Das braune Geschenk auf dem Kissen

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Ekel Boshaftigkeit Morallosigkeit Lügen Schule Zug

Ich (m/24) habe mit etwa zehn Jahren, zusammen mit einem Internatsfreund, regelmäßig auf das Kuschelkopfkissen unseres Zimmergenossen gefurzt. Für dieses Vorhaben haben wir auch extra immer viele Kaugummis auf einmal gefuttert, damit wir auch ja Blähungen bekommen. Nun aber zur eigentlichen Beichte: Das letzte Mal, als ich dies gemacht habe, habe ich den Furz so fest rausgedrückt, dass ich ihm glatt ein bisschen Durchfall auf dem Kissen hinterlassen habe. Da ich eine Strafe fürchtete und ich gehört habe, wie er zum Zimmer läuft, habe ich das Kissen einfach nur umgedreht, um das Ganze zu vertuschen. Ich fand es eigentlich sogar lustig - bis er es natürlich bemerkte und mich weinend fragte, ob ich wüsste, wer das war, da das Kissen das letzte Geschenk seines Vaters war, der kurz darauf wohl die Familie verlassen hat. Ich habe dann gelogen und behauptet, dass ich nicht wüsste, wer es war. Das Schlimme an der Geschichte ist, dass ich heute noch lachen muss, wenn ich daran denke, dass er sich mitten in der Nacht auf das gedrehte Kissen gelegt hat, dann schockiert das Licht anmachte und uns völlig entgeistert fragte, ob er Scheiße im Gesicht habe. Ich weiß, ich sollte das nicht witzig finden und es tut mir auch sehr leid, aber dieser Gesichtsausdruck war unbezahlbar.

Beichthaus.com Beichte #00033990 vom 21.09.2014 um 21:45:20 Uhr in 6300 Zug (Aegeristrasse) (9 Kommentare).

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Mercedes S-Klasse auf dem Behindertenparkplatz

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Boshaftigkeit Ekel Zorn Schamlosigkeit Auto & Co.

Ich (m) habe mein Studium dieses Jahr abgeschlossen und auch schon einen guten Job in Aussicht. Aus verschiedenen Gründen muss ich trotzdem noch häufiger mal an die Uni. Bei meinem letzten Besuch sah ich dort ein älteres Ehepaar die mit einem jungen Mann stritten. Der Mann wollte offensichtlich seine stark gehbehinderte Frau an die Uni bringen, der junge Mann hatte jedoch mit seiner S-Klasse den Behindertenparkplatz zugeparkt. Die Diskussion ging hin und her - der junge Mann wurde darauf hingewiesen, dass er keine Berechtigungskarte habe und der ältere Mann zeigte sogar seine eigene vor. Nichts zu machen, was folgte war ein: "Fick dich, Krüppel!" Ich sagte dem Mann dann, er solle das Ordnungsamt rufen, aber die Frau hatte wohl einen dringenden Arzttermin, und wie alte Leute halt so sind, wollten sie keinen Ärger. Einige Tage später kam ich nach dem Einkaufen an derselben Stelle vorbei und die S-Klasse stand tatsächlich wieder auf dem Behindertenparkplatz. Als ich mir das Ding näher ansah, fiel mir auf, dass das Schiebedach geöffnet war und ein Plan reifte in mir heran.

Ich nahm eine Flasche Milch und eine Packung Reibekäse aus der Einkaufstüte, die für meine Frau waren, und verzehrte diese. Man sollte dazu sagen, dass ich eine unglaublich starke Lactose-Intoleranz habe. Wenn ich solche Mengen zu mir nehme, endet das furchtbar. Stärkste Blähungen und schlimmer Durchfall, also das ganze Programm. Als ich merkte, wie es anfing zu drücken, kletterte ich auf das Dach des Autos, platzierte die geladene Kanone über dem Dach und drückte ab. Der Kot schoss durch die Gase wie von einer Schrotflinte abgeschossen ins Autoinnere und ich hörte es klatschen. Sekundenbruchteile später erklang ein irres Bellen und Jaulen aus dem Auto. Als ich nach unten sah entdeckte ich, dass ein kleiner Hund auf dem Beifahrersitz gelegen haben musste, der die volle Ladung abbekommen hatte. Deshalb wohl auch das offene Schiebedach. Ich habe mir dann den Hintern mit Tempos gewischt und die auch ins Auto gefeuert, der Hund hat sie zerrissen. Es tut mir leid, das arme Tier angeschissen zu haben, aber Herrchen hatte es einfach verdient.

Beichthaus.com Beichte #00033975 vom 19.09.2014 um 08:51:24 Uhr (17 Kommentare).

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“35.000

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Braunes Desaster vor der Haustür

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Ekel Peinlichkeit Misstrauen Arbeit

Ich (27) bin beruflich viel unterwegs und fahre manchmal einige Hundert Kilometer am Tag. Da mein Verdauungsrhythmus nicht immer dann eine Packung ankündigt, wenn ich es gerne hätte, kommt es häufiger vor, dass ich unterwegs eine Sitzung abhalten muss. Wenn ich auf der Autobahn unterwegs bin, ist das kein Problem, da es ja viele Rasthöfe gibt, die man auch bei plötzlichem Durchfall schnell erreichen kann. Auf dem Land ist es etwas schwieriger, notfalls kann man aber auch in den Wald scheißen. Tragisch wird es jedoch, wenn man in der Stadt unterwegs ist. Zu Fuß ist es kein Problem, dann rennt man eben mal schnell in das Restaurant einer großen Fast-Food-Kette. Fährt man aber gerade aus der Stadt hinaus und bemerkt, dass sich etwas ankündigt, dann steht man nun mal am Stadtrand inmitten eines Wohngebietes, keine öffentliche Toilette weit und breit, kein Fast-Food-Laden und erst recht kein Wald. Letztens hatte ich so einen Fall. Wie aus dem Nichts bekam ich Bauchschmerzen und es kündigte sich Durchfall an. Ich hätte keine Zeit gehabt, um in die Innenstadt zurückzufahren, das hätte viel zu lange gedauert. Ich brauchte sofort eine Lösung, es ging wirklich nicht mehr. Ich habe mein Auto im Parkverbot abgestellt, da es sonst keinen freien Parkplatz gab, und habe an einer beliebigen Haustür geklingelt. Eine ungefähr 40-jährige Frau hat geöffnet und ich hielt ihr 20 Euro hin - mit der Ansage, sie bekomme das Geld bar auf die Hand, wenn ich bei ihr scheißen darf. Sie verzog etwas das Gesicht, meinte, das sei bestimmt wieder so eine Betrugsmasche und ich wolle nur ihr Haus ausspionieren.


Ich versuchte ihr zu erklären, dass ich wirklich Durchfall habe und ich kein Klo finden konnte und erhöhte auf 30 Euro. Die Frau schien noch skeptischer zu werden und dachte, ich würde scheinbar mit allen Mitteln in ihr Haus wollen. Ein letzter Erklärungsversuch meinerseits endete jedoch mit einem Desaster. Von einem großen Furz begleitet entleerte sich mein Darm explosionsartig, wenige Sekunden später tropfte braune Flüssigkeit aus der Hose. Die Frau entschuldigte sich vielmals bei mir, bat mich herein, gab mir Duschgel und ein Handtuch und schickte mich ins Badezimmer. Eine frische Hose gab es von ihrem Mann, auch wenn es nur eine Jogginghose war. Ihr Mann war nicht zu Hause, aber sie meinte, das sei in Ordnung, die Hose würde ihm sowieso nicht mehr passen und sie wollte sie in die Kleidersammlung geben. Meine verschissenen Klamotten habe ich dann mehrfach in Plastiktüten eingepackt und mitgenommen. Ich habe der Frau so viele Umstände gemacht und vor ihrer Haustüre in die Hose geschissen. Aber letztendlich war sie auch selbst schuld. Hätte sie das Geld genommen, wäre die Soße im Klo gelandet.

Beichthaus.com Beichte #00033968 vom 18.09.2014 um 16:25:04 Uhr (24 Kommentare).

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Der Haufen im Pissoir

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Ekel Schamlosigkeit Unreinlichkeit Schule Pfalzfeld

Ich (m/25) musste einmal, als ich damals noch in die sechste Klasse ging, dringend auf die Toilette um mein Geschäft zu verrichten. Es gab nur eine Klokabine und ein Pissoir in dem Container. Irgendein Idiot hatte die Kabine allerdings von außen abgeschlossen, sodass niemand sie betreten konnte. Ich bin echt kein Schwein, aber ich musste so dringend, dass mein einziger Ausweg das Pissoir war. Ich habe also schnell dort reingekackt und mich mit Tüchern sauber gemacht. Nach der Schule zeigte ein Freund dann auf den Klocontainer. Wir sahen, wie eine Putzfrau angewidert und fluchend die Kacke mit ihren Handschuhen aus dem Pissoir holte und sich dabei fast übergeben hätte. Wir haben dennoch herzhaft gelacht und gingen zum Bus. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00033959 vom 17.09.2014 um 06:07:00 Uhr in Pfalzfeld (8 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Das Dreckschwein

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Ekel Peinlichkeit Unreinlichkeit Intim

Ich will beichten, dass ich (w/19) wohl das größte Dreckschwein bin, das herumläuft. Mit dem Buch "Feuchtgebiete" kann ich mich zu 95 Prozent identifizieren. Ich halte duschen einfach für Zeitverschwendung, ich wasche meine Haare alle zwei Tage oder benutze ab und […]
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Beichthaus.com Beichte #00033958 vom 17.09.2014 um 01:57:15 Uhr (23 Kommentare).

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