Rache an meiner fremdgehenden Ex

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Fremdgehen Rache Verrat Ex

Als ich vor fast 6 Jahren noch mit meiner Freundin zusammen war, fand ich leider erst viel zu spät heraus, dass sie fremd ging. Gelegenheiten hatte das verdammte Flittchen ja schließlich genug, da ich einen Nebenjob bei einem Sicherheitsdienst hatte. Was schließlich bedeutete, dass ich freitags und Samstagabends meistens unterwegs war und arbeiten musste. Ihr machte das angeblich nichts aus - jetzt weiß ich auch warum. Gelegenheiten sie zu betrügen hätte ich auch mehr als genug, nur dumm wie ich war, lies ich alle Gelegenheiten vorüber streichen, denn ich liebte ja schließlich nur sie. Was mir irgendwann allerdings komisch vor kam, war dass sie permanent von irgendwelchen Leuten SMS oder Anrufe bekam, die ich nicht kannte. Zuerst dachte ich mir nichts dabei, nur als sie grundsätzlich den Raum verließ zum Telefonieren, sagte ich mir das hier irgendwas nicht stimmt. Also verfolgte ich mehrere Gespräche an der Tür, da sie auf dem Gang oder im Zimmer daneben telefonierte und ich an der Tür lauschte. Selbstverständlich sprach ich sie auch auf diese geheimnisvollen Anrufe an, sie jedoch antwortete mir, dass das Freundinnen oder Kollegen sind, mit denen sie Gespräche führe. Diese Telefonate waren dann auch der Grund für mehrere Streitgespräche. Irgendwann, wir hatten uns wieder einmal deswegen heftig gezofft, sagte sie mir, dass sie Abstand bräuchte, sie der Meinung ist das wir uns eine Zeit lang trennen sollten und sie es einfach nicht mehr ertragen könne, dass ich ihr nicht vertraue (diese Heuchlerin). Also kurz um, alles war aus und vorbei und ich fix und fertig. Ich habe mir die Nächte damit um die Ohren geschlagen mir Gedanken darüber zu machen was ich falsch gemacht habe und vielleicht doch zu eifersüchtig reagiert hätte und, und, und. <br /> <br /> Eines Abends war ich unterwegs und hatte mich wieder einmal im Selbstmittleid ertränkt, traf ich eine Freundin von ihr. Wir plauderten miteinander und hatten eine gute Unterhaltung. Nach ein paar Drinks und zwei oder drei Stunden Gespräch über meine Ex und unsere Beziehung sagte sie mir, sie müsse mir etwas sagen, ich müsste aber versprechen nicht auszurasten. Sie erzählte mir (später hörte ich es auch von anderen Freunden) dann was meine "liebe Freundin" denn so alles getrieben hatte, im wahrsten Sinne des Wortes, während ich arbeiten war. Mir vielen die Schuppen von den Augen, diese ganzen Telefonate, die Geheimniskrämerei wenn ich sie fragte was sie denn gestern Abend getan hat, ihr ganzes Benehmen, alles ergab einen Sinn. Ich war wütend, in meinen Gedanken habe ich dem Luder alles an den Hals gewünscht, was man seinem ärgsten Feind nicht wünscht. Danach habe ich mich erst mal richtig besoffen. Was besseres viel mir nicht ein. Meine Ex sah ich ab und an und mir kochte innerlich die Galle hoch, wenn ich sie sah. Irgendwann sprach ich sie auch darauf an. Sie stritt natürlich alles ab, behauptete das Gegenteil, verstrickte sich in Widersprüche, verdrehte Tatsachen, die sie vorher anders erzählte. Letzten Endes sagte ich ihr, was sie mich könne und dass sie der Blitz beim Scheißen treffen und sie mir nie wieder unter die Augen treten solle. Danach riss der Kontakt zu ihr ab.<br /> <br /> Irgendwann erfuhr ich, dass sie wieder einen Freund hatte, mit ihm zusammen zog, weit weg von mir lebte und ich sie mehrere Jahre nicht sehen brauchte. Vor zwei Jahren ging ihre Beziehung dann in die Brüche. Wie ich erfahren hatte, hatte er ihr gesagt sie soll ihre Koffer packen und abhauen. Er hat eine Neue und sie zog wieder zurück. Ich hatte mich tierisch gefreut darüber und mir gedacht, geschieht ihr recht.<br /> <br /> Eines Abends, ich hatte wieder an einer Veranstaltung gearbeitet, tauchte sie auch auf. Wir kamen ins Gespräch, unterhielten uns gut und sie fragte mich, wann ich denn Feierabend hätte und ob ich sie mit zu ihr heim nehmen könnte. Ich antwortete ihr, dass ich so gegen 4 Uhr fertig bin und sie auch gern mitnehmen kann. Ihre Antwort war "Toll! Dann kannst noch auf einen Kaffee mit rauf, wenn du magst." Letztendlich nahm ich sie mit, bekam meinen Kaffee und landete on Top noch mit ihr im Bett. Als sie dabei war mir gerade einen zu bla*en, fotografierte und filmte ich sie mit meiner Handycam. Ich sagte ihr, dass mich das total geil mache und ich ihr nur zeigen wolle, wie geil sie das macht. Ich habe mich dann am nächsten Tag von ihr verabschiedet, wir tauschten unsere neuen Nummern aus und wollten uns auch wieder treffen. Dumm nur, dass ich drei Tage später von einem meiner Freunde erfahren hatte, das sie einen Freund hat. Ich keimte vor Wut, wie konnte ich nur so dumm sein? Ein Gedanke reifte in meinem Gehirn zu seiner Vollendung, schließlich hatte ich ja noch die Fotos und das Video. Gut, ich hatte ihr versprochen und auch beteuert, dass ich sie gelöscht habe nachdem wir sie uns zusammen angesehen hatten. In Wirklichkeit hatte ich nur auf den Tasten herum getippt und so getan als ob, denn mir gefiel was ich da aufgenommen bzw. geknipst hatte. Also bastelte ich das Video etwas zurecht, so dass nur noch sie zu sehen war, als sie meinen Sch*anz lutschte und stellte es auf eine Seite im Internet online. Dort ist es auch heute noch und hat schon beachtliche Klicks. Für die Bilder ließ ich mir dann noch etwas Besonderes einfallen. Ich ließ mir online Abzüge davon machen, packte einige in eine kleine Plastiktüte und anschließend in einen Kuvert und machte mich auf den Weg zu ihr. Ihrem Freund (schließlich kannte ich ihn) klemmte ich das Kuvert unter den Scheibenwischer und verteilte noch ein paar Abzüge im Haus in sämtliche Briefkästen ihrer Nachbarn, soweit die Abzüge reichten. Verdammt war das ein Spaß! Ihre Beziehung ging natürlich in die Brüche und aus dem Haus zog sie auch aus. Wahrscheinlich fühlte sie sich dort nicht mehr wohl. Wo sie heute lebt weiß ich nicht und bin auch ganz froh darum, dass ich sie nicht mehr sehen muss.<br /> <br /> <br /> Nun zu meiner eigentlichen Beichte: Ihren Ex-Freund kenne ich nun mittlerweile sehr gut, wir sind auch gute Freunde und ziehen des öfteren um die Häuser. Ich habe ihm bis heute nicht gesagt, dass ich es war, mit dem ihm unsere Ex betrogen hat. Das ich mit ihr zusammen war wusste bzw. weiß er und unsere Sympathien für die Dame sind die gleichen. Ich hoffe nur, dass er nie raus findet, wer ihm das "angetan" hat.

Beichthaus.com Beichte #00027284 vom 03.12.2009 um 22:41:58 Uhr (30 Kommentare).

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Mein Vater geht fremd

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Neugier Fremdgehen Missbrauch Habgier Familie Internet

Die ganze Geschichte begann vor gut einem Jahr. Ich (m/18) lebe noch zu Hause, da ich derzeit auf dem besten Wege zum Abitur bin und noch kein eigenes Geld verdiene. Da vor besagtem Jahr mein eigener PC kaputt war, musste ich des öfteren an den Computer meines Vaters. Als ich dann also an den PC ging, stellte ich fest, dass im Browser noch einige Tabs geöffnet waren. Als neugierige Person sehe ich mich um und entdecke wie ein Portal für Affären geöffnet ist. Im ersten Moment habe ich an nichts Böses gedacht und hielt es für Pop-Up Werbung. Doch dann sah ich jedoch, dass mein Vater dort eingeloggt war und auch Nachrichten erhielt und sendete. Einige Tage später als mein eigener PC wieder funktionierte wollte ich dem ganzen etwas genauer auf den Grund gehen. Also installierte ich auf seinem Computer einem Keylogger, sodass ich ihn von meinem PC aus überwachen konnte. Natürlich habe ich mit der Keylogging- und Screenshotfunktion sämtliche Beweise gesichert, dass er sich dort zu Treffen verabredet. <br /> <br /> Es war echt wirklich schockierend zu erfahren, dass mein Vater fremd geht. Vermutlich wird sich jeder Leser dieser Beichte fragen, wieso ich damit nicht schon längst zu meiner Mutter ging. Das Problem sind jedoch einige negative Folgen, von denen dann die ganze Familie betroffen wäre. Wir müssten dann unser Eigenheim verkaufen, da wir dafür einen Kredit aufnahmen, der nicht getilgt werden könnte, wenn meine Eltern getrennt lebten. Außerdem wird es vermutlich kaum jemanden geben, der sich wünscht an der Trennung seiner Eltern Schuld zu sein. Und zuletzt kann ich es durch das bloße ausplaudern ohnehin nicht mehr rückgängig machen. Ich hatte aber auch viel Größeres vor. Ich hatte handfeste Beweise mit denen ich meinen Vater konfrontierte. Er konnte nichts mehr abstreiten. Jetzt kommt der eigentliche Punkt, den ich Beichten möchte: Ich habe meinen Vater mit der erdrückenden Beweislast erpresst. Wenn ich nun z.B. neue Schuhe haben möchte, bekomme ich diese jetzt auch ohne große Überredenskünste. Genauso, wenn er mich um 3 Uhr Nachts von einer Party abholen soll, genügt nur ein Anruf. Natürlich hab ich ihm das fremd gehen ausgetrieben. Das einzige, was mir Leid tut ist meine Mutter, weil mein Vater sie nicht unbedingt immer gut behandelt. Da muss ich mal mit ihm reden. Ich glaube eigenartiger Weise wird er ihr morgen mal Blumen mitbringen.

Beichthaus.com Beichte #00027279 vom 02.12.2009 um 17:31:48 Uhr (51 Kommentare).

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“Beichte

Lebensmittel an Nachbars Fenster werfen

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Dummheit Verschwendung Vandalismus Nachbarn Darmstadt

Mein Mitbewohner (m/23) und ich (m/22) frönen seit kurzem unserem neusten Hobby. Wir bombardieren die Fensterscheibe eines Nachbarn mit nicht mehr genießbaren Lebensmitteln. Das Fenster des besagten Nachbarn befindet sich auf der anderen Straßenseite in ca. 20 Meter Entfernung zu unserem Küchenfenster. Immer wenn wir Lebensmittel übrig haben, die auf Grund der abgepackten Menge schlecht geworden sind, (z.B. Eier, Mandarinen, etc.) eröffnen wir das Feuer. Nach erfolgreichem Wurf müssen wir uns beeilen unsere Fenster schnell zu schließen, da der Nachbar mittlerweile schon sensibilisiert für diese Art von Geschehnissen ist und innerhalb von wenigen Sekunden an seinem Fenster steht. Akribisch genau blickt er jedes Mal mehrere Minuten die Straße nach den vermeintlichen Übeltätern ab, während wir oben an unserem Fenster stehen und uns kringeln vor Lachen. Das Bittere an der Sache ist, dass der Nachbar uns nie etwas getan hat. Wir wissen, dass es total kindisch und daneben ist, können es aber einfach nicht lassen. Die Situationskomik ist einfach zu genial, wenn unser Nachbar wieder verzweifelt an seinem Fenster steht und vergeblich nach den Werfern Ausschau hält.<br /> <br /> Anmerken möchten wir, dass wir nur mit Lebensmitteln werfen, die keinen bleibenden Schaden anrichten. Das ginge dann wirklich zu weit.

Beichthaus.com Beichte #00027277 vom 01.12.2009 um 19:01:19 Uhr in Darmstadt (32 Kommentare).

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Mein trotteliger Proleten-Ex-Freund

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Rache Boshaftigkeit Ex Dresden

Als ich (w/26) noch jung und unbedarft war, lernte ich einen meiner Meinung nach "coolen" Typen kennen. Er fuhr einen alten getunten Dreier-BMW und war der Obermacker aus meiner damaligen Clique. Eines schönen Tages bemerkte er mich unter den Mädels die ihn immer so anhimmelten und fragte mich, ob wir nicht vielleicht mal was zusammen machen wollten. Das fand ich natürlich ganz toll, weil ich erstens dachte dass unser Kontakt auf eine Beziehung hinauslaufen würde, und zweitens weil er mich den anderen Mädels aus der Clique offensichtlich vorzog. Er war damals zwanzig und hatte schon ein paar Freundinnen gehabt, von denen ich aber leider keine kannte, und ich war vierzehn.<br /> Naja, wir endeten also angetrunken bei ihm zu Hause in seiner kleinen Wohnung knutschend auf der Couch. Nach kurzer Zeit schob er meinen Kopf sanft aber sehr bestimmt in Richtung seines Schrittes. Ich tat was er wollte (schmeckte zwar nicht besonders gut, aber was bringt man nicht für Opfer für die Liebe) und nach einer Weile, gerade als ich mich fragte, wann ich endlich damit aufhören konnte und er seinen Dödel in die dafür vorgesehene Öffnung bei mir steckte, hielt er mir plötzlich die Nase zu und ich spürte den warmen Schwall seiner Ladung in meinem Mund. Toll, Game over. Ich würgte etwas, musste das Zeug aber wohl oder übel runterschlucken, weil ich ja auch atmen wollte. Danach schickte er mich nach einigen schönen Worten weg. Dieses Spielchen wiederholte sich ab da für ein paar Wochen. Immer wenn ich mal bei ihm war, musste ich bla*en. Ein einziges Mal taten wir es richtig. Er entjungferte mich recht unsanft und nach zwei Minuten war das Ganze auch schon wieder vorbei. Seine Ladung landete anschließend zum großen Teil in meinem rechten Auge und brannte höllisch. Er lachte mich aus, weil ich so eine "Memme" sei. Eine knappe Woche später hatte er die nächste Freundin am Start. Ich war stinkesauer auf diesen Typen. Nachdem ich ihn einen Monat lang ignoriert hatte, kam mir eine Idee, wie ich mich rächen konnte. Als meine Eltern nicht da waren lud ich ihn zum Videoabend ein und versprach ihm ein "Happy-End". Von meinem großen Cousin hatte ich mir P*rnos geliehen und Vodka besorgen lassen. Am besagten Abend schließlich mixte ich ihm einen Cocktail und erzählte ihm, dass mich der Gedanke schon lange anturnen würde, ihm zu einem P*rno einen zu kauen. Er war natürlich begeistert von der Idee. Als er gekommen war, verstaute ich die Soße unauffällig in meiner Backe und ging ins Bad wo ich es in einen Becher spuckte. Das tat ich dann noch dreimal, bis er schließlich völlig erschöpft und besoffen einschlief. Während er selig pennte, kippte ich das Produkt meiner nächtlichen Bemühungen in die Lüftung seines BMW. Um sicherzugehen, mischte ich vorher noch ein wenig rohes Ei und zwei gehackte Sardellen dazu. Den BMW hat er einen Monat später weit unter Wert verkaufen müssen, da der ekelhafte Gestank beim besten Willen nicht mehr wegging. Sein Verdacht fiel allerdings glücklicherweise auf seinen damals besten Freund, einen genauso trotteligen Proleten, da er mit dessen Freundin geschlafen hatte. Die beiden sind wohl immer noch spinnefeind.

Beichthaus.com Beichte #00027274 vom 01.12.2009 um 11:17:51 Uhr in 01099 Dresden (62 Kommentare).

Gebeichtet von Beichtboy aus stuttgart
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“Folge

Tochter der Gastfamilie schwanger

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Gewalt Feigheit Ungerechtigkeit Schwangerschaft Lausanne

Ich (m/17) komme aus einer mittelgroßen Stadt am Zürichsee (Wädenswil). Da im letzten Jahr meine schulischen Leistungen eher schlecht ausfielen, entschlossen sich meine Eltern für ein halbes Jahr in die Westschweiz zu schicken um französisch zu lernen. Wir entschieden […]
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Beichthaus.com Beichte #00027273 vom 30.11.2009 um 19:48:29 Uhr in Lausanne (27 Kommentare).

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