Selbstverschuldetes Übergewicht

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Ekel Engherzigkeit Hochmut Zorn Gesundheit

Ich habe mein Gewicht mit viel Disziplin, Ehrgeiz und Sport von 125 auf 84 Kilogramm reduziert und dann wieder 10 Kilo Muskelmasse aufgebaut. Dieses Gewicht halte ich jetzt seit 2007. Meine Beichte: Ich empfinde seitdem regelrecht Ekel, Aggressionen und Wut, wenn ich dicke Menschen sehe, die ihre Maßlosigkeit und Faulheit als "ach so schweres Schicksal", teilweise sogar als Krankheit darstellen. Ich habe auch kein Mitleid, wenn ich im Bus nach der Arbeit sitzen bleibe, während deren Knie beinahe den Dienst quittieren. Mir tut es nur für all diejenigen leid, die wirklich nichts für ihr Übergewicht können, weil sie an Stoffwechselstörungen, Cushing-Syndrom oder Ähnlichem leiden und denen ich damit Unrecht tue.

Beichthaus.com Beichte #00033942 vom 15.09.2014 um 16:59:51 Uhr (11 Kommentare).

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Der Schultoiletten-Pinkler

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Ekel Unreinlichkeit Schamlosigkeit Schule Hösbach

Ich (m) habe vor knapp vier Jahren damit angefangen fast jeden Tag neben das Pissoir der Schule zu pinkeln und habe auch regelmäßig die Kabinen verdreckt. Auch die Dusche der Sporthalle ist nicht verschont geblieben - nach zwei Jahren habe ich dann aber wieder damit aufgehört.

Beichthaus.com Beichte #00033939 vom 14.09.2014 um 19:36:48 Uhr in 63768 Hösbach (An der Maas) (10 Kommentare).

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Die Wurst auf den Tellern

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Unreinlichkeit Trägheit Ekel Ernährung Arbeit Lensahn

Auf der Arbeit war ich mit Küchendienst dran und sollte das Frühstück vorbereiten. Dazu wurden Wurst und Käsescheiben auf kleinen Tellern verteilt, damit sich später jeder etwas davon nehmen kann. Zuerst sollte ich die Wurstscheiben aus der Packung auf die Teller verteilen, damit es hübsch aussieht. Ich habe es zunächst mit einem Messer versucht, was mir nicht gelungen ist, weil die Scheiben etwas klebrig waren und ich sie so nicht voneinander trennen konnte. Eine Kollegin hat dann gesagt, ich darf die Scheiben auch mit den Händen anfassen, wenn ich sie vorher gewaschen habe - und falls nicht, kann ich auch Einmalhandschuhe anziehen. Da es dort aber etwas hektisch zuging und niemand gemerkt hatte, dass ich von draußen ohne Händewaschen direkt in die Küche reingekommen bin, habe ich das Essen nach kurzem Zögern einfach so mit den schmutzigen Fingern angefasst. Ein bisschen unwohl war mir dabei schon, weil auch überall Hinweisschilder hingen. Aber nachdem ich die ersten Teller fertig hatte, war es mir auch egal und ich dachte mir, wenn mir niemand rechtzeitig sagt, wo die Seife steht, ist das ihr Pech. Später haben sich alle über das Essen gefreut.

Beichthaus.com Beichte #00033934 vom 13.09.2014 um 09:13:22 Uhr in 23738 Lensahn (Eutiner Straße) (8 Kommentare).

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Die Schuhe ihres Lovers

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Boshaftigkeit Eifersucht Zorn Ekel WG

Ich (m/20) habe mich vor über einem halben Jahr extrem in meine Mitbewohnerin (25) verliebt. Wir unternehmen viel zusammen, jedoch hatte ich nie das Gefühl, dass sie auch Interesse an mir hat, weshalb ich es auch nie zur Sprache gebracht habe. Jetzt habe ich allerdings heute Morgen festgestellt, dass sie im Ausgang einen Typen abgeschleppt hat. Nun aber zur Beichte an sich: Ich bin deswegen dermaßen durchgedreht, dass ich ihm in seine Schuhe geschissen habe. Jedoch bin ich danach abgehauen, um mit meiner Kollegin zu quatschen, weshalb ich nichts von seiner Reaktion mitbekommen habe. Es tut mir auch nicht wirklich leid, ich wollte es nur loswerden.

Beichthaus.com Beichte #00033926 vom 11.09.2014 um 19:11:26 Uhr (18 Kommentare).

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Ein Souvenir vom Zeitungsausträger

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Ekel Zwang Schamlosigkeit Unreinlichkeit Arbeit

Es fing an, als ich meinen Job als Zeitungsausträger angenommen habe. Das erste Halbjahr verlief normal und gut. Leider habe ich ein Problem: Mein Darm ist, wie soll ich sagen? Wenn er muss, dann muss er, da hilft anhalten oder Ähnliches absolut nicht. Er gibt mir (kulanzweise) fünf Minuten und das war es dann. Entweder ich sitze auf dem Pott oder ich habe halt Pech. Eines Morgens um 4:30 war ich dann unterwegs um 120 Tageszeitungen auszuliefern. Es schien alles normal zu sein, als ich kurz vor Ende merkte, wie mein Darm sich meldete. Ich dachte mir noch im gleichen Moment, dass es sicher nur eine Flatulenz wäre. Leider war dem nicht so, im Gegenteil, es wurde etwas flüssig. Zudem bin ich dann panisch geworden, da alles schlief und ich alleine in der Dunkelheit hockte. Ich wusste wirklich nicht, wohin ich gehen sollte, meine Wohnung war zu weit weg und bis dahin hätte ich es auch nicht mehr geschafft. Also habe ich doch versucht, es einzuhalten, was meinem zickigen Darm aber nicht gefiel. Dann merkte ich, dass es nicht mehr ertragbar war, und dass ich jetzt schnell handeln muss. Ich schaute um mich und sah einen Vorgarten. Ich hüpfte über dessen Zaun und habe meine Notdurft still und heimlich in einer Ecke gemacht. Leider hatte ich kein Taschentuch dabei, deshalb musste ich mir mit den Blättern einer Hecke helfen. Was leider nichts brachte, deshalb blieb mir nichts anderes übrig, als meine Reservezeitung zu benutzen und damit mein Hinterteil sauber zu bekommen.


Inzwischen rüste ich mich immer mit Taschentüchern aus und habe inzwischen öfters diese Notdurft gemacht. Erwischt wurde ich noch nicht, aber inzwischen lese ich in der Gemeindezeitung, dass man die Haufen der Hunde doch bitte entfernen soll. Ich bin mir unsicher, ob ich das bin oder ob das doch die Hunde unseres Dorfes sind, denn ich mache es immer nur auf Wiesen. Hiermit beichte ich, dass ich einen Reizdarm habe und ich mich nicht dagegen wehren kann. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00033913 vom 09.09.2014 um 11:02:58 Uhr (19 Kommentare).

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