Geruchskiller

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Feigheit Ekel Trägheit Bahn & Co.

Ich sitze gerade in der Bahn und neben mich hat sich ein Penner gesetzt. Ich habe prinzipiell nichts gegen Penner, aber der neben mir hat sich erst einmal ein Bier aufgemacht und stinkt, als hätte er seit 5 Jahren nicht mehr geduscht. Ich könnte kotzen. Dennoch habe ich nicht genug Mut, um mich weg zu setzen. Wenigstens muss ich nur eine Station (15 Minuten) fahren.

Beichthaus.com Beichte #00028965 vom 24.05.2011 um 18:48:13 Uhr (20 Kommentare).

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Offen für alle

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Begehrlichkeit Wollust Feigheit Verzweiflung

Ich (w/21) lebe eigentlich nur für Sex. Mich interessiert nichts anderes. Aber da ich nicht besonders gut aussehe, kriege ich keinen ab. Und weil ich auch sozial total inkompetent bin, kann ich auch selber niemanden ansprechen. Ich beichte, dass ich mit jedem Kerl […]
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Beichthaus.com Beichte #00028934 vom 16.05.2011 um 19:40:33 Uhr (51 Kommentare).

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“Folge

Die Strickjacke

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Feigheit Betrug Lügen Arbeit Shopping Berlin

Ich arbeite an der Kasse eines großen Bekleidungsunternehmens, das Europaweit sehr beliebt ist. An Samstagen ist immer die Hölle los. Ich versuche immer ganz präzise zu arbeiten, da es schnell gehen soll und Fehler mich nur aufhalten würden. Letztens kam eine Kundin mit etwa 20 Teilen an die Kasse. Ich hatte alles soweit fertig und als ich die Sachen in Tüten packen wollte, fiel mir eine Strickjacke im Wert von 30 Euro auf, die ich vergessen hatte abzuscannen. Zur Sicherheit und zum Beweis muss ich jeden Artikel durchgehen und auf den Kassenbon abhaken. Leider sind auf den Kassenbon die Artikel nicht beschrieben, sondern enthalten eine mehrstellige Artikelnummer, die sich alle ziemlich ähneln. Die Schlange wurde immer länger und ich beschloss einfach den Artikel in die Tüte zu packen und so zu tun, als ob nix wäre. Die Kundin hat nix gemerkt und verließ den Laden. Kurze Zeit später stand sie wieder in der Schlange und wollte ein paar Teile zurückgeben. Unglücklicherweise stand meine Chefin daneben und da der Vorgang für den Umtausch ein bisschen länger dauert, hat sie das bearbeitet, während ich weiter kassiert habe. Ich bemerkte, das sie auch die Strickjacke aus der Tüte nahm, die ich nicht abgescannt habe und bekam Panik, da die Chefin richtig Eklig werden kann. Meine Chefin konnte den Artikel auf dem Bon nicht finden und fragte ob ich mitschauen könnte. Ich ging den Kassenbon durch und musste meine schauspielerischen Fähigkeiten in diesem Moment einsetzen. Ich tat total entsetzt und meine Chefin kaufte mir das ab. Hätte ich von Anfang an das Teil nachträglich abgescannt, hätte ich mir einiges erspart und es wäre alles viel schneller gegangen. Ich habe ein schlechtes Gewissen gegenüber meiner Chefin und bin von meiner Vorgehensweise erschrocken. Ich bitte um Verzeihung.

Beichthaus.com Beichte #00028880 vom 29.04.2011 um 18:43:56 Uhr in Berlin (18 Kommentare).

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Der Mann in der Nachbarkabine

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Masturbation Feigheit Ignoranz Gesundheit Berlin

Vor circa 15 Jahren war ich (heute m/35) alle zwei Wochen Kunde in einem Wohnungsbordell in der Antonstraße in Berlin-Wedding. Das wäre ansich schon eine Beichte wert, aber es kommt noch schlimmer. In jungen Jahren kam ich immer zu schnell, was natürlich schade ums Geld und zudem auch noch recht peinlich war. Deshalb ging ich vor jedem Besuch in ein nahegelegenes Karstadt Kaufhaus. Dort fuhr ich in die oberste Etage, wo sich eine Toilette befand. Dort masturbierte ich, um dann später die Zeit selbst mit den hübschesten Mädels noch länger genießen zu können. Dies war eines Tages auch wieder mein Plan. Also bin ich an der Klofrau vorbei, in die Kabine und habe begonnen mir schnell einen runterzuholen. Plötzlich bemerkte ich, dass jemand in der Nachbarkabine ebenfalls schwer atmete. Ich wunderte mich und guckte runter zur Lücke der Kabinenbegrenzung. Dort war am Boden liegend eine Hand zu sehen. Offenbar saß jemand am Boden. Ich beugte mich weiter runter und sah, dass die Hand und der Boden darum herum blutverschmiert war. Als hätte ich nichts gesehen masturbierte ich für einen kurzen Moment weiter. Ich wusste nicht was ich tun sollte. Weiter machen als wäre nichts geschehen? Der Klofrau bescheid sagen, dass da was nicht in Ordnung sei? Einfach abhauen? Ich entschied mich für letzteres. Ich weiß nicht mehr ob ich dann auch noch im Puff war. Ich war irgendwie in einem Schockzustand. Im Nachhinein gesehen wäre es ja ganz einfach gewesen der Klofrau bescheid zu geben, in der Situation habe ich mich einfach nicht richtig verhalten. Ich hoffe, dass es diesen Mann heute noch gibt und es ihm gut geht. Fast jedes mal, wenn ich heute in eine Toilettenkabine gehe, muss ich an dieses Erlebnis denken. Das wird mich wahrscheinlich bis an mein Lebensende verfolgen. Es tut mir Leid.

Beichthaus.com Beichte #00028878 vom 29.04.2011 um 18:07:34 Uhr in 13353 Berlin (Karstadt, Müllerstraße 25) (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Papa zahlt

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Feigheit Verzweiflung Misstrauen Saarlouis

Ich bin ein Scheidungskind und meine Mutter hat meinen Vater bei der Scheidung so richtig ausgenommen. Mein Vater hat echt alles verloren: Haus, Auto, fast das ganze Gehalt und mich. Mein Vater ist danach echt nur noch für Alimente arbeiten gegangen und war auf Hartz IV-Niveau. Der kann sich echt nur noch ein Zwei-Zimmer-Rattenloch leisten und zahlen darf er bis an sein Lebensende. Seitdem kann ich keiner Frau mehr vertrauen, weil ich Angst habe, dass es mir mal genau so ergeht. Deshalb gehe ich fast nur noch ins Bordell, damit mir nicht das selbe passiert. Ich habe mittlerweile echt Angst vor Frauen oder Beziehungen, obwohl ich mir nichts mehr wünsche als eine Freundin. Ich finde, ich bin ein ziemlich armes Würstchen.

Beichthaus.com Beichte #00028872 vom 27.04.2011 um 23:35:15 Uhr in Saarlouis (46 Kommentare).

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