Inkontinent mit 34

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Unreinlichkeit Gesundheit Berlin

Ich (m/34) bin seit ein paar Jahren inkontinent und trage Windeln. Man gewöhnt sich an alles und ich habe mich damit arrangiert, trotzdem empfinde ich es immer noch oft unangenehm. Man schwitzt bei Hitze darin, hat manchmal situationsbedingt stundenlang eine nasse Windel an, wegen Auslaufen und Geruch trage ich darüber PVC Slips. Kurz gesagt hat das im Alltag nur Nachteile und ist ätzend. Ich würde gerne wieder normale Unterwäsche tragen und kann auch Leute nicht verstehen, die Windeln gerne tragen und einen Fetisch dafür haben. Wenn ich könnte würde ich meine Situation sofort mit solchen Leuten tauschen. Ich gehe regelmäßig ins Schwimmbad, auch hierfür habe ich wegen der Hygiene eine wasserdichte beschichtete Inkontinenz und Therapiebadehose aus dickem Neopren. Das Teil ist nicht hundertprozentig wasserdicht und mit Windelslip sieht jeder sofort, was los ist. Ich glaube ich, habe das Ding nur einmal benutzt mit einer weiten Shorts.

Mittlerweile ziehe ich nur normale Badehosen im Schwimmbad an, trinke vorher meist sogar noch etwas und schaue, dass ich schnell ins Wasser komme oder halte mich nah am Rand auf, sodass ich schnell ins Wasser springen kann. Oft entleert bereits sich nach kurzer Zeit reflexartig meine Blase im Wasser. Genau deshalb bin ich regelmäßig und gerne im Schwimmbad und genieße die Zeit. Es bedeutet für mich Freiheit sich so dort zu bewegen und niemand bemerkt, wenn ich dort ins Wasser uriniere. Innerlich amüsiere ich mich darüber und freue mich regelrecht darüber, wenn ich andere beobachte und denke ihr schwimmt gerade in meinem Urin. Manchmal, wenn das Jugendbecken gut gefüllt ist, gehe ich sogar extra dort rein, das ist irgendwie eine Genugtuung für mich. Nach dem Schwimmbad habe ich deswegen manchmal schon ein etwas schlechtes Gewissen und denke, so ganz in Ordnung ist das nicht, mache es aber trotzdem immer wieder.

Beichthaus.com Beichte #00041857 vom 07.06.2019 um 15:45:23 Uhr in Berlin (13 Kommentare).

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Spardose: Schwester beklaut

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Diebstahl Geld Familie Hamm

Ich (m/25) habe vor ungefähr 13 Jahren meine Schwester beklaut. Sie war gerade 18 und hatte neben der Schule einen Job, damit sie sich auch mal was leisten kann. Unseren Eltern ging es finanziell sehr schlecht. Ich hatte kaum Spielsachen, aber das soll keineswegs eine Entschuldigung sein. Meine Schwester hatte einige Monate Geld in einer Spardose gespart und der Schlitz war groß genug um die Scheine wieder herauszuholen. Als sie dann nach einigen Monaten mit ihrer Freundin die Spardose öffnete, merkte sie das circa 120 Euro fehlten. Ich bekam unglaublichen Ärger von meiner Mutter, aber ich habe geleugnet bis meine Mutter die Freundin verdächtigte, die bei der Öffnung zufällig auch da war. Ich bin mir sicher, meine Schwester wusste, dass ich dahintersteckte, aber irgendwann ist soviel Zeit vergangen, dass wir nie wieder darüber geredet haben. Das Traurige an der Sache ist, sie wusste natürlich wie es finanziell bei meinen Eltern stand und kaufte mir von ihrem verdienten Geld auch manchmal was. Trotzdem war ich undankbar und habe sie beklaut. Vor kurzem lieh sie sich 100 Euro von mir. Als sie mir das Geld wiedergeben wollte, habe ich es ihr unter einem banalen Vorwand geschenkt. Von dem Geld habe ich mir damals hauptsächlich Yugioh-Karten und Essen gekauft.

Beichthaus.com Beichte #00041856 vom 04.06.2019 um 00:09:49 Uhr in Hamm (7 Kommentare).

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“Beichte

Sex-Urlaub in Tunesien

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Dummheit Waghalsigkeit Sex Tunesien

Ich (46) war alleine im Urlaub in Tunesien. Seit der Scheidung von meinem Mann vor zwei Jahren hatte ich hier endlich wieder Sex mit Männern gehabt. Die beiden jungen Männer, die ich hier kennenlernte, waren bedeutend jünger als ich, dennoch schätzte ich sie auf […]
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Beichthaus.com Beichte #00041849 vom 27.05.2019 um 22:51:34 Uhr in Tunesien (Hammamet) (54 Kommentare).

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Affäre mit einer 17-Jährigen

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Fremdgehen Falschheit Begehrlichkeit Oberhausen

Hiermit bitte ich um Absolution, denn ich (m/33) betrüge meine (mittlerweile) Verlobte. Zweifel an der Beziehung habe ich von Anfang an, aber es ist eine gute Beziehung und sie ist ein wundervoller Mensch. Trotz der Zweifel ließ ich die Beziehung einfach laufen und es wird immer ernster und ich fühle mich unwohl damit, denn ich bin nicht so emotional drin wie sie. Zudem habe ich eine Affäre mit einer Arbeitskollegin begonnen. Es fing mit Flirten und anzüglichen Sprüchen an und endete in 6 Monaten unglaublich Guten Sex. Das prekäre: Die Affäre war zu diesem Zeitpunkt gerade mal 17.

Sie ist einfach n Traum. Knackig, absolut verdorben und wir tun Dinge, die in meiner Beziehung nicht möglich wären. <br />
Zudem verstehen wir uns sehr gut, auch als Freunde. Es war einfach nur Spaß für eine Zeit, ohne Emotionen - sagten wir zumindest. Es endete, als meine Gespielin einen Freund fand. Meine Beziehung litt nicht unter der Affäre. Doch die Zweifel kommen immer wieder zurück. Nun sind wir verlobt, aber ich merke, dass ich nicht der richtige für meine Verlobte bin. Sie hat das verdient, was sie in mir sieht und nicht der Arsch, der ich nun mal bin.

Zudem hat sich mit der Affäre erneut was ergeben (mittlerweile 18). Die Chemie stimmt und wir können nicht die Finger voneinander lassen, zudem gestanden wir uns ein, dass Emotionen doch eine Rolle spielen. Hätte ich nur damals den Mut gehabt die Beziehung beim ersten Seitensprung zu beenden. Ich müsste meiner nun Verlobten nicht so sehr das Herz brechen. Ich schulde ihr, mit ihr über meine Zweifel zu sprechen, aber die Sache mit der Affäre würde sie absolut zerstören. Das werde ich vor ihr bewahren, aber ich werde den Mut fassen, es um ihren Willen zu beenden. Ich beichte, eine gute Beziehung mit aussichtsreicher Zukunft aufzugeben, um mich ganz auf eine wilde, aber absehbar aussichtslose Zeit mit einer Teenagerin zu stürzen, die mir garantiert eines Tages das Herz bricht. Aber ich habe es nicht anders verdient. Es tut mir leid, bitte verzeih mir.

Beichthaus.com Beichte #00041847 vom 27.05.2019 um 17:42:38 Uhr in Oberhausen (Mülheimer Straße) (27 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Keime & Bakterien

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Ekel Neurosen Familie

Ich (w/19) habe Zwangsneurosen und ekel mich seit ich 8 bin, vor mehr Keimen und Bakterien. Aus irgendeinem Grund habe ich total Angst, dass Bakterien in mein Gesicht kommen (durch Anfassen oder so) und ich dadurch Pickel/Hautunreinheiten bekomme. Dazu muss man sagen, dass ich einen schwerstbehinderten älteren Bruder (m/30) habe und der bis vor Kurzem noch bei uns im Elternhaus lebte. Er musste von meinen Eltern auch regelmäßig gewindelt werden. Aufgrund der vollständigen Lähmung hatte er meistens Verstopfungen und wegen der ganzen Medikamente durfte er meistens keine Abführmittel bekommen, da er da sehr sensibel ist. Also haben die Ärzte meinen Eltern zum "manuellen Ausräumen" geraten. Das bedeutet plump: Finger in Popo und herausholen. Weder sind meine Eltern 100 % reinlich, noch haben sie sich danach 30 Sekunden die Hände gewaschen, geschweige denn immer mit Seife. Desinfiziert wurde auch nicht.

Meine Eltern verstehen meine Zwangsstörung und mich nicht. In meinen Gedanken ist alles was sie anfassen verseucht. Ich bin schon richtig traurig, ich hab meine Familie doch lieb, würde aber am liebsten Auswandern oder zumindest weit weg. Ich fühle mich immer total schmutzig, wenn ich Haushaltsgegenstände anfassen muss und habe auch nicht die allerbeste Haut.

Beichthaus.com Beichte #00041846 vom 26.05.2019 um 22:42:30 Uhr (10 Kommentare).

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“Folge