Das ausschweifende Sexleben des Mauerblümchens

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Maßlosigkeit Selbstsucht Verrat WG

Vor drei Jahren zog ich (w/23) in eine universitätsnah gelegene, günstige WG mit meiner besten Freundin und einer weiteren ihrer Freundinnen, mit der ich im Vorfeld nicht so viel zu tun hatte. Diese Freundin ist ein schüchternes Mauerblümchen. Brillenträgerin, sackartige Klamotten, nie gefärbte Haare, geschweige denn Make-up. Sie geht niemals auf Partys, und wenn, sieht man ihr regelrecht an, dass sie gerne woanders wäre. Dementsprechend unauffällig verhielt sie sich in der WG. Sie war lieb und nett, hielt den Putzplan ein, putzte gelegentlich sogar für uns mit und trank ansonsten in Ruhe ihren Tee, las ihre Bücher und ging dreimal die Woche zum Sport. Ein Jahr lang lief es absolut reibungslos und unkompliziert. Das Einzige, was uns beiden Mädels an ihr störte, war ihre hammermäßige Figur, wenn sie uns aus Versehen mal in ihrer Oma Unterwäsche oder gar nackt über den Weg lief. Sie hat phänomenale große Brüste, die jedoch nicht mal im Ansatz hängen, sondern gleichmäßig rund und straff sind, keine einzige Delle an ihrem wunderschönen Apfelpo, schlanke, leicht muskulöse Arme und Beine, eine schmale Taille, und einen Waschbrettbauch.

Wir haben immer darüber gescherzt, dass diese Pracht vermutlich nie ein Mann je zu Gesicht bekommen würde, und sie quasi nach ihrem Ableben noch originalverpackt sein würde. Dann kam jedoch der unsägliche Tag, als sie einen Typen mitbrachte. Ein echter Schönling, sehr muskulös und durchtrainiert. Sie hatte ihn im Fitnessstudio aufgerissen. Wir wunderten uns, was so ein Typ mit diesem Mauerblümchen wollte. Sie verkrochen sich aber zunächst nur auf ihr Zimmer und kamen nur ab und an heraus, um Tee zu kochen, oder etwas zu essen zu holen. Pünktlich gegen 22:00 ging der Typ nach Hause. Man sah unserem Mauerblümchen an den Tagen danach schon an, dass sie ziemlich verknallt war. Meine beste Freundin nahm sie etwas ins Gebet und riet ihr zur Vorsicht bei solchen Typen. Die seien nur auf Sex aus und würden dafür gerne mal Mädchen das Blaue vom Himmel lügen. Es brachte jedoch nichts. Der Typ kam immer häufiger vorbei, die beiden tranken Tee und dann ging es rund. Nach etwa einem Monat begann sie dabei zu stöhnen wie ein Pornostar, wo sie vorher nur etwas gewimmert hatte. Wir trösteten uns mit der Aussicht darauf, dass er bald eh die Nächste am Start hatte. Fehlanzeige. Der Typ blieb hängen. Wir hangelten uns von Monat zu Monat, ihr Stöhnen blieb und wurde nun ab und an sogar von Befehlen unterbrochen, was er mit ihr zu machen habe und wo er ihr hin ejakulieren sollte.

Wir baten sie darum, Rücksicht auf uns zu nehmen, aber das hielt nie sehr lange vor. Auf unsere Bitte zum Verkehr doch woanders hinzugehen, zum Beispiel zu ihm, erklärte sie uns allen Ernstes, dass das nicht ginge, weil er eigentlich eine Freundin hatte, deren Interesse an Sex sich jedoch arg in Grenzen hielt und sie deshalb eine offene Beziehung führten. Wir schlugen nur die Hände über dem Kopf zusammen, als wir das hörten, und versuchten ihr klarzumachen, dass die Chancen gutstanden, dass er sie dahin gehend gründlichst belog. Es wurde jedoch immer schlimmer mit den Beiden. Bald hing in der kompletten WG dieser typische Sexgeruch fest, egal wie gründlich man lüftete. Wir hatten den Verdacht, dass sie es durch die ganze Wohnung trieben, wenn wir nicht da waren und ihr Orgasmus schallte mindestens drei Mal pro Woche durch die Nacht. Sie ließ sich auch ein Bauchnabel- und ein Nippelpiercing stechen, weil er das geil fand.

Wir beiden beratschlagten nach einem halben Jahr des geduldigen Ertragens, was denn gegen die Plage zu tun sei. Einfach rauswerfen konnten wir sie nicht, da sie als Hauptmieterin im Mietvertrag stand und ihre Eltern für die Wohnung gebürgt hatten. Einfach ausziehen ging auch nicht, da die Wohnsituation in der Stadt äußerst angespannt war und auch immer noch ist. Meine beste Freundin wollte der Freundin des Typen einen anonymen Tipp zukommen lassen, damit sie mal eingriff. Ich fand das zwar ziemlich mies, aber aus schierer Hilflosigkeit taten wir es schließlich. Wir fügten sogar Screenshots von Sexchats der Beiden an, in dem sie unter anderem sehr eindeutige Bilder tauschten. Danach geschah jedoch vorerst absolut gar nichts. Ganz offensichtlich hatte der Typ nicht gelogen und sie führten wirklich eine offene Beziehung. Das Geschrei wurde jedoch immerhin weniger und leiser mit der Zeit, obwohl die Besuche gleich oft blieben und der Geruch nach Sex jetzt auch Freunden auffiel, die man mit nach Hause nahm.

Ich erschrak als ich mal einen Blick in das Zimmer besagter Mitbewohnerin warf. Sie hatte eine Liebesschaukel, ein Andreaskreuz und noch diverse andere Sexualrequisiten in ihrem Zimmer offen herumstehen. Nach einem halben Jahr hörten die Besuche plötzlich auf, der Geruch und die Utensilien verschwanden. Unsere Mitbewohnerin lebte zurückgezogen und ruhig wie vorher, außer, dass sie plötzlich nächtelang weg war. Nun gut, das juckte uns herzlich wenig. Eines Tages flatterte uns ein Schreiben der Polizei ins Haus, die meine beste Freundin und mich zur Klärung eines Sachverhaltes auf das Revier bestellten. Wir rätselten tagelang, was das Problem war, aber kamen nicht drauf. Mit gemischten Gefühlen gingen wir schließlich zu dem Termin, wo wir uns mit dem Vorwurf konfrontiert sahen, private Daten vom Rechner unserer Mitbewohnerin gestohlen und weiterverbreitet zu haben. Blöderweise gab es viele Indizien dafür, dass wir an der Nummer mit den Fotos zumindest beteiligt waren. Wir kamen am Ende zwar glimpflich davon, aber unsere Mitbewohnerin kündigte uns auch direkt den Untermietvertrag, sodass wir uns relativ zügig etwas Neues suchen durften. Bei unserem Auszug stellten wir fest, dass ihr Typ offensichtlich direkt bei ihr einzog.

Ich wohnte ab da in einer Kiffer-WG, in der sich die Pfandflaschen auf dem baufälligen Balkon stapelten, uralte Essensreste in der Küche vergammelten, und man Angst haben musste, sich auf der Klobrille die Syphilis zu holen. Meine beste Freundin hatte ein möbliertes Zimmer in einer WG mit mehreren Hundebesitzern. Insgesamt ging es uns wesentlich mieser als vorher mit einer gelegentlich stöhnenden Mitbewohnerin. Meine Beichte: Wir haben damals wohl größtenteils aus Missgunst und Neid gehandelt, und uns damit gründlich selbst ins Knie geschossen. Mittlerweile ist mir klar, dass man vielleicht erst noch einmal das Gespräch hätte suchen sollen, bevor man derart krasse und hinterlistige Maßnahmen ergreift.

Beichthaus.com Beichte #00035112 vom 18.02.2015 um 22:57:42 Uhr (14 Kommentare).

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Von der Putzfrau verführt

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Fremdgehen Morallosigkeit Schamlosigkeit

Ich (m/Ende 20) wohne mit meiner ungefähr gleichaltrigen Freundin zusammen und wir wollen bald heiraten. Meine Freundin ist beruflich sehr stark ausgelastet und hat deshalb kaum Zeit für den Haushalt. Ich arbeite in Vollzeit und helfe trotzdem, wo ich kann, mache Einkäufe, Behördengänge und so weiter. Aber ich putze nicht gern, deshalb beschäftigen wir seit Beginn des Jahres eine Putzfrau. Zwei Mal wöchentlich putzt sie vormittags für jeweils zwei Stunden unsere Wohnung. Vorletzte Woche war ich krank (Grippe) und war deshalb erstmalig zu daheim, während die Putzfrau ihrer Arbeit nachging. Dabei haben wir uns sehr gut unterhalten. Sie hatte sich sogar Zeit genommen, sich ein wenig um mich zu kümmern, weil ich mit Fieber auf dem Sofa lag. Jedenfalls gefiel mir diese Frau sofort, obwohl sie fast 25 Jahre älter ist als ich. Auch äußerlich gefällt sie mir. Sie ist war alles andere als schlank, aber die Figur ist trotzdem der Hammer. Ein schönes Gesicht, praller Hintern und eine riesige Oberweite. Während der Pubertät haben solche Frauen bei mir immer für feuchte Träume gesorgt. Irgendwie hatte ich den Eindruck, dass ich ihr auch gefiel.


Letzte Woche habe ich dann dafür gesorgt, dass ich an beiden Tagen, wo die Putzfrau da ist, auch daheim bin. Am ersten Tag haben wir uns sehr gut unterhalten und gemeinsam eine Flasche Sekt getrunken. Beim Putzen habe ich ihr dann geholfen, obwohl ich diese Arbeit hasse. Am zweiten Tag fing sie an zu lachen, als sie mich sah. Sie wusste genau, warum ich an diesem Vormittag nicht arbeiten war. Ein paar eindeutige Blicke von uns beiden - und wir landeten sofort im Bett. Ich möchte beichten, dass ich meine Freundin mit der Putzfrau betrogen habe. Weiterhin möchte ich beichten, dass ich diese zwei Stunden hemmungslosen Sex genossen und nicht bereut habe. Zuletzt möchte ich noch beichten, dass ich zurzeit pausenlos an eine Wiederholung dieses wirklich gigantisch schönen Erlebnisses denke, meine Freundin aber trotzdem im Herbst heiraten werde.

Beichthaus.com Beichte #00035111 vom 18.02.2015 um 22:39:57 Uhr (15 Kommentare).

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“Beichte

Der feministische Höhlentroll

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Zorn Hass Gesellschaft

Ich (m/25) habe eine Freundin, die - ich drücke es jetzt mal vorsichtig aus - nicht den typischen Idealen einer Frau entspricht. Sie ist nicht hochgewachsen, hat nicht die Maße 90-60-90 und sieht nicht aus wie frisch aus dem Katalog entsprungen. Sie ist 1,65m groß, […]
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Beichthaus.com Beichte #00035093 vom 16.02.2015 um 00:04:55 Uhr (22 Kommentare).

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Meine Mutter, die Gelegenheitsalkoholikerin

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Hass Gewalt Familie Wien

Meine Mutter ist so etwas wie eine Gelegenheitsalkoholikerin. Sie trinkt nicht täglich, aber wenn sie trinkt, kann sie nicht aufhören und wird zu einem anderen Menschen. Meine vier Geschwister, mein Vater und ich leiden unter ihr, seit wir klein sind. Am Schlimmsten […]
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Beichthaus.com Beichte #00035089 vom 15.02.2015 um 21:16:55 Uhr in Wien (Heudörfelgasse) (10 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Beschissener Fußballpokal

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Ekel Unreinlichkeit Trunksucht Last Night Annaburg

Ich möchte eine Geschichte beichten, die ich seit Jahren für mich behalte. Vor knapp zwei Jahren war ich mit einem guten Kumpel meinerseits feiern und wir haben uns auch ziemlich betrunken. Nachdem er sich auf der Rückfahrt mit dem Taxi mehrfach übergeben hatte, sind wir zu Hause bei ihm im Zimmer sofort eingeschlafen. Irgendwann in der Nacht jedoch bin ich aufgewacht, befand mich nach wie vor im Halbschlaf und verspürte einen starken Druck in meinem Unterleib. Irgendwie rutschte ich halb von der Couch, meine Hose hing mir sowieso in den Kniekehlen und so wie ich im Halbschlaf war, dachte ich irgendwie, ich würde auf einem Klo sitzen. Also habe ich vermutlich ziemlich gut auf seinen Teppich entkotet. Zufrieden und entlastet schlief ich wieder ein. Ernsthaft, so gut habe ich wahrlich noch nie vorher gekackt. Einige Zeit später wachte ich erneut auf und fing fast an zu kreischen, als ich die Kacke neben der Couch bemerkte. Und es war ein wirklich großer Haufen.


Panisch suchte ich so leise wie möglich im Zimmer nach Desinfektionsmittel und Taschentüchern. Dazu griff ich mir noch eins seiner Deos und begann meine Scheiße zu entfernen. Die Haufen habe ich in eine Plastiktüte gepackt und die braunen Flecken habe ich so lange mit Reinigungsmittel beschrubbt, bis sie kaum noch zu sehen waren. Schließlich sprühte ich Deo über den ganzen Schlamassel in der Hoffnung, man würde davon am nächsten Tag nichts mehr merken. Nun stellte sich für mein betrunkenes Hirn noch die Frage: "Wohin mit der Scheiße?" Anstatt sie in einen Mülleimer zu packen, oder aus dem Fenster zu schmeißen oder irgendwas einigermaßen Gehaltvolles damit zu tun, packte ich mir die Tüte mit der Scheiße und platzierte sie aus Verzweiflung in einem seiner Fußballpokale, die weit oben auf einem Regal standen. Danach habe ich mich wieder hingelegt und bin eingeschlafen. Am nächsten Morgen merkte man tatsächlich nichts mehr vom unangenehmen Geruch und mein Kollege hatte in der Nacht anscheinend auch nichts bemerkt. Bis heute - zwei Jahre später - hat er die Plastiktüte in seinem Pokal immer noch nicht bemerkt. Das heißt im Klartext, dass jetzt ein steinharter Haufen Kot in einer Tüte in seinem Zimmer rumliegt und vermutlich auch noch weitere Jahre dort verbringen wird. Ich möchte mich hiermit inständig bei meinem Kollegen entschuldigen, auch wenn ich nicht hoffe, dass er das hier jemals erfährt. Ich wollte dir wirklich nicht in dein Zimmer scheißen.

Beichthaus.com Beichte #00035084 vom 13.02.2015 um 23:25:58 Uhr in Annaburg (9 Kommentare).

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