Das erste Mal meines schwulen Klassenkameraden

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Falschheit Lügen Wollust Schule Last Night

Ich möchte etwas beichten, was ich als Gefallen für einen guten Freund getan habe, aber moralisch doch ziemlich mies von mir war. Ich habe spanische Wurzeln und mit der Schule machten wir in der elften Klasse eine Klassenfahrt nach Spanien. Von einem der Mitreisenden war klar, dass er schwul war. Alle wussten es und er war auch noch einer dieser tuckigen Schwulen. Er schminkte sich sogar, bevor es in die Clubs ging. Aber irgendwie tat er mir auch verdammt leid. Es war bekannt, dass er ein flatteriges Nervenkostüm hat und dass er vor Scheu anonyme Briefe an die Jungs in der Klasse schrieb, ob die sich was mit ihm vorstellen könnten. Ein Wunder, dass er von eben jenen nicht verprügelt wurde. Dass er noch Jungfrau war, wusste ebenso jeder. Genau da wollte ich ihm helfen.

Ich habe das große Glück, einigermaßen gut auszusehen und immer mal wieder von beiden Geschlechtern Avancen zu bekommen. Also suchte ich an einem freien Vormittag die Stadt nach einem Schwulenclub ab. Ich fand auch so etwas in der Art. Meinen schwulen Klassenkameraden lockte ich aus dem Hotel und fragte ihn in einer stillen Ecke, ob er am Abend Sex wolle. Er dachte sicher, mit mir und natürlich nahm er an. Für ihn war das sicher so wie ein Sechser im Lotto. Ich wies ihn auch an, sich gut zu kleiden. Am Abend führte ich ihn dann in den Club und nach einiger Zeit hatte ich das erreicht, was ich wollte. Ich traf eine Verabredung mit einem anderen Schwulen, dass er mit mir Sex haben könne, wenn er auch meinen (zugegebenermaßen nicht ansehnlichen) Freund ranlassen würde. Er stimmte zu. Gemeinsam gingen wir zu seiner Wohnung. Ich ließ mich auf dem Weg sogar ein paar Mal von ihm küssen. In der Wohnung verlangte ich aber, dass mein Klassenkamerad zuerst ran darf. Der Typ aus dem Club war so spitz, dass er zustimmte. Ich gab vor, in der Zwischenzeit noch mal schnell zum Klo zu wollen, in Wirklichkeit schlich ich mich aber heimlich aus der Wohnung. Nach einer Viertelstunde schickte ich dann meinem Klassenkameraden eine SMS, dass er wieder ins Hotel kommen soll. Ich beichte also, dass ich zwei Menschen Hoffnungen auf Sex mit mir gemacht habe, diese dann aber miteinander schliefen. Da aber beide wohl das bekamen, was sie wollten, weiß ich auch nicht, ob mein Verhalten so falsch war.

Beichthaus.com Beichte #00036568 vom 05.09.2015 um 22:08:45 Uhr (10 Kommentare).

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Ossis, Freitaler & Heidenauer

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Hass Aggression Zorn Vorurteile

Ich hasse Ossis, Freitaler, Heidenauer, Horst Seehofer, und ganz besonders, weil es mich so furchtbar wütend macht - diesen braunen Mob. Diese unterprivilegierten Scheisser, die die ganze Zeit aus vollem Halse: "Wir sind das Volk" brüllen sind das Peinlichste, was ich seit Langem ertragen musste. Ich komme nämlich zufällig selbst aus Dunkeldeutschland und bekomme mich gar nicht mehr ein vor lauter Wut auf diese ganzen Versager mit Hauptschulabschluss und fünfzigster ABM-Maßnahme. Was mich am meisten aufregt, ist diese "wir sind das Volk"-Scheiße, weil meine Eltern früher nämlich nicht studieren durften, was sie wollten, und mein Papa zusammen mit meinem Opa im Stasigefängnis Schach gespielt hat. Tatsache. Und, was mich daran nun am meisten stört: diese unterprivilegierten Wichser, die heute "Wir sind das Volk schreien" und auf Kinder urinieren, sind die Bauarbeiter der DDR. Nicht die, die damals auf der Straße waren, sondern die Arschkriecher, denen das alles wunderbar gefallen hat. Und die missbrauchen heute den Spruch der wirklich Mutigen - meiner Eltern zum Beispiel. Und dann wundern die sich auch noch, warum sie ohne Ausbildung, Tischmanieren, und Kniggekurs nicht aus ihrem Scheißfreital, Sachsen, Brandenburg oder Havelland-Sumpfloch rauskommen.

Ich hasse dieses braune Pack. Es ist mir so peinlich. Wenn ich zu Hause bin, reize ich das gerne aus. Meine Familie wohnt auf dem Dorf, Nazipotenzial ist natürlich hoch in dem kargen Landstrich, und ich kann hervorragend Lieschen Müller spielen. Unser dicker fetter Nazi KFZ-Mechaniker freut sich nämlich immer riesig, wenn ich da bin, und möchte unbedingt mal mit mir essen gehen, unbedingt. Und da habe ich gesagt, leider nein, denn: Mit Nazis darf ich nicht essen gehen. Das habe ich meinem toten Opa versprochen. Ja. Und dann haben wir beide gelacht und ich hatte ein normales Gespräch mit einem dummen Arschloch-Nazi und ihm Folgendes ans Herz gelegt: Wenn er irgendwann mal einen steileren Zahn als seine runden Dorfmuttis mit Plastikschuhen und frechen Strähnchen abschleppen will, dann sollte er diese ganze braune Scheiße mal sein lassen. Es gibt nichts Unattraktiveres auf der Welt, als dumme, braune Nazis. Ehrlich nicht. Da könnte ich draufpinkeln. Und ich habe ausführliche Kniggeunterweisungen genossen.

Beichthaus.com Beichte #00036526 vom 01.09.2015 um 00:20:00 Uhr (30 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Fahrradunfall mit einem Hund

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Feigheit Tiere Unfall Birkenhainchen

Gestern habe ich (m/24) einem Hund höchstwahrscheinlich große Schmerzen zugefügt. So ungefähr drei Mal die Woche unternehme ich eine Fahrradtour zwischen 15 und 30 Kilometern. Die gestrige Route hat mich unter anderem durch ein ländliches Dorf geführt. In einem dort anliegenden Gehöft sah ich schon von weit weg einen Hund herumstreunen. Ich habe mir weiter nichts gedacht, aber als ich die Straße mit dem Fahrrad entlangfuhr und mich dem Grundstück näherte, kam auf einmal der Hund wie der Blitz herausgeschossen und fing wie wild an zu bellen und zu kläffen. Der Hund kam direkt auf mich zugerannt und ich konnte ihm erst einmal noch ausweichen. Da ich nicht besonders gut mit Hunden auskomme, und dieser grundlos auf mich losgehen wollte, legte ich einen Zahn zu und versuchte, ihm zu entkommen.


Aber nein, der Köter war verdammt schnell, lief neben mir her und schaffte es tatsächlich, mir vor das Vorderrad zu laufen. Das Resultat war natürlich, dass ich dem Hund sauber in die Seite fuhr und ich mich selbst mit dem Fahrrad überschlug. Der Hund fing an, laut zu winseln und sich am Boden zu winden, hatte aber sonst keine sichtbaren Verletzungen. Ich dagegen hatte mir beide Knie und einen Arm aufgeschürft, außerdem ziemliche Schmerzen in der Hüfte. Keine fünf Sekunden später kam schon die scheinbare Besitzerin des Hundes angerannt und fing an, auf mich einzuschimpfen, was mir einfiele ihr Haustier mutwillig zu verletzen, dass ich ein elendiger Tierhasser sei und so weiter. Ich, derweil immer noch am Boden sitzend, verstand die Welt nicht mehr, und weil ich nicht mit dieser unangenehmen Person diskutieren wollte, stand ich trotz Schmerzen auf und ging, mein Fahrrad schiebend, weg.


Danach habe ich meine Freundin angerufen, die mich sofort abgeholt und auf ihr Drängen gleich in die Notaufnahme gefahren hat. Das Resultat war Gott sei Dank kein Bruch oder Ähnliches, nur Schürfwunden und eine leichte Gehirnerschütterung. Wie es dem Hund geht, weiß ich nicht, er ist aber höchstwahrscheinlich nicht unverletzt geblieben. Gerne hätte ich nach dem Hund gefragt, aber ich habe mich nicht getraut, auf dem Hof aufzukreuzen und der hysterischen Frau nochmals zu begegnen. Und mein Fahrrad ist jetzt natürlich auch zerkratzt und ich werde ein neues Vorderrad brauchen.

Beichthaus.com Beichte #00036497 vom 29.08.2015 um 20:21:00 Uhr in Birkenhainchen (14 Kommentare).

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Mein Leben mit zwei heißen WG-Schnecken

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Masturbation WG

Mein Leben mit zwei heißen WG-Schnecken
Ich (m/20) bin zurzeit in einer WG mit zwei heißen Schnecken, die ich leider noch nie vernascht habe. Aber die zwei machen mich so richtig geil, und immer, wenn sie nicht da sind, durchstöbere ich ihre Zimmer auf der Suche nach Sexspielzeugen und weiteren geilen Sachen. Doch der wesentliche Teil meiner Beichte ist, dass ich mich fast täglich, wenn sie nicht da sind, in ihre Betten lege und es mir dann selbst mache - meistens mit den gefundenen Sachen als Vorlage. Danach schmiere ich das Sperma auf ihre Kissen oder ins Bett, manchmal gehe ich auch ins Bad und stecke mir ihre Zahnbürsten in den Arsch, weil ich das so geil finde, und meistens mache ich das Sperma dann auch darauf und wasche sie nur ein bisschen ab.

Jedes Mal, wenn sie sich die Zähne putzen macht, mich das dann so richtig geil. Einmal hat auch schon eine ihr Handy in der WG liegen gelassen und ich habe es mir geschnappt und ging auf die Suche nach geilen Fotos und bin dann auch recht schnell fündig geworden. Ich habe die Fotos auf mein Handy geschickt und den Verlauf auf ihrem Handy gelöscht. Jetzt habe ich aber schon alle Fotos durch und hoffe, dass sie es bald mal wieder liegen lässt und ich neue Bilder bekomme. Ich bitte um Absolution für meine Geilheit!

Beichthaus.com Beichte #00036488 vom 28.08.2015 um 17:56:50 Uhr (31 Kommentare).

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Der Haufen, an dem eine Kneipe bankrott ging

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Ekel Peinlichkeit

Ich (m/33) bin Bauarbeiter. Kein gelernter Maurer oder so, sondern ich habe mich vom einfachen Hilfsarbeiter hochgearbeitet zur rechten Hand des Chefs. Aber darum soll es hier gar nicht gehen. Im Job wird bei unserer Firma Bier gesoffen wie Wasser, wie im Klischee. Ich bin da relativ zurückhaltend, aber zwei Bier pro Tag sind auch bei mir drin. Dazu gibt es jeden Mittag schwere Mahlzeiten, da unser Chef mit einem Lieferservice eine Art Flatrate ausgehandelt hat, bekommen wir das Mittagessen direkt zur Baustelle geliefert. Oft sind das so leckere Sachen wie Döner, Dürum, andere türkische Pizzen usw. Lecker, aber schwere Kost. Doch das Ganze hat einen Nachteil: Bier und die stark gewürzten Speisen scheinen in meinem Darm eine Art Höllenpakt einzugehen. Um es kurz zu machen - ich stinke beim Kacken wie kein anderer Mensch, den ich je gerochen habe. Der Geruch ist erstens unglaublich stark von der Intensität her und durch kaum etwas zu überdecken, durchdringt alles und außerdem löst er bei vielen Leuten direkt einen Brechreiz aus. Im letzten Haus, in dem ich lebte, hatten die Bäder keine Fenster, sondern Lüftungen, welche alle im selben System verbunden sind. Oft, wenn ich meinen Feierabendschiss erledigt hatte, hörte ich im Haus (sehr hellhörig) aus mehreren Wohnungen dezente Würgelaute. Ich hoffe bis heute, dass die Leute meinen Auszug und das Verschwinden des periodisch auftretenden infernalischen Gestankes aus dem Nichts nicht in Verbindung gebracht haben, vermute es aber schon, schon weil ich ehemalige Nachbarn tuscheln habe sehen, als wir uns beim Einkaufen über den Weg liefen.


Das Krasseste, was aber je passierte, war, dass mich die Kollegen auf ein Feierabendbier in ihre Stammkneipe eingeladen haben, bevor ich meinen Abendschiss verrichten konnte. Es handelte sich hierbei um eine Arbeiterkneipe, die klein, relativ einfach eingerichtet, aber gemütlich war. Nach dem zweiten Bier konnte ich es mir nicht mehr verkneifen und suchte die dortige Örtlichkeit auf. Das zusätzliche Bier war aber scheinbar schon durch das ganze Gedärm geflossen, denn an diesem Tag stank es schlimmer als je zuvor. Ich öffnete natürlich das Fenster und benutzte das herumstehende Raumspray, aber dadurch roch es auch nur, als hätte ich in einen Wald geschissen. So verließ ich die Toilette wieder, in der Hoffnung, dass keiner so schnell da rein müsse, aber nur fünf Minuten später ging ein anderer Gast pinkeln, bzw. wollte es, und ließ die Tür dabei offen. Und was jetzt kommt, ist die reine Wahrheit, ich schwöre es bei allem, was mir heilig ist: Innerhalb von fünf Minuten füllte sich der Schankraum mit dem infernalischen Geruch. Von den ca. 15 anwesenden Personen mussten sich 7 Leute explosionsartig übergeben, der Wirt und die Bedienung eingeschlossen. Wie man sich sicher ansatzweise vorstellen kann, kamen nun zu meinem Gestank noch die verschiedenen halb verdauten Mageninhalte der anderen Leute dazu. Irgendjemand rief dann schließlich tatsächlich den Notruf, und zwei Krankenwägen trafen ein. Doch diese kamen nicht alleine, nein, die Polizei war ebenfalls im Schlepptau. Diese fackelte nicht lange und erklärte die Kneipe für vorläufig geschlossen und brachte erstmal alle Leute ins Freie, wo es den meisten auch schlagartig besser ging, nachdem sie aus dem Gestank raus waren. Doch damit war die Geschichte leider noch nicht zu Ende. Was jetzt kommt, musste ich mir aber aus Geschichten und einigen Berichten in der Lokalzeitung selber zusammenbauen, da ich diese Kneipe, die danach auch nie mehr für die Allgemeinheit offen stand, nie mehr betreten habe.



Die Polizei informierte nämlich sowohl das Gesundheitsamt als auch die Gewässeraufsicht. Nachdem sich (natürlich) keine Krankheitserreger bei allen Betroffenen nachweisen ließen, wurde der Wirt erst gezwungen, auf eigene Kosten die gesamte Zapfanlage auszuwechseln, da man darin Schimmelsporen oder Ähnliches vermutete. Natürlich war nichts zu finden. Die Versicherung übernahm leider nur einen Teil der Kosten. Daraufhin wollte man vom Wirt, dass er alle Möbel ersetze, was dieser auch noch gerade so schaffte. Nachdem ein übereifriger junger Beamter des Gesundheitsamtes dann im Aufklärungswahn - wohlgemerkt, da roch lange nichts mehr - verlangte, dass unter dem Holzboden des Lokals nachgesehen werden sollte, sprich dieser komplett rausgerissen werden sollte, reichte es dem armen Wirt. Der Mann warf das Handtuch und löste den Pachtvertrag.


Ich möchte also beichten, dass ich einen armen unschuldigen Gastwirt regelrecht aus seinem Lokal heraus geschissen habe. Aber das Ganze hatte ein gutes Ende für ihn, er konnte sich nämlich kurz darauf eine mehr als doppelt so große Lokalität pachten, und der Laden brummt richtig. Wenigstens ist er nicht ganz auf den finanziellen Einbußen sitzen geblieben, bzw. konnte diese mittlerweile wieder reinholen. Die alte Kneipe ist jetzt übrigens eine Filiale des Dönermannes, von dem unser Essen kommt, irgendwie schließt sich so der Kreis wieder. Aber ich gehe nie mehr in einem öffentlichen Gebäude aufs Klo, lieber fahre ich vorher nach Hause.

Beichthaus.com Beichte #00036472 vom 27.08.2015 um 05:48:03 Uhr (37 Kommentare).

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