Die mollige Rothaarige aus meiner Schulzeit

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Boshaftigkeit Hass Schule Bochum Realschule

Tja, wie fange ich an? Es geht um meine Schulzeit. Ich bin Jahrgang 1972 und besuchte eine Realschule in einem Ortsteil von Bochum. Es muss die sechste oder siebte Klasse gewesen sein, als sich unschöne Dinge ereigneten. Wir hatten in der Klasse eine rothaarige, sommersprossige […]
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Beichthaus.com Beichte #00039539 vom 29.03.2017 um 14:32:57 Uhr in Bochum Realschule (14 Kommentare).

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Hilfe, mein Ex war ein verrückter Stalker!

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Hass Maßlosigkeit Ex Selbstverletzung Tod

Vor ein paar Jahren habe ich jemanden online kennengelernt und über mehrere Wochen hinweg viel mit ihm geschrieben und telefoniert. Irgendwann meinte er dann, er wolle mich am Wochenende besuchen fahren, er kannte meine genaue Adresse nicht, aber die Stadt. Ich wollte […]
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Beichthaus.com Beichte #00039415 vom 28.02.2017 um 17:26:52 Uhr (18 Kommentare).

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“Beichte

Die sind einfach so fett!

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Missbrauch Völlerei Familie Hamburg

Ich habe meinen Sohn mit Absicht zu einem fresssüchtigen Erwachsenen erzogen, weil er mal frech war! Aber von Anfang: Vor 15 Jahren war mein Sohn noch fünf Jahre alt und normalgewichtig. Er rannte herum und hatte viel Spaß. Mit sechs Jahren jedoch, als er in die Schule ging, entwickelte er sich zu einem Problemkind - er schubste andere und ärgerte Mitschüler, die ein wenig pummeliger waren als er (aber keines von diesen Kindern konnte man als dick bezeichnen!). Irgendwann habe ich mit ihm auf Anraten seines Lehrers ein Gespräch geführt und wir kamen darauf, warum er die anderen schubst und er sagte rotzfrech: "Weil die so fett sind!" Da sagte ich aus Spaß: "Ich zeige es dir, "dick" zu sein" und ich habe ernsthaft angefangen ihm anzuerziehen so viel zu essen wie möglich und machte ihm so viel Süßes, wie er wollte. Und mit der Zeit habe ich meinen Sohn regelrecht gemästet! Ich weiß noch, dass die Kinderärztin meinte, er solle mit acht Jahren schon eine Diät machen. Das hatte mich geschockt, weil ich nie wollte, dass mein Sohn wirklich dick wird!

Ab dann verlor ich jedoch die Kontrolle über das Essverhalten meines Sohnes. Diäten wurden mit Taschengeld umgangen, wenn das leer war, klaute er sich heimlich Dinge aus der Küche. Als er auf die weiterführende Schule kam, war er auf 155 cm ganze 65 kilo schwer und war sogar bereit, bei Diäten in die Mülltonnen zu klettern, um dort Essensreste zu klauen (- das habe ich erst letztens von ihm gebeichtet bekommen). Mit 14 gab es eine Pubertätsuntersuchung beim Arzt und dieser meinte, er müsse dringend auf Diät, was ja nichts bei ihm brachte! Er wog bei dieser Untersuchung bei 171 cm ganze 94,5 Kilo und ich fühlte mich sehr schuldig, da ich ihm beigebracht hatte, so viel zu essen, bis es nichts mehr gibt und ihm extremen Futterneid anerzog. Und seitdem er 14 ist, weiß ich noch, ist er richtig explodiert.

War er kurz vor dem 18. Lebensjahr wog er bei 186cm unglaubliche 146,3 Kilo! Er bekam fiese Worte vom Arzt und dringende Anraten zu Kuren etc. Doch er wollte nicht, da ich ihm verboten hatte, sich irgendwo anzumelden und er noch nie mit Sport in Berührung kam. Seitdem er 18 Jahre alt ist, geht er alleine zum Arzt, aber durch unsere Smartwaage kann ich beobachten, wie sehr er aufgeht. Mittlerweile ist mein Sohn 20 und wiegt jetzt 171,4 Kilogramm - Tendenz steigend. Er hängt nur faul zu Hause rum und isst nur noch Chips und Co. Ich fühle mich so schuldig, dass ich ihn zu einem faulen und fettleibigen jungen Erwachsenen erzogen habe...

Beichthaus.com Beichte #00039395 vom 25.02.2017 um 02:25:45 Uhr in Hamburg (Eißendorfer Straße) (19 Kommentare).

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Dusche im Besprechungszimmer

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Dummheit Peinlichkeit Arbeit Passau

Ich (m/20) bin Qualitätsmanager im Futtermittel und Lebensmittelbereich eines mittelgroßen Unternehmens (ca. 150 Mitarbeiter) in Niederbayern. Hört sich eigentlich recht wichtig an, ist es aber nicht wirklich. Mein Hauptaugenmerk bezieht sich darauf, dass die einzelnen Zweigstellen auf ihre Hygienerichtlinien achten und diese auch einhalten. Bisher gab es auch noch nie irgendwelche bedeutenden Probleme. Das Ganze mache ich auch erst seit Beginn des Jahres. Mein Kollege, der zuvor dafür verantwortlich war, wird mir bis Ende März noch mit Rat und Tat zur Seite stehen, danach soll ich alles alleine machen. Ist auch nicht wirklich viel dabei, solange man sich damit ein bisschen beschäftigt und am Ball bleibt. Dazu gehören auch immer wieder mal Gespräche mit diversen Ämtern und Instituten. Und genau da ist mir heute etwas wirklich Lustiges, wenn auch Peinliches passiert.

Ich und mein Kollege (Ende 20) warteten auf zwei Professoren aus Niedersachsen, die aufgrund wichtiger Änderungen im Lebensmittelbereich mit uns etwas besprechen müssen. Die Freude war nicht gerade groß, da wir einerseits sowohl Anfahrtskosten (Niedersachsen bis Grenze zu Österreich, irgendwo 0,50€/km) als auch die Aufenthaltskosten (1 Tag im Hotel, natürlich keine Billigabsteige) zu bezahlen hatten. Andererseits hatten wir eigentlich Besseres zu tun, als uns eine Stunde lang von denen vollquatschen zu lassen (versteht mich nicht falsch, wir nehmen den Job sehr ernst, allerdings sind gewisse Personen leider relativ realitätsfremd...). Wir warteten also ca. 10 Minuten im Besprechungszimmer auf die feinen Herren, die offensichtlich Verspätung hatten. Mir wurde langweilig, und während mein Kollege mit seinem Handy spielte, spielte ich mit einer vollen Wasserflasche (bisschen werfen, im Kreis drehen,...) nach weiteren 10 Minuten kamen besagte Herren endlich und nach den gewöhnlichen Begrüßungen und ein bisschen Small Talk setzten wir uns und boten unseren Gästen etwas zu trinken an. Ich nahm also die Wasserflasche (mit Kohlensäure) und öffnete sie voller Elan.

Ihr könnt es euch sicherlich denken: das Wasser spritzte nur so heraus - und da wir an einem kleinen Tisch saßen, wurden alle nass. Wusste gar nicht, dass so wenig Wasser so lang spritzen kann. Mir war das alles so peinlich, doch mein Kollege konnte sich nicht mehr halten und begann laut zu lachen. Mich hat es auch gepackt und musste mitlachen (ist mal eine etwas andere Art, um das Eis zu brechen). Unsere Gäste allerdings waren alles andere als amüsiert. Sie hielten das alles für einen schlechten Scherz und waren wütend, da ihre teuren Anzüge nass wurden. Auch diverse Unterlagen hat es mit kleinen Flecken erwischt. Das Ende vom Lied? Unsere Gäste verließen nach fünf Minuten das Besprechungszimmer, sagten so könnten sie nicht arbeiten und fuhren zurück in ihr Hotel. Den zusätzlichen Tag und die "Reinigung" ihrer Anzüge werden sie natürlich uns in Rechnung stellen. Zum Glück nahmen es mein Kollege und vor allem der Chef mit Humor, auch wenn uns der kleine "Spaß" wahrscheinlich einen Tausender kostet.

Beichthaus.com Beichte #00039331 vom 10.02.2017 um 12:44:44 Uhr in Passau (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Du bist so schrecklich, ich muss kotzen!

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Trunksucht Peinlichkeit Ekel Begehrlichkeit Hannover

Es ist nun einige Jahre her, es war kurz vor den Abi-Endfeiern, die Prüfungen waren rum und es gab ziemlich viele Partys, wo wir Schüler uns am Abend trafen und gut abfeierten. Ich (m/18) war zu der Zeit furchtbar verknallt in eine Mitschülerin, blond, gut gebaut und immer irgendwie lustig drauf. Ich glaube, sie hatte auch eine gewisse Ahnung davon, schaute mich oft herausfordernd an, gerade, wenn wir mal irgendwo allein waren, aber irgendwie traute ich mich nie. Auf besagter Party, das war in einem Kirchenkeller, war klar, dass sie auch da war. Ich trank mir also etwas Mut an, um "den ersten Schritt" zu wagen, hatte aber nicht bedacht, dass Bier bei mir immer etwas auf den Magen schlägt. Nach zwei Bieren war ich aber immer noch nicht mutig genug, ich hatte sie schon gesehen, dachte aber, ach was, ein Bier noch...

Um in den Kirchenkeller zu kommen, musste man eine Wendeltreppe runtersteigen (oder eben auch rauf) und ich merkte nach dem 5. Bier, dass ich locker genug bin. Ich hatte sie beobachtet, sie war nach oben gegangen, nach draußen, also dachte ich: Jetzt gehe ich hinterher und dann kriege ich das schon irgendwie hin. Ich stiefelte also nach oben und merkte bei der 3., 4. Stufe, dass sich eine Katastrophe in meinen Eingeweiden anbahnte. Verstörenderweise kam sie mir ausgerechnet in dem Moment auf der Wendeltreppe entgegen. Auf der Treppe war aber nicht sehr viel Platz, um aneinander vorbeizukommen und ich hatte es auch furchtbar eilig mit meinem leider fast schon vollen Mund und meinen aufgerissenen Augen. Es war zu spät, ich göbelte also munter die Treppe runter (immerhin traf sie kein Tropfen) und als ich zu ihr hochsah, konnte ich in ihren Augen sehen, dass aus uns wohl nichts mehr wird. Wortlos drehte sie um und ging nach oben.

Später sagte mir eine ihrer Freundinnen, dass sie dachte, ich hätte sie so schrecklich gefunden, dass ich kotzen musste, als ich sie sah. Ich schwöre: So ist es nicht gewesen! Obwohl ich langjährig in einer tollen Beziehung lebe, denke ich oft an sie zurück. Ich habe sie bei einem Klassentreffen vor ein paar Jahren wiedergetroffen, sie ist in wechselnden Beziehungen, aber leider oft allein. Ich traue mich einfach nicht ihr zu erklären wie es damals war, ich bin ein Feigling und habe oft die Vermutung, dass ich schuld bin, dass sie mit ihren Beziehungen hadert. Ich befürchte, ich habe sie beziehungsunfähig gekotzt. Bitte vergebt mir!

Beichthaus.com Beichte #00039322 vom 07.02.2017 um 18:42:30 Uhr in 30161 Hannover (Voßstraße) (11 Kommentare).

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