Böller für die Hippie-Party

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Boshaftigkeit Dummheit Last Night Nachbarn

Ich (w/20) und meine Freundin haben heute Nacht, gegen halb zwei, meine alten Silvesterkracher genommen, und haben sie dann in den Garten meines Nachbarn geschmissen, wo gerade eine Party gefeiert wurde. Natürlich haben wir darauf geachtet, dass wir niemanden treffen, oder gar verletzen. Der Pfosten ist aber auch selbst schuld, wenn er so spät noch seine Hippie-Party feiern muss.

Beichthaus.com Beichte #00031721 vom 09.08.2013 um 20:36:52 Uhr (13 Kommentare).

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Keiner kennt ihren Namen

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Gewalt Aggression Boshaftigkeit Kinder

Ich habe in der Vergangenheit etwas getan, wofür ich mich sehr schäme. In der Unterstufe, ich war ungefähr fünf oder sechs Jahre alt, hatten wir ein Mädchen in der Klasse, das sehr geringe Deutschkenntnisse hatte. Sie war sehr zurückhaltend, ich kann mich nicht […]
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Beichthaus.com Beichte #00031705 vom 06.08.2013 um 13:49:09 Uhr (28 Kommentare).

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“Beichte

Wie das Handy aus dem Auto flog

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Aggression Boshaftigkeit Vandalismus Niedereschach

Wie das Handy aus dem Auto flog
Ich (m/23) bin vor zwei Tagen mit dem Auto ein paar Runden gefahren. Und da habe ich einen guten Freund mitgenommen. Das Nervige daran ist nur, dass er so extrem süchtig nach seinem Smartphone bzw. nach WhatsApp ist, dass er die ganze Zeit an diesem dämlichen Gerät hängt. Und jedes Mal, wenn er mit mir mitfährt, hat er sein Handy zwischen den Beinen auf dem Sitz und macht im Sekundentakt sein Display an, um zu schauen, ob er eine neue Nachricht in WhatsApp bekommen hat. Wenn es draußen dunkel ist, dann ist es extrem nervig, denn dann sehe ich ständig im Augenwinkel, wie er sein Display anmacht, und das, wie schon gesagt, im Sekundentakt. Das Display ist keine zwei Sekunden aus, schon macht er es wieder an und das während der ganzen Fahrt. Das hat mich vor zwei Tagen dann so heftig aufgeregt, dass ich sein Handy gepackt und es aus dem fahrenden Auto geschmissen habe. Er fing an, komplett auszurasten und schrie mich an, dass ich sofort anhalten solle, damit er sein Handy wieder holen kann. Ich hielt mitten auf der Landstraße an, er stieg aus und rannte nach hinten, um sein Handy zu suchen, während ich seine Tür schloss und einfach los fuhr. Er stand also nachts um ein Uhr auf der finsteren Landstraße, von nichts, als einem großen Wald umgeben und musste dann die restlichen sechs Kilometer nach Hause laufen. Übrigens hat er sein Smartphone wieder gefunden. Zwar mit einem gerissenen Display, aber er hat es gefunden! Sorry!

Beichthaus.com Beichte #00031695 vom 04.08.2013 um 14:53:32 Uhr in Niedereschach (34 Kommentare).

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Gezielte Attacke im Krankenhaus

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Ekel Boshaftigkeit Rache Gesundheit

Gezielte Attacke im Krankenhaus
Ich war vor ein paar Jahren für eine Operation im Krankenhaus und teilte mir ein Zimmer mit einer jungen Türkin. Ihr wurden die Mandeln entfernt. Tagsüber gab sie sich leidend und bestellte ungefähr zwanzig Mal Eis bei den Krankenschwestern. Außer, wenn die Großfamilie mit knapp zehn Mann anrückte, die dann in unzähligen Tupperdosen Essen mitbrachte. Oder, wenn ihr Freund da war, der ständig in ihrem Bett lag und an ihr rumfummelte, obwohl die Krankenschwestern sie immer wieder entnervt anwiesen, dass dies doch bitte aus hygienischen Gründen unterlassen werden sollte.

Schließlich hatte ich meine Operation. Es lief zwar so weit alles glatt, aber ich habe die Narkose nicht gut vertragen. Mir war den ganzen Tag speiübel und ich hatte Halluzinationen. Aber meine liebe Zimmergenossin hatte nichts Besseres zu tun, als bis Mitternacht Germanys Next Topmodel zu gucken und nebenbei die ganze Zeit lautstark mit einer Freundin zu telefonieren. Natürlich trotz der "ach so starken" Halsschmerzen. Als ich sie das erste Mal recht freundlich fragte, ob sie denn vielleicht demnächst mal Ruhe geben könnte, hieß es, die Sendung sei ja bald vorbei. Zwanzig Minuten später war sie aber immer noch laut. Ich hatte genug und stand auf, um mich bei den Krankenschwestern zu beschweren - ich wollte wegen so etwas ja nicht gleich den Notknopf drücken. Allerdings war mir so schlecht, dass ich mich übergeben musste. Um die Chance zu nutzen, richtete ich es strategisch schlau so ein, dass ich "zufällig" auf ihr Bett und über ihre Beine kotzte. Das Geschrei war groß, und die Tusse wurde als Übergang in ein frisches Bett in ein anderes Zimmer verlegt, wo sie dann auch blieb. Es tut mir an sich nicht leid, weil dieses Weib wirklich unheimlich nervig war, aber die armen Krankenschwestern mussten die Sauerei leider wegmachen. Und für diesen Kollateralschaden tut es mir schon leid.

Beichthaus.com Beichte #00031693 vom 04.08.2013 um 00:27:20 Uhr (65 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Der Abriss meines alten Dorfes

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Boshaftigkeit Hass Aggression Rache

Ich (m/34) habe vor etwa 15 Jahren in einem kleinen Dorf gelebt. Damals war es für mich das Paradies, jeder kannte jeden, jeder war hilfsbereit und man musste sich nachts nicht fürchten, wenn man die Tür nicht abgeschlossen hatte. Meine Familie besaß ein kleines […]
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Beichthaus.com Beichte #00031679 vom 01.08.2013 um 07:31:48 Uhr (14 Kommentare).

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