaue und darauf masturbiere.

Beichthaus.com Beichte #00035210 vom 06.03.2015 um 21:22:56 Uhr (3 Kommentare).

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