Der Geschmack von Menschen

16

anhören

Unreinlichkeit Ekel Zwang

Ich (w/26) habe mir noch nie im Leben Finger- oder Fußnägel geschnitten. Das heißt, seit nicht mehr meine Eltern meine Finger- und Fußnägel geschnitten haben, ist das einfach nicht mehr passiert. Das bedeutet aber nicht, dass ich unnatürlich lange Nägel hätte, denn ich pule sie mit meinen anderen Fingernägeln ab. Das macht sich besonders nach einer Dusche oder nach dem Sport gut, wo ich stark geschwitzt habe. Nun ist es aber nicht immer so, dass ich sie wegwerfe. Sondern meistens esse ich die Nägel anschließend, auch die von den Füßen. Es schmeckt sehr intensiv nach Mensch, aber irgendwie bekomme ich es nicht aus mir heraus. An den Fingern sieht man es ab und zu auch, manchmal blutet es sogar. Ich beiße aber nie alle Nägel auf einmal ab, es sind oft nur ein oder zwei Fingernägel betroffen. Daher hat mich auch noch nie jemand darauf aufmerksam gemacht - an den Füßen fällt es eh kaum auf und meine Nägel wachsen auch recht schnell nach. Ich habe mir schon lange vorgenommen, mir endlich mal eine Fuß- und Fingernagelschere anzuschaffen, aber ich finde auch, dass sie recht teuer sind. Und ich denke, dass ich die Nägel auch nicht mehr essen wollen würde, wenn ich sie mit einer Schere abschneiden würde. Aber damit würde mir etwas fehlen. Ich bitte um Absolution für dieses abtrünnige Verhalten, welches überhaupt nicht meinem sonstigen gesellschaftlichen Stand entspricht.

Beichthaus.com Beichte #00035780 vom 23.05.2015 um 23:35:10 Uhr (16 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Große Liebe trotz Beziehung

23

anhören

Fremdgehen Falschheit Begehrlichkeit Partnerschaft

Ich habe eine Affäre zu beichten. Es begann auf einer Party, auf der ich mit einigen Freunden, meiner Freundin und ihrer Freundin war. Man kann sich jetzt schon denken, dass es sich um besagte Freundin handelt. Diese hat an diesem Abend dem Alkohol zu oft die Hand gegeben und war voll bis oben hin. Dadurch hat sie auch begonnen, sich daneben zu benehmen, völlig schmerz- und wohl auch bewusstlos zu flirten, was das Zeug hält und sich lächerlich zu machen. Einige fanden das natürlich lustig, meiner Freundin aber tat es leid und sie passte auf sie auf wie ein Schießhund, weil einige der Herren natürlich ansprangen. Sie wollte sie dann vor weiterem Schaden bewahren und bat mich, sie nach Hause zu fahren und dann wiederzukommen, da ich der Einzige war, der noch fahren durfte. Ohne Hintergedanken willigte ich ein, weil es auch mir leidtat, da sie eine wirklich gute Freundin ist.


Bereits auf der Fahrt fing sie an, mich betatschen zu wollen, was ich noch abwies und nicht ernst nahm, wir lachten auch beide. Zwischendurch nickte sie bereits ein und taumelte im Sicherheitsgurt nur noch vor sich hin. Bei ihr angekommen wollte ich sie ins Bett legen und wieder abhauen, doch sie meinte, ihr würde schlecht werden und ich solle noch kurz warten. Das tat ich dann auch, saß auf dem Bett und dann geschah das Unglück. Sie hat sich im Bad wohl etwas frisch gemacht und zudem ihre ganzen Klamotten ausgezogen. Nur noch mit ihrer Unterwäsche bekleidet kam sie wieder heraus und auf mich zu. Bis dahin wollte ich nur schnell zurück zur Party, doch da hat es Klick gemacht und ich war aufgrund ihres extrem knackigen Körpers innerhalb einer Sekunde nur noch eins: geil. Ich wusste, ich muss da so schnell wie möglich raus, aber ich bekam meinen Blick nicht von ihrem Slip los, an dem sich ihre Vorliebe für Komplettrasuren im Intimbereich schon abzeichnete. Dann lag ich auch schon auf dem Rücken mit ihr auf mir drauf. Sie guckte mir noch kurz in die Augen und nach einem vorsichtigen Kuss fielen wir regelrecht übereinander her. Es war eine kurze aber harte Nummer, als ob sich eine längst aufgestaute Lust endlich entladen konnte. Ich kannte das so mit meiner Freundin nicht.


Ich hoffte ein wenig, sie hätte den Abend vergessen, das war aber natürlich nicht so. Wir trafen uns einige Tage später heimlich, weil sie ein ernstes Gespräch suchte. Sie hat mir gebeichtet, mich schon lange ernsthaft zu mögen und dass sie seit dem "Vorfall" an kaum etwas anderes denken könnte, als den Abend nüchtern und ausgiebig zu wiederholen. Ich konnte nicht abstreiten, dass es mir genauso geht. Natürlich stand eine eventuelle Trennung von meiner Freundin zur Diskussion. Aber wir beide haben ein schlechtes Gewissen meiner und ihrer Freundin gegenüber und wissen nicht, wie wir handeln sollen. Auch wenn meine Freundin nie etwas davon erfährt, wäre es für sie ein Schlag ins Gesicht, wenn wir beide nun zusammenkämen. Wir konnten es an diesem Tag trotzdem nicht lassen und haben unser Erlebnis nüchtern und ausgiebig wiederholt und es war noch viel besser als beim ersten Mal.

Beichthaus.com Beichte #00035775 vom 22.05.2015 um 18:11:25 Uhr (23 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Wann wird mal wieder richtig Sommer?

25

anhören

Hass Zorn

Ich möchte beichten, dass ich Regenwetter und Schmuddelwetter zutiefst hasse. Ich werde depressiv und bekomme Selbstmordgedanken, wenn es regnet, und werde zum Teil auch richtig aggressiv. Ich liebe Sonne und richtig heiße Temperaturen. Mich nerven die dämlichen Menschen, die jammern, wenn es heiß ist. Mir kann es nicht heiß genug sein. Ich hasse auch Winter und Weihnachten. Diese scheiß graue Jahreszeit sollte man abschaffen. Man ist nur ständig krank, fühlt sich mies und depressiv. Weihnachten ist einfach nur Kommerz, das sollte man abschaffen - diese ganze Weihnachtsmarkt- und Glühwein-Kacke nervt einfach nur. Von mir aus könnte es für immer Sommer sein. Da laufen wenigstens die Frauen schön freizügig rum.

Beichthaus.com Beichte #00035760 vom 20.05.2015 um 15:19:23 Uhr (25 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Männer sind einfach triebgesteuert!

50

anhören

Missbrauch Verzweiflung Misstrauen Vorurteile Gesellschaft

Ich habe das Problem, dass mich ein Großteil der Männer anwidert und ich sie größtenteils auch verachte bzw. auf sie herabsehe und nicht als gleichgestellt empfinde. Ich habe in meinem Leben viel Gewalt von Männern erfahren. Ob es nun meine Ex-Freunde waren, oder mein alkoholkranker Vater. Auch Vergewaltigungsversuche habe ich aufgehört zu zählen. Leider keine Übertreibung. Dass dies einen Einfluss auf meine jetzige Einstellung hat, ist nicht unwahrscheinlich. Ich habe einige Freundinnen, die ich in diversen Heimen kennenlernte und die leider alle von ihren Vätern missbraucht wurden. Nun bin ich eine sehr einfühlsame Person und habe deswegen auch Details dieses Missbrauchs gehört, die mir nicht mehr aus dem Kopf gehen. Ich habe dann auch mal das Internet nach Pädophilen-Foren abgeforstet und mich da umgesehen. Es war keine einzige Frau da, aber genug Männer, die von Fantasien zu ihren Töchtern erzählten, von Verliebtheit zu Kleinkindern sprachen und noch andere ekelhafte Fantasien. Leider waren da auch viele männliche Babysitter, Kindergärtner und Lehrer, weswegen ich jetzt jeden Mann, der in einem Beruf mit Kindern arbeitet, als potenziellen Kinderschänder oder zumindest Pädophilen ansehe. Ich wünschte, ich hätte das Ganze nie gelesen, denn das Leben mit diesem ständigen Verdacht und Ängsten macht mich kaputt.

Nun ist es so, dass ich sehr attraktiv bin und das auch schon in Kindertagen. Habe schon als Kind öfter Bemerkungen zu hören bekommen, dass ich eine schöne Frau werde und das mit einem komischen Grinsen. Schon als Kind hat mich das angewidert. Ich hatte auch einen Opa, der mich als Kind betatscht hat, mir aber dafür teure Geschenke machte. Meiner Mutter sagte ich dies immer sofort danach, aber sie war zu beschäftigt, wütend zu sein - darüber, dass sie jedes Mal nur Billig-Pralinen bekam. Meine jüngere Schwester ist auch sehr hübsch, aber sie ließ er ihn Ruhe. Jeder Mann sah mich als potenzielle schöne Frau und sie als süßes, kleines Mädchen. Ich habe es gehasst und mir gewünscht, ich wäre sie. Selbst heute, als junges, sehr hübsches Mädchen (17 Jahre) behandelt sie jeder Mann wie ein wertvolles Mädchen und nicht wie eine Frau. Ich werde selbst von männlichen Verwandten mit notgeilem Blick beäugt und mit absolut unpassenden Bemerkungen bedacht. Wie ein Sexobjekt.

In der Stadt gaffen mich viele Männer an und grinsen dabei so ekelhaft. Oft haben sie noch Frau und Kinder dabei, was dazu führt, dass ich mich selbst verachte und fühle wie eine Schlampe. Ich achte auf mein Aussehen und kleide mich sehr weiblich, aber ich trage nie Ausschnitt oder zu kurze Kleider. Das Problem ist, dass ich immer von einer Familie träumte und einem tollen Mann, der mir immer treu ist, nie andere Frauen oder gar Pornos anguckt, mich abgöttisch liebt und genauso viel zurückgibt, wie ich ihm gebe. Leider sind die meisten Männer triebgesteuert und meist auch sehr oberflächlich. Immer wieder werden Frauen verlassen - für irgendeine Jüngere. Ich habe, wie ich leider zugeben muss, auch bewusst Männer angeflirtet, die sehr lieb, weich und verliebt in ihre Frau wirkten, trotz langjähriger Ehe. Ich wollte mir beweisen, dass es doch noch Männer gibt die treu sind, und so etwas verachtend abwinken. Leider hat jeder dieser Männer (Arschlöcher) den Test verloren. Gleichzeitig damit habe ich auch den Traum von einem lieben, ewig treuen Ehemann und einer Familie begraben.

Ich versuchte, gegen meinen Hass anzukämpfen und Männer auf anderer Ebene kennenzulernen. Auf freundschaftlicher Basis. Anfangs hat es auch gut geklappt, aber dann verliebte sich jeder dieser Männer in mich. Sobald sie das taten, schlug Sympathie in Hass um. Ich verspürte auch einen ungeheuren Ekel und bin froh, dass ich empathievoll genug bin, ihnen dies nie gezeigt zu haben. Bei Versuchen seitens der Männer, mich doch für sie zu begeistern, bekam ich kranke Gewaltfantasien, in denen ich sie folterte. Würde es real niemals tun, aber es half und hilft mir, meine Aggressionen und meinen Hass abzubauen. Mittlerweile sehe ich in jedem Mann außer meinen Brüdern einen potenziellen Vergewaltiger, Kinderschänder, Ehebrecher und Fremdgeher, heimlichen Sadisten usw. Mir ist klar, dass es auch Frauen gibt, die Gleiches tun und die verabscheue ich genauso. Nur belästigen Frauen mich im Alltag höchstens mit Neid oder kleineren Mobbereien, aber nicht sexuell.

Es macht keinen Spaß so zu leben und ich wünschte mir, dass ich auch mal gute Erfahrungen mit Männern mache. Es mag Menschen geben, die sich fragen, warum ich mich hübsch mache, wenn mich männliches Interesse so anwidert. Ich habe versucht, ungeschminkt das Haus zu verlassen und so unter Menschen zu gehen. Leider fällt mit dem Make-up auch meine nette Fassade gegenüber Männern. Ich benutze es quasi als Maske. Meine Beichte ist, dass ich den Großteil der Männer fürchte, verabscheue und verachte. Krankhafte Gewaltfantasien habe ich auch noch, wenn z.B. in den Nachrichten wieder ein Kinderschänder-Fall bekannt wird, wo der Täter 3-5 Jahre bekommen hat, wenn überhaupt. Ich kriege mich da gar nicht mehr ein vor Wut. Trotzdem habe ich auch täglich Träumereinen von meinem fiktiven, zukünftigen Mann, einem Haus in den Bergen und 2-3 Kindern. Für den Mann gibt es nur mich. Er würde mich niemals schlagen, nie andere Frauen oder Pornos angucken, mich nie anschreien oder sonst irgendwie seine körperliche und stimmliche Überlegenheit ausspielen. Den Glauben daran kann ich nicht aufgeben, auch wenn ich im Inneren weiß, dass es so jemanden wahrscheinlich nicht gibt. Ich wünschte manchmal, ich wäre wie ein Großteil der Frauen, die Gaffer für ihr Selbstwertgefühl benutzen, kein Problem mit Pornos und Fremdglotzen haben und die triebhafte Natur von Männern akzeptieren. Auch wenn ich sie gleichzeitig dafür verachte.

Beichthaus.com Beichte #00035755 vom 20.05.2015 um 05:46:52 Uhr (50 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“35.000

“Beichte

Fischgeruch aus der Hose

32

anhören

Ekel Unreinlichkeit Schamlosigkeit

Ich habe mich mal mit einem Typen aus einer Singlebörse getroffen. Ich fand ihn echt nett, wir waren auch total auf einer Wellenlänge. Das erste Treffen war spontan, ich fuhr abends zu ihm, denn er wohnte nur 25 Kilometer von mir entfernt. Es war 22 Uhr - lange Rede, kurzer Sinn - wir haben uns geküsst. Er konnte super küssen, aber er war grob und hat meine Brüste so massiert, dass sie blau waren, aber der Schmerz hat mich richtig heißgemacht. Naja, da ich aber sehr interessiert war, etwas Ernstes mit ihm zu beginnen, wollte ich nicht direkt mit ihm ins Bett! Das zweite Treffen lief bei ihm ab, wir haben ein bisschen gequatscht, gelacht, Musik gehört und rumgemacht. Es wurde richtig heiß zwischen uns. Ich habe ihn natürlich bewusst aufgegeilt, wollte aber noch keinen Sex mit ihm. Ich lag auf dem Rücken, er über mir und er erhob sich - und fragte, ob er ihn nicht einmal kurz reinstecken sollte. Also griff er an den Bund seiner Jogginghose und ließ ihn dann wieder los.


Es kam mir ein Gestank in die Nase, richtig fischig. Erschrocken in diesem Moment, dachte ich irgendwie, ich wäre es. Naja, nach ein paar Minuten war ich auf dem Klo, habe die Lage gecheckt - aber negativ, ich war es nicht. Der Abend neigte sich dem Ende zu und ich verabschiedete mich und fuhr nach Hause. Ohne Sex. Bei dem dritten Treffen war der gleiche Ablauf, nur dass es dieses Mal noch schlimmer roch. Allerdings fragte ich dann, ob ich ihm einen blasen soll und er bejahte es direkt. Mit der Einschränkung, dass er sich vorher noch einmal waschen sollte, hat er allerdings nicht gerechnet. Der Burner war aber, dass er duschen war, bevor ich kam. Ich tat so, als ob es gar nicht ernst gemeint war und ging aufs Klo - und siehe da, er hatte wirklich geduscht. Wie kann man als Mann da unten so nach Fisch stinken?! Und das durch die Jogginghose durch? Oh Mann, ich habe natürlich den Kontakt abgebrochen, denn ich habe wirklich keinen Bock auf irgendwelche Krankheiten! Komisch, immer bei Unbeschnittenen! Die Beschnittenen riechen nie so! Also Jungs, wenn ihr euren kleinen Mann wascht, dann schiebt die Vorhaut weg!

Beichthaus.com Beichte #00035754 vom 19.05.2015 um 23:58:46 Uhr (32 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000