Heimlich rauchen

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Lügen Feigheit Peinlichkeit Sucht Siegen

Ich beichte, dass ich (w) bald 24 Jahre alt werde und immer noch vor meinen Eltern verheimliche, dass ich rauche. Wenn ich mal zu Besuch bei ihnen bin und natürlich nach Rauch stinke, fragen sie mich, wie eine 15-jährige, wer denn geraucht hat. Leider kann ich nichts dagegen tun und verhalte mich dann auch wie eine 15-jährige, die beim Rauchen erwischt worden ist. Peinliches Erfinden von Lügen. Meine Eltern sind absolute Nichtraucher und verachten Raucher, weshalb ich nicht den Arsch in der Hose habe ihnen mal vor den Kopf zu knallen, dass ich bereits seit 8 Jahren rauche. Das musste mal raus! Mir tut es für meine Freunde Leid, dass sie immer den Kopf für mich hinhalten müssen. Vor allem für die, die noch nicht mal selbst rauchen, sondern eben nur in den Augen meiner Eltern.

Beichthaus.com Beichte #00029110 vom 03.07.2011 um 01:38:55 Uhr in 57072 Siegen (Hagener Straße) (16 Kommentare).

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Kollaps

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Ignoranz Lügen Feigheit Gesundheit

Ich bin eigentlich ein sehr hilfsbereiter Mensch, aber heute hat es mich total kalt erwischt. Ich kämpfe bei diesen hohen Temperatur schon seit einigen Tagen mit Kreislaufproblemen und habe mir den heutigen Tag frei genommen. Den nützte ich für etwas Bewegung und so ging ich für knapp eine Stunde Nordic Walken im angrenzenden Park-Bereich. Obwohl ich vorher viel Flüssigkeit zu mir nahm, bemerkte ich dass es mir etwas schwindlig wurde, und deshalb unterbrach ich meine sportliche Aktivität, um mir in einem Supermarkt etwas zu trinken zu kaufen.

Als ich wieder raus ging, sah ich dass am Parkplatz des Supermarkts ein Mann lag, der scheinbar einen epileptischen Anfall hatte. Zwei Leute kümmerten sich direkt um ihn, weitere 5 standen blöd rum und sahen nur zu. Eine Frau sprach mich an, ob ich ein Handy dabei hätte, um die Rettung zu rufen. Ich verneinte kurz (obwohl ich das Handy dabei hatte), weil ich selbst schon knapp vorm Kreislauf-Kollaps stand, und das Gefühl hatte, das ich dann selbst gleich umkippen werde, wenn ich hier noch den Held spiele und 15 Minuten Hilfe leisten muss bis die Rettung kommt. Ich ging also in die nächste Gasse suchend nach einer Sitzgelegenheit, damit ich mich mal hinsetzen kann, mein Getränk aufmachen kann, und meinen Kreislauf so einigermaßen in den Griff zu bekomme.
Danach hab ich mein Handy genommen, den Notruf gewählt und ihnen alles erklärt. Nach circa 10 Minuten sah ich dann die Rettung mit Blaulicht kommen, und ich warf noch kurz einen Blick auf den Mann, der dort noch immer lag. Er wurde scheinbar gut betreut, und ins Krankenhaus gebracht. Ich hätte eigentlich von vornhinein bei ihm bleiben müssen, immerhin lag der Mensch am Boden, zitterte am ganzen Körper und hatte Schaum vorm Mund. Andererseits hatte ich selbst schon so zittrige Hände und wär fast umgekippt. Hoffe, dem Kerl geht es gut!

Beichthaus.com Beichte #00029083 vom 24.06.2011 um 23:31:09 Uhr (31 Kommentare).

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“Beichte

Gut ist nicht gut genug

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Fremdgehen Engherzigkeit Feigheit Partnerschaft Berlin

Seit knapp 2 Jahren bin ich mit meiner Freundin zusammen und es läuft eigentlich sehr gut - ich weiß, dass sie mich sehr liebt und alles für mich tun würde. Ich mag Sie auch sehr gerne, aber ich liebe sie nicht - so Leid mir das tut. Ich weiß, dass ich die Beziehung irgendwann beenden muss, aber bin zu feige es durchzuziehen. Ich weiß einfach nicht, was für einen Grund ich ihr nennen könnte. Sie ist ein sehr emotionaler Mensch und wäre am Boden zerstört.
Kürzlich bin ich zum ersten Mal fremd gegangen, weil ich total betrunken war. Ich hätte nie gedacht, dass ich so etwas einmal machen würde - zumal der Sex in der Beziehung sehr gut ist. Es ist einfach passiert. Ich weiß, dass die andere Frau in mich verschossen ist und sie weiß auch, dass ich eine Freundin habe. Mein Plan sieht nun so aus: Ich werde mit der Bekannten eine Affäre beginnen und hoffe, dass meine Freundin es herausfindet, damit sie mit mir Schluss macht. Ich weiß, es ist feige und falsch. Ganz schön erbärmlich.

Beichthaus.com Beichte #00029081 vom 24.06.2011 um 15:51:46 Uhr in Berlin (28 Kommentare).

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Ich hasse die Familie meiner Freundin

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Hass Falschheit Feigheit Peinlichkeit Frankfurt

Ich (m) beichte, dass ich die Familie meiner Freundin hasse. Wir sind jetzt fast 1,5 Jahre zusammen und anfangs lief alles ganz wunderbar. Nur jetzt - seitdem die Schwester meiner Freundin, die wie der restliche Teil ihrer verkümmerten Familie nicht mehr alle Latten […]
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Beichthaus.com Beichte #00029080 vom 24.06.2011 um 14:02:34 Uhr in 60314 Frankfurt (Hanauer Landstraße) (20 Kommentare).

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“Folge

Mein kleiner Spiegel

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Neugier Feigheit Peinlichkeit Schule Zürich

Mein kleiner Spiegel
Es war in der 6. Klasse als ich (m) mit 12 Jahren folgende Geschichte anzettelte, welche sehr peinlich für mich hätte enden können. Wir hatten damals Sportunterricht in einer Turnhalle. Die Duschen waren in der Mitte der Mädchen- und Jungenumkleidekabine. Nach dem Sportunterricht kam jeweils der Lehrer und schloss die Zugangstür auf der einen Seite ab und die auf der anderen Seite auf. Nach dem die eine Seite fertig geduscht hatte, wurde die Tür geschlossen und die andere geöffnet. Wir Jungs waren in dem Alter, in dem wir uns langsam aber sicher anfingen für das andere Geschlecht zu interessieren. Daher guckten wir ab und an durch den Spalt am unteren Ende der Türe (ca. 1cm) was da in der Dusche so abgeht. Leider sah man da lediglich Füße und sonst nichts. Da kam mir die Idee, dass ich einen kleinen Spiegel mitnehmen könnte. Gleich in der nächsten Sportstunde wurde der Plan in die Tat umgesetzt. Selbstverständlich hatte dieser funktioniert und jeder der Jungs wollte auch mal "hinter die Bühne" gucken.

Gekicher und "gib mir auch mal" führte dazu, dass die Mädchen den kleinen Spiegel entdeckten und versuchten sich diesem zu ermächtigen. Zum Glück konnte der Junge, welcher den Spiegel gerade in der Hand hatte, diesen mit einem kräftigen Ruck zurück in unsere Umkleidekabine ziehen. Danach wollte keiner mehr etwas mit dem Spiegel zu tun haben und dies zu Recht. Ich versteckte den Spiegel auf dem Klo hinter der Heizung, bevor ich ins Klassenzimmer ging. Die Empörung der Mädchen war natürlich riesengroß und der Lehrer stellte uns Jungs zur Rede, wer diese Idee gehabt hätte und von wem der Spiegel stammt. In diesen Minuten starb ich fast vor Angst. Zum Glück hielten die Jungs dicht und niemand verpetzte mich. Heute finde ich, dass diese Aktion gar nicht so schlimm war und muss oft schmunzeln wenn ich daran denke. Danke fürs Lesen.

Beichthaus.com Beichte #00029010 vom 06.06.2011 um 20:22:04 Uhr in Zürich (18 Kommentare).

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