Ein Kollege zum Anbeißen

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Begehrlichkeit Neugier Begehrlichkeit Kollegen Arbeit

Ich (w) möchte beichten, dass ich einen Arbeitskollegen habe, der seit kurzer Zeit nur noch ein paar Plätze entfernt sitzt, und den ich einfach zum Anbeißen finde. Er ist tätowiert, spielt in einer Punk-Band und hat alle Eigenschaften, die ich mir an einem Mann wünsche. Wäre er nicht mein Kollege, würde ich ihn mir sofort schnappen. Im Bett muss es mit ihm einfach der Wahnsinn sein. Er ist außerdem auch im Betriebsrat, weshalb ich immer nach irgendwelchen Problemen suche, um mit ihm Kontakt aufnehmen zu können - mittlerweile habe ich auch seine Handynummer. Und ich ziehe immer extra enge Hosen an, in denen ich dann unnötig oft hin und her laufe, damit er mich anschaut. Ich wünschte wirklich, von seiner Seite wäre da auch mehr.

Beichthaus.com Beichte #00033669 vom 28.07.2014 um 09:49:11 Uhr (17 Kommentare).

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Edelhure mit Kind

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Prostitution Fremdgehen Morallosigkeit

Ich (w/27) bin seit der Geburt meines Sohnes relativ unglücklich mit dem Sexualleben zwischen mir und meinem Mann. Nun habe ich daraus gar keinen Hehl gemacht, und ihm das offen gezeigt. Ich habe ihm auch gesagt, dass ich mir, wenn er meine sexuellen Wünsche nicht […]
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Beichthaus.com Beichte #00033668 vom 27.07.2014 um 21:49:17 Uhr (27 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Die falschen Entscheidungen eines Vaters

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Morallosigkeit Trunksucht Engherzigkeit Selbstsucht Familie

Ich (m/26) möchte beichten, dass ich ein beschissener Vater bin. Vor fast sechs Jahren habe ich auf einer Party ein damals 18-jähriges Mädchen kennengelernt - wir waren beide eigentlich nur auf eine schnelle Nummer aus, aber dabei ist das Kondom gerissen und es kam, wie es kommen musste. Sie wurde schwanger. Als unser Sohn dann geboren wurde, habe ich die beiden im Krankenhaus besucht, und ich muss sagen, es war ein schönes Gefühl, den Kleinen auf meinen Armen zu halten. Aber ich wusste damals, dass ich mit einer eigenen Familie nichts anfangen konnte. Daher bin ich lieber weiter mit meinen Kumpels zum Saufen in die Discos gegangen, da haben wir schon ordentlich was ausgehalten, bis man sich dann echt gefragt hat, wie man wieder nach Hause kam. Bis vor zwei Jahren habe ich auch noch bei meinen Eltern im Haus gelebt und habe mir von meinem gesparten Geld ein schönes neues Auto gekauft. Der Mutter überweise ich seit der Geburt jeden Monat 200 Euro auf ihr Konto - mir ist allerdings klar, dass das Geld den Vater nicht ersetzt. Wenn es mir gerade passte, ging ich die beiden besuchen - meistens ging ich dann mit meinem Sohn in ein Spielzeuggeschäft, wo er sich was aussuchen konnte, was er wollte.


Später habe ich dann mitbekommen, dass die Mutter Drogen genommen hat, die sie von dem Geld für das Kind kaufte. Dann haben sie ihre Eltern vor die Wahl gestellt: entweder das Kind oder die Drogen. Sie hat sich dann für das Kind entschieden und ist in eine Drogenklinik gegangen, wo sie sechs Wochen lang war. In dieser Zeit war das Kind bei mir und meiner (mittlerweile) Ex-Freundin. In dieser Zeit war ich irgendwie wie ausgewechselt, ich hatte richtige Vaterfreuden. Aber als sie dann wieder aus der Drogenklinik entlassen wurde, durfte ich den Jungen nur noch jedes zweite Wochenende zu mir holen, und manchmal fiel es mir wirklich schwer, ihn wieder wegzubringen. Voriges Jahr bin ich dann wegen einer besser bezahlten Arbeit in eine andere Stadt gezogen und sehe den Jungen jetzt kaum noch. In dem Jahr, in dem ich jetzt in der anderen Stadt lebe, habe ich ihn erst zwei Mal gesehen. Jetzt, im Nachhinein, bereue ich es wirklich, dass ich eine tolle Frau und das Kind sitzen gelassen habe.

Beichthaus.com Beichte #00033667 vom 27.07.2014 um 21:47:59 Uhr (15 Kommentare).

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Spezieller Braten im Kochunterricht

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Boshaftigkeit Rache Ekel Ernährung Schule

Spezieller Braten im Kochunterricht
Ich (w/23) hatte während meiner Schulzeit immer mit Mobbingattacken zu kämpfen. Ein Freund von mir saß im gleichen Boot, woraufhin wir uns irgendwann, während des Kochunterrichts, gegen unsere Mitschüler verschworen haben. Da wir beide kein Fleisch aßen und es an jenem Tag Braten geben sollte, kamen wir auf eine bösartige und gleichermaßen abartige kleine Racheaktion. In der Küche gab es kein fließendes Wasser, also mussten wir immer zu den Toiletten gehen, um Wasser zu holen. Unser Lehrer drückte meinem Freund also einen Messbecher in die Hand, um Wasser holen zu gehen, damit er den Braten übergießen konnte. Mein Freund hat natürlich nicht lange gezögert und das Wasser beschafft, während ich die wenigen Menschen gewarnt habe, denen es genauso ergangen war, wie ihm und mir. Als Opfer mussten wir schließlich zusammenhalten und so ließen jene Personen den Braten unberührt. Als alle fertig waren, konnten wir nicht anders, als uns anzugrinsen und in schallendes Gelächter auszubrechen. Sie wissen bis heute nicht, dass das Wasser nicht aus dem Hahn stammte. Das war ziemlich mies und ich entschuldige mich bei allen, die das hier lesen und im Kochunterricht mal Braten zubereitet haben.

Beichthaus.com Beichte #00033666 vom 27.07.2014 um 13:21:39 Uhr (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Philosoph ohne Job

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Hass Eifersucht Neid Geld Familie

Der Philosoph ohne Job
Ich wohne mit meinen Eltern in einer Doppelhaushälfte. In der anderen Hälfte leben meine Tante, Onkel und mein Cousin. Mein Cousin hat Philosophie studiert, ist aber nun arbeitslos, da es schwierig ist, mit dem Studium einen Job zu finden. Ich bin mit der Ausbildung […]
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Beichthaus.com Beichte #00033665 vom 27.07.2014 um 12:50:36 Uhr (35 Kommentare).

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