Mein Ausflug nach Berlin

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Masturbation Schamlosigkeit Lügen Falschheit Berlin

Ich (m/20) habe vor zwei Jahren einen meiner besten Freunde in Berlin besucht. Dieser war wegen seines Jobs aus unserem kleinen Heimatdorf weggezogen und da wir uns schon lange nicht mehr gesehen hatten, freute er sich riesig auf meinen Besuch. Als ich dann bei ihm ankam, war er total geknickt, und erzählte mir, dass er die nächsten paar Tage arbeiten müsse, da er aus dem Urlaub beordert wurde, weil mehrere Kollegen krank geworden seien. Deshalb würden wir uns nur abends sehen. Ich war echt geknickt, schließlich wollte ich die Stadt nicht alleine erkunden, sondern mit ihm Spaß haben und alte Erinnerungen wieder aufleben lassen.

Am nächsten Morgen ging er zur Arbeit, und nett, wie er ist, überließ er mir seinen Wohnungsschlüssel, damit ich kommen und gehen konnte, wann immer ich wollte. Er gab mir dann noch einige Tipps bezüglich des Sightseeing.
Doch zur Stadtführung kam ich nicht - denn als ich ein wenig in seiner Wohnung stöberte, fand ich seine Unterwäsche. Ich muss dazu sagen, dass ich ihn schon immer total attraktiv und geil fand. - Was er aber nie erfahren hat. Schlussendlich beschäftigte ich mich körperlich sehr intensiv mit seinen Kleidungsstücken. Hinzu kamen noch ein paar Nacktbilder von seinem besten Stück auf seinem Computer, die direkt auf dem Desktop abgespeichert waren. Ich hatte viel Spaß, bis er am Abend dann völlig erledigt von der Arbeit kam. Natürlich fragte er, was ich den ganzen Tag getrieben hätte und schien recht begeistert, als ich ihm irgendwelche Geschichten erzählte, die ich mir mit Informationen aus einem Touristenguide zusammenreimte. Abends gingen wir in ein paar Bars, und jedes Mal, wenn ich ihn dann ansah, überkam mich mein schlechtes Gewissen. Ich bitte also um Absolution, dass ich die Abwesenheit meines Freundes zur Selbstbefriedigung ausgenutzt, und ihm dann noch schamlos ins Gesicht gelogen habe.

Beichthaus.com Beichte #00031694 vom 04.08.2013 um 13:53:15 Uhr in 10553 Berlin (Huttenstraße) (10 Kommentare).

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Ich will nur meine Ruhe

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Lügen Falschheit Verzweiflung Zivi & Bund Partnerschaft

Ich bin nun seit drei Jahren mit meiner Freundin zusammen, jedoch geht sie mir in letzter Zeit einfach nur noch auf die Nerven, da wir bereits zusammenwohnen. Ich muss morgens sehr früh zur Arbeit fahren und bin erst gegen Abend wieder zu Hause. Ich bin bei der Bundeswehr und habe daher nicht den entspanntesten Job. Wenn ich dann mal zu Hause bin, wartet meistens noch ein großer Teil der Hausarbeit auf mich, obwohl Madame nur einen 600 Euro Job macht, da sie aktuell noch auf einen Studienplatz wartet. Nach der Arbeit bin ich aber so gerädert, dass ich da keinen Bock mehr drauf habe. Deswegen kriselt es in letzter Zeit recht häufig und ich war bereits dabei meine Tasche zu packen, jedoch konnte ich das nicht über mein Herz bringen. Normalerweise würde ich zu meinen Eltern oder meinen Freunden gehen, um zu entspannen, aber dann ruft sie mindestens einmal in der Stunde an, um zu erfahren, was ich mit wem gerade mache. Nun habe ich mich freiwillig für einen Afghanistaneinsatz gemeldet, damit ich mal für vier Monate meine Ruhe habe. Sie weiß natürlich nicht, dass ich mich freiwillig gemeldet habe und das wird sie auch nie erfahren.

Beichthaus.com Beichte #00031690 vom 03.08.2013 um 18:28:58 Uhr (24 Kommentare).

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Ich ziehe meine Freunde vor

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Lügen Falschheit Engherzigkeit Familie

Ich (w/26) belüge seit ungefähr zwei Jahren meine Familie, um mich vor Familienfeiern zu drücken. Ich habe eine große Familie, ständig hat jemand Geburtstag und fast jeden Samstag ist dann irgendeine Geburtstagsfeier. Mir ging das schon jahrelang auf den Keks. Es ist doch fast jedes Mal das Gleiche: man hockt zwischen den Verwandten, hört sich zum hundertsten Mal deren Geschichten an, wird ständig gedrängt, doch noch etwas zu essen und guckt der Verwandtschaft zu, wie sie sich betrinken und endlose, sinnlose Diskussionen führen. Als junger Mensch möchte man seine freie Zeit doch meist lieber mit Freunden verbringen und ich bin eh kein großer Familienmensch, für mich bedeuten solche Treffen eher Stress. Als ich noch bei meinen Eltern lebte und doch mal einen Samstag lieber mit Freunden rumhing, anstatt mit der Familie, musste ich mir dann noch tagelang Vorwürfe anhören, was mir denn einfalle, meine Freunde der Familie vorzuziehen.


Dann beendete ich aber mein Studium und zog aus beruflichen Gründen in eine andere Stadt, sie war ungefähr eine Stunde Fahrzeit von meiner Heimatstadt entfernt. Kurz darauf sollte ich wieder mal bei einer Familienfeier antanzen. Da ich eine stressige Woche hinter mir hatte und absolut keine Lust verspürte, griff ich zu einer Notlüge und behauptete, dass wir auf der Arbeit viel zu tun hätten. Deshalb musste ich am Samstag leider arbeiten und wäre danach sicher zu erschöpft, um noch den langen Weg auf mich zu nehmen. Es funktionierte, meine Familie glaubte mir meine Lüge und ich musste mir keine Vorwürfe anhören. Seitdem muss ich unglaublich oft samstags arbeiten, und wenn ich doch mal zu wichtigeren Anlässen wie Geburtstagen von Eltern, Großeltern oder irgendwelchen runden Geburtstagen auftauche, dann behaupte ich, dass ich meinen Chef nur schwer überzeugen konnte, mir diesen Samstag freizugeben. Das ist natürlich alles gelogen. Wir arbeiten nur in Ausnahmefällen samstags und dann nur ein paar Stunden, die wir dann im Laufe der nächsten Woche wieder absetzen. Und falls man wirklich mal etwas vorhat, kann man problemlos mit Kollegen tauschen. Ich beichte also, dass ich meiner Familie vorlüge, ich müsste hart arbeiten, weil ich keine Lust habe, Zeit mit ihnen zu verbringen. Und dass ich meine Samstage stattdessen mit Freunden oder alleine auf der Couch verbringe.

Beichthaus.com Beichte #00031683 vom 02.08.2013 um 00:32:34 Uhr (21 Kommentare).

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Magst du Kinder?

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Begehrlichkeit Lügen Falschheit Last Night Dating Düsseldorf

Magst du Kinder?
Ich (m/39) bin ein ziemlich ruhiger Typ. Also keiner, der einfach so wildfremde Frauen flachlegt. Ist auch gar nicht mein Ding. Aber manchmal, wenn ich etwas getrunken habe, mache ich schon gerne meine Witze. Letzte Woche war ich auf einer Party, auf der sehr viele junge Familien mit Kindern waren. Zufällig traf ich dort spät am Abend eine sehr hübsche Frau, um die 35 vielleicht. Sie war, genau wie ich, auch alleine dort. Ich hätte mich das normalerweise überhaupt nicht getraut, aber es war spät und ich war schon ziemlich angetrunken, als ich spontan fragte, ob sie Kinder mag. Natürlich bejahte sie dies und daraufhin antwortete ich "Na, dann komm, geh mit mir nach Hause, dann bekommst du eines."

Erstaunlicherweise musste sie sehr lachen, obwohl ich schon auf eine Ohrfeige eingestellt war. Wir flirteten dann noch etwa eine Stunde miteinander, bis wir es tatsächlich nicht mehr abwarten konnten und zu ihr nach Hause gefahren sind. Wir waren schon im Taxi dabei, uns auszuziehen und natürlich war die Nacht der Hammer. Ich war erstaunt, dass so eine bildhübsche Frau mit mir ins Bett geht. Obwohl, hübsch wie sie war, etwas krank war sie schon, denn wir haben wissentlich nicht verhütet, weil sie "gerne das Risiko" eingeht. - Das gestand sie mir schon direkt am Anfang. Sie meinte, vor allem nach so einer Party, auf der sie unheimlich neidisch auf die glücklichen Mütter wurde, freue sie sich, einen Mann wie mich zu treffen. Ihr fragt euch jetzt sicher, wo meine Beichte ist? Nun - seit ich 21 Jahre alt war, weiß ich, dass ich unfruchtbar bin. Und ich will auch gar keine eigenen Kinder.

Beichthaus.com Beichte #00031680 vom 01.08.2013 um 17:04:54 Uhr in Düsseldorf (29 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Meine Zahlenblindheit

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Feigheit Peinlichkeit Lügen Geld

Ich (19) möchte beichten, dass ich unter Dyskalkulie leide und nie fähig war, entsprechend auf meine Umwelt zuzugehen. Für alle, die es nicht wissen: Dyskalkulie wird auch Zahlenblindheit oder Rechenschwäche genannt. Es ist zwar meistens so, dass Betroffene einer solchen Beeinträchtigung Meister des Versteckens sind und unangenehme Situationen bewusst vermeiden, aber dennoch hätte ich etwas tun sollen. Zuvor war mir dies allerdings nie so bewusst, ich habe mich einfach instinktiv von "gefährlichen" Situationen ferngehalten. Dies gelang mir auch, bis ich sechzehn wurde. Denn ab diesem Zeitpunkt bestand meine Oma darauf, dass ich mir ein Konto für das monatliche Taschengeld zulege, das ich von ihr erhielt. Ich sagte zu, hatte aber niemals die Absicht, mir ernsthaft ein Konto einzurichten.


Ein paar Monate vergingen und ich konnte den Fragen meiner Oma, bezüglich meines Kontos, immer ausweichen. Irgendwann beschloss sie dann spontan, mit mir zur Bank zu gehen und eines anzulegen. Ich hatte keine Chance, dem zu entkommen. Unruhig ließ ich mir dann Tausende Zettel geben, die ich ungesehen unterschrieb. Es war eine Sache von zehn Minuten und man sagte mir, ich würde demnächst Post bekommen und dass ich mich bei Fragen gerne melden könne. Jedenfalls bekam ich dann meine PIN und meine Karte. Damit war die Sache für mich erledigt. Immer, wenn meine Oma mich dann fragte, ob das Taschengeld überwiesen wurde bzw. ob ich nachgeschaut hätte, sagte ich Ja und irgendwann verlief das Ganze im Sand. Aber nach einiger Zeit bekam ich Post von meiner Bank, in der meine Kontoauszüge waren. Die Ersten paar öffnete ich noch, war aber völlig überfordert und bunkerte sie in meinem Zimmer. Ich glaube, für Außenstehende klingt das ziemlich dumm, aber was Solls. Es wurde zur Gewohnheit, diese Kontoauszüge in einen Karton zu werfen und mich nicht um mein Konto zu kümmern. Mir wurde zwar bewusst, dass ich jetzt weniger Bargeld hatte, für mich damals das einzige Geld, aber mit zehn Euro in der Woche, die ich mit Nachhilfe in Deutsch verdiente, kam ich ganz gut über die Runden.


Jedenfalls, vor gut drei Monaten, ließ ich dann endlich die Bombe platzen. Dass ich schon immer Probleme im Fach Mathematik hatte, war meiner Familie bewusst, doch als ich ihnen gestand, wie viele Probleme mir Zahlen allgemein machten, waren wir fest entschlossen, einen Test zu machen. Dieser fiel dann tatsächlich positiv aus und ich bin jetzt in Therapie bei einem speziellen Dyskalkulietherapeuten. Dort habe ich auch besagtes Konto erwähnt und er brachte mich dazu, es meiner Mutter zu erzählen. Also setzten wir uns zusammen und sie erklärte mir die Grundzüge der Kontoführung. Danach gingen wir meine Kontoauszüge durch und stellten fest, dass ich knapp 1.300 Euro angespart hatte. Zugegebenermaßen war mir das relativ egal, denn die Strapazen, die ich damit hatte, waren ziemlich schwerwiegend. Das ist meine Beichte. Ich war zu feige, um mich meinem schwerwiegenden Zahlenproblem zu stellen und log unverfroren alle in meinem Umfeld an. Nicht nur diese Tatsache setzt mir zu, sondern alles, was mit ihr zusammenhängt. Jetzt habe ich zwar eine Anzahlung zum Führerschein, aber ich habe immer noch starke Bedenken. Ich hoffe, in der Therapie baut sich mein Selbstbewusstsein wieder etwas auf. Danke fürs Lesen.

Beichthaus.com Beichte #00031675 vom 31.07.2013 um 12:45:12 Uhr (16 Kommentare).

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