Cuckolding: Ein Liebhaber für meine Frau

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Fetisch Feigheit Begehrlichkeit Partnerschaft

Cuckolding: Ein Liebhaber für meine Frau
Ich (m/30) möchte beichten, dass ich mir oft vorstelle, meine Frau hätte einen Liebhaber! Ich bin allerdings zu feige, um meiner Frau das zu sagen, obwohl dieser Wunsch bei mir doch sehr stark ist. Es ist nicht so, dass ich nicht könnte oder zu wenig bestückt wäre, […]
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Beichthaus.com Beichte #00034331 vom 16.11.2014 um 14:26:51 Uhr (25 Kommentare).

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Wie mein Bruder fast erfror

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Selbstsucht Familie

Gestern war mein Vater den ganzen Tag weg, was ich nicht wusste - mein kleiner Bruder musste mittags zu einem Tischtennisspiel und meine Mutter wollte auf eine goldene Hochzeit. Ich sollte sie hinfahren und wieder abholen. Dadurch hatte ich dann den ganzen Tag lang das Auto meiner Eltern zur Verfügung, was ich auch ausgenutzt habe, um mir mit meinen Freunden einen schönen Tag zu machen. Als ich meine Mutter dann gegen zehn Uhr am Abend abholte, hat sie mich an meinen kleinen Bruder erinnert. Er hatte sein Handy nicht dabei, mein Vater ist natürlich nicht nach Hause gekommen und einen Schlüssel hatte er auch nicht. Er hat aber nicht einmal versucht, zu irgendeinem Freund zu fahren. Stattdessen musste er bestimmt acht Stunden lang mit Shirt und Shorts auf der kalten Terrasse warten. Dabei wollte ich eigentlich noch nach Hause fahren, um etwas zu essen, habe es aus irgendwelchen Gründen aber doch nicht getan. Jetzt habe ich ein furchtbar schlechtes Gewissen.

Beichthaus.com Beichte #00034330 vom 16.11.2014 um 12:44:37 Uhr (4 Kommentare).

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Mit Stewardessen im Bett

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Lügen Falschheit Flug & Co. Arbeit

Mit Stewardessen im Bett
Vielleicht ist es jetzt an der Zeit, hier mal ein Geständnis abzulegen. Ich (m/Anfang 30) bin ledig und bilde Flugbegleiter aus. Es ist nun einmal so, dass wir zu 95 Prozent weibliche Flugbegleiter haben. Man muss außerdem wissen, dass man erwachsen sein muss, um diesen Beruf zu erlernen. Die Damen sind im Regelfall auch nicht länger als sechs Monate unter meinen Fittichen. Man kommt dadurch mit sehr vielen attraktiven Frauen in Kontakt. Viele haben aber auch falsche Vorstellungen von dem Beruf. Sobald ihnen klar wird, dass es sich keinesfalls um einen Traumjob handelt, sondern der Alltag von harter Arbeit und geringem Verdienst geprägt ist, bricht für einige die Welt zusammen. Diesen Moment warte ich immer wieder ab und dann führe ich meinen Plan aus, den ich über Jahre entwickelt habe. Ich schnappe mir die Niedergeschlagene kurz nach dem Unterricht. Mit gezielten Worten baue ich das Mädchen wieder auf und empfehle ihr ein Gespräch unter vier Augen. Dabei verspreche ich den Mädchen, wertvolle Ratschläge zu geben, wie man doch weitaus mehr erreichen kann, als die Durchschnittsstewardess. Wenn ich die Mädchen dann bei dem Gespräch habe, sagt kaum noch eine Nein, wenn wir im Anschluss noch etwas trinken gehen. Sollte ich es nicht schaffen, sie am gleichen Abend flachzulegen, biete ich ihnen noch weitere Gespräche an. Die meisten sind überglücklich, da sie der Meinung sind, die Tipps seien so toll, dass nur sie bzw. ein kleiner ausgewählter Kreis davon weiß.

Dadurch, dass die meisten Frauen, die diesen Beruf erlernen wollen, Single sind, kommt es natürlich häufiger vor, dass ich eine mit nach Hause nehme. Deshalb habe ich in den letzten Jahren ein wunderbares Sex-Leben geführt. Manchmal ist es aber auch schon vorgekommen, dass eine Frau mehr wollte, aber daran habe ich kein Interesse, da ich doch jede Woche andere knackige Hintern im Bett haben kann. Natürlich ließ sich nicht jede darauf ein - vor allem vergebene Frauen lassen mich häufig abblitzen - aber das werte ich dann einfach als Misserfolg. Im Laufe der Jahre merken die Damen natürlich, dass meine Tipps völlig wertlos waren. Aber das spielt keine Rolle, denn ich hatte meinen Spaß ja schließlich. Ich werde demnächst versetzt und bilde dann die Ausbilder aus, darunter sind aber auch sehr viele Frauen. Ich bin wirklich gespannt, wie mein neuer Plan aussehen wird. Aber für die vergangenen Jahre würde ich gerne um Absolution bitten.

Beichthaus.com Beichte #00034329 vom 16.11.2014 um 09:19:32 Uhr (29 Kommentare).

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Der Furz im Krankenzimmer

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Ekel Feigheit Arbeit Kandern

Ich arbeitete als Praktikant in der neurologischen Abteilung eines Krankenhauses, wo Schlaganfallpatienten behandelt werden. Eines Tages hatte ich furchtbare Blähungen und mir rutschte in einem Krankenzimmer ein äußerst übel riechender Furz raus. Die Krankenschwester, die in diesem Moment in das Zimmer kam, hat gedacht, dass der Patient sich eingeschissen hat, und wollte daher seine Einlagen wechseln. Diese waren aber natürlich sauber und nicht die Quelle des Gestanks. Ich war das Schweinchen, habe mich aber nicht getraut, die Krankenschwester darauf hinzuweisen, dass ich nur einen Furz gelassen habe. Es tut mir leid!

Beichthaus.com Beichte #00034328 vom 15.11.2014 um 22:03:00 Uhr in Kandern (4 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ekstase bei Helene Fischer

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Peinlichkeit Masturbation Fetisch Musik

Ich (m/20) habe vor einiger Zeit gehört, dass es Leute gibt, die sich zu bestimmten Sängerinnen und deren Musik den Kasper schnäuzen. Damals habe ich noch darüber gelacht. Doch mittlerweile bringe ich den Zyklopen zum Weinen, während ich Musik von Helene Fischer […]
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Beichthaus.com Beichte #00034327 vom 15.11.2014 um 19:21:45 Uhr (8 Kommentare).

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