Kunstvolles Abspritzen

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Masturbation Unreinlichkeit Manie München

Kunstvolles Abspritzen
Ich spritze ab und zu mein Ejakulat auf den Tisch, da es eine weiße Oberfläche hat, um es anschließend zu fotografieren. Es ist für mich Kunst, da es immer wieder anders aussieht und es bearbeitet wird. Ich nenne es Art de Sam. Natürlich reinige ich zuguterletzt den Esstisch. Demnächst werde ich eventuell diese Bilder veröffentlichen, natürlich in bearbeiteter Form und anonym.

Beichthaus.com Beichte #00038025 vom 11.04.2016 um 11:29:34 Uhr in München (Camerloherstraße) (18 Kommentare).

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Ich vögele mich über die Weltmeere

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Maßlosigkeit Begehrlichkeit Sucht Arbeit

Ich (w/26) beginne bald meine dritte Saison auf einem Kreuzfahrtschiff. Eigentlich hatte ich vor, in meiner Heimat eine Firma zu gründen. Aufgrund meiner großen sexuellen Begierde ist jedoch alles anders gekommen: Ich war eher frühreif und habe bereits in jungen Jahren großes Interesse an Männern gefunden. Und auch dem eigenen Geschlecht war ich nicht abgeneigt. Ich habe viele Erfahrungen gesammelt und war in der überschaubaren Stadt schnell als Dorfmatratze bekannt. Jedoch hatte ich wirklich großes sexuelles Verlangen und probierte alle möglichen sexuellen Spielarten aus. Als ich endlich meinen Führerschein in der Tasche hatte, fuhr ich oft auch mehrere Hundert Kilometer um mich mit Leuten zu treffen, mit denen ich mir neue oder außergewöhnliche sexuelle Erfahrungen erhofft habe. Mit der Zeit merkte ich jedoch, dass meine Arbeitsleistung unter den ständigen nächtlichen Aktivitäten gelitten hat, da ich oft erst sehr spät ins Bett kam und dann aber um acht Uhr schon wieder im Büro sein musste.


Also fasste ich den Entschluss, mich selbstständig zu machen und mein eigener Chef zu sein, um mir alles besser einteilen zu können - ohne meine Sexualität zurückstellen zu müssen. Wegen meiner Ausbildung konnte ich ein solides Konzept vorlegen und die Bank war bereit, mich finanziell zu unterstützen und an Kunden mangelte es auch nicht, da ich von den Kunden aus dem Unternehmen meines früheren Arbeitgebers oft gehört hatte, warum ich mich nicht selbstständig mache und diese sofort ihren Account zu mir bringen würden. Ich hatte schon den Mietvertrag für ein Büro auf dem Tisch liegen und auch der Bankkredit war unterschriftsreif. Zufällig traf ich aber eine frühere Schulfreundin, mit der ich früher auch das eine oder andere Mal etwas hatte. Als wir bei einem Kaffee zusammensaßen und von früheren Zeiten plauderten, erzählte sie davon, dass sie acht Monate auf einem Kreuzfahrtschiff gearbeitet hatte und jetzt vier Monate frei hat.


Was mich jedoch am allermeisten faszinierte, war die Tatsache, dass es auf so einem Schiff scheinbar zuging wie in einem Swingerclub. Sie hatte mit so vielen Kolleginnen und Kollegen etwas gehabt! Und auch dass so viele Nationen auf einem Schiff vertreten sind, war für sie einfach großartig. Ich wusste, dass sie sexuell auf meiner Wellenlänge schwamm und ihre Erzählungen ließen mich nicht mehr los. Nach ein paar Tagen Bedenkzeit warf ich meine Gründungspläne alle über den Haufen und bewarb mich bei einem großen Kreuzfahrtunternehmen. Es ist mittlerweile die dritte Saison, in der ich auf See bin, und das dritte Schiff. Ich habe in den drei Jahren schon einen Großteil der Welt gesehen und mehr Sex gehabt, als in all den Jahren davor. Im ersten Jahr hatte ich noch eine Hunderterpackung Kondome mit. 100 Kondome reichen jetzt für acht Monate aber bei Weitem nicht mehr aus und ich muss häufig Nachschub kaufen. Ich liebe es, so zu leben und bereue nicht, mein Leben zu Hause und eine vielversprechende Karriere als Selbstständige im Marketing praktisch über Bord geworfen zu haben und hoffe, so weitermachen zu können, bis ich in Rente gehe.


Auf dem Schiff ist es egal, welchen Ruf man hat. Alle halten zusammen und haben zusammen ihren Spaß, um die Zeit an Bord so lustig und abwechslungsreich wie möglich zu gestalten. Es ist wie in einer großen Familie - nur mit dem Unterschied, dass alle irgendwie irgendwann etwas miteinander am Laufen haben oder hatten. Ich möchte hiermit beichten, dass ich aufgrund meiner ausschweifenden Sexualität wahrscheinlich eine tolle Karriere zu Hause habe sausen lassen, um mich über die Weltmeere zu vögeln. Ich bitte um Vergebung für mein Verhalten.

Beichthaus.com Beichte #00038005 vom 07.04.2016 um 08:38:59 Uhr (24 Kommentare).

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“Beichte

Der Menschenhasser aus der Nachbarschaft

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Engherzigkeit Boshaftigkeit Zorn Kinder Nachbarn

Ich (w/34) habe zwei Söhne mit meinem Mann (6 und 4). Die beiden sind unser Ein und Alles und im Großen und Ganzen wirklich zwei supertolle Jungs. Sie haben natürlich, wie jeder Mensch, ihre "Ecken und Kanten", wissen aber, dass jeder Mensch mit Respekt behandelt werden muss und so verhalten sie sich auch. Höflichkeit und Rücksichtnahme gegenüber jedem, egal wie alt, ist uns sehr wichtig. Wir wohnen in einer, bis auf eine Ausnahme, sehr netten Nachbarschaft. Diese eine Ausnahme ist ein 81-jähriger Witwer, der drei Häuser weiter wohnt und sich aufgrund seiner gehässigen Art keine Freunde macht. Aber daran scheint er auch wenig Interesse zu haben. Er hat vier Kinder, von denen nur eine Tochter und ein Sohn hin und wieder vorbeikommen, wenn es um Formalitäten oder Ähnliches geht. Sonst ist kein zwischenmenschlicher Kontakt vorhanden, was mich nicht wundert.

Als ich mit meinem sechsjährigen Sohn letzte Woche vom Einkaufen zurückkam, hat er diesen Nachbarn mit: "Guten Taaag" gegrüßt. Er meinte daraufhin mürrisch, dass ein höfliches Kind heutzutage ja DIE große Ausnahme sein muss. Und hat mir dann einen Vortrag über die 99 Prozent der schlimmen Kinder von heute abgehalten, die allen mal ein paar mit dem Schürhaken oder dem Rohrstock verdient hätten, damit sie wieder Respekt vor den älteren Menschen haben. Das hat seinen Kindern auch nicht geschadet. Als ich damals, als ich noch manchmal angefangen habe, auf seine Argumente einzugehen, gemeint habe, dass meine Kinder ja auch Respekt vor jedermann kennen, aber trotzdem liebevolle Eltern haben, meinte er, dass Eltern keine Liebhaber ihrer Kinder sind, sondern Autoritätspersonen.

Alle anderen Leute bei uns sind sehr nett, vor allem auch die alten Leute - eben bis auf ihn. Seine Frau, die vor drei Jahren gestorben ist, war ganz anders, eine sehr liebe alte Dame, die aber bei diesem Mann nichts zu lachen hatte, er hat sie oft genug angeschrien. Sie hat es geduldig ausgehalten, was ich sehr traurig finde. Ich beichte, dass ich weiß, dass der Mann herzkrank ist und manchmal einfach nur hoffe, dass er endlich "abkratzt". Wir werden hier wegen einer Person, die von allen anderen nicht gemocht wird, garantiert nicht wegziehen, doch es ärgert mich, dass mein vierjähriger Sohn und auch viele andere Kinder aus der Nachbarschaft Angst vor diesem alten Menschenhasser haben. Zum Glück geht er nur selten aus dem Haus, aber wenn er mal zufällig draußen herumläuft, versteckt sich unser Jüngerer gerne hinter Mama oder Papa.

Beichthaus.com Beichte #00037986 vom 03.04.2016 um 22:26:00 Uhr (11 Kommentare).

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Eine Wohnung in München

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Prostitution Schamlosigkeit Verzweiflung Studentenleben

Ich bin jetzt 32 Jahre alt, verheiratet und Mutter einer süßen Tochter. Vor zehn Jahren habe ich in München studiert und habe monatelang keine Singlewohnung gefunden. Mal eine Woche dort gepennt, dann mal ein Monat in einer WG. Das hat mich wahnsinnig gemacht und […]
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Beichthaus.com Beichte #00037983 vom 03.04.2016 um 18:58:40 Uhr (12 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Entführung meiner Indianerin

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Neugier Schamlosigkeit Waghalsigkeit Urlaub Kinder

Es ist schon einige Jahrzehnte her - zu einer Zeit, als solche Sachen in Deutschland noch nicht so ausgesprochen wurden und auch anders behandelt wurden. Ich war in der dritten Klasse und es ging auf Klassenfahrt. Wir fuhren in ein schönes Schullandheim, welches auf dem Grundstück einen tollen See hatte, sowie in der Nähe einen riesigen Wald. Wir haben uns natürlich die lokalen Sehenswürdigkeiten angeschaut, aber es blieb auch mehr als genug Zeit, um im Wald zu toben. Anders als auf dem Schulhof spielten Jungen und Mädchen zusammen: Das Thema Indianer war zu der Zeit ziemlich bei uns Jungs angesagt und die Mädchen spielten mit. Wir bildeten zwei Stämme, jeder Stamm baute sich sein kleines Lager im Wald. Wir hatten etwa gleich viele Jungs wie Mädchen - demnach auch gleich aufgeteilt. Wir spielten dann Entführung, also die Jungs von dem einen Camp versuchten, die Mädels aus dem anderen zu entführen, beziehungsweise versuchten wir, unsere Indianerfrauen zu befreien, wenn sie denn entführt wurden. Ich denke mal, heutzutage würde so ein Spiel zu einer Predigt des Lehrers über die amerikanischen Ureinwohner führen, aber damals halt nicht.

Irgendwie kam es so, dass fast jeder Junge und jedes Mädchen eine Art Paar bildeten. Und irgendwann kam von irgendjemandem die Idee einer Indianerhochzeit. Meine Indianerfrau war in meinem Alter und ich kann nicht sagen, ob sie hübsch war, aus dem einfachen Grund, dass man in der dritten Klasse kein Auge für Mädchen hat. Als ich sie einmal zurückgeklaut hatte und wir das kurze Stück zu unserem Camp liefen, meinte sie, mir etwas zeigen zu wollen. Wir gingen etwas Abseits und sie fragte mich, ob ich sie denn bei der Indianerhochzeit heiraten wolle. Meine Antwort war in etwa: "Ja, kann ich machen." Daraufhin meinte sie, dass man aber als Mann und Frau auch bumsen müsse. Nun das war ein Wort, welches ich nicht kannte und nicht verstand. Sie erklärte mir dann, was das wäre und ich glaubte dem Ganzen nicht wirklich. Sicher, ich wusste Jungs und Mädels sind anders, aber in dem Alter hatte ich mir keinerlei Gedanken bezüglich Fortpflanzung gemacht.

Sie meinte dann, ich solle meinen in ihre reinstecken, was ich verneinte. Dann meinte sie, ich solle meine Hose öffnen, als wenn ich Pipi machen müsse. Das tat ich und sie nahm ihn in den Mund. Ich bekam in dem Alter natürlich keinen Ständer, im Gegenteil es fühlte sich alles andere als schön an. Nach kurzer Zeit hörte sie auf und wir gingen zurück. Ich erzählte keinem meiner Freunde davon, ich dachte, dass sie mich eventuell auslachen würden, vielleicht war es auch etwas, was alle machten und ich wusste es nur noch nicht. Der Tag der Hochzeit kam näher und kurz davor kam sie auf mich zu und meinte, ich solle mit ihr in den Wald kommen. Es war aber kurz vorm Abendbrot und ich hatte keine wirkliche Lust. Sie drohte mir daraufhin, dass sie mich dann nicht heiraten würde, sondern einen anderen, und ich willigte ein. Im Wald angekommen zog sie sich aus und verlangte dasselbe von mir. Dann sagte sie mir, ich solle sie untenrum küssen, was ich auch tat, mit geschlossenen Lippen, denn nur so kannte ich Küsse. Ich sollte mich irgendwann auf sie legen, sodass unsere Genitalien aneinander reiben.

Das war der Punkt, an dem eine der Angestellten uns gesehen hat. Man hatte uns nämlich gesucht, da wir nicht beim Essen waren. Unsere Lehrerin fragte uns viele Dinge. Und das war es. Als wir zurückkamen, wurde in der Klasse nie wieder davon gesprochen, ich weiß nicht, ob ihren und meinen Eltern etwas erzählt wurde, aber meine haben nie etwas gesagt. Ich habe mit ihr das auch nie wieder angesprochen - bis zum Ende der Schulzeit. Als ich dann etwas älter wurde, sah ich es mit ganz anderen Augen. Damals sah ich es als etwas an, was verboten war, aber nichts mit Sex zu tun hat. Etwa so wie beim Doktorspielen der Schwester das Plastikthermometer in den Popo stecken, man denkt sich nichts dabei.

Ich denke über die Jahre oftmals daran zurück. Was bei ihr wohl vorging. Ob es Missbrauch in ihrer Familie gab, ob es eventuell ältere Nachbarskinder waren. Ich habe nach der Rückkehr das Thema nie mit meinen Eltern angesprochen, was mir leidtut, denn so hätte ich Aufschluss bekommen, was da eigentlich genau passiert war. Meine Eltern sind nun beide tot, sie kann ich nicht mehr fragen. Heute würde so etwas ganz anders behandelt, aber damals schien es nur so etwas wie ein kleiner Streich zu sein. Es hat mich übrigens nie geschädigt, ich habe eine gesunde Sexualität.

Beichthaus.com Beichte #00037979 vom 03.04.2016 um 13:29:07 Uhr (11 Kommentare).

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