Unterwäsche im Auto

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Diebstahl Morallosigkeit Auto & Co. Familie Osnabrück

Ich habe meiner Freundin Unterwäsche geklaut und sie extra in das Auto meines Vaters gelegt. Das gab Ärger!

Beichthaus.com Beichte #00026225 vom 08.05.2009 um 12:09:41 Uhr in Osnabrück (14 Kommentare).

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Mein Chef weiß, dass ich ihn bestehle!

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Diebstahl Selbstsucht Schamlosigkeit Arbeit Baden-Baden

Ich habe in den letzten Monaten in meiner Firma Büromaterialien im Wert von mehreren hundert Euro mitgehen lassen. Teils für den Eigenbedarf, teils (Druckerpatronen) weiterverkauft. Ich bin mir fast sicher, dass mein Chef davon weiß. Allerdings bin ich ihm scheinbar als Mitarbeiter zu wertvoll.

Beichthaus.com Beichte #00026219 vom 07.05.2009 um 10:34:23 Uhr in 76530 Baden-Baden (Markgrafenstraße) (12 Kommentare).

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Kostenlose Session bei der Disco-Nutte

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Diebstahl Prostitution Last Night München

Letztes Wochenende war ich in einem Club, in dem ich mit einer Schönheit flirtete. Als wir uns näher kamen, offenbarte sie mir, dass sie eine Disco-Nutte sei. Nach endlosen Preisverhandlungen landeten wir schließlich in ihrer kleinen Wohnung. Bevor die heiße Session […]
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Beichthaus.com Beichte #00026195 vom 02.05.2009 um 10:05:18 Uhr in 80538 München (Prinzregentenstraße 1) (33 Kommentare).

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Geburtstagsfeier mit meinem Vibrator

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Ignoranz Diebstahl Masturbation Peinlichkeit

Geburtstagsfeier mit meinem Vibrator
Heute ist mein Geburtstag. Der zuerst nett anmutende Ausflug mit meinem Ex entpuppte sich dann aber als Reinfall, als er sich wegen Nichtigkeiten aufregte und nachher sogar beleidigend wurde. Ich bin dann in der Nähe meiner Wohnung an der nächstbesten roten Ampel aus dem Auto gestiegen und nach Hause gegangen. Dort entschied ich mich, eine Runde mit meinem "neuen" hässlichen und auch teilweise kaputten Fahrrad (geschenkt von seiner Tante) durch mein Örtchen zu fahren, um mich mal ein bisschen genauer in meiner Wahlheimat umzusehen. Das Fahrrad hatte ich dann am Bahnhof stehen lassen, natürlich angekettet. Es war vorhin weg, geklaut, das hat mich so angekotzt, dass ich erst mal zehn Minuten verstört am Bahnhof rumstand. Gut, dann eben wieder zu Fuß nach Hause. Zu Hause angekommen verbrachte ich zwei Stunden vor dem PC und Fernseher, als es klingelte. Ich dachte, ich räume mal lieber meinen Vibrator weg, wenn mein Besuch gleich in meine Wohnung kommt. Plötzlich steht meine Nachbarin im Flur und guckt mich mit dem Vibrator in der Hand verdutzt an; ich hatte die ganze Zeit meine Wohnungstür offen stehen lassen. Naja, ein schöner Tag neigt sich dem Ende zu. Was bleibt ist ein "Ich-vergrabe-mich-gleich-Gefühl".

Beichthaus.com Beichte #00026192 vom 01.05.2009 um 23:07:58 Uhr (22 Kommentare).

Gebeichtet von jannemann
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Erziehung beim Einkauf

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Rache Verrat Diebstahl Shopping

Erziehung beim Einkauf
Ich (w/21) arbeite an der Kasse eines kleinen Geschäfts, in dem es von Putzmittel über Schreibwaren bis Lebensmittel alles gibt, jedoch keine Kameraüberwachung, weshalb sehr viel gestohlen wird. Vor ein paar Wochen erwischte ich dann auch einen Jungen (etwa 14, rotzfrech, sehr oft im Laden) beim Klauen - was diesen nur veranlasste, zu betonen, dass er 9 Jahre alt sei und nicht gewusst habe, dass man keine Naschsachen mit aus dem Laden nehmen darf. Da es kurz vor Ladenschluss war und eine Anzeige sehr viel unbezahlte Zeit in Anspruch nimmt, schickte meine Kollegin ihn nach einem deftigen Anschiss mit den Worten "Lass dich hier nie wieder blicken!" weg. Der Junge blieb jedoch unbeeindruckt: Nur zwei Wochen später kam er wieder und als ich ihn an das Hausverbot erinnerte, behauptete er, es sei sein Kumpel gewesen. Rotzfrech! Und noch am selben Tag betritt er den Laden noch einmal - zusammen mit Freund und Rucksack! Er wurde diesmal von einer anderen Kollegin wieder weggeschickt, genauso unbeeindruckt wie die vorherigen Male, und wahrscheinlich mit genauso vollen Taschen.

Letzte Woche jedoch habe ich es ihm heimzahlen können: Er begleitete seine Großmutter beim Einkaufen. Schon als er mich an der Kasse erblickte, erstarrte sein Blick und er wurde ganz blass. Wie ich ihn aber genauso ruhig und freundlich wie immer auf sein Hausverbot aufmerksam machte, bekam er Panik und stammelte nur noch rum. Seiner Oma, die natürlich wissen wollte, was los ist, erzählte ich selbstverständlich gerne alle Hintergründe. Darauf ist sie, ihren Enkel hinter sich herziehend, mit den Worten "Ich schäme mich in Grund und Boden" von dannen gezogen. Ihn habe ich seitdem nicht wieder gesehen.

Beichthaus.com Beichte #00026191 vom 01.05.2009 um 15:49:19 Uhr (22 Kommentare).

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