Mein Wunderhändchen

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Fetisch Selbstsucht Sex Partnerschaft Dänischenhagen

Ich hatte schon immer das Verlangen, meine sehr zierliche, hübsche Freundin zu fisten. Die ganzen Videos aus dem Netz hatten mich wirklich neugierig gemacht und ich wollte unbedingt sehen, wie meine Hand in dem Körper dieser Frau verschwindet. Nach einer gefühlten Ewigkeit konnte ich meine Freundin davon überzeugen, dass wir es mal versuchen. Meine Hand ging nicht wirklich hinein und sie äußerte Bedenken, dass sie davon so ausgeleiert wird, dass sie dann nichts mehr spürt. Also versuchten wir es nicht vorne sondern bei Öffnung Nummer zwei. Aber dort hatte sie starke Schmerzen, noch bevor ich wirklich eindringen konnte. Ich hatte jedoch schon vorgesorgt und eine Creme besorgt, welche Hautstellen betäubt, sodass man nichts spürt. Nachdem ich sie hintenrum ordentlich eingecremt hatte, warteten wir ein paar Minuten und legten dann los. Sie spürte absolut keinen Schmerz und ich konnte die ganze Hand auf Anhieb in ihrem Po versenken.

Sie stimulierte sich währenddessen vorne selbst und bekam mehrere heftige Orgasmen. Seitdem haben wir das Spielchen fix in unser Liebesleben eingebaut, weil sie wirklich darauf steht, wie sie mir versichert hat. Allerdings ist mir jetzt aufgefallen, dass meine Freundin öfter mal in meiner Anwesenheit heftig furzen muss - und das, obwohl sie früher dazu immer aufs WC ging, weil sie das nicht vor mir machen wollte. Außerdem kommt es jetzt vor, dass sie, wenn wir unterwegs sind, plötzlich aufs WC muss und es keine zwei Minuten mehr aushält, weil sonst alles in die Hose gehen würde. Auf meine Nachfrage hat sie mir gestanden, dass sie, seit wir diese Fistingspielchen mit ihrem Po machen, Probleme hat, es zurückzuhalten und es ihr bei der Arbeit schon mehrmals passiert ist, dass ein Furz in einer mittelschweren Katastrophe geendet hat. Sie will aber keinesfalls damit aufhören, weil ihr das Ganze so arge Höhepunkte beschert. Ich möchte hiermit beichten, dass ich aufgrund meiner eigenwilligen Neigung wahrscheinlich den Schließmuskel meiner 21-jährigen Freundin nachhaltig geschädigt habe und sie mit Sicherheit in absehbarer Zeit Windeln tragen wird, wenn sich die Sache so weiterentwickelt, denn die Spielchen werden immer heftiger. Hätte ich das Fisting-Thema für mich behalten und weiter nur zu solchen Pornos aus dem Netz onaniert, wäre es nie so weit gekommen. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00034967 vom 28.01.2015 um 07:36:48 Uhr in Dänischenhagen (23 Kommentare).

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Mit dem schwulen Engel in der Badewanne

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Falschheit Selbstsucht Lügen Vorurteile WG Husby

Ich (m/28) habe eine für mich superfunktionierende Methode gefunden, um Frauen herumzukriegen. Aber erst einmal von Anfang: Früher wurde ich damit gehänselt, dass ich mich "schwul" verhalte. Von allen möglichen Menschen musste ich mir erzählen lassen, dass jemand, der sich so "gibt" und "verhält" nur schwul sein kann. Es ging so weit, dass eine Privatdozentin während der Ausbildung mir den Titel "schwuler Engel" gab, weil das ihr Bild von mir war, als ich eine Präsentation hielt. Später erfuhr ich von einem Kollegen, der sie in einem Einzelgespräch aufklären wollte, sie habe gesagt, ich sei schwul, wüsste es nur noch nicht. Als ich mit der Ausbildung fertig war, begann ich ein Studium in der gleichen Fachrichtung - und um näher an der Uni zu wohnen, zog ich in eine WG. Auch dort bzw. in der Uni herrschte wieder das Klischee, gegen das ich aber keine Lust mehr hatte, anzukämpfen. Das führte natürlich zu einer deutlich verminderten Chance bei Frauen. Eines Abends dann nutzte ich mein Klischee an meiner Mitbewohnerin aus. Dazu musste ich mich noch nicht einmal verstellen, ich brauchte nur genau so reden und mich zu bewegen, wie sonst auch.


Als ich eines Abends mit meiner Mitbewohnerin alleine war und nach langer Zeit mal wieder ein Bad nehmen wollte, fragte ich ganz unverfänglich, ob sie nicht mit in die Wanne wollte. Ich hätte niemals gedacht, dass sie darauf anspringt, aber sie kam mit. Single war sie, aber mit mir könne ja nichts passieren, dachte sie wohl. Ich hätte wohl als Letzter Interesse an ihr. Ich versuchte mich irgendwie zu beherrschen und mir nicht gleich körperlich anmerken zu lassen, was Sache ist. Und eigentlich sollte es auch dabei bleiben. Mal nackt mit meiner Mitbewohnerin baden, ihren nackten, nassen Körper bei mir in der Wanne zu haben, das sollte schon das Höchste der Gefühle sein. Ich fand sie durchschnittlich attraktiv, aber mit einer 24-jährigen Bekannten in der Wanne ist für einen Hetero-Mann eben doch eine Herausforderung. Als sie mich dort unten dann versehentlich berührte, war es vorbei, was sie gleich merkte. Sie tastete sich dann vorsichtig vor und fragte mich, ob ich das schon einmal bei einer Frau gehabt hätte, ich spielte dann ein wenig meine Rolle, was sie aber irgendwie selbstsicher und damit noch attraktiver wirken ließ, schließlich war sie ihrer Meinung nach so heiß, sogar einen Schwulen um den Finger zu wickeln - und dann fiel ich unverhofft in der Wanne über sie her.


Seitdem schwor ich mir, dass ich das wiederholen wollte, es war zwar klischeehaft und einfach, aber mit Klischees hatte ich ja so meine Erfahrung. Ich wollte allerdings nicht, dass sie das weitererzählt oder dass sie denkt, dass ich nun doch das Ufer gewechselt habe. Also dachte ich mir einen Plan aus: Dieser Abend zu zweit sollte sich wiederholen, wir landen dann in der Kiste, aber - und das ist das Schwere am ganzen Plan - ich müsste dann spielen, dass es beim zweiten Mal einfach nicht klappen will, weil sie eben vom falschen Geschlecht ist. Hierfür musste ich dann ein paar Mal im Vorfeld mit der Hand ran, unmittelbar vor dem Date. Es gelang. Ich machte ihr klar, dass das leider nicht klappt, dass Männer einfach mein Ding sind und das sie das nicht persönlich nehmen solle.


Was soll ich sagen? Ich wechsele seitdem alle sechs Monate meine WG und schaue, dass immer möglichst viele attraktive Frauen drin sind, die nicht aus meinem Studiengang sind - sonst würde mich eventuell noch eine erkennen. Mit Schwulen haben die meist kein Problem. Die Vorgehensweise klappt beeindruckend gut bei Singles, aber auch unerwartet gut bei Vergebenen. Was ich beichte? Ich beichte, dass ich das Klischee, was mir jahrelang zur Qual wurde, nun schamlos ausnutze. Aber ich möchte jetzt damit aufhören und so langsam mal eine Frau fürs Leben kennenlernen.

Beichthaus.com Beichte #00034962 vom 27.01.2015 um 14:38:17 Uhr in Husby (15 Kommentare).

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Versteckspiel mit Extrarunden

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Neugier Fetisch Neugier Kinder

Ich (m/21) muss etwas beichten, was ich schon seit langer Zeit mit mir rumschleppe. Als ich 13 Jahre alt war, habe ich mit einem meiner Kollegen immer sehr viel unternommen und wir haben auch gerne bei ihm in der Bude gechillt. Wir waren pubertierende Kids, haben uns nackte Frauen angeschaut und gekichert wie die Affen. Aus irgendeinem Grund kam einer von uns auf die Idee, verstecken zu spielen. Ich musste anfangen und begann, ihn zu suchen. Nach einiger Zeit fand ich ihn und musste zu meinem Entsetzen feststellen, dass er neben dem Bett seiner Eltern mit heruntergelassener Hose auf dem Bauch lag. Ich weiß nicht mehr genau, warum, aber ich zog meine Hose runter und legte mich mit meinem Penis auf seinen Arsch und versuchte, ihn zu ficken. Es hat uns beiden so gut gefallen, dass wir immer, wenn seine Eltern nicht da waren, unser selbst ausgedachtes Spiel "Verstecken-Ficken" gespielt haben.


Irgendwann hat es einfach aufgehört und wir haben es nie wieder getan. Heute sind wir immer noch richtig gute Kollegen, aber haben nie wieder darüber geredet oder irgendwelche Anspielungen gemacht. Wir haben beide eine Freundin und haben keine homoerotischen Neigungen. Ich beichte also, in meiner Kindheit eine schwule Experimentierphase gehabt zu haben, auf die ich nicht stolz bin. Aber ich bin froh, es endlich mal erzählt zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00034961 vom 27.01.2015 um 14:08:37 Uhr (8 Kommentare).

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Die Kopfhörer von der Tankstelle

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Drogen Peinlichkeit Diebstahl Last Night Wulfsen

Es passierte diesen Freitag - ich (w/18) war bei einem guten Freund, er hat getrunken und ich etwas geraucht. Da er Zigaretten und noch etwas Bier brauchte, und ich nach einer Zeit so einen Hunger hatte, bin ich zur Tankstelle gegenüber gegangen. Dort holte ich die besagten Sachen, stellte mich zur Kasse und zahlte. Als ich aus der Tankstelle wieder rausgehen wollte, tippte mich der Letzte in der Schlange an und meinte, mir ist etwas runtergefallen. Der Erste in der Schlange hob gerade Apple Kopfhörer auf, und da ich dachte, dass das meine sind, also habe ich sie genommen und bin wieder raus. Ich schlenderte langsam wieder zur Wohnung, als ich von hinten hörte: "Sind das Ihre Kopfhörer?" und ich antwortete nur "Ja, ja!" In der Wohnung angekommen prüfte ich sofort, ob das wirklich meine Kopfhörer waren - und welch ein Wunder, es waren nicht meine! Ich beichte hiermit, so stoned gewesen zu sein, dass ich Kopfhörer von einem anderen Kunden geklaut habe. Es tut mir wirklich sehr leid!

Beichthaus.com Beichte #00034943 vom 25.01.2015 um 12:23:11 Uhr in Wulfsen (4 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Gebrauchtwagen zum Sonderpreis

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Engherzigkeit Lügen Geld Auto & Co. Dresden

Ich (m/35) brauchte vor vier Jahren ein größeres Auto, deshalb bin ich zu einem sehr großen Gebrauchtwagenhändler bei mir in der Nähe gegangen. Ich fand ein entsprechendes Auto, machte eine Probefahrt und wollte dann noch eine Nacht darüber schlafen, um am nächsten Tag zu verhandeln. Die angeschriebenen 12.000 Euro waren nämlich viel zu teuer für das Auto (ein Durchschnittspreis von 8.000 - 9.000 Euro). Dann kam der angestellte Verkäufer: "Ja, Sie müssen sich schon gleich entscheiden, eine junge Familie aus C. (ca. 100 Kilometer entfernt) ist nämlich schon auf dem Weg hierher!" Auf meine Frage, warum er mich das Auto erst hatte Probe fahren lassen, antwortete er: "Wenn Sie das Auto haben wollen, rufe ich die an, dann müssen die eben wieder umkehren." Ich sagte ihm dann, dass ich kein Schuft sei und noch Zeit habe - dann finde ich mein Auto eben bei einem anderen Gebrauchtwagenhändler. Außerdem sagte ich ihm, dass ich mit einem Schuft wie ihm eh keine Geschäfte machen würde.


Er kam fürchterlich ins Stottern und gab am Ende zu, mich belogen zu haben. Für Andere bestimmt ein Grund, sofort zu gehen, aber nicht für mich: Es gab eine lange Diskussion und am Ende konnte ich das Auto auf 7.500 Euro herunterhandeln, bekam einen Satz Winterräder mit Reifen meiner Wahl dazu und mein altes Auto wurde für 500 Euro in Zahlung genommen und die Ummeldung machte er auch kostenlos, und zwar so, dass ich mein altes persönliches KFZ-Kennzeichen zurückbekam. Weil das Ganze auch noch ein paar Tage brauchte, stellte er mir einen kostenlosen Wagen zur Verfügung. Ich beichte hiermit, dass ich die Frechheit und Verlogenheit eines angestellten Gebrauchtwagenverkäufers ausgenutzt habe, um billig an ein sehr gutes Auto zu kommen und noch jede Menge Gimmicks abgestaubt habe. Der arme Kerl hatte bestimmt null Provision nach dem Verkauf und hat bestimmt auch noch draufgezahlt. Außerdem war er am Ende sehr fertig. Ich bitte um Absolution für mein schlechtes Benehmen.

Beichthaus.com Beichte #00034935 vom 24.01.2015 um 10:32:17 Uhr in 01237 Dresden (Dohnaer Straße) (10 Kommentare).

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