Der heimliche Kuss

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Begehrlichkeit Falschheit Urlaub

Ich (m/20) war vor einem Jahr mit einem Freund im Urlaub, um genauer zu sein, in einer Stadt nahe der Ostküste von Irland. Meine Freundin konnte und wollte nicht mit, weswegen wir alleine fuhren, sozusagen als "Männertrip". Tagsüber gingen wir durch die Stadt, besuchten Brauereien und Museen und gingen jeden Abend in eine bestimmte Bar, lauschten der Livemusik und tranken Bier. Jeder Abend war etwas Besonderes, die Musik war mitreißend, die Leute ausgelassen und äußerst freundlich. Noch nie hatte ich wegen Musik, Tanz und Beisammensein solche Glücksgefühle. So kam es, dass mich eine Frau um die 25 ansprach und mit einem bezaubernden portugiesischen Akzent auf Englisch erklärte, dass Sie mich schon die Abende vorher gesehen habe. Sie hatte strahlende Augen und ein wirklich bezirzendes Lächeln. Ihr Parfum hing wohlriechend in der Luft und bleibt mir bis heute in der Nase. Sie fragte mich, ob sie mir einen Kuss geben dürfe. Einen kleinen heimlichen Kuss.

Um es kurz zu machen: Ich bekam einen, allerdings auf die Wange. Ich verließ sie bald mit den Worten, dass wir uns vielleicht noch einmal in der Zukunft begegnen würden, obwohl sie und ich wussten, dass es dieses Treffen wohl nicht geben würde. Und auch, wenn ich an diesem Abend treu geblieben bin und meine Freundin - auch heute noch - liebe, fühle ich mich so, als hätte ich einen kleinen Teil meines Herzens in dieser Bar bei ihr gelassen. Falls du das hier einmal durch Zufall lesen und verstehen solltest, dann hoffe ich, dass es dir gut geht. Dieser Abend wird mir immer mit Freude und ein wenig Melancholie in Erinnerung bleiben.

Beichthaus.com Beichte #00031776 vom 21.08.2013 um 02:53:33 Uhr (44 Kommentare).

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Beziehung mit einem Penner

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Stolz Rache Lügen Engherzigkeit Familie

Beziehung mit einem Penner
Ich bin verliebt. Sehr verliebt sogar, in einen wunderbar aussehenden, süßen, zuvorkommenden Mann - eben in meinen Dreamboy. Als ich mit ihm zusammenkam, habe ich mir eine Rache für meine Eltern überlegt, weil sie sich schon seit Langem wünschen, dass ich endlich mal eine langfristige Beziehung führe. Ich habe dann, als ich in der Innenstadt war, einem Penner Geld dafür gegeben, dass wir ein Bild machen, auf dem wir aussehen wie ein verliebtes Paar. Das Bild habe ich ihnen dann mit einer Einladung zum Essen und zum Kennenlernen geschickt. Als die Karte ankam, hat meine Mutter erst einmal angerufen und wollte mir meine "angebliche Beziehung" wieder ausreden. Ich habe natürlich nichts gesagt, sondern auf das Essen gewartet. Am großen Tag waren wir in einem sehr feinen, edlen Restaurant und mein Charmeur verspätete sich - absichtlich. Meine Eltern waren zunächst mal sehr geschockt, aber als sie meinen Schatz gesehen haben, waren sie dann doch glücklich. Es tut mir ein bisschen leid, meine Mutter so erschreckt zu haben. Ich liebe euch, Mama und Papa!

Beichthaus.com Beichte #00031770 vom 19.08.2013 um 13:21:28 Uhr (26 Kommentare).

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“Beichte

Sangria mit Geheimzutaten

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Ekel Rache Falschheit Trunksucht Last Night Mutterstadt

Vor ungefähr vier Jahren war ich (m) auf einer Party ein paar Dörfer weiter eingeladen. Der Gastgeber war eher ein unbeliebter und nicht gerade sehr gern gesehener Gast bei uns im Freundeskreis. Wir entschieden uns trotzdem hinzugehen, da uns eine Menge Alkohol, Mädels uns eine sturmfreie Bude versprochen wurde. Dort musste ich leider feststellen, dass "eine Menge Alkohol" bedeutete, dass dort ein Kasten Bier, eine billige Flasche Kräuterlikör und zwei Flaschen Sangria standen. Die Mädels waren zwischen 13-15 Jahre alt, machen waren noch dazu moppelig und sonst war auch kein "Hingucker" dabei, außer das eine Mädel. Sie war zwischen 18 und 20 und kam auch nur als Aufsichtsperson für ihre Schwester, die wohl erst dreizehn war. Da ich keine andere Möglichkeit hatte, als das Dorf vor sieben Uhr morgens mit dem Bus zu verlassen, machte ich das beste daraus. Ich schnappte mir den Kräuterlikör und setzte mich zu ihr, sie war sichtlich gelangweilt und nahm das Angebot an.


Wir lachten und unterhielten uns, dank dem Alkohol wurde es immer lustiger. Ich dachte schon, der Abend wäre gerettet, bis besagter Gastgeber sich zu uns gesellte. Er war bekannt dafür, alles Mögliche zu tun, um seine Vorteile daraus zu ziehen, deshalb schwante mir schon Böses, als er mit uns trank. Natürlich waren wir dann ein kleines bisschen angeheitert, und wie man das so kennt, zwingt der Alkohol einen dann doch irgendwann, die Toilette aufzusuchen. Als ich wieder zurückkam war nicht nur der Kräuterlikör weg, nein, auch der Gastgeber und das Mädel waren verschwunden. Genervt gesellte ich mich dann zu einem Kumpel, der mich dann darüber aufklärte, dass die beiden in seinem Zimmer verschwunden wären. Ich war bedient und musste mir etwas einfallen lassen. Also schnappten wir uns die zwei Päckchen Sangria und füllten damit einen Eimer. Mit ein paar Orangen und Partydekor richteten wir das Ganze noch schön her und tranken davon, bis wir keine Lust mehr darauf hatten. Da sie Beiden noch immer nicht wiedergekommen waren, überlegten wir uns, wie wir uns rächen sollten.


Und jetzt wird es eklig. Wir pinkelten und spuckten in den Eimer. Als dann der Gastgeber mit seiner Eroberung wieder kam, luden wir sie ein, sich erneut zu uns zu gesellen. Wir lachten uns innerlich ins Fäustchen und am Morgen, als wir gingen, haben wir es ihm erzählt, damit es auch Sinn macht. Er glaubte uns nicht und lachte nur. Ich weiß, dass das absolut ekelhaft und krank war, aber jeder, der diesen Typen kennt, hätte das Gleiche getan. Zu Schaden kam er auch nicht, da er wirklich nicht glaubte, dass wir das gemacht haben. Urin ist zudem steril, und ein bisschen Speichel trinkt man auch, wenn man aus fremden Gläsern trinkt. Ich lache allerdings noch oft darüber, besonders, wenn ich ihn sehe.

Beichthaus.com Beichte #00031733 vom 12.08.2013 um 14:53:35 Uhr in 67112 Mutterstadt (19 Kommentare).

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Treffen mit dem Stalker

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Begehrlichkeit Engherzigkeit Dummheit Feigheit Falschheit

Ich (w) habe, als ich ungefähr vierzehn Jahre alt war, während der Sommerferien einen Jungen im Freibad kennengelernt. Er ist etwas jünger als ich, sprach mich aber dennoch an und bekam meine Handynummer, da wir uns ganz gut verstanden. Ein paar Tage später haben wir ein Treffen ausgemacht und sind in der Stadt herumspaziert. Wir haben nur geredet und sonst war nichts. Bei ihm wusste ich nie so recht, wo ich dran bin, denn einerseits war er total lieb zu mir, lachte über meine Witze und lud mich auch immer ein. Er wollte mir näherkommen, das merkte ich schon, doch er blockte mich hin und wieder auch einfach ab, nur um dann wieder einen Schritt auf mich zuzugehen. So ging das dann eine Weile lang, doch nach einiger Zeit wurde er immer anhänglicher und klammerte, sodass ich mich total eingeengt gefühlt habe. Wenn wir uns getroffen hatten, und ich kam gerade wieder zu Hause an, bekam ich meistens eine Nachricht, in der er fragte, wann wir uns wieder treffen würden. Außerdem schickte er mir andauernd Herzchen und ähnliche Sachen. Deshalb verpasste ich ihm den Spitznamen "Stalker". Anfangs sagte ich ihm noch zu, doch dann begann ich allerlei Dinge zu tun, die man nicht machen sollte - ich brachte meine Freundin zu Treffen mit, oder zog mich absichtlich unpassend an. Die Hoffnung, dass es zwischen uns noch Funken würde, gab ich aber dennoch nicht auf. So war es natürlich nicht, aber er wollte sich trotzdem weiterhin treffen. Ich begann damit, ihm Absagen zu erteilen. Als er mich zum Beispiel zu einem Volksfest einlud, sagte ich ab und ging dann trotzdem hin, versteckte mich aber immer vor ihm. Das ist im Nachhinein betrachtet mehr als kindisch, aber ich war ja eigentlich auch noch ein Kind. Irgendwann erzählte ich das Ganze meiner Mutter, die mir sagte, dass ich auf keinen Fall gemein zu ihm sein sollte, was ich dann auch beherzigte.


Als die Schule wieder begann, erzählte ich die Geschichte dann jedoch einer Freundin, und auch, dass ich keine Lust mehr hätte, den Jungen zu treffen. Sie riet mir, dass ich eine SMS schreiben sollte, in der ich "Schluss machte" - ich nahm auch tatsächlich mein Handy und tippte "Hey - ich habe keinen Bock mehr auf dich. Bye!" ein. Eigentlich nur aus Spaß, ich hatte nicht wirklich vor, diese Nachricht abzuschicken, denn mir war klar, dass das viel zu gemein wäre. Die Rechnung habe ich jedoch ohne meine Freundin gemacht, denn diese schnappte mir mein Handy aus der Hand und drückte auf "Senden". Ich war schockiert, denn das war eine ganz miese Aktion und per SMS abserviert zu werden, dann auch noch in diesem Tonfall, ist mehr als unschön. Mir tat es furchtbar leid, denn er war wohl total in mich verschossen und ich war einfach nur zu feige, um ihm zu sagen, dass ich nur Freundschaft will. Sein Leben ging jedoch weiter, zwischenzeitlich war er mit einer Bekannten von mir zusammen und es scheint ihm gut zu gehen. Dennoch hatte ich bis heute nicht den Mut, mich bei ihm für diese gemeine Aktion zu entschuldigen. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00031720 vom 10.08.2013 um 02:48:31 Uhr (12 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Mein Ausflug nach Berlin

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Masturbation Schamlosigkeit Lügen Falschheit Berlin

Ich (m/20) habe vor zwei Jahren einen meiner besten Freunde in Berlin besucht. Dieser war wegen seines Jobs aus unserem kleinen Heimatdorf weggezogen und da wir uns schon lange nicht mehr gesehen hatten, freute er sich riesig auf meinen Besuch. Als ich dann bei ihm ankam, war er total geknickt, und erzählte mir, dass er die nächsten paar Tage arbeiten müsse, da er aus dem Urlaub beordert wurde, weil mehrere Kollegen krank geworden seien. Deshalb würden wir uns nur abends sehen. Ich war echt geknickt, schließlich wollte ich die Stadt nicht alleine erkunden, sondern mit ihm Spaß haben und alte Erinnerungen wieder aufleben lassen.

Am nächsten Morgen ging er zur Arbeit, und nett, wie er ist, überließ er mir seinen Wohnungsschlüssel, damit ich kommen und gehen konnte, wann immer ich wollte. Er gab mir dann noch einige Tipps bezüglich des Sightseeing.
Doch zur Stadtführung kam ich nicht - denn als ich ein wenig in seiner Wohnung stöberte, fand ich seine Unterwäsche. Ich muss dazu sagen, dass ich ihn schon immer total attraktiv und geil fand. - Was er aber nie erfahren hat. Schlussendlich beschäftigte ich mich körperlich sehr intensiv mit seinen Kleidungsstücken. Hinzu kamen noch ein paar Nacktbilder von seinem besten Stück auf seinem Computer, die direkt auf dem Desktop abgespeichert waren. Ich hatte viel Spaß, bis er am Abend dann völlig erledigt von der Arbeit kam. Natürlich fragte er, was ich den ganzen Tag getrieben hätte und schien recht begeistert, als ich ihm irgendwelche Geschichten erzählte, die ich mir mit Informationen aus einem Touristenguide zusammenreimte. Abends gingen wir in ein paar Bars, und jedes Mal, wenn ich ihn dann ansah, überkam mich mein schlechtes Gewissen. Ich bitte also um Absolution, dass ich die Abwesenheit meines Freundes zur Selbstbefriedigung ausgenutzt, und ihm dann noch schamlos ins Gesicht gelogen habe.

Beichthaus.com Beichte #00031694 vom 04.08.2013 um 13:53:15 Uhr in 10553 Berlin (Huttenstraße) (10 Kommentare).

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