Chefin mit Milchmöpsen

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Masturbation Schamlosigkeit Chef Fetisch

Vor einigen Jahren hatte arbeitete ich in einem Restaurant. Die damalige Chefin erwartete gerade Zwillinge und war schon im neunten Monat. Sie sah absolut heiß aus, mit ihrem megaprallen Babybauch, den richtig großen strammen Brüsten, trotzdem schlank und ein Gesicht […]
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Beichthaus.com Beichte #00040691 vom 27.11.2017 um 01:40:40 Uhr (22 Kommentare).

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Die Esssucht meiner Schwester

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Ungerechtigkeit Zorn Berlin

Meine Schwester war in ihrer Jugend esssüchtig. Einerseits war sie total fixiert auf das, was ich aß - ich konnte mir nicht mal in Ruhe ein Brot machen, schon rief sie, ich solle ihr was übrig lassen. Andererseits hat sie oft versucht, mich zum Essen zu animieren, damit ich fett werde. Ich habe tatsächlich, wenn es etwas Besonderes gab, oft ohne Hunger davon gegessen, damit sie nicht alles wegfrisst und ich später in die Röhre gucke. Sie machte selbst vor den Süßigkeiten meines Vaters, die für uns Tabu waren, nicht halt. Wenn er den Verlust bemerkte, fragte er, wer das war, aber sie gab es nicht zu. Wir wurden dann beide zusammengebrüllt und beschimpft, wir würden ihm alles wegfressen, das habe er für uns nicht gekauft, da habe er für gearbeitet etc. Sie hat mich sogar einmal unter vier Augen mit heuchlerischem Verständnis gefragt, ob ich das Eis echt nicht gegessen habe. Dabei hatte ich bis zum väterlichen Anschiss gar nicht gewusst, dass welches da gewesen war. Oder sie kochte abends für sich und ließ den Abwasch stehen. Weshalb unser Vater uns dann um Mitternacht nach dem Heimkommen beide aus dem Bett jagte.<br /> <br /> Ich habe meiner Schwester das nie verziehen. Als sie vor ein paar Wochen mal sagte, das sei selbstverletzendes Verhalten gewesen, da es darauf abzielte, dass ihr schlecht davon gewesen sei, war mein erster Gedanke, da hätte sie sich besser die Arme aufgeschnitten, da hätte wenigstens sie allein drunter leiden müssen. Immerhin hatte ich auch meine Probleme, war unglücklich und musste mich da allein durchbeißen.

Beichthaus.com Beichte #00040690 vom 27.11.2017 um 00:43:18 Uhr in Berlin (10 Kommentare).

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Kiffen ist scheiße!

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Boshaftigkeit Drogen Feinde

Ich hasse Kiffer! Wenn ich schon sehe, wie sich diese dämlichen Affen überall geben, kommt es mir hoch! Zu nichts sind die zu gebrauchen, können weder klar denken noch arbeiten. Wenn ich Gras schon rieche, kriege ich Aggressionen. Ich war vor einiger Zeit auf einem […]
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Beichthaus.com Beichte #00040688 vom 26.11.2017 um 18:02:29 Uhr (47 Kommentare).

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Mobbing hat mich zum Nazi gemacht

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Eitelkeit Vorurteile Gesellschaft Leverkusen

Ich (m/43) habe durch meine Kindheit starke Minderwertigkeitskomplexe, welche ich an unschuldigen Menschen auslasse, die ich nicht einmal kenne. Es fing an, als ich in die Grundschule kam, ich war der einzige Junge, der dunklere Haut und dunkle Haare hatte, mein Großvater war ein Afrikaner, was man mir auch ein wenig ansah, die Farbe war jedoch hauptsächlich Bräune, meine Familie verreiste gern in heiße Länder. Ich wurde täglich gemobbt, man nannte mich Mohrenkopf, Schwarzer oder sogar Neger. Ich habe in der Zeit einen starken Selbsthass entwickelt. <br /> <br /> Ich mied jahrelang das Sonnenlicht und trug sogar Bleichcreme für die Haut auf, nach und nach verblasste meine Schokoglasur, die mich zum Gespött gemacht hatte. Es fühlte sich toll an, endlich auch helle Haut zu haben. Endlich war auch ich ein Weißer! Gleichzeitig wuchs mein Hass auf meine Familie, sie alle waren Deutsche, außer mein Vater, zur Hälfte Afrikaner, und ich. Ich wollte auch ein Deutscher sein und beneidete die blonden und blauäugigen Burschen! Ich konnte nur dankbar über meinen deutschen Namen sein und fing an, mir regelmäßig die Haare blond zu färben. Ich trage seit Jahren blaue Kontaktlinsen und bin endlich der Deutsche, der ich im Herzen schon immer war!<br /> <br /> Seit der Flüchtlingswelle bin ich wütend. Wütend auf die Menschen, die mein schönes Deutschland mit Füßen treten. Es ist mir egal, ob es unter ihnen eine Minderheit von guten Menschen gibt und ich könnte mit den Füßen stampfen, wenn ich eine blonde, deutsche Frau sehe, die sich mit einem Schwarzen einlässt und Kinder bekommt. Solche Mischlinge werden dann wegen ihren schlechten Genen in der Schule gemobbt, sowieso, Frauen, die mit einem Afrikaner zusammen waren, möchte ich nicht kenne.. Nicht umsonst wurden früher Schilder angebracht, dass Dunkelhäutige draußen bleiben sollen, es war richtig so, denn so konnten die Weißen eben Weiße bleiben. <br /> <br /> Ich beichte also, dass ich durch das Mobbing in meiner Kindheit fremde Menschen verachte, ohne sie zu kennen und sie auf ihre Hautfarbe reduziere. Ich beichte, dass ich selbst afrikanische Wurzeln habe und deswegen mein Aussehen verändert habe. Ich beichte, dass ich eine arme Wurst bin. Aber ich bin eine deutsche Wurst.

Beichthaus.com Beichte #00040686 vom 26.11.2017 um 12:00:02 Uhr in Leverkusen (34 Kommentare).

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“Beichte

Die Königinnen

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Zwietracht Gewalt Gesellschaft Bonn

Ich (m) liebe Frauen und kann gar nicht anders, ich betrachte sie als Königinnen. Wenn mich eine Frau freundlich anlächelt, bin ich den ganzen Tag über fröhlich und beschwingt. Versteht mich nicht falsch, ich habe dabei keine sexuellen Absichten oder gar einen Fetisch, […]
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Beichthaus.com Beichte #00040684 vom 25.11.2017 um 21:11:11 Uhr in Bonn (22 Kommentare).

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