Ich kann mich endlich selbst befriedigen!

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Masturbation Peinlichkeit Begehrlichkeit Partnerschaft

Ich beichte, dass ich 20 Jahre lang zu doof zum Masturbieren war. Nicht, dass ich es nie probiert hätte - allerdings war es so, wie sich selbst zu kitzeln. Es brachte rein gar nichts. Seit ich 16 war, hatte ich regelmäßig Sex im Rahmen einer Beziehung, welcher eigentlich ganz gut war - allerdings kam ich ausschließlich beim Oralverkehr und auch nur dann, wenn ich mich extrem konzentrierte. Heute habe ich bereits meinen dritten Freund und beim Sex hat sich nicht viel verändert. Aber vor Kurzem habe ich gelernt, mich selbst zu befriedigen! Fragt mich nicht wie - auf einmal klappte es. Nun habe ich ein schlechtes Gewissen, da ich mich zwar mehrmals pro Tag selbst befriedige, mit meinem Freund schlafe ich aber kaum noch. Mit mir selbst ist es einfach so viel besser und er steckt sowieso gerade in einer sexuell unmotivierten Phase.

Beichthaus.com Beichte #00039005 vom 01.12.2016 um 13:07:46 Uhr (8 Kommentare).

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Mobbing zwischen Krankenschwestern

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Boshaftigkeit Rache Stolz Zwietracht Arbeit Kollegen Trier

Mobbing zwischen Krankenschwestern
Ich (w/28) bin Krankenschwester und seit einiger Zeit Stationsleitung einer chirurgischen Station in einer Uniklinik. Ich beichte mein gemeines, bösartiges und hämisches Verhalten im Umgang mit einer Kollegin. Sie war ziemlich träge und faul, verstand es aber, sich bei ihren Vorgesetzten so anzubiedern, dass sie alle ihre Extrawünsche hinsichtlich Urlaub und Schichteinteilung trotzdem fast immer berücksichtigt wurden. Während ich mich auf der Station abrackerte, Weiterbildungskurse besuchte und klaglos meine Feiertags- und Wochenendschichten machte, saß sie sich oft ihren breiten Hintern im Stationszimmer platt, trank Kaffee, stopfte Kuchen in sich hinein und lästerte über mich und meine Kolleginnen ab.

Ich hätte kotzen können. Wenn sie mir mal die Gnade erwies, beim Bettenmachen oder Waschen anzupacken, konnte ich mir ihr überhebliches und herablassendes Gerede anhören, was ich noch lernen müsste. Wir kannten uns schon aus der gemeinsamen Ausbildung, wo sie in einem Kurs zwei Jahre über mir war und schon damals ziemlich drall war. In den nächsten Jahren legte sie noch einmal ordentlich zu, um dann mit geschätzten 120 kg zu meiner großen Erleichterung vor drei Jahren mit ihrem Mann in die USA zu gehen. Mittlerweile hatte sich vieles geändert, ich wurde Stationsleitung auf einer anderen Station und war nicht überrascht, als meine Chefin mir vor sechs Monaten eine neue Kollegin ankündigte. Es sei eine Ex-Mitarbeiterin, die wieder den Einstieg in den Beruf nach Jahren im Ausland probieren wollte, meinte sie. So ganz fit wäre sie nicht mehr.

Ich war neugierig und mit einem Blick auf den Namen wusste ich, um wen es sich handelt: Meine Lieblingskollegin, allerdings nach dem Foto ihrer Bewerbung musste sie noch einmal 30 oder 40 Kilo zugelegt haben. Ungeduldig erwartete ich ihren ersten Arbeitstag. Der Verdacht bestätigte sich, als mich eine bekannte Stimme morgens an ihrem ersten Arbeitstag übertrieben freundschaftlich und anbiedernd begrüßte, als ob wir die besten Freundinnen wären. Sie fände es ja so toll mit mir zusammen zu arbeiten. Als ich mich als ihre Chefin vorstellte, entgleiste ihr leicht das Gesicht. Damit hatte sie nicht gerechnet. Ich war hin- und hergerissen zwischen Mitleid und Schadenfreude, als ich etwas irritiert an ihr herunterguckte. Vor mir stand sie, stark übergewichtig und schwer atmend.

Ich hatte in der Folgezeit kein Mitleid mit ihr, stets bekam sie die Zimmer mit den pflegeaufwendigsten Patienten. Schnaufend und watschelnd machte sie sich an die Arbeit, nach wenigen Minuten war sie schon knallrot im Gesicht und nahe der Schnappatmung, auch verschwand sie übertrieben oft auf der Toilette. Aber sie hielt zu meiner Überraschung durch. Gelegentlich überzeugte ich mich vom Fortgang der Arbeit und beobachtete sie, nicht ohne kritische Bemerkungen zum Arbeitstempo oder aber heucheltem Mitgefühl wegen der schweren Arbeit. So hart hatte sie wahrscheinlich in ihrem Leben nicht arbeiten müssen wie jetzt. Da sie meist als Letzte zu Arbeitsbeginn auftauchte, machte ich mir das Vergnügen es so einzurichten, dass ich vor Dienstbeginn mit ihr gemeinsam in der Umkleide ankam. Ich wollte mir mal ansehen was da lief. Erst machte sie alles in Zeitlupe bis die letzte Kollegin außer mir raus war. Sie sah mich irritiert an, ich machte aber keine Anstalten den Raum zu verlassen, sondern kramte in aller Ruhe in irgendwelchen Unterlagen. Mein Verdacht hatte sich bestätigt, es war ihr offensichtlich zu peinlich, sich in Anwesenheit anderer umzuziehen. Jetzt aber war sie dazu gezwungen, die Zeit bis zum Dienstbeginn wurde immer kürzer für die Arme.

War das ein Geächze, bis der dicke Hintern und ihr Bauch in der Arbeitshose verschwunden und der Reißverschluss oben war. Dabei grinste sie mich immer mal wieder verschämt an. Ich ließ mir die ganze Zeit nichts anmerken, schmunzelte aber in mich hinein. Ich schäme mich aber jetzt für meine Triumphgefühle. Nach acht Wochen hatte ich das Vergnügen, mit ihr ein Mitarbeitergespräch zu führen. Sie war ja immerhin noch in der Probezeit. Natürlich ließ ich sie aus ihrem Frei kommen. Es war nicht zu verkennen, dass sie ziemlich aufgeregt war und dauernd nervös an ihrem Oberteil zupfte, unter dem sich immer wieder gnadenlos ihre riesigen Fettrollen an Bauch und Hüfte abzeichneten. Ich kam dann auch schnell zum Punkt.

Ihr Arbeitstempo, das ließe ja schon noch Platz nach oben, zum Teil wären Schülerinnen schneller. Immerhin wäre sie ja noch in der Probezeit. Sie wusste sofort was gemeint war und wurde rot. Dir ist ja sicher nicht entgangen, meinte sie kleinlaut, dass ich in den letzten Jahren ziemlich zugelegt habe. Ich nickte verständnisvoll. Sie wolle ja alles versuchen, um meine Anforderungen zu erfüllen und so bla bla. Ein Jahr später hat sie dann doch die Probezeit bestanden. Zu meiner großen Überraschung hat sie mittlerweile auch fast 30 kg abgenommen, ok, sie ist immer noch fett, aber ihre Arbeit kann sie wenigstens machen und es sieht nicht ganz so schlimm aus. Neulich hat sie mir gesagt, wie dankbar sie mir sei, dass ich an sie geglaubt habe und ihr eine Chance gegeben hätte.

Beichthaus.com Beichte #00038977 vom 23.11.2016 um 18:38:41 Uhr in 54290 Trier (Feldstrasse) (14 Kommentare).

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Nachhilfe für League of Legends Profi

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Sucht Games

Nachhilfe für League of Legends Profi
Ich (m) gebe drei Schülern Nachhilfe, um etwas nebenbei zu verdienen. Bei zwei meiner Schüler klappt das sogar relativ gut, aber bei einem ist Hopfen und Malz verloren. Er könnte mehr aus sich machen, wenn er nicht so faul wäre. Dumm ist er allerdings nicht: Sobald ich ihm nur kurz etwas erkläre, kommt er selbst schnell auf die Lösung. Seltsam, warum das in der Schule nicht klappt. Vermutlich ist er in der Schule einfach nicht so konzientriert.

Als ich ihn eines Tages wieder besuchte und sein Zimmer betrat, sah ich, dass er League of Legends spielte. Mich interessierte das, denn ich spiele dieses Spiel auch leidenschaftlich gerne. Ganz zaghaft fragte ich ihn, wie lange er täglich zocken würde, woraufhin er meinte, er tue es sieben Stunden am Tag. Da hatte ich also die Antwort für seine schwachen schulischen Leistungen. Er ist also süchtig. Normalerweise fängt ein Nachhilfelehrer in solchen Situationen an, ein ernstes Gespräch zu führen, stattdessen bat ich ihn, seine Skills vorzuführen. Heiliger Bimmbamm, er ist absolut talentiert! Sein taktisches Verständnis ist der Wahnsinn, jegliche Handlung ist gut durchdacht. Wie kann ein 13-Jähriger so gut sein? Gelegentlich schaue ich E-Sports und hier könnte er meines Erachtens sehr gut mithalten.

In fünf Jahren sehe ich ihn als E-Sports-Profi, der mit Zocken sein Geld verdient und auf der ganzen Welt in vollen Stadien spielt. Da ich es aus diesen Gründen keineswegs gutheißen kann, dass jemand sein Talent für ein bisschen Mathematik vergeudet, ermuntere ich ihn, weiterzuzocken. Das heißt, während ich ihn zur Nachhilfe besuche, darf er ruhig spielen und ich erledige für ihn stattdessen die Hausaufgaben. Seine Eltern sind zu dieser Tageszeit noch auf der Arbeit, weshalb sie von alldem nichts mitbekommen. Überhaupt gibt es keine Beschwerden, solange die Hausaufgaben fertig bearbeitet sind. Meine Beichte ist also, dass ich einem Schüler nichts beibringe, damit er mehr Zeit fürs Zocken hat.

Beichthaus.com Beichte #00038969 vom 22.11.2016 um 17:44:47 Uhr (13 Kommentare).

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Ich habe gesagt, dass ich keine Jungfrau wäre!

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Lügen Verzweiflung Begehrlichkeit Internet

Leider habe ich (w) niemanden zum Reden und fühle mich deshalb sehr einsam. Seit meiner Volljährigkeit vor zwei Wochen fühle ich mich noch schlechter, denn als Erwachsene findet man noch viel schwerer Freunde, da sollte ja eigentlich schon alles stehen. Meine verfahrene Situation liegt mit Sicherheit an meinem Aussehen, denn ich bin nicht mollig, wie meine Eltern immer sagen, ich bin fett. Ins Fitnessstudio zu gehen, schäme ich mich. Zum Joggen gehen funktioniert nicht mehr, denn ich kann leider die Oberschenkel nicht mehr gerade voreinander setzen. Jetzt fragen sich natürlich alle, wie das kommen konnte und ich muss sagen, ich bin einfach nur frustriert, denn leider bin ich auch nicht gerade das, was man als hübsch bezeichnet. Das ist wohl der Grund, weswegen ich zügellos futtere obwohl mir klar ist, wie schlecht das für mich ist. Oftmals empfinde ich alles als sinnlos, dann esse ich eben.

Mein einziges Hobby ist das Internet. Ich bin in vielen Chatrooms unterwegs. Dort finde ich Freunde in Massen. Aus Zufall habe ich dabei einen Jungen kennengelernt, der sich, wie ich, für Katzen interessiert. Er hat mir mehrere Bilder von sich geschickt, er sieht fantastisch aus. Bilder im Park, beim Sport usw. Wir haben uns oft geschrieben und er will sich dringend mit mir treffen. Ich fühle mich sehr geehrt, denn ihm ist bekannt, dass ich kein schlankes Model bin. Es würde ihn nicht stören hat er geschrieben und er würde sehr gerne Sex mit mir haben wollen. Jetzt habe ich ihm wunschgemäß immer wieder Nacktbilder von mir gemailt, aber von ihm kam noch kein pikantes Bild zurück, obwohl ich ihn auch darum gebeten hatte. Er meint, dass er sich von seinen Eltern beobachtet fühlt.

Jetzt soll demnächst das lang ersehnte Treffen stattfinden. Er hat eine kleine Pension am Rande der Stadt vorgeschlagen. Hier würde er ein Zimmer buchen und ich soll dann hinkommen. Ich könnte heulen, denn ich habe ihn belogen. Er glaubt, dass ich über sexuelle Vorkenntnisse verfüge, das stimmt aber nicht, denn ich hatte bisher noch nie Kontakt zu einem Mann. Wenn ich ihm aber jetzt gestehe, dass das nicht stimmt, dann bezeichnet er mich vielleicht als Lügnerin und das Treffen findet nicht statt. Ich bin verzweifelt.

Beichthaus.com Beichte #00038963 vom 21.11.2016 um 19:57:53 Uhr (25 Kommentare).

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Hilfe, meine Traumfrau ist schwanger und verheiratet!

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Verzweiflung Begehrlichkeit Neid Studentenleben

Aus meiner Jugend kenne ich ein hübsches Mädchen. Sie hatte damals einen Freund. Ich kannte ihn sporadisch, jedoch konnte ich es mit mir nicht vereinbaren, eine Beziehung zu zerstören. Ich sagte mir, du musst sie vergessen. Irgendwann war ich auch vergeben. Ich war glücklich, lebte längere Zeit in einer anderen Stadt und der Kontakt zu dem hübschen Mädchen blieb aus. Ein paar Jahre vergingen, ich hatte andere Dinge im Kopf, doch irgendwann kam ich wieder mit ihr in Kontakt. Meine Freundin bemerkte, dass ich mich zu dem hübschen Mädchen hingezogen fühlte. Wir redeten darüber. Ich war froh in einer Beziehung zu sein, jemanden zu haben, mit dem ich glücklich bin, jedoch ging sie mir nicht aus dem Kopf. Ich konzentrierte mich auf mein Studium und bekam einen Job nebenbei in der Industrie, mit dem verdiente ich etwas für meinen Lebensunterhalt. Meine Freundin und ich waren ein gutes Team. Leider hat es nie geklappt, dass wir zusammenziehen, da wir beide an unterschiedlichen Hochschulen/Unis studierten und viel Pendeln mussten, um uns zu sehen. Trotzdem fuhren wir zusammen mehrmals in den Urlaub. Wir hatten Spaß, liebten uns, jedoch gab es auch schlechte Zeiten - auch finanziell.

Wir schafften das gemeinsam. Ich war froh, dass sie das Ganze mitmachte, und zeigte ihr auch, dass ich dankbar dafür war und sie noch immer liebte. Leider wendete sich meine Lebenssituation. In meinem Job wurde ich nach einem erfolgreichen Projektabschluss nicht mehr gebraucht und wurde "vorerst" unbefristet freigestellt. Da sich andere Jobs mit dem Studium zeitlich schwierig vereinbaren ließen, entschied ich mich gegen eine Nebentätigkeit und versuchte, mich erst einmal allein mit Ersparnissen und der Unterstützung meiner Eltern über Wasser zu halten. Es wurde schwieriger, ich hatte finanzielle und teilweise auch existenzielle Nöte. Das wirkte sich auf mein Studium negativ aus und paff, es kam, wie es wohl kommen musste - im 4. Semester versemmelte ich eine Prüfung zum dritten Mal und alles war vorbei! Trotz Gesprächen kam ich um eine Exmatrikulation nicht rum und wurde für den Studiengang gesperrt. Im ersten Moment war es ein Schock für mich, jedoch war es auch irgendwie eine Befreiung. Vom Studieren hatte ich dann die Nase irgendwie voll.<br /><br />

Ich kam bei meiner Familie unter und schrieb 80 Bewerbungen, um mit 24,5 Jahren noch eine Ausbildungsstelle zu bekommen. Es gab einige Bewerbungsgespräche der Rest waren Absagen.Teilweise war es gar nicht zu übersehen, dass mein Alter und das gescheiterte Studium ein Problem waren. Nicht ausschließlich, aber auch meiner Freundin zuliebe, wegen Familie und Freunden, nahm ich eine Ausbildungsstelle nahe der Heimat an. Ich suchte eine Wohnung und war bereit für den Neustart. Meine Freundin freute sich für mich und sie fand es toll, mich wieder in ihrer Nähe zu haben. Der Hammer schlug mich, als sie einen Tag vor Ausbildungsbeginn nach acht Jahren einfach Schluss machte. Das war hart.

Zufällig hatte ich über einen Freund mitbekommen, dass das schöne Mädchen von früher auch noch hier lebte - und sie war Single. Ich verstand mich mit ihr, jedoch ließ ich mich auf keine gemeinsamen Zweisamkeiten ein. Ich war nicht breit für eine neue Beziehung oder irgendetwas dergleichen. Das blieb auch für ein Jahr so. Die Ausbildung lief gut und ich meldete mich für eine Fortbildung für die nächsten vier Jahre in Teilzeit an. Ich konnte es einfach nicht lassen, mich nicht weiterzubilden. Ich war also gut mit mir selbst beschäftigt und beließ es auch dabei. Über mehrere Ecken bekam ich mit, dass die mittlerweile hübsche Frau schwanger war. Sie hatte jemanden kennengelernt und offenbar hatte er es eilig mit dem Kinderkriegen.

Mittlerweile habe ich den Kontakt wieder abgebrochen. Ich mag sie noch immer sehr, aber es ist wohl besser so. Ich ärgere mich doch insgeheim, dass ich meine Chance mit ihr schon wieder vertan habe. Ich glaube, mit neuem Freund, Kind und vielleicht heiratet sie demnächst auch noch, ist der Zug mittlerweile ganz abgefahren...

Beichthaus.com Beichte #00038905 vom 08.11.2016 um 00:09:24 Uhr (9 Kommentare).

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