Beim Chinesen nicht bezahlt

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Diebstahl Betrug Schamlosigkeit Restaurant Luxemburg

Ich möchte beichten, dass ich heute mein Essen beim Chinesen nicht bezahlt habe. Ich wartete darauf, dass man mir das Take-Away-Päckchen bringen würde, und als es dann kam, stand ich auf und ging. Erst als ich die Einkaufspassage wieder verlassen hatte, fiel mir ein, dass ich das ganze nicht bezahlt hatte, aber da kein Kellner mir folgte, hab ich mir gedacht, dass die dann wohl selbst Schuld seien und ging fröhlich und vergnügt zurück ins Büro. Die Strafe folgte fast sofort, die Soße war unerträglich scharf.

Beichthaus.com Beichte #00027969 vom 08.07.2010 um 13:14:29 Uhr in Luxemburg (4-18 Rue Philippe II, 2340 Luxembourg District) (20 Kommentare).

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Im Pool entjungfert

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Wollust Schamlosigkeit Peinlichkeit Urlaub Spanien

Ich (w/21) möchte beichten dass ich mit 16 Jahren unglückliche Jungfrau war. Ich wollte es unbedingt vor meinem 17. Geburtstag tun. In diesem Jahr flog ich mit ein paar Freundinnen nach Spanien. Es war wunderschön. Und nach ein paar Tagen trafen wir auch schon ein […]
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Beichthaus.com Beichte #00027967 vom 07.07.2010 um 20:02:03 Uhr in Spanien (Palma de Mallorca) (50 Kommentare).

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“Beichte

Spagat zwischen Lüge und Wahrheit

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Lügen Selbstverletzung Eitelkeit Ernährung Gesundheit

"Es geht mir gut!" - mein Standard-Satz, Tag für Tag. Mit dieser Lüge möchte ich nun Schluss machen. Es geht mir nicht gut und dennoch erzähle ich das jeden Tag aufs Neue. Mein gesamtes Leben dreht sich nur um das Essen. Wenn ich morgens aufstehe, ist dies mein erster Gedanke. Was darf ich heute essen? Zeigt die Waage mehr an als gestern? Habe ich versagt? Ich leide seit vielen Jahren unter Magersucht und Bulimie. Einige merken etwas, andere ahnen es nur, aber allen ist gemeinsam, dass sie dieses Thema als ein Tabuthema betrachten, welches niemals angesprochen werden darf. Die Toilette und die Waage sind meine besten und treuesten Freunde geworden. Man glaubt gar nicht, wie nah man sich dieser kalten Porzellanschüssel fühlt, wenn man täglich mehrere Stunden über ihr hängend verbringt. Ich gebe zu, dass ich sogar eine Zeit lang in Pro Ana und Pro Mia Foren angemeldet war. Die Aufnahmeverfahren sind dort härter als beim Bund. Diese Foren sind alle gleich, alles dreht sich darum, möglichst schnell, möglichst viel Gewicht zu verlieren, sich mit anderen auszutauschen, wie man am schnellsten das Gegessene wieder hochwürgt, und vor allem, wie man die tägliche Lüge aufrechterhält, dass es einem gut geht.

Beichthaus.com Beichte #00027964 vom 07.07.2010 um 07:58:15 Uhr (28 Kommentare).

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Der Tablett-Nicht-Wegräumer

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Faulheit Ignoranz Restaurant

Ich möchte beichten, dass ich bei allen FastFood-Ketten, die ich besuche, jedes Mal die Tabletts absichtlich auf den Tischen stehen lasse. Manche werden jetzt sagen: "wie asozial" - aber ich dagegen finde, dass das im Endeffekt Arbeitsplätze schafft. Wenn mich irgendwelche Heuchler dann schief von der Seite anglotzen, erkläre ich denen meine Intention halt kurz. Diskutiert hat noch niemand mit mir. Ich möchte mich hiermit bei allen Mitarbeitern entschuldigen und hoffe sie haben Verständnis. Das ist nichts persönliches. Aber die Dinger schimpfen sich schließlich Restaurant - schlimm genug, dass man sich zum Bestellen an die Theke begeben muss.

Beichthaus.com Beichte #00027962 vom 07.07.2010 um 01:23:53 Uhr (34 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Die Figur der Porzellanmanufaktur Meissen

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Waghalsigkeit Vandalismus Kinder

Meine Großmutter war eine leidenschaftliche Sammlerin wertvollen Porzellans, in erster Linie Meissner Porzellan, sie sammelte nicht nur Speise- und Kaffeeservice, sondern auch Skulpturen und kleine Figuren von großem Wert. Eines Tages erhielt sie von ihrem Ehemann eine mittelgroße Figur der Porzellanmanufaktur Meissen, deren Kaufpreis damals 2.000 DM betrug, er hatte lange dafür gespart. Ich war damals ein 9 Jahre altes Mädchen, lebhaft und zu allem Unsinn aufgelegt.
So kam natürlich auch diese Figur in meinen verhängnisvollen Wirkungskreis.
Sie stand als Dekoration auf einem kleinen Tisch, an dem meine Großmutter und ich oft zusammen saßen. Als meine Großmutter den Raum verließ, nahm ich die Figur in meine Hände und was geschah? Sie fiel auf den Tisch und ein Blättchen des Blumenstraußes, den der kleine Junge in seinen Händen hielt, brach ab.
Ich ließ das abgebrochene Blättchen auf dem Tisch liegen und verschwand unbemerkt und wartete voller Angst, was geschehen würde. Ich hatte Glück, ein Handwerker war an diesem Tag in der Wohnung, und meine Großmutter war der festen Überzeugung, er hätte seine Werkzeuge auf dem Tisch abgelegt und so die Figur beschädigt. Sie nahm es als Schicksal, klebte das Blättchen an die Figur an und erfuhr nie, wer der Übeltäter war.

Beichthaus.com Beichte #00027961 vom 06.07.2010 um 20:30:03 Uhr (14 Kommentare).

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