Die Einrichtung des Büros

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Diebstahl Habgier Falschheit Arbeit Frankfurt

Ich (m/37) möchte beichten, dass ich einmal bei einem Arbeitgeber, der sein Geschäft geschlossen hat, gestohlen habe. Ich war dort sehr angesehen, weil ich meine Arbeit gut gemacht habe, man hat mir vertraut. Dieses Vertrauen habe ich missbraucht. Als die Firma abgewickelt wurde, war klar, dass eine Menge der Möbelstücke und Einrichtungsgegenstände entsorgt werden würden. Also habe ich nach und nach ein paar Sachen mitgenommen: eine Lampe, einen Spiegel, sogar Monitore und Drucker. Den Wert kann ich heute nicht mehr sagen, aber ich hätte die Sachen nie kaufen können. Zusätzlich habe ich mit meiner Stechkarte betrogen, ich habe abends nicht ausgestochen, sodass meine "Arbeitszeit" bis Mitternacht weiterlief. Diese Überstunden habe ich dann irgendwann als Freizeit genommen. Ich schäme mich heute dafür, aber die Firma existiert nicht mehr, ich kann nichts mehr tun. Das ist fünfzehn Jahre her.

Beichthaus.com Beichte #00026131 vom 22.04.2009 um 17:48:33 Uhr in Frankfurt (7 Kommentare).

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Der Geldschein meiner Knutscherei

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Diebstahl Morallosigkeit Last Night Trossingen

Der Geldschein meiner Knutscherei
Es ist schon ein Weilchen her: Als mich eine Frau in der Disco angemacht hat, knutschten wir rum. Ich war zu diesem Zeitpunkt in zwei Frauen unglücklich verliebt. Als sie dann ankam, und ich eigentlich die Nase von Frauen voll hatte, spürte ich beim Knutschen einen Schein in ihrer hinteren Hosetasche. Den nahm ich raus, steckte ihn ein und ich stoppte das Rumgeknutsche. Ich fühlte mich wieder besser, da ich es der Frauenwelt heimgezahlt habe. Dennoch war es eben eine Jugendsünde.

Beichthaus.com Beichte #00026127 vom 22.04.2009 um 09:52:11 Uhr in Trossingen (18 Kommentare).

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“Beichte

Neuste Mode ohne Kosten

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Diebstahl Sucht Potsdam

Ich (m/36) beichte, dass meine Ex-Freundin mich dazu verführt hat, zu stehlen. Es ist schon einige Jahre her, als ich mit einer wirklich hübschen Frau zusammen war. Sie hatte jeden Tag andere Klamotten an und sah jedes Mal umwerfend aus. Die Männer drehten sich auf Straße nach ihr um. Anfangs wunderte ich mich, dass immer wenn wir zusammen shoppen waren, sie nur selten an die Kasse ging, zu Hause jedoch allerhand Zeug auspackte. Sie hatte eine schamlose Methode entwickelt, Sachen zu klauen. Selbstbewusst wie sie war, nahm sie einfach das was sie haben wollte, steckte es ein und verließ geradewegs den Laden. Alles mit einer Selbstverständlichkeit, die ich bis heute noch nicht erlebt habe.

Sie hat mich dazu verführt selbiges zu tun. Wenn kein Diebstahlschutz an der Ware war, habe ich dies auch getan. Nicht so selbstbewusst wie sie, weil mir jedes Mal das Herz stehen blieb, wenn ich den Laden verlassen habe, aber ich sparte während meiner Studienzeit dadurch eine Menge Geld. Ich habe nicht nachgerechnet, aber es waren sicher so um die 2-3.000 Euro, die ich während der Beziehung mit dieser Frau durchs Klauen einsparte. Danach habe ich das nie wieder getan. Wahrscheinlich kam ich mir damals einfach zu dumm vor, für etwas zu bezahlen, während meine Freundin ihre Klamotten umsonst bekam. Auch jetzt, 10 Jahre später, weiß ich, dass sie es immer noch tut.

Beichthaus.com Beichte #00026126 vom 22.04.2009 um 09:39:09 Uhr in Potsdam (7 Kommentare).

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Meine Lügen

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Lügen Diebstahl Geiz München

Herr, ich habe gesündigt. Ich habe meine Familie angelogen, als sie mich fragten, ob ich schwul sei. Ich habe meine Mutter angelogen, als sie fragte, ob ich zuhause und allein wäre, obwohl ich aber bei einem Lover war. Ich habe meine Oma angelogen als sie mich fragte, ob ich die Mietkaution zurück bekommen habe, ich aber einen Schaden von 200 € entrichten musste. Ich habe einen Lover angelogen, als ich sagte ich hätte niemandem seit dem letzten mal mehr getroffen. Ich war geizig und habe den Bettlern und dem Rettungsdienst kein Geld gegeben. Ich habe auch gestohlen und zwar im Supermarkt, Plastiktüten und Radieschen.

Beichthaus.com Beichte #00026122 vom 21.04.2009 um 00:10:18 Uhr in München (Neuhausen) (16 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ich stehle am Arbeitsplatz

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Diebstahl Habgier Sucht Schamlosigkeit Arbeit Dessau

Ich arbeite seit einigen Jahren in einem großen Supermarkt. Um finanziell unabhängig von anderen Menschen zu sein, habe ich vor zwei Jahren damit begonnen, alles was ich so für meinen Haushalt benötige, dort mitgehen zu lassen. Auch andere Mitarbeiter tun dies, weil die Chefs und der Sicherheitsdienst nicht wirklich darauf achten und wir uns gegenseitig dabei helfen. Ich verkaufe teure Produkte wie Cremes und Rasierklingen dann online weiter. So komme ich monatlich auf Einnahmen/Ersparnisse von rund 1.000 Euro. Ich würde gerne damit aufhören, weil ich immer ein ungutes Gefühl in der Magengrube und ein schlechtes Gewissen habe. Dennoch ist es wie eine Sucht.

Beichthaus.com Beichte #00026101 vom 17.04.2009 um 14:14:02 Uhr in Dessau (18 Kommentare).

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