Liebe auerhalb der Ehe

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Begehrlichkeit Fremdgehen Ehebruch

Ich (m/40) habe vor ungefhr einem Jahr eine Frau in einem Chat kennengelernt. Da ich verheiratet bin, ging es mir nur um "just for fun". Also nur etwas schreiben - mehr nicht. Dann fanden wir uns jedoch sehr sympathisch und trafen uns auch, um ein bisschen zu quatschen und etwas zu trinken. Nur damit wir uns dann nach ungefhr einem Jahr ineinander verliebten. Sie ist zwar Single, aber ich bin ja noch verheiratet. Allerdings liebe ich sie wirklich sehr, whrend meine Ehe nur noch Routine ist. Natrlich htte ich nie gedacht, dass mir so etwas passieren knnte. Inzwischen sehen wir uns mehrmals in der Woche, obwohl sie ber 100 Kilometer weit weg wohnt. Ich wrde wirklich gerne mein Leben mit ihr teilen. Aber da ist ja immer noch meine Ehe.

Beichthaus.com Beichte #00033028 vom 10.04.2014 um 06:58:45 Uhr (11 Kommentare).

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Der Lauscher an der Wand

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Masturbation Morallosigkeit Nachbarn

Ich (w/25) beichte, dass ich nachts heimlich an der Wand stehe und meinen Nachbarn beim Sex zuhre. Dabei besorge ich es mir selbst.

Beichthaus.com Beichte #00033027 vom 10.04.2014 um 05:24:26 Uhr (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Rockstar im Auto

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Verschwendung Maßlosigkeit Selbstsucht Musik Auto & Co. Dähre

Rockstar im Auto
Ich (m) mchte beichten, dass ich oft einfach mal ins Auto steige, um zu trumen. Mehrmals in der Woche fahre ich mehrere 100 Kilometer und stelle mir dabei vor, dass ich ein Rockstar bin. Das Radio ist dann voll aufgedreht, ich bin wie im Rausch und stelle mir vor, der Snger des gehrten Liedes zu sein. Im Publikum sehe ich meine Ex-Freundin, die es bereut, mich verlassen zu haben. Ich bitte um Absolution, weil ich mit meiner Fahrerei die Umwelt immens belaste.

Beichthaus.com Beichte #00033026 vom 09.04.2014 um 22:05:29 Uhr in Dähre (15 Kommentare).

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Um das Erbe betrogen

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Rache Ungerechtigkeit Habgier Selbstsucht Familie Herford

Die Geschichte ist jetzt einige Zeit her und begann damit, dass meine (m/26) Urgromutter verstarb. Diese war in den letzten Jahren dement und hatte ihrem Sohn eine Konto-Vollmacht gegeben. Nun ergab sich Folgendes: Auf der Trauerfeier zur Einscherung kam es so, dass der Pfarrer ausschlielich den Sohn meiner Urgromutter und dessen Frau und Tochter als Familie ansprach, alle anderen Anwesenden lediglich als &quot;Freunde und Bekannte&quot;. Auch war niemand von ihren Freunden zu der Trauerfeier eingeladen worden und der Pfarrer wurde kreidebleich, als er erfuhr, dass es noch eine Tochter, nmlich meine Gromutter, gab - das hatte mein Groonkel anscheinend verschwiegen. Auch war die Trauerfeier mehr als trostlos: keine Blumen, bis auf die Krnze der Gste, Orgelmusik vom Band und so weiter.<br /> Dann wurde das Testament erffnet: Meine Gromutter sollte Alleinerbin sein, mit dem Vermchtnis, meinem Groonkel den Pflichtteil auszuzahlen. Auf Nachfrage hie es dann jedoch von dessen Seite aus, es sei nichts mehr da, meine Gromutter knne sich aber aus der Wohnung holen, was sie wolle. Ich bin dann mit meiner Gromutter zur Bank gefahren und habe namens meiner Gromutter erklrt, wir htten gerne eine Umsatzbersicht fr die letzten drei Jahre, in denen die Vollmacht bestand, da wir vermuteten, dass da etwas getrkt wre. Die Beraterin verweigerte dieses zunchst, wollte auch das notariell beglaubigte Testament im Original nicht als ausreichend anerkennen und verlangte auerdem die Zustimmung meines Groonkels. Als ich mich dann als gelernter Bankkaufmann zu erkennen gab und berlegte, was ihr Vorgesetzter wohl dazu sagen wrde, meinte sie nur noch, das wrde so und so viel kosten und hat dann die Konten auf unseren Wunsch hin aufgelst. Einige Tage spter kamen dann die Umstze - und ab dem Datum der Vollmacht ging es dann los: hufige Barabhebungen, zum Teil auch ber 1.500 Euro pro Monat und selbst nach dem Tod noch hohe Abhebungen. Kurz und knapp: Es stank zum Himmel! <br /> <br /> <br /> Auch stellte sich mittlerweile heraus, dass aus der Wohnung meiner Urgromutter teure Deko-Stcke, Silberbesteck und wertvolle Ringe abhandengekommen waren. Nun hatten wir einen Vorteil, den die Gegenseite nicht kannte: Ich arbeitete zu dieser Zeit bei einem Anwalt, der mir die Fallleitung unter seiner Aufsicht bertrug und mir weitgehend freie Hand lie und die Briefe, die ich dafr verfasste, abzeichnete. Ich listete also alle fraglichen Betrge und die genannten Gegenstnde auf und fragte nach, wo das alles denn geblieben sei. Nach einer Fristverlngerung in letzter Minute kam dann auch drei Wochen spter die Antwort: Die greren Abhebungen seien vor allem fr die Miete gewesen, da das Haus meinem Groonkel gehrt. Auerdem htte es eine mndliche Vereinbarung gegeben, dass meine Urgromutter Telefon, Heizung und Strom fr das gesamte Haus zahlen wrde. Auch wren Gelder an die Frau des Groonkels als &quot;Gesellschafterin&quot; geflossen, zum Teil bis zu 800 Euro im Monat. Groe Abhebungen erklrte er mit der Anschaffung eines neuen Bettes - die Belege wren leider verloren gegangen - sowie einer Bad-Renovierung, ungefhr zwei Jahre zurckliegend. Jetzt kommt aber der Kracher: Die Abhebungen nach dem Tod erklrte er mit &quot;anteiliger Entlohnung an der Entrmpelung der Wohnung&quot; sowie einer dreifachen Monatsmiete fr das Nichteinhalten der Kndigungsfrist. Seine Antwort endete damit, dass er erklrte, meine Gromutter knne froh sein, dass er die Wohnung durch Freunde entrmpeln lie und er keinerlei Forderungen gegen sie geltend machen wrde. Achja, die wertvollen Besitztmer meiner Urgromutter hatte sie zu Lebzeiten natrlich noch an meinen Groonkel, seine Frau und Tochter verschenkt. Fassungslos und wtend haben wir alle die Antwort geschluckt. Einige Monate spter wollte meine Gromutter dann das Grab ihrer Mutter besuchen - und fand es mit einem vllig anderen Grabstein vor. Auf Nachfrage erklrte ihr mein Groonkel dann, dass er das Grab mit einer anderen Grabstelle zusammenlegen lie, um Geld zu sparen - ohne meine Gromutter zu fragen, geschweige denn zu informieren.<br /> <br /> <br /> Nun zu meiner Beichte: Ich war mir sehr sicher, dass mein Groonkel die Einnahmen durch Miete und das Einkommen seiner Frau als &quot;Gesellschafterin&quot; niemals angegeben hatte. Nach der Nummer mit dem Grab nahm ich dann die Akte, kopierte die Konto-bersicht und die Antwort meines Onkels, schrieb eine nette kleine Erluterung dazu, und rief beim Finanzamt an. Die Dame dort war sehr freundlich und freute sich, wie sozial ich doch bin, meinem Onkel bei seiner Steuererklrung zu helfen und sagte, sie wrde sich ber die Unterlagen freuen. Am nchsten Tag schleppte ich dann zwei dicke C4-Umschlge zum Finanzamt. Was daraus wurde, kann ich leider nicht sagen, der Kontakt zu meinem Groonkel brach vollends ab. Auch bereue ich es nicht, meinen Groonkel und seine Frau beim Finanzamt angeschwrzt zu haben, es tut mir lediglich um meine Gromutter leid, dass die feststellen musste, dass mein Groonkel - ihr Bruder - sie so hintergangen und die eigene Mutter so ausgenommen hat.

Beichthaus.com Beichte #00033025 vom 09.04.2014 um 19:13:12 Uhr in Herford (14 Kommentare).

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Katze auf der Fahrbahn

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Verzweiflung Tiere Auto & Co. Tod

Gestern war ich im Dunklen noch mit dem Auto unterwegs. Ich bin noch Lehrfahrer, dies tut aber eigentlich nichts zur Sache. Ich bin ber eine ganz normale, bersichtliche Hauptstrae mit Tempolimit 60 gefahren. Pltzlich passierte es - von rechts sprang eine Katze auf die Strae, um sie zu berqueren. Ich konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und versuchte noch irgendwie auszuweichen, da war es aber schon zu spt und es gab einen lauten Knall. Ich bin sofort rechts rangefahren, um nach der Katze zu sehen. Dann sah ich sie, wie sie mitten auf der Strae regungslos dalag. Ich bin ein sehr tierlieber Mensch und selbst auch Katzenbesitzer und hatte nun also eine unschuldige Katze auf dem Gewissen. Zuerst war ich einfach nur geschockt. Erst zu Hause realisierte ich meine Tat. Ich fhle mich so mies, denn die Katze hatte sogar ein Halsband, und damit sehr wahrscheinlich einen Besitzer. Wenn ich nun daran denke, wie der Besitzer der Katze, vielleicht sogar ein kleines Kind, jeden Tag darauf wartet, dass die Katze nach Hause kommt. Aber sie wird nie mehr nach Hause kommen, und das allein wegen mir. Es zerreit mir das Herz und mir geht es so schlecht nach diesem Unfall. Auerdem kann ich mir nicht vorstellen, mich noch einmal hinters Lenkrad zu setzen. Ich habe solche Angst, dass wieder eine arme, unschuldige Kreatur das Leben durch mich verliert. Denn es war mir einfach nicht mglich, dies zu verhindern, ich fhlte mich so hilflos.

Beichthaus.com Beichte #00033023 vom 09.04.2014 um 08:55:16 Uhr (30 Kommentare).

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