Wurst, Milch & Abführmittel

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Ekel Rache Kollegen Gesundheit Hamburg

Ich hatte mal eine Kollegin, die immer total böse zu mir war. Vielleicht hat sie sich so verhalten, weil sie irgendwie neidisch war oder so. Ich war nämlich schon immer viel schlanker als sie. Jedenfalls hat sie mich vor den Kollegen immer bloßgestellt und Gerüchte über mich verbreitet. Einmal hat sie mir sogar was Abführendes in mein Getränk getan. Die Folge war, dass ich dann vier Tage lang mit schrecklichem Durchfall flachgelegen habe. Meine gesamte Darmflora war dadurch völlig im Eimer und ich wurde noch monatelang danach sehr oft krank. Davor war Krankheit bei mir eher eine Seltenheit. Ich weiß, dass sie das war, weil sie es auch noch ganz frech zugegeben hat, als wir alleine waren. Später hat sie sich bei den Kollegen über mich lustig gemacht, so nach dem Motto: die kennt sich mit dem Mittelchen ja aus.
Der Betriebsrat hat auch nichts gemacht, weil ich ja keine Beweise hatte. Vor dieser Aktion habe ich auch versucht, freundlich mit ihr zu sprechen, doch das brachte überhaupt nichts. Also habe ich heimlich meine Rache genommen. Als niemand da war, bin ich an unseren Kühlschrank im Pausenraum gegangen und habe ihre Aufschnittpackung herausgenommen. Dann habe ich alle Wurstscheiben über den Fußboden gezogen und nochmal darauf gehustet. Nach der Prozedur habe ich wieder alles fein säuberlich verpackt, als sei nichts geschehen. Meine Freude war riesig, als die Dicke am nächsten Morgen herzhaft in ihr Wurstbrot biss. In ihre Milch habe ich auch noch mal schön reingespuckt. Wenn sie mich mit Abführmittel vergiftet, soll sie mal sehen, wie sie mit meinen Abführmittel verseuchten Bazillen und den Bakterien vom Fußboden zurecht kommt.

Beichthaus.com Beichte #00030605 vom 21.12.2012 um 01:07:43 Uhr in Hamburg (Marckmannstraße) (17 Kommentare).

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Rache in der Freundschaft

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Aggression Boshaftigkeit Fremdgehen Rache Studentenleben

Rache in der Freundschaft
Vor ungefähr zwei Jahren lernte ich (w) einen Typen über das Internet kennen. Wir verstanden uns auf Anhieb super, tauschten bald die Handynummern aus und telefonierten jeden Tag mehrere Stunden miteinander. Es war, als würden wir uns schon seit Ewigkeiten kennen. Wir hatten so viele gemeinsame Interessen und die gleiche Weltanschauung. Mir kam es vor, als wäre er mein männliches Gegenstück. Zu dieser Zeit hatte ich gerade meine Matura hinter mir und wollte - wie der Zufall es so will - genau das gleiche wie er studieren, eine Kombination aus mehreren Sprachen, welche verhältnismäßig sehr wenige Studenten wählen. Noch vor Beginn meines ersten Studienjahres wollten wir uns unbedingt mal treffen, also bevor ich überhaupt in meinen Studienort gezogen bin. Das Treffen war dann eines der schönsten, die ich bisher mit einem Mann gehabt hatte. Wir verbrachten einen wunderschönen Tag miteinander, abends rief er mich noch an und sagte, er hätte sich noch nie mit einem Menschen so verbunden gefühlt wie mit mir. Leider musste er einige Tage später ins Ausland, sodass wir einige Zeit lang keinen Kontakt haben konnten. Einige Tage, bevor das Studium anfing, meldete er sich dann endlich bei mir und teilte mir mit, er wäre jetzt zu Hause. Ich freute mich natürlich riesig, da ich unsere Gespräche wirklich sehr vermisst hatte und ihn endlich wiedersehen wollte. Er fragte mich auch gleich, ob wir uns treffen würden, was ich natürlich bejahte. Am Ende des Abends landeten wir schließlich im Bett und ich war echt glücklich. Mein Fehler war allerdings, dass ich dachte, es würde auf Gegenseitigkeit beruhen. Am nächsten Morgen verabschiedete er sich von mir und verschwand. Da ich nun davon ausging, dass wir so etwas wie zusammen waren, weil ja alles perfekt passte, erwartete ich, dass er sich bei mir meldet. Am Abend rief ich ihn dann an, er reagierte aber nicht darauf. Eine ganze Woche war vergangen, bevor er mir eine SMS schickte. "Sorry, war bei meiner Freundin in ..., hatte keine Zeit für dich", war der Inhalt dieser Nachricht. Ihr könnt euch nun sicherlich vorstellen, dass ich ziemlich geschockt, enttäuscht und verdammt wütend war. Doch das ließ ich mir nicht anmerken und schwor mir, es ihm bei der rechten Gelegenheit heimzuzahlen.


In der Zwischenzeit wurden wir Freunde und ich mag ihn wirklich sehr, aber dass er damals so mit meinen Gefühlen gespielt hat, habe ich ihm immer noch nicht verziehen. Wie sich herausgestellt hat, hat der Gute mehrere Freundinnen und Affären gleichzeitig, wenn sich die Chance auf einen One Night Stand bietet, wird sie natürlich auch wahrgenommen. Er wollte mir nie den Namen seiner Freundin verraten, welche er mit mir betrogen hatte, was ich sogar ein wenig nachvollziehen kann. Jedenfalls habe ich ihren Namen durch einen skurrilen Zufall erfahren. Des Weiteren hat er mir erzählt, er hätte eine weitere Freundin hier in unserer Stadt, wollte mir aber auch ihren Namen nicht sagen. Als neulich eine meiner Studienkolleginnen von ihrem Freund schwärmte und ihn erwähnte - er hat einen ausländischen und sehr seltenen Namen -, wusste ich langsam, was ich machen würde.


Lange Rede, kurzer Sinn: Ich habe ihn auffliegen lassen bei seinen Freundinnen. Beide haben ihn verlassen und der Gute ist am Boden zerstört. Er hat keine Ahnung, wie sie voneinander erfahren konnten. Wie denn auch, er weiß nicht, dass ich eine von ihnen sogar persönlich kenne. Jedes Mal, wenn er mich wieder anruft, um sich auszuheulen und sich über die Frauenwelt zu beschweren, drücke ich ihm auf subtile Weise rein, dass er auf diesem Lebensbereich ein echtes Schwein ist. Meistens ist er nach unseren Gesprächen noch trauriger als zuvor. Aber ich gönne es ihm, er hat es, meiner Meinung nach, verdient. Leid tun mir nur seine beiden Ex-Freundinnen.

Beichthaus.com Beichte #00030596 vom 18.12.2012 um 15:10:29 Uhr (18 Kommentare).

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“Beichte

Mayo fürs Anschwärzen

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Boshaftigkeit Aggression Ekel Rache WG Reutlingen

Ich (w/18) habe einer Mitbewohnerin im Studentenwohnheim heute Mayonnaise in ihre Milchpackung gemischt, weil sie mich schon zweimal grundlos bei der GWG angeschwärzt und Lügen verbreitet hat. Zum Beispiel hat sie erzählt, dass ich fremdes Geschirr benutzen und schmutzig stehen lassen würde, dass ich die Toiletten dreckig hinterließe und so weiter. Dabei bin ich die einzige, die in diesem Saustall überhaupt mal sauber macht. Es ist total widerlich. Da werden offensichtlich Kackpartys in und neben dem Klo geschmissen und die Küche ist teilweise nicht mal zu betreten. Gespräche fruchten nicht, stattdessen schießen diese Zicken noch Fotos von ihrer Sauerei und schicken sie zur GWG, wobei sie dann sagen, dass das von mir sei. Deswegen habe ich jetzt schon zwei Abmahnungen zusammen. Meine Aktion war vielleicht nicht die feine englische Art, aber die Schnepfe hat es verdient, denn sie hat das meiste angezettelt.

Beichthaus.com Beichte #00030591 vom 17.12.2012 um 17:48:28 Uhr in Reutlingen (Albstraße) (17 Kommentare).

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Verzicht auf Hygiene

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Ekel Boshaftigkeit Rache Unreinlichkeit Partnerschaft Bautzen

Ich (m/25) lebe mit meiner Freundin jetzt seit fast vier Jahren zusammen. Eigentlich wäre alles gut, wenn sie nur den Tick nicht hätte, sich manchmal nicht die Zähne zu putzen. Und das über einen Zeitraum zwischen einem Tag und eineinhalb Wochen. Ich habe sie schon mehrmals drauf angesprochen, bekomme dann aber immer als Antwort, dass das doch nicht so tragisch wäre. Also habe ich mir inzwischen eine kleine Rache ausgedacht. Hiermit möchte ich beichten, dass ich, wenn ich erfahre, dass sie mal wieder auf das Zähneputzen verzichtet und obendrein erkältet ist, im Gegenzug darauf verzichte, meinen Penis zu waschen. Gleichzeitig sorge ich dafür, dass es in dieser Zeit besonders häufig zu Oralverkehr kommt. Ich tue dies, während meine Freundin Schnupfen hat, weil das ja auch auf den Geruchs- und Geschmackssinn schlägt. Diese heimliche Rache ziehe ich über den Zeitraum durch, über den meine Freundin sich nicht die Zähne putzt. Bisher hat sie noch nichts davon mitbekommen.

Beichthaus.com Beichte #00030584 vom 15.12.2012 um 22:25:14 Uhr in Bautzen (36 Kommentare).

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“Folge

Set Top Box Software

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Boshaftigkeit Rache Arbeit Internet

Die Ereignisse, die ich hier beichten möchte, sind mittlerweile schon einige Jahre her und wären heute in der Form auch gar nicht mehr durchführbar. Ich hatte damals als Hobbysoftwareentwickler eine recht erfolgreiche Shareware veröffentlicht. Irgendwann meldete sich eine Firma bei mir, die Teile der Funktionalität dieser Software lizensieren wollte, um das Ergebnis an einen Hersteller von Set-Top-Boxen weiterzuverkaufen. Wie ich später herausbekommen habe, hat diese Ein-Mann-Firma eigentlich nichts selber gemacht, sondern lediglich meine Zulieferungen an einen anderen Entwickler weitergegeben, der dann den Rest der Arbeit übernommen hat. Diese Firma, die eigentlich nur die Hand aufgehalten hat, hat es dann auch noch versäumt, wichtige Informationen an den anderen Entwickler weiterzugeben. Das Ergebnis war ein völlig unbrauchbares Softwareprodukt, welches, dummerweise, durch alle Tests hindurchgegangen und beim Endkunden gelandet ist. Kurz darauf flatterte mir eine Schadensersatzforderung in fünfstelliger Höhe über angeblich entgangene Gewinne ins Haus. Nachdem beide Seiten viel Geld zu ihren Anwälten getragen hatten, war diese unsinnige Forderung zwar vom Tisch, aber ich trotzdem stinksauer. Also habe ich beschlossen, mich an dieser Firma und ihrem irren Geschäftsführer zu rächen.


Ich habe mir ein Programm gebastelt, das Suchanfragen nach "Katalog bestellen", "Prospekt bestellen", "Informationen anfordern" und so weiter an HotBot sendet. HotBot war damals eine gutgehende Suchmaschine. Mein Programm hat dann die Ergebnisseiten ausgewertet und diese - sofern es Webformulare waren - ausgefüllt mit der Adresse dieser Firma wieder abgesendet. Das war damals noch problemlos möglich, da es praktisch noch keine Captchas gab, welche solche automatisierten Anfragen ausfiltern. Auch musste man sich wegen der Rückverfolgung auf die IP-Adresse meines Internetanschlusses zu dem Zeitpunkt noch gar keine Sorgen machen. Dieses Programm habe ich erst ab und zu, dann immer öfter und schließlich stundenlang laufen lassen. Passenderweise hatte ich auch einen Bekannten, der im gleichen Bürogebäude gearbeitet hat, in dem auch diese windige Firma saß. Nach seinen Berichten war sein Postfach im Empfang schnell ziemlich voll mit Werbemüll. Nicht lange und es standen täglich eine, dann bald zwei Klappkisten mit Post für diese Firma beim Empfang. Kurzzeitig waren es dann auch mal Umzugskartons, bis es plötzlich abriss und dort keine Post mehr ankam. Etwas ratlos habe ich mein Programm dann immer wieder mal für ein paar Stunden laufen lassen, bis mir mein Bekannter eines Tages die Neuigkeiten berichtete: Mein Programm funktionierte nach wie vor perfekt, nur musste sich der Geschäftsführer die mittlerweile ein bis zwei Postsäcke voll Werbemüll selber von der Post abholen. Das wirklich Üble daran: Er musste den gesamten Papierhaufen durchschauen - es könnte ja schließlich auch etwas Wichtiges dabei gewesen sein. Irgendwann ist der Typ mit seiner Firma dann aus diesem Bürogebäude ausgezogen. Ich vermute mal, dass er das ohne Nachsendeauftrag gemacht hat, da ihm seine tägliche Papiermülllawine sonst ja gefolgt wäre. Das dürfte ihn zumindest für seine Geschäftspartner einiges an Arbeit gekostet haben, diese alle vorab und rechtzeitig über den Umzug zu informieren. Insgesamt war mir das eine echte Genugtuung - ich hatte mein Geld zwar nicht wieder, aber der Typ hat in Sachen Zeit und Nerven locker das draufgezahlt, was er mich gekostet hat.

Beichthaus.com Beichte #00030568 vom 10.12.2012 um 14:27:46 Uhr (12 Kommentare).

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