Trocknet ja wieder

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Aggression Boshaftigkeit Rache Vandalismus Last Night Freiburg

Am Samstag war ich (w/31) im Freiburger Westbad und habe die Außenwette von "Wetten, dass...?!" angeschaut. Leider standen hinter mir gut angetrunkene Mitzwanziger, die sehr laut und beleidigend grölten. Als Erstes verschüttete eine von ihnen ihr Bier auf meinen Rücken und auf meine Jacke. Klar war ich nicht begeistert. Aber es wurde noch schlimmer. Statt einer Entschuldigung wurde ich angepöbelt und beleidigt. Daraufhin wurde ich sauer und fragte, was das soll. Als Antwort bekam ich lediglich, ich solle nicht zucken, es trockne ja alles und sonst mein Maul halten. Mir war eine weitere Kommunikation zu blöd, ich drehte mich weg und wollte nur die Wette sehen. Kurz darauf spuckte sie mir ohne Grund in die Haare und krallte sich an meiner Schulter fest, beleidigte weiter und verschüttete wieder ihren Alkohol. Mir wurde es zu bunt. Ich drehte mich um, nahm den knapp halbvollen Becher Bier und schüttete den mit den Worten: "stell dich nicht so an, trocknet ja wieder" in den Ausschnitt. Das Geschrei war groß, aber ich fühlte mich einfach besser. Die Gruppe um diese Dame hat dann andere Zuschauer belästigt, beleidigt und mit Alkohol übergossen. Es wurde, neben weiteren Jacken, Hosen und Haaren, auch ein heller Mantel mit Bier und Rotwein ruiniert.
Ich beichte hiermit, dass ich mich zu dieser kindischen Tat habe hinreißen lassen. Ich hätte auch einfach weggehen können, aber ich hatte einen tollen Platz und wollte nur die Wette genießen.

Beichthaus.com Beichte #00030563 vom 09.12.2012 um 20:35:43 Uhr in Freiburg (Ensisheimer Straße) (16 Kommentare).

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Der Kunde

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Boshaftigkeit Rache Internet Arbeit

Ich (m/22) bin Informatikstudent und habe früher Webseiten programmiert. Zum Glück beschäftige ich mich heute mit besser bezahlten Tätigkeiten, nämlich dem Testen von Systemen auf Sicherheitslücken. Dennoch hat mich ein Bekannter gebeten, eine Webseite für ihn zu erstellen, die seinem Flyer ähnelt: Dafür brauchte ich allerdings noch ein paar Informationen. Ich schrieb ihm also, dass ich das auf dem Flyer verwendete Hintergrundfoto brauche, ohne Schrift oder sonstige Objekte. Außerdem bat ich um den Namen der genutzten Schriftfarbe und -art. Außerdem solle er mir bitte die verwendeten Logos und Bilder zur Verfügung stellen. "Seine Antwort kam folgendermaßen: "Hintergrund: schwarz. Geschwungene Linien hat man schneller nachgebaut, als eine E-Mail zu schreiben. Das Logo ist anbei, den Rest sollten Sie selbst hinbekommen, wenn sie Webseiten für ein gewerbliches Unternehmen bauen. Ich, für meinen Teil, werde nicht Ihren Pfleger für Unwissen und Unsicherheit mimen, alles klar so weit?"


Ich hielt das zunächst für einen Scherz. Noch nie hat jemand so abwertend mit mir geredet. Keine Begrüßung, kein Abschied, keinen Namen. Hinzu kommt, dass ich immer noch die Bilder vom Flyer brauche. Ich habe ihm nochmal geschrieben, dass seine Vorschläge nicht umsetzbar sind, und ich die Bilder nicht selbst nachbauen kann. Die Antwort, die ich darauf erhalten habe, ist nicht mehr jugendfrei. Da ich ein ausgebildeter Hacker bin, habe ich mir seine Seite einmal genauer angeschaut, dann die Kontrolle über seinen Server an mich gerissen und die Leseberechtigung seiner Webseite entzogen. Diese ist jetzt lahmgelegt. Allerdings habe ich nichts gelöscht. Ich habe meine Fähigkeiten missbraucht, obwohl ich eine ethische Schulung dazu hatte. Aber dieser Typ ist so ein Penner, dass ich mich nicht zurückhalten konnte. Obendrein habe ich mir ein Hintertürchen gelassen. Sollte er alles zurücksetzen an Passwörtern und Ähnlichem, habe ich immer noch Zugriff. Es war das erste Mal, dass ich das getan habe. Und nun würde ich zu gerne sein Gesicht sehen, wenn er bemerkt, dass seine Seite down ist. Trotzdem habe ich nicht das Gefühl, dass es wirklich richtig war, weil ich eigentlich niemandem Schaden zufügen will.

Beichthaus.com Beichte #00030560 vom 07.12.2012 um 12:12:24 Uhr (27 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Vom Heim zu Hotel Mama

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Rache Drogen Familie

Ich (m/34) bin, nachdem ich von meiner Ex rausgeworfen wurde, weil ich nur einen Job länger als 4 Wochen behalten konnte, wieder bei meinen Eltern eingezogen. Das mit dem Job lag aber auch daran, dass sie mich z.B. nicht schlafen ließ und ich daher unkonzentriert […]
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Beichthaus.com Beichte #00030559 vom 07.12.2012 um 06:24:20 Uhr (33 Kommentare).

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Die Nacht mit unruhigen Hotelgästen

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Boshaftigkeit Ekel Rache Trunksucht Arbeit Last Night

Ich (m/21) bin gelernter Hotelkaufmann und arbeite in einem 3-Sterne-Hotel in Hamburg. Die Nachtschichten werden von mir erledigt, somit bin ich derjenige, der sich besonders am Wochenende mit dem Partyvolk rumschlagen darf. Meist sind es Jugendliche, die besonderen Ärger verursachen. Sie verlassen das Haus am frühen Abend und gehen auf die Reeperbahn zum Feiern und kommen dann mitten in der Nacht wieder. Häufig ist die Rückkehr harmlos, sie sind zwar immer stark betrunken und riechen stark nach Alkohol und Zigaretten und labern mich voll, aber es ist okay. Ich händige ihnen dann den Schlüssel aus und sie schlafen ihren Rausch aus. Am Samstag, dem gefährlichsten aller Partytage, ging es dann echt zu weit. Folgendes ist geschehen: Die Gruppe bestand aus zwei Frauen, besser gesagt Mädchen und zwei Männern. Die Frauen waren wie gesagt noch sehr jung, vielleicht 18 Jahre und die Männer deutlich älter, circa 25, und sehr breit gebaut und waren mir bereits beim Check-in durch ihre aggressive Ausstrahlung aufgefallen.

Gegen 3 Uhr in der Nacht kamen sie stark angetrunken zurück und wollten bei mir den Schlüssel abholen. Ein bisschen Smalltalk, bla bla. Einer der Männer fragte mich, ob Getränke mit aufs Zimmer genommen werden dürften. Ich antwortete, dass dies möglich sei, aber es um diese Uhrzeit bei uns kein Ausschenken mehr gibt. Er versuchte dann, mich rumzukriegen und ihm noch Alkohol zu verkaufen. Ich bestand darauf, dass ich die Kasse schon geschlossen hatte und der Tagesabschluss gerade laufen würde. Unsere Servicezeiten in der Bar gehen nur bis 2 Uhr und ich könne ihm jetzt nichts mehr verkaufen. Daraufhin schaltete sich der zweite Mann ein und beide fingen an, mich zu bedrängen und verlangten, Bier und Wodka kaufen zu dürfen. Ich gab dann letzten Endes nach und verkaufte ihnen die besagten Getränke.
Das sollte sich als folgenschwerer Fehler herausstellen. Ich hatte um 4 Uhr meine Arbeit bereits komplett erledigt und genoss meine Zeit mit Serien gucken am Laptop. Als ein Gast aus dem dritten Stock anrief und sich über die Lautstärke aus einem anderen Zimmer beschwerte. Er konnte die Quelle nicht genau zuordnen und bat mich, für Ruhe zu sorgen. Ich machte mich sogleich auf den Weg zum Fahrstuhl und fuhr in den zweiten Stock, denn dort hatte die besagte Gruppe ihre beiden Zimmer. Vor einem der Zimmer stehen geblieben, lauschte ich an der Tür und hörte recht eindeutige Geräusche: Zum einen lief sehr laut Musik, aber es war auch klar zu vernehmen, dass mindestens eine der Frauen gerade von mindestens einem der Männer beglückt wurde und dies mit lautem Geschreie bejubelte. Ich hatte keine andere Wahl, als zu klingeln. Nur wenige Sekunden später verstummte die Musik und jemand schrie "MOMENT". Wenig später wurde die Tür geöffnet und einer der Männer versteckte sich, offensichtlich nackt, hinter der Tür. Ich teilte ihm mit, dass es leider eine Beschwerde gegeben hätte und ich ihn darum bitten müsste, die Musik auszumachen, da die anderen Gäste um diese Uhrzeit schlafen wollen. Recht freundlich wurde mir entgegnet, dass das kein Problem sein würde.

Ich verschwand also wieder nach unten und setzte mich zurück an meinen Laptop. Wenig später rief erneut der Gast an und sagte mir, dass die Musik kurz aus war und jetzt wieder unverändert laut laufen würde. Er verlangte, jetzt bereits genervt, dass das sofort aufhört. Ich versicherte ihm, mich erneut darum zu kümmern und bat um Verzeihung. Diesmal rief ich auf dem Zimmer an, doch keiner nahm ab. Also musste ich wieder hoch in den zweiten Stock und stellte dort fest, dass die Musik nun nicht mehr aus dem Zimmer von vorhin kam, sondern aus dem daneben. Die Gruppe war also umgezogen und feierte dort ihre Party weiter. Verärgert über diese Dreistigkeit klingelte ich am neuen Zimmer und wieder wurde mir aufgemacht. Diesmal war es der andere Mann und er war im Gegensatz zu seinem Kumpel überhaupt nicht schüchtern, was das Türenaufmachen angeht, wenn man nackt ist. In voller Nacktheit öffnete er die Tür und stand breitbeinig vor mir. Laut rief er mir ins Gesicht, dass er nicht geglaubt hätte, dass ich sie finden würde. Sie hätten extra das Zimmer gewechselt, damit ich sie nicht aufspüren könnte. Selbes Spiel also, sie versprachen erneut, dass die Lautstärke jetzt aufhören würde.

Doch natürlich war dies nicht der Fall. Diesmal war ich extra eine Weile im Flur geblieben und wartete ab, ob die Musik gleich wieder angehen würde. Ich wollte nicht, dass der Gast mich wieder anruft und ich seine miese Laune abbekomme. Also entschloss ich mich, im dritten Versuch anders an die Sache ranzugehen. Ich ging zunächst wieder nach unten an die Rezeption und öffnete unseren Ersatzschlüsselschrank. Dort nahm ich mir die Schlüssel für die beiden Zimmer heraus und rief dann das Zimmer an, indem sie sich zuletzt aufhielten. Ich gab mich als jemand aus, der auch im Hotel übernachten würde und die Lautstärke unhöflich findet. Ich forderte ihn in strengem Ton dazu auf, sofort den Mund zu halten und die Hip-Hop Musik auszumachen oder es setzt was. Die Antwort wurde mir ins Ohr gebrüllt. Ich ließ mich auf das Spiel ein und provozierte den starken Burschen, bis er mich zum Kampf aufforderte. Ich sagte ich wohne im siebten Stock im Zimmer 7xx. Ich nannte ihm allerdings eine Zimmernummer, die es bei uns gar nicht gibt, in der Hoffnung, dass die beiden Männer zu doof wären, die Beschilderung zu lesen und zu merken, dass sie dieses Zimmer niemals finden würden. Auch, dass eigentlich REZEPTION im Display des Telefons stand, sollte ihnen entgehen, so mein Plan. Ich forderte ihn noch auf, ruhig auch alle seine Kollegen und Freundinnen mitzubringen, ich würde sie alle fertigmachen und dann seine Frauen beglücken.

Sofort nachdem das Telefonat beendet war, machte ich mich auf den Weg zum ersten Stock und konnte von da aus bereits hören, dass die gesamte Gruppe in Richtung Fahrstuhl lief. Ich beobachtete von dort, wie der Fahrstuhl aus dem zweiten Stock nach oben fuhr und ging dann durchs Treppenhaus hoch in den zweiten. Mit dem Ersatzzimmerschlüssel öffnete ich die Tür und trat ein. Ich fand ein völlig verwüstetes Zimmer vor und auch die Quelle der lauten Musik. Einen Ghettoblaster. Ich beschloss kurzfristig, diesen einzusacken und irgendwo zu verstecken, damit der Unfug endlich ein Ende hat. Ich hoffte, dass mich keiner verdächtigen würde.
Ich packte mir das Gerät und kurz bevor ich das Zimmer verlassen wollte, kam mir eine Idee. Ich wollte die Sache nicht so einfach beenden und mich für die geklaute Freizeit und den Stress rächen. Da ich beim Serien gucken immer viel Wasser trinke, musste ich sowieso sehr dringend aufs Klo. Also beschloss ich, das gesamte Zimmer als Klo zu benutzen und sämtliche Gegenstände einzunässen. Ich strullerte über die Handtaschen der Frauen, aufs Bett, ins Badezimmer, in die Schuhe (die Leute mussten barfuß losgegangen sein) und auf den Teppich. Ich achtete darauf, immer reguliert meinen Urin zu verspritzen, damit genug für alle von mir anvisierten Ziele übrig bliebe. Auch den Ghettoblaster hatte ich angestrullert und entschied mich dann dazu, ihn einfach stehen zu lassen. Den würde bestimmt niemand mehr anfassen wollen.
Dann ergriff mich schlagartig eine unglaubliche Angst, im Zimmer erwischt zu werden. Ich hatte fast schon Todesangst und machte mich schnell aus dem Staub. Ich wusste, wo sich bei uns im Haus die Kameras befanden und vermied es, von ihnen aufgenommen zu werden. So kehrte ich an die Rezeption zurück und mein Spaziergang könnte nicht nachgewiesen werden.
Die Gruppe streunerte noch eine Weile durchs Haus und kam auch einmal zu mir runter um zu fragen, wo sich Zimmer 7xx befindet. Ich sagte ihnen, dass wir kein solches Zimmer haben und schlug vor, jetzt einfach mal Feierabend zu machen und schlafen zu gehen. Ich musste mich dabei stark zusammen reißen um mir meine Angst nicht anmerken zu lassen. Letzten Endes waren die beiden Männer einfach mal doppelt so breit wie ich und würden mich mit Sicherheit zu Matsch prügeln, wenn sie herausfinden, dass ich für das verantwortlich war, was sie gleich vorfinden würden. Stattdessen gingen sie noch in die Raucherlounge und versprühten da ihren schlechten Geruch. Auch Getränke musste ich ihnen wieder verkaufen. Mittlerweile war es 6 Uhr und meine Ablöse kam. Ich machte mich schnellstmöglich aus dem Staub und ging zufrieden aber immer noch beängstigt nach Hause und schlief relativ schnell ein. Am nächsten Abend teilte mir die Spätschicht mit, dass es heute Vormittag einen Riesenärger mit dem Direktor und ein paar Gästen gegeben hätte. Sie hätten das Zimmer zerlegt und darin uriniert. Es sei ein Schaden entstanden, der mit Sicherheit mehrere tausend Euro betrug.

Beichthaus.com Beichte #00030552 vom 06.12.2012 um 17:24:22 Uhr (18 Kommentare).

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Quark mit Sauce

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Ignoranz Rache Partnerschaft

Ich (w/19) bin jetzt seit fast zwei Jahren mit meinem Freund zusammen. Ich habe ihn echt gern und wir sehen uns wirklich oft. Da er alleine wohnt, bin ich praktisch jede Nacht bei ihm. Wir teilen uns seinen Haushalt und so weiter.
Dadurch, dass wir uns so oft sehen, ist es immer sehr merkwürdig, nicht neben ihm einzuschlafen, was etwa ein- bis zweimal die Woche der Fall ist. Dann schläft sein bester Freund bei ihm, weil die beiden dann einen Männerabend mit Zocken und Ähnlichem veranstalten. Jedenfalls kann ich dann meist nicht schlafen, weil er nicht neben mir ist. Also habe ich ihm das letztens gesagt und er meinte, das sei doch Quark mit Sauce, ich wäre nur nicht müde genug.
Heute morgen meinte er dann, dass sein bester Freund gesagt hätte, dass er und ich uns zu oft sehen. Ich dachte mir, okay, dann eben nicht. Bin jetzt jeden Abend der Woche verabredet, beziehungsweise habe auf der Arbeit Extraschichten genommen, um Abends beschäftigt zu sein. Am Wochenende bin ich in Kiel, das danach hat meine beste Freundin Geburtstag, wir fahren wohl nach Berlin. Und danach muss ich meiner Mutter bei Vorbereitungen helfen. Also kann er getrost mal sehen, wie es ist, alleine zu schlafen, weil ich ja leider nicht kann und sein Kumpel auch nicht fünf Tage die Woche Zeit hat. Da ich dann auch nicht so oft bei ihm bin, werde ich auch keinen Haushalt machen. Ich weiß, das ist ein bisschen kindisch, aber wenn er meint, wir sehen uns zu oft, dann sehen wir uns eben weniger.

Beichthaus.com Beichte #00030549 vom 05.12.2012 um 21:03:17 Uhr (31 Kommentare).

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